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Queen + - Freddie Mercury Tribute Concert [Blu-ray]

Queen    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Am 20. April 1992 enterten mit Roger Taylor, Brian May und John Deacon die drei überlebenden Mitglieder von Queen die Bühne des Londoner Wembley Stadions für eines der spektakulärsten Ereignisse in der Geschichte der Rockmusik. Organisiert hatten Queen das Konzert als Hommage an ihren früheren Sänger, den unvergessenen Freddie Mercury. Begleitet wurde die Band von einigen der größten Musiker der Welt wie David Bowie, Roger Daltrey, Def Leppard, Extreme, Bob Geldof, Guns ´N Roses, Tony Iommi, Elton John, Annie Lennox, Metallica, George Michael, Liza Minnelli, Robert Plant, Seal, Lisa Stansfield, Elizabeth Taylor, Paul Young oder auch Zucchero. Sie alle würdigten Mercurys Leben und Werk und wiesen die Öffentlichkeit gleichzeitig auf die zunehmende Gefahr durch Aids hin, auf jene Krankheit, an der Mercury im Jahr zuvor verstorben war. Das Konzert mit Klassikern wie "Bohemian Rhapsody", "Hammer To Fall", "Crazy Little Thing Called Love", "Radio Ga Ga", "I Want To Break Free", "Under Pressure", "Somebody To Love", "We Will Rock You" oder "We Are The Champions" war nicht nur ein atemberaubendes Spektakel, sondern brachte auch eine riesige Geldsumme für die wohltätige Mercury Phoenix Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leiden durch Aids zu verringern.

Tracklisting:
"Opening Acts"
01 Intro
02 Brian May / Roger Taylor / John Deacon Introduction
03 Metallica - Enter Sandman
04 Metallica - Sad But True
05 Metallica - Nothing Else Matters
06 Freddie Montage (Insert)
07 Extreme - Queen Medley
08 Freddie Montage (Insert)
09 Def Leppard & Brian May - Now I'm Here
10 Queen - I'm Going Slightly Mad video (Insert)
11 Bob Geldof - Too Late God
12 Guns 'n' Roses - Paradise City
13 Guns 'n' Roses - Knocking On Heavens Door
14 Elizabeth Taylor Speech

"Queen Set"
01 Joe Elliot, Slash & Queen - Tie Your Mother Down
02 Roger Daltrey, Tony Iommi & Queen - I Want It All
03 Zucchero & Queen - Las Palabras De Amor
04 Gary Cherone, Tony Iommi & Queen - Hammer To Fall
05 James Hetfield, Tony Iommi & Queen - Stone Cold Crazy
06 Robert Plant & Queen - Crazy Little Thing Called Love
07 Brian May - Too Much Love Will Kill You
08 Paul Young & Queen - Radio Ga Ga
09 Seal & Queen - Who Wants To Live Forever
10 Lisa Stansfield & Queen - I Want To Break Free
11 David Bowie, Annie Lennox & Queen - Under Pressure
12 Ian Hunter, David Bowie, Mick Ronson & Queen - All The Young Dudes
13 David Bowie, Mick Ronson & Queen - Heroes
14 George Michael & Queen - Year Of '39
15 George Michael, Lisa Stansfield & Queen - These Are The Days Of Our Lives
16 George Michael, London Gospel Choir & Queen - Somebody To Love
17 Elton John, Axl Rose & Queen - Bohemian Rhapsody
18 Elton John, Tony Iommi & Queen - The Show Must Go On
19 Axl Rose & Queen - We Will Rock You
20 Liza Minelli & Ensemble - We Are The Champions

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Am 20. April 1992 fand im Londoner Wembley-Stadion einer der größten Rockevents der Musikgeschichte statt. Queen nahmen mit zahlreichen namhaften Gästen und einer spektakulären Show Abschied von ihrem an Aids verstorbenen Sänger Freddie Mercury.

The Freddie Mercury Tribute Concert enthält den zweiten, 105-minütigen Teil der Veranstaltung, in dem die verbliebenen Queen-Mitglieder Brian May, John Deacon und Roger Taylor sich bei einem Best-Of-Programm ihrer zahllosen Hits von Musikern unterschiedlichster Couleur begleiten ließen. Herausragend sind die Auftritte mit The-Who-Sänger Roger Daltrey und Black-Sabbath-Gitarrist Tony Iommi ("I Want It All"), Led-Zeppelin-Legende Robert Plant ("Crazy Little Thing Called Love"), Def-Leppard-Frontmann Joe Elliott und Guns-N'Roses-Gitarrist Slash ("Tie Your Mother Down"), Metallica-Shouter James Hetfield und Tony Iommi ("Stone Cold Crazy") und Lisa Stansfield ("I Want To Break Free"), die allesamt sehr rockig ausgefallen sind. Aber auch die ruhigeren Momente mit u.a. Paul Young ("Radio Ga Ga"), David Bowie und Eurythmics-Sängerin Annie Lennox ("Under Pressure"), Elton John ("Bohemian Rhapsody", "The Show Must Go On") und ganz besonders George Michael ("'39", "These Are The Days Of Our Life", "Somebody To Love") können absolut überzeugen. Die bewegendsten Momente liefert allerdings Brian May mit seinem solo vorgetragenen, ergreifenden Abschiedssong "Too Much Love Will Kill You".

