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Quasikristalle: Roman [Gebundene Ausgabe]

Eva Menasse
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Februar 2013
Was wissen wir wirklich über uns selbst? Und was vom anderen? In dreizehn Kapiteln zerlegt Eva Menasse die Biografie einer Frau in ihre unterschiedlichen Aspekte, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und treulose Ehefrau. Aus diesem Mosaik tritt auf magische Weise ein kühner Roman hervor, der wie nebenbei die Fragen nach Wahrnehmung und Wahrheit stellt. Zu Beginn ist Xane Molin vierzehn Jahre alt und erlebt mit ihrer besten Freundin einen dramatischen Sommer. Am Ende ist sie Großmutter und versucht, für den Rest des Lebenswegs das Steuer noch einmal herumzureißen. Dazwischen nähern wir uns ihr aus verschiedensten Blickwinkeln: Da ist ihr Vermieter, der sie misstrauisch beobachtet und eigene Geheimnisse hat, da ist der Überlebende eines Bürgerkriegs, der sich in sie verliebt, da ist die ungestüme Jugendfreundin, die Xane nach Jahrzehnten plötzlich nicht mehr zu ertragen glaubt. Eva Menasse hat einen unbestechlichen Blick für Frauen in der Gesellschaft, ihre menschlichen Schwächen und das, was man an ihnen lieben muss. Furchtlos und subtil erzählt sie von einer aberwitzigen Auschwitz-Exkursion, vom Arbeitsalltag einer Kinderwunschärztin oder von den Mutproben der pubertierenden Tochter in der Patchwork-Familie ihrer Heldin. Ein energisches Buch, poetisch, komisch und bestürzend, dessen Titel der Naturwissenschaft entliehen ist. Erst kürzlich wurde entdeckt, dass es nicht nur Kristalle mit klar symmetrischer, sondern auch mit scheinbar ungeordneter Struktur gibt. Genauso verhält es sich mit dem Lebensweg: Er ist verschlungen und schwer berechenbar und nur aus der Ferne als Ganzes erkennbar.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1.Auflage (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 346204513X
  • ISBN-13: 978-3462045130
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.783 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Besser als in Quasikristalle lässt sich Erkenntnis und Vergnügen im deutschen Gegenwartsroman nicht abmischen. Leichtigkeit und Weisheit, Ironie und Melancholie halten sich die Waage.«, Die Zeit, 14.02.2013

»Eva Menasse [...] lässt liebende wie ratlose Zeugen erzählen, [...] umkreist, umzingelt, erspürt ihre komplexe Heldin – so wird Quasikristalle zum raffinierten, vielstimmigen Porträt.«, Stern, 14.02.2013

»Es ist ein Vergnügen, ein Buch zu lesen, das so sehr im Heute zu Hause ist.«, Spiegel, 08.04.2013

»Eva Menasse ist es [...] gelungen, die Einheit von Form und Inhalt durchzuhalten. Die Effekte [...] sind faszinierend. Xanes Lebensgeschichte wirkt gerade in ihrer Unvollständigkeit authentisch.«, Die Welt - Literarische Welt, 23.03.2013

»Gerade lese ich Eva Menasses Roman Quasikristalle. Ohne schon damit abgeschlossen zu haben, kann ich sagen, dass es eine beachtliche Publikation ist.«, FAS, Marcel Reich-Ranicki

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, begann als Journalistin beim österreichischen Nachrichtenmagazin Profil. Sie wurde Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und begleitete den Prozess um den Holocaust-Leugner David Irving in London. Nach einem Aufenthalt in Prag arbeitete sie als Kulturkorrespondentin in Wien. Sie lebt seit 2003 als Publizistin und freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman »Vienna« sowie ihr Erzählungsband »Lässliche Todsünden« waren bei Kritik und Lesern ein großer Erfolg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die moderne Frau als literarische Litfassssäule 16. September 2013
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eva Menasse versucht in dem vorliegenden Roman die Biografie einer Frau nicht konventionell, sondern multiperspektivisch zu erzählen. In 13 Kapiteln kommen nacheinander und zu unterschiedlichen Gelegenheiten Menschen ihres Umfeldes zu Wort, sodass sich am Ende ein Gesamtbild ergibt, das ebenso ungeordnet und unsymmetrisch ist wie bei den sogenannten "Quasikristallen".

