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Quarterpast

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B004SKI77Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Eine symphonische Death Metal-Oper auf allerhöchstem Niveau!


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wo hier die ganzen eher schlechten bis mittelmäßigen Rezensionen herkommen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Hier liegt eines der wohl besten Symphonic Metal Alben vor, angefangen mit dem perfekten Cover, das das Album hat.
Auf Mayan bin ich, wie wohl viele andere auch, durch die Band Epica gekommen. Mayan ist jedoch härter, anspruchsvoller und vor allem komplexer. Anfangs hat mir nur der Song "Drown the Demon" gefallen, weil dieser noch einer der eingängigen ist. Nach mehrmaligem Hören erschließt sich das Album aber mehr und mehr. Es ist auf keinem Fall ein Album, das man im Hintergrund mal so nebenbei laufen hat. Man muss wirklich zuhören um die Genialität des Albums erfassen zu können, und es reicht auch nicht nur einmaliges Hören. Das Album war für mich jedenfalls ein Highlight in 2011. (Warum ich jetzt erst eine Rezension verfasse, liegt daran, dass ich erst vor kurzem 18 geworden bin ;))
Mark Jansen ist meiner Meinung nach ein absolut genialer Komponist, was sowohl Epica, als auch das hier vorliegende Werk angeht.

Symphony of Agression
Der Name ist Programm. Es donnert sofort aus den Boxen und ist dabei aber so differenziert produziert, dass man jedes Instrument klar hört. Der Song ist nicht klar strukturiert. Man hat also keine klar zu definierende Strophe oder einen Chorus, es wirkt jedoch trotzdem nicht wie einfach aneinandergereihte Parts.

Mainstay of Society
Auf das eher verspielte Intro folgt eine Strophe mit den Growls von Mark. Es setzt danach der Gesang von Simone Simons ein, die man auch von Epica kennt. Der folgende Chorus ist aggressiv, schnell und absolut genial anzuhören. Auch der Text hierzu ist absolut genial, meiner Meinung nach.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst mal für Unwissende: MaYaN ist die neue Band von Mark Jansen - Gitarrist, Sänger und Songwriter der Symphonic-Metaller Epica und auch ehemals Mitglied bei After Forever. Während Epica auch für zart beseidete Ohren genießbar ist (nicht zuletzt wegen der wundervollen Stimme der Sängerin Simone Simons), wandelt man mit dem MaYaN-Debut "Quarterpast" auf härteren Pfaden und mischt die gewohnten symphonischen Elemente vermehrt mit Death -, Progressive - und Black Metal. Wenngleich gutturaler Gesang hier vorherrscht, kann man dieses Album aufgrund der vielen mitwirkenden Gastsänger(innen) nicht vollends in die Death Metal-Schublade stecken. Ruhigere Passagen wechseln sich mit aggressiven Riffgewittern ab und erzeugen eine düstere und doch etwas bunte Atmosphäre.

Meine Erwartungen in das Album im Vorfeld waren groß - seit zwei Jahren bin ich großer Epica-Fan, himmle Herrn Jansen wegen seiner Musik und seiner Philosophie gewissermaßen an und habe allgemein eine Vorliebe für etwas komplexere Songstrukturen. Als dann "Drown the Demon" im Internet veröffentlicht wurde, war ich sehr optimistisch und freute mich tierisch auf den 20. Mai.
Doch als ich die Platte dann in Händen hielt, konnte ich sie nicht mal in einem Zug durchhören. Meine ersten Eindrücke: Chaotisches Geklimper, wahllos zusammengewürfelte Lieder ohne überzeugende Riffs, gespickt mit unpassenden und eher nervigen Chorpassagen. Selbst die Auftritte der Gastsänger (Simone Simons von Epica, Floor Jansen von After Forever, Henning Basse von Sons of Seasons und das italienische Opertalent Laura Macrì) konnten mich zunächst nicht im Geringsten überzeugen.
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Format: Audio CD
Jungs, Jungs, was ist nur los? Keine Ohrwürmer? Keine Klasse? Hm, ich höre seit 1989 Metal, gerne komplex, gerne derb, gerne aber auch melodisch - und hier kommt das alles auf hohem Niveau zusammen, und das auch noch recht gut produziert. Nicht im Sinne von "fett", sondern gut durchhörbar und auf den Punkt gemastert.

Zur Musik: Nein, es ist kein episches, kein "großes" Album geworden, und 5 Sterne sind evtl. ein halber zu viel. Aber es hat spielerische Klasse, bietet kompositorische Kreativität und Abwechslung, wo andere progressiv angehauchte (Death) Metal Acts in letzter Zeit immer öfter nur noch Wiederholungen bringen oder einfach nur langweilig geworden sind (von der Bewegung hin zum XY-core ganz abgesehen).

Wenn man von progressivem Death Metal spricht, fallen einem zuerst Atheist, Death, Pestilence, mit Abstrichen Cynic ein (zumindest meiner Generation, keine Ahnung was sich heute sonst noch so Prog-Death schimpft), aber dieser Vergleich hinkt im Falle von Mayan etwas. Atmosphärisch liegen sie eher an Babylon Sad (kennt die noch jemand?) oder Pestilence' Testimony of the Ancients, mit Anklängen an Dimmu Borgir, Orphanage, Ayreon und dem ein oder anderen Fantasy-Metal-Konglomerat, gewürzt mit einer minimalen Prise Math Core (oder so) und einer etwas größeren Messerspitze Bombast. Das geht eventuell nicht direkt ins Ohr, okay, aber es treibt, hat Melodie, Substanz, Abwechslung und Tiefgang. Man braucht nicht mal tausende Hördurchgänge, um das zu erkennen - mich überzeugen die Songs zum größten Teil beim ersten Hören. Aber gut, das mag anderen anders ergehen.
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