Eigentlich sollte es eine Reportage über eine Routinenacht bei der örtlichen Feuerwehr in Los Angeles werden, die die Journalistin Angela und ihr Kameramann Scott für ihren Sender recherchieren und filmen sollen. Die Feuerwehr wird zu einem großen Mietshaus gerufen. Vor Ort werden die Feuerwehrmänner von einer alten Frau angegriffen. Man ruft nach einem Arzt. Inzwischen wird das Gebäude von außen durch anscheinend staatlichen Organe komplett abgeschottet.
Die Insassen des Gebäudes, Mieter, Feuerwehrleute, Reporter und diverse andere reagieren unterschiedlich auf ihre unfreiwillige Gefangenschaft. Die Zahl der Verletzten nimmt zu. Es gibt erste Todesfälle. Zur Vermeidung von Panik entwickelt man Verhaltenskonzepte, die immer wieder gebrochen werden. Die Zahl der Unverletzten sinkt rasant.
Wer das spanische Original [rec] kennt und sich von der US-Verfilmung neues und mehr verspricht, wird bitter enttäuscht. Das Remake ist so katastrophal dicht an das Erstwerk angelehnt, das man zwischenzeitlich glaubt das Original zum zweiten Mal zu sehen. Besonders das Treppenhaus, in dem der Hauptteil der Handlung abspielt, ist nahezu identisch. Regie und Schauspieler geben sich ordentlich Mühe.