Was sind das für Geschichten, die in den 13 Kapiteln erzählt werden? Das erste Kapitel stellt Xane als junges Mädchen im Rahmen einer Freudinnengeschichte vor. Dann erscheint sie zweitens als junge Frau, die an einer Auschwitz Exkursion teilnimmt, und schließlich als junge Zeichnerin, die bei einem österreichischen Vermieter wohnt, den sie als Kryptofaschisten enttarnt. Verheiratet und als "geborene Chefin" treffen wir sie wieder in der vierten Geschichte, in deren Mittelpunkt die alleinerziehende Sally steht. In der fünften Geschichte blicken wir mit den Augen einer Ärztin auf Xane, die sich einer erfolgreichen In-vitro-Fertilisation unterzieht. Im sechsten Kapitel, in dem sie schon Mutter ist, erlebt sie eine unschuldige Liaison mit einem älteren Herrn. Im siebten Kapitel (genau in der Mitte!) kommt Xane selbst zu Wort, eine dominante und gehetzte Frau, die sich mit ihrer pubertierenden Stieftochter Viola herumschlägt, die ihrerseits in der achten Geschichte die Erzählperspektive bestimmt. Martin, ein nörgelnder Mitarbeiter in ihrer Agentur, und der alte Vater Kurt erzählen ihren Teil in der neunten und zehnten Geschichte, während im elften Kapitel die Freundin Krystina davon berichtet, wie es zur Entfremdung mit dem Wiener Freundeskreis kommt. Die zwölfte Geschichte hat überhaupt nichts mit Xane Molin zu tun, während wir im 13.
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82 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben: Eine Schnittmenge 18. Februar 2013
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Manche Bücher liest man, weil man wissen will, was drin steht. Andere, weil sie so großartig geschrieben sind. Eva Menasses neuer Roman "Quasikristalle" gehört zu beiden.

Das Konzept des Romans ist einzigartig: In dreizehn Kapiteln begleiten wir die Protagonistin Xane Molin durch fast ihr ganzes Leben. Aus der Schülerin wird eine rebellische Filmemacherin und schließlich die Chefin einer avantgardistischen Film- und Werbefirma, aus der Tochter wird eine Großmutter. Aber, und das ist das Raffinierte, in jeder dieser Episoden ist die zentrale Person eine andere: Familienangehörige wie ihr Vater oder ihre Kinder, Freunde und Freundinnen, ein Vermieter, ein Mitarbeiter und sogar eine Kinderwunsch-Ärztin. Nur das siebte, mittlere Kapitel gehört ihr selbst. Es ist das einzige mit einer Ich-Erzählerin, und Xane zieht hier eine Zwischenbilanz ihres Lebens. Fast immer geht es um Xanes Beziehung zur jeweiligen Hauptperson, aber in manchen Kapiteln huscht sie auch nur so eben durchs Bild. So entwickelt sich aus diesem Netzwerk von Beziehungen und Begegnungen ein Leben aus dreizehn Perspektiven, und die Person Xane Molin wird uns quasi (hm...) als Schnittmenge der einzelnen Bilder präsentiert.

Quasikristalle ist ein Sprachkunstwerk und ein unglaubliches Lesevergnügen. Eva Menasse trifft mit traumwandlerischer Sicherheit den jeweils perfekten Tonfall. Wunderbar zum Beispiel, wie ihr Vermieter, ein Wiener Doktoringenieur, in nachgerade Ulrich Seidlscher Manier dabei beobachtet wird, wie er wiederum seiner Mieterin nachspioniert. Aber auch Berlin, wo Xane die zweite Hälfte ihres Lebens verbringt, bekommt sein Fett weg.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wolke7
Format:Kindle Edition
Die Buchidee ist ebenso einfach wie brilliant: Die Hauptperson Xane wird über 13 chronologisch angeordnete Kapitel – von der Jugend bis ins Alter – in verschiedenen Lebenssituationen und somit verschiedenen Lebensrollen gezeigt:
1) Xane als Jugendfreundin (von Judith)
2) Xane als Teilnehmerin einer Auschwitz-Exkursion
3) Xane als junge, berufstätige Single-Mieterin
4) etc.

