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Quarantäne: Roman [Taschenbuch]

Robert Charles Wilson , Karsten Singelmann
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. September 2007
Irgendwo in der amerikanischen Wüste befindet sich eine geheime Einrichtung, in der man durch ein Raum-Zeit-Tor Kontakt zu Planeten aufnehmen kann, die Millionen von Lichtjahre von uns entfernt sind. Kontakt auch zu den fremdartigen Wesen, die auf diesen Planeten leben. Doch was geschieht, wenn diese Wesen sich von uns gestört fühlen?

Mit „Spin“ hat Robert Charles Wilson den SF-Überraschungserfolg der letzten Jahre geliefert.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523164
  • ISBN-13: 978-3453523166
  • Originaltitel: Blind Lake
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Journalist Chris Carmody begibt sich ins Niemandsland von Minnesota, um eine Reportage über „das Auge“ zu schreiben: Ein Quantenteleskop, mit dessen Hilfe man unbemerkt das Leben auf einem Millionen Lichtjahre entfernten Planeten beobachten kann. Kurz nach seinem Eintreffen verhängt das Militär jedoch eine Quarantäne über die gesamte Einrichtung. Offensichtlich fürchtet man, dass eine Bedrohung von der Maschine ausgehen könnte, die inzwischen so komplex ist, dass nicht einmal ihre Erfinder sie mehr begreifen ...

Robert Charles Wilson, der mit Spin einen der gefeiertsten Science-Fiction-Romane der letzten Jahre vorgelegt hat, verschmilzt in Quarantäne die Qualitäten eines Wissenschaftsthrillers mit wahrhaft kosmischer Ideen-SF. Wie so oft in den besten phantastischen Romanen begegnen die Hauptfiguren von Quarantäne in der Konfrontation mit dem Unbegreiflichen vor allem sich selbst. Wilson setzt dabei das klassische Prinzip der Isolation ein, um das Beste – und das Schlimmste - in seinen Figuren hervorzukehren.

Überhaupt hat der Autor ein Händchen für Figuren, die einem rasch sympathisch werden und zugleich vielschichtig und überraschend sind. Das gilt für Chris Carmody, der sich vom gescheiterten und verbitterten Journalisten zum Helden wandelt, ebenso wie für die zahlreichen Nebenfiguren. Für Thrillerspannung sorgt der Konflikt zwischen der Xenobiologin Marguerite und ihrem paranoiden Ex-Ehemann Ray Scutter, dem jedes Mittel recht ist, um die gemeinsame Tochter in seine Gewalt zu bringen -- die wiederum in einer seltsamen Verbindung mit dem „Auge“ zu stehen scheint.

Solche Figurenschicksale verwebt Wilson geschickt mit den philosophischen und wissenschaftstheoretischen Fragen, die im Zentrum des Romans stehen. Auch hier zeigt er sich als Könner, der komplexe Theorien sprachlich absolut klar darlegt, nahtlos in seine Geschichte einbindet und dabei nicht eine Sekunde lang die Handlung ausbremst.

Quarantäne ist eigentlich alles, was man sich von einem guten Science-Fiction-Roman wünscht: konzeptionell herausfordernd, psychologisch glaubwürdig und garniert mit Momenten kosmischer Erhabenheit. Obendrein ist das Ganze noch so spannend, dass man sich nur zu gern ein Wochenende lang mit diesem Buch einschließen möchte. Einmal mehr beweist Wilson, dass er zur Zeit die Adresse schlechthin für solide und anspruchsvolle Science Fiction ist. -- Jakob Schmidt

Pressestimmen

"Ein grandioses Buch, das zum Besten zählt, was die Science Fiction derzeit zu bieten hat. Sie sollten es unter keinen Umständen verpassen!" (New York Times)

"Robert Charles Wilson erinnert uns an etwas, was wir beinahe schon vergessen hatten: dass die Science Fiction das aufregendste aller literarischen Genres ist." (Toronto Star)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es hätte ein Lem werden können... 18. Oktober 2007
Von leo-niss
Format:Taschenbuch
... doch leider wurde es nur ein King!

