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No Quarter

No Quarter

4. November 1994

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1994
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1994
  • Label: Fontana
  • Copyright: (C) 1994 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:19:32
  • Genres:
  • ASIN: B001SQ7YCM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.073 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 3. März 2010
Format: Audio CD
ein nicht unanstrengendes album. beim ersten hören denkt man: wiebidde? beim zweiten hören denkt man: wahnsinn, das ist vermutlich genial. beim dritten hören denkt man: wahnsinn, das ist ganz sicher genial. beim vierten hören denkt man: ein fünftes mal will ich's jetzt aber nicht hören.

page und plant lösten einige große und mittelgroße zeppelin-songs aus dem hardrock-kontext und retteten sie damit aus der nostalgiefalle. das ist eine gute tat. insgesamt aber hat dieses heillose durcheinander aus rock, unpluggedsound, orchester-scores, afrikanischer, arabischer und indischer volksmusik und europäischem folk etwas bemühtes, wichtig sein wollendes, den hörer ermüdendes.

man muss ihnen aber zu gute halten, dass man die kraft, die inspiration, welche dieses projekt tragen, deutlich spürt.

symptomatisch für das ganze ist die version von "kashmir": die vielen atmo-wechsel sind ungeheuer spannend, man sieht ein bild, das man gut zu kennen glaubte, plötzlich ganz anders ausgeleuchtet. aber den reißtest mittels dehnung auf 12 minuten besteht das durchaus elastische lied dennoch nur mit knapper not.

fazit: ein bemerkenswertes nebenwerk. viele haben es, wenige hören es, tät ich mal vermuten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 18. Februar 2007
Format: Audio CD
Wenn sich alte Rockmusiker wieder zusammentun, gerät das Ergebnis nicht selten peinlich. Nicht so, wenn sich Sänger (Robert Plant) und Gitarrist (Jimmy Page) von Led Zeppelin wieder zusammenfinden, um immerhin für zwei Alben wieder gemeinsam zu arbeiten. "Unledded" enthält zu 80% Neuinterpretationen von Zeppelin-Klassikern. Es beginnt mit "Nobody's fault but mine", einem Titel, der im Original auf der schlechtesten Zeppelin-Platte "Presence" recht uninspiriert klang. In der 1994er Version hört man jedoch welch toller Folksong darin verborgen ist: Plant's hingebungsvoller Gesang zu einem wunderbar verschleppten Rhythmus, Banjo-, Drehleier- und akustischer Gitarrenbegleitung. Das zweite Lied ist die Liebeshymne "Thank you" mit Orchestralbegleitung beim Refrain, die alten Live-Aufnahmen relativ nahe kommt, aber von Plant besser gesungen wird.

Dann enthält "No quarter: Unledded" neben "Gallows Pole" und "Four sticks" noch weitere Folkinterpretationen, die vor allem durch ihre ungeheure Rhythmik überzeugen. Daneben gibt es einige neue Weltmusikstücke, die mit lokalen Musikern in Marokko aufgenommen wurden. Manche davon hätte man weglassen können wie das falsch gesungene "Wonderful one", nicht aber "Yallah": eine reine Rhythmus-Nummer nur mit Plant's Gesang und Page's Gitarre, der erst das Klatschen und Fussstampfen der Passanten auf dem Platz der Gehängten in Marrakech das ganz besondere verleiht.

Herausragend sind einige Stücke, die mit einem arabischen Ensemble live eingespielt wurden wie "The battle of evermore", das die großartige indische Sänergin Najma Akhtar mit Plant im Duett singt. Der absolute Höhepunkt kommt aber erst ganz zum Schluss: "Kashmir" klingt mit den vielen Rhythmuswechseln, den subtilen arabischen Zwischenklängen, Page's rhythmischer Gitarre und Plant's leidenschaftlichem Gesang wie ein Lied von einem anderen Stern.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. März 2001
Format: Audio CD
Die Scheibe wurde völlig zu Recht bei ihrem Erscheinen vom Radiosender SWR 3 (damals noch SDR3) als CD des Monats präsentiert. Für mich war sie die Scheibe des Jahres. Bei Jimmy Page und Robert Plant ist es wie bei vielen Altstars der Rock-Szene: Eine abgeklärte und souveräne Gelassenheit befähigt sie, ihren alten Hits neue Aspekte und Feinheiten zu geben und musikalisch noch mehr als früher zu brillieren. Als gelungenes Experiment empfinde ich es, orientalische Rhythmen eines marokkanischen Orchesters einzubauen, die geradezu perfekt zur Musik von Led Zeppelin passen ohne sie zu verfremden. Dass Robert Plants Stimme nicht mehr in frühere Höhen vordringen kann, stört nicht weiter. Sie ist immer noch phantastisch und ungeheuer vielschichtig. Die Highlights sind ohne Zweifel "Kashmir", die Blues-Orgie "Since I've Been Loving You" und "Nobody's Fault But Mine". Obwohl ein paar Stücke schwer verdaulich sind, kriegt die CD von mir fünf Sterne.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. August 2001
Format: Audio CD
Was war man gespannt auf die erste große Zusammenarbeit von Page und Plant nach der Trennung von Led Zeppelin. Was gab es für Gerüchte und Mutmaßungen. Die Rockgiganten bei MTV und noch mit arabischen Musikern - kann das gut gehen? Und wie das gut geht. Led Zeppelin hat immer schon mit verschiedensten Stilelementen gespielt und so - im Gegensatz zu den meisten anderen Rockbands - richtig gute Klassiker geschaffen. Und hier wird einem bewußt, wie gut die Musik von Page und Plant mit orientalischer Musik harmoniert. Überwiegend alte Zep-Stücke werden neu interpretiert. Sie klingen viel reifer und passender in die heutige Zeit. Fast ausschließlich Höhepunkte (wenn man mal von "Yallah" absieht), besonders an "The Battle Of Ervermore" und "Kashmir" kann man sich gar nicht satt hören. Wer das Video dazu kennt, sieht auch, daß die beiden alten Haudegen so richtig Vergnügen am musizieren haben. Sowas könnte - nein, müßte - es öfter geben!
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