Die Sprache der Autorin ist flüssig, ansprechend und man kann sich schnell in die Situation des jeweiligen Kapitels eindenken. Die beschriebenen Lebensumstände wirken authentisch, manchmal etwas banal-normal, aber immer unterhaltend. Einige österreichische Worteinsprengsel mögen dem deutschen Leser gewöhnungsbedürftig erscheinen, passen aber zum Kolorit der Hauptdarstellerin.

Der Titel des Buches, der mich eine Geschichte mit naturwissenschaftlichem Bezug erwarten ließ, steht losgelöst neben dem Geschehen, wird in der Geschichte nicht erwähnt, nicht in sie eingeflochten und bliebe dem Leser ein Rätsel, hätte der Verlag nicht fürsorglich im Klappentext erläutert: „ ... erst kürzlich wurde entdeckt, dass es nicht nur Kristalle mit klar symmetrischer, sondern auch mit scheinbar ungeordneter Struktur gibt. Genauso verhält es sich mit dem Lebensweg: Er ist verschlungen und schwer berechenbar und nur aus der Ferne als Ganzes erkennbar.“

Und genau an diesem Punkt hat das Buch meines Erachtens deutliche handwerkliche Schwächen: Die einzelnen Kapitel stehen wie Fragmente nebeneinander, ohne dass sich daraus – auch nicht aus der Ferne - ein wirklich beeindruckendes Ganzes ergibt:

- Allein die Wahl der Erzählperspektive erscheint unklar: Kap.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Buch
Das Buch habe ich geschenkt bekommen und war begeistert vom Stil der Autorin und der Idee, die Geschichte der Hauptfigur aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von xstern veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Messerscharf - aber keine einzige Leiche im Keller
Leser, die eine flüssige, dazu spannende Geschichte - am besten noch mit einem finalen Knalleffekt - erwarten, werden hier enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Zitatenschatz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Intelligent und amüsant zugleich!
Immer wieder bin ich in der Buchhandlung um dieses Buch geschlichen. Kein Wunder, bei dem wunderschönen Cover! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Carigos (buchfaible) veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade!
Die Hauptfigur Xane Molin bleibt seltsam hohl, wird nicht fassbar. Nun mag das ein Motiv der Autorin gewesen sein, auf 400 Seiten ist es jedoch irgendwann langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Anna Meier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gebundene Ausgabe
Den Roman habe ich bis Seite 50 gelesen und weggelegt
etwas zu dürftig für meinen Geschmack zu langweilig leichte Kost
Vor 5 Monaten von BeateMandler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Frau wird in den verschiedenen Stationen ihres Lebens begleitet
Ich habe das buch schon mehrfach verschenkt. Ich fand essehr interessant, wie die Verfasserin Roxanne aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und wie sich daraus die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sab veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Quasikristalle
ich habe mir das bBuch auf Empfehlung einer Freundin gekauft, es allerdings noch nicht gelesen. die Lieferung und Qualität des Buches sind allerdings schnell und gut
Vor 6 Monaten von tini veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig und ganz anders als erwartet
Ich wollte bereits nach 10 Seiten aufgeben, habe dem Buch aber eine Chance gegeben, vor allem aufgrund der positiven Amazon-Rezensionen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Paige veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Ich bin für nichts verantwortlich und nie mehr allein"
Die Tatsache, dass ich prinzipiell jedes Buch, das ich anfange, zu Ende lesen muss, hat mir häufig qualvolle Stunden bereitet. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von leeresblatt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Biografisches Neuland
Hervorheben möchte ich zunächst den ausgesprochen gelungenen Bucheinband. Er passt perfekt zum Inhalt und hat meinen Lesegenuss deutlich gesteigert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von hannah veröffentlicht
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