Ich schätze, dass der Autor in Anlehnung an Albert Camus' philosophischen Roman "Die Pest" dieses Werk verfasst hat. Die Story ist einfach: Eine Gruppe von Menschen wird durch äußere Umstände dazu veranlasst, mehrere Monate ohne Kontakt zur Außenwelt miteinander zu leben und zu überleben. Was bei Camus die Pest als Quarantänegrund gegolten hat und dazu diente, unterschiedliche Entwicklungen der menschlichen Wesensmerkmale zu beobachten, ist dieser zustand in diesem Buch zunächst unbegründet.

Und das ist auch der erste Schwachpunkt des Buches: Die Suche nach der Ursache der Quarantäne. Der Autor versucht, die Entwicklung der Charaktere in einer ungewohnten Situation mit der Suche nach dem Grund für eben diese zu vermischen und scheitert meiner meinung nach kläglich. Denn Basis für diesen Roman ist ein mächtiger Quantencomputer, der auf unerklärliche Art und Weise einen Planeten beobachten kann, obwohl keine visuelle Verbindung exestiert.
Es werden lange pseudointellektuelle Passagen darüber geführt, wie das "Wunder" tatsächlich passieren kann, jedoch bricht der Autor diese Diskussion eben an jenem Punkt ab, an dem es gerade für den geforderten Leser interessant wird: Wie wie ist es möglich? Was ist möglich? Die einzige fordernde Diskussion über die Auswirkungen dieses "wunders" auf die Menschen und deren Zustandekommen wird gegen Ende des Romanes vom unmenschlichsten aller Charaktere geführt.

Und dies bringt mich zu meinem nächsten Punkt: Die Charaktere.
Die Geschichte ist letzendlich 08/15mäßig aufgebaut , d.h. ein Held beschützt das arme Mädchen, bzw.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beim Roberts menschelts stark 18. Juni 2009
Format:Taschenbuch
Frei von der Leber weg. Da ist sehr, sehr wenig Science in dieser Fiction!

Das Ganze verhält sich in etwa so:

Die Menschheit hat eine neue Supertechnologie entwickelt. Eine Art Supercomputer, der mit Aliens Big Brother veranstaltet. Wie der Computer das macht, weiß allerdings niemand so genau. Er tuts halt. Die Erklärung, warum das Gerät auf irgendeine Weise, die sich niemand erklären kann, Bilder aus einer fremden Welt aus dem Hut zaubert, ist grausig! Nicht schockierend oder unheimlich... sondern einfach nur grausig! Der Robert - der das Buch geschrieben hat - bedient sich bis zu einem gewissen Grad eines "Das-ist-halt-so"-Erzählstils. Nach manchen Passagen musste ich meine Fußnägel suchen gehen.

Erwartet man "richtige" Science-Fiction kommt sich veralbert vor. Science-Fiction - das sei zugegeben - ist Science-Fiction. Aber Plausibilität schadet nie und zumindest ein kleines Bisschen davon sollte im Laufe der Geschichte wenigstens einmal kurz auf einen Sprung vorbeischauen. Aber die Plausibilität kam leider nicht vorbei. Sie war auch nicht nur kurz beim Nachbarn, sondern machte einen ausgedehnten Urlaub in Übersee.

Alles was dieses Buch an Wissenschaft und Technik zu bieten hat, dient lediglich als Rahmenhandlung, um den stereotypen Protagonisten wenigstens den Anschein von Authentizität zu verleihen. Und das ging ebenfalls kräftig in die Hose.

Die Frau hat eine Tochter und einen bösen Mann. Darum ist sie ihm davongelaufen. Der Mann ist böse, darum ist er ihr hinterher gelaufen. Die Tochter ist - natürlich - übersinnlich begabt. (Sie ist nicht direkt übersinnlich begabt, aber im Endeffekt läuft es aufs selbe raus).
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reißbrett-SF 5. Dezember 2007
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Man merkt dem sofort Buch an, dass es von Wilson ist: die Handlung, die Figuren, alles wirkt wie am Reißbrett konstruiert und in Szene gesetzt. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber sehr lebensecht wirken die Figuren nicht. Und die Handlung ist zwar durchdacht, aber wie auch schon in "Spin" erklärt Wilson nur einen Teil der Hintergründe und lässt den Rest im Dunkeln (das wird im Roman dann damit abgetan, dass die Erklärung den geistigen Horizont der Protagonisten übersteigen würde). Das wieder ist für den Leser frustrierend.