Der Sound des Konzerts ist kaum nachbearbeitet und angenehm authentisch; auch die Bildqualität lebt eher von ihrer Lebendigkeit als von ihrer technischen Brillanz. Die wenigen kleinen Makel lassen die Tränen in den Augenwinkeln nur noch salziger und den Kloß im Hals noch dicker werden. Die Musiker, die 72.000 enthusiastischen Wembley-Besucher und das Millionenpublikum, das damals vor dem Fernseher saß, hätten sich nicht würdevoller und angemessener von einem der charismatischsten Sänger aller Zeiten verabschieden können. --Michael Rensen

Synopsis

Am 20. April 1992 enterten mit Roger Taylor, Brian May und John Deacon die drei überlebenden Mitglieder von Queen die Bühne des Londoner Wembley Stadions für eines der spektakulärsten Ereignisse in der Geschichte der Rockmusik. Organisiert hatten Queen das Konzert als Hommage an ihren früheren Sänger, den unvergessenen Freddie Mercury. Begleitet wurde die Band von einigen der größten Musiker der Welt wie David Bowie, Roger Daltrey, Def Leppard, Extreme, Bob Geldof, Guns ´N Roses, Tony Iommi, Elton John, Annie Lennox, Metallica, George Michael, Liza Minnelli, Robert Plant, Seal, Lisa Stansfield, Elizabeth Taylor, Paul Young oder auch Zucchero. Sie alle würdigten Mercurys Leben und Werk und wiesen die Öffentlichkeit gleichzeitig auf die zunehmende Gefahr durch Aids hin, auf jene Krankheit, an der Mercury im Jahr zuvor verstorben war. Das Konzert mit Klassikern wie "Bohemian Rhapsody", "Hammer To Fall", "Crazy Little Thing Called Love", "Radio Ga Ga", "I Want To Break Free", "Under Pressure", "Somebody To Love", "We Will Rock You" oder "We Are The Champions" war nicht nur ein atemberaubendes Spektakel, sondern brachte auch eine riesige Geldsumme für die wohltätige Mercury Phoenix Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leiden durch Aids zu verringern.

Tracklisting:
01. Intro  
02. Brian May / Roger Taylor / John Deacon Introduction  
03. Metallica – Enter Sandman  
04. Metallica – Sad But True  
05. Metallica – Nothing Else Matters  
06. Freddie Montage (Insert)  
07. Extreme – Queen Medley  
08. Freddie Montage (Insert)  
09. Def Leppard & Brian May – Now I’m Here  
10. Queen – I’m Going Slightly Mad video (Insert)  
11. Bob Geldof – Too Late God  
12. Guns ‘n’ Roses – Paradise City  
13. Guns ‘n’ Roses – Knocking On Heavens Door  
14. Elizabeth Taylor Speech

Main Queen Set
01. Joe Elliot, Slash & Queen – Tie Your Mother Down  
02. Roger Daltrey, Tony Iommi & Queen – I Want It All  
03. Zucchero & Queen – Las Palabras De Amor  
04. Gary Cherone, Tony Iommi & Queen – Hammer To Fall  
05. James Hetfield, Tony Iommi & Queen – Stone Cold Crazy  
06. Robert Plant & Queen – Crazy Little Thing Called Love  
07. Brian May – Too Much Love Will Kill You  
08. Paul Young & Queen – Radio Ga Ga  
09. Seal & Queen – Who Wants To Live Forever  
10. Lisa Stansfield & Queen – I Want To Break Free  
11. David Bowie, Annie Lennox & Queen – Under Pressure  
12. Ian Hunter, David Bowie, Mick Ronson & Queen – All The Young Dudes  
13. David Bowie, Mick Ronson & Queen – Heroes  
14. George Michael & Queen – Year Of ’39  
15. George Michael, Lisa Stansfield & Queen – These Are The Days Of Our Lives  
16. George Michael, London Gospel Choir & Queen – Somebody To Love  
17. Elton John, Axl Rose & Queen – Bohemian Rhapsody  
18. Elton John, Tony Iommi & Queen – The Show Must Go On  
19. Axl Rose & Queen – We Will Rock You  
20. Liza Minelli & Ensemble – We Are The Champions

Bonus Material
01. Rehearsal Footage  
02. Documentary  
03. Photo Galleries  
04. Facts

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