Der Roman hat ein paar nette Ideen, die Zeit ist also nicht ganz verschwendet. Muss man aber nicht gelesen haben.
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So la la 14. September 2007
Von Gert
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Lebewesen, die bemerken, das sie beobachtet werden und sich erheblich gestört fühlen..." Wo hat der Covertexter denn das gelesen? Wer hiervon auf einen sich entwickelnden Konflikt schließt - was wohl gewollt scheint - wird enttäuscht werden! Die Idee des Buches ist nicht neu und trägt eine Story von fast 500 Seiten auf keinen Fall; gerade für eine interessante Kurzgeschichte wäre sie ausreichend gewesen.

Während der ähnlich langatmige Roman Spin mich noch überzeugt hat, weil die ausschweifenden Schilderungen der zwischenmenschlichen Probleme zu Stimmung und Lösungsfindung beitrugen, ist dies in diesem Roman nicht der Fall.

Wieder handelt es sich um die Schilderung einer abgeschlossenen Umgebung, diesmal um eine abgeschottete Forschungseinrichtung. Doch die Schilderung der handelnden Personen trägt diesmal weder etwas zur Stimmung noch zur Lösung des Problems bei, der Roman ist über weite Strecken einfach nur langatmig und fordert das uninteressierte Weiterblättern (um endlich zum Schluß zu gelangen) förmlich heraus. Der Plot umfasst eigentlich nur zwei Themen - das alte schon oft als Schreckensszenario beschriebene der Computer, die sich zu echtem Leben entwickeln und ein wenig auf der Quantentheorie darum herum aufgebautes Brimborium.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Dramaturgie und Charaktere werden einem bemüht anspruchsvollen...
Natürlich ist Wilson ein anspruchsvoller Autor, insofern, als seine Formulierungen und Verweise von sehr viel schriftstellerischem Handwerk und von außerordentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kein Redaktionsfake veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessant ... aber nicht Wilsons stärkstes Werk
Interessant geschrieben, auch wenn das Buch gewisse Längen hat ... 50-100 Seiten
weniger und es wäre eine Geschichte nach meinem Geschmack gewesen ... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Rainer T veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wie unter Wasser ...
habe ich mich gefühlt beim Lesen und mich gegen schweren Widerstand und wie in Zeitlupe voraus durch die Seiten bewegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von C. Bernhart
4.0 von 5 Sternen Aliens, aber keine Raumschiffe
Das Gemeine am Buch vorweg:
Es ist Science Fiction, aber es gibt keine Raumschiffe.
Es gibt Aliens, aber niemand schießt auf sie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von sam
1.0 von 5 Sternen Gähn
Einfach nur langweilig. Dies ist das erste und einzige Buch, in dem ich versucht war Seiten zu überblättern um endlich die handlung und Spannung zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von FredGazer
1.0 von 5 Sternen Schlecht, Schlechter, Quarantäne
Einst noch schrieb der Autor einen genialen Science Fiction Roman namens Spin. Nach dem mageren Nachfolger AXIS folgte Quarantäne und der Autor bleibt seinem Weg treu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2009 von SixWasNine
4.0 von 5 Sternen Spin war besser....
OK, OK ich habs auch zuende gelesen, jedoch kommt es einem vor, als ob auch Wilson noch nicht so genau gewusst hat wohin die "Reise" gehen soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von Ralf
3.0 von 5 Sternen Wenig Handlung, aber trotzdem spannend
Nachdem ich von "Spin" schon begeistert war, entschied ich mich, auch "Quarantäne" zu lesen.
Leider erreicht "Quarantäne" nicht das hohe Niveau von "Spin". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von !Xabbu
1.0 von 5 Sternen Unerträgliches Geschwafel !
Dies ist mein viertes Buch von Wilson. "SPIN" war ja noch erträglich.
Aber alles andere war nur Mist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2008 von Taklamakan
4.0 von 5 Sternen Zwischen Science Fiction und Drama
Würde man sich auf den physischen Kern der Geschichte konzentrieren (Quantenteleskop, Außerirdischee, Ausnahmezustand), hätte es eine dreißigseitige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2008 von Jakob Busch
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