oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
83 Angebote ab EUR 1,99

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Quarantäne: Roman
 
 

Quarantäne: Roman (Taschenbuch)

von Robert Charles Wilson (Autor), Karsten Singelmann (Übersetzer)
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Noch 4 Stück auf Lager.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
64 neu ab EUR 8,95 19 gebraucht ab EUR 1,99

Wird oft zusammen gekauft

Quarantäne: Roman + Axis + Spin: Roman
Preis für alle drei: EUR 26,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Quarantäne: Roman von Robert Charles Wilson

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Axis von Robert Charles Wilson

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Spin: Roman von Robert Charles Wilson

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Axis

Axis

von Robert Charles Wilson
1.9 von 5 Sternen (17)  EUR 8,95
Die Chronolithen: Roman

Die Chronolithen: Roman

von Robert Charles Wilson
3.1 von 5 Sternen (25)  EUR 8,95
Chronos: Roman

Chronos: Roman

von Robert Charles Wilson
4.0 von 5 Sternen (5)  EUR 8,95
Spin: Roman

Spin: Roman

von Robert Charles Wilson
3.7 von 5 Sternen (88)  EUR 8,95
Die Suche.

Die Suche.

von Jack McDevitt
3.4 von 5 Sternen (5)  EUR 7,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523164
  • ISBN-13: 978-3453523166
  • Originaltitel: Blind Lake
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 111.829 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Journalist Chris Carmody begibt sich ins Niemandsland von Minnesota, um eine Reportage über „das Auge“ zu schreiben: Ein Quantenteleskop, mit dessen Hilfe man unbemerkt das Leben auf einem Millionen Lichtjahre entfernten Planeten beobachten kann. Kurz nach seinem Eintreffen verhängt das Militär jedoch eine Quarantäne über die gesamte Einrichtung. Offensichtlich fürchtet man, dass eine Bedrohung von der Maschine ausgehen könnte, die inzwischen so komplex ist, dass nicht einmal ihre Erfinder sie mehr begreifen ...

Robert Charles Wilson, der mit Spin einen der gefeiertsten Science-Fiction-Romane der letzten Jahre vorgelegt hat, verschmilzt in Quarantäne die Qualitäten eines Wissenschaftsthrillers mit wahrhaft kosmischer Ideen-SF. Wie so oft in den besten phantastischen Romanen begegnen die Hauptfiguren von Quarantäne in der Konfrontation mit dem Unbegreiflichen vor allem sich selbst. Wilson setzt dabei das klassische Prinzip der Isolation ein, um das Beste – und das Schlimmste - in seinen Figuren hervorzukehren.

Überhaupt hat der Autor ein Händchen für Figuren, die einem rasch sympathisch werden und zugleich vielschichtig und überraschend sind. Das gilt für Chris Carmody, der sich vom gescheiterten und verbitterten Journalisten zum Helden wandelt, ebenso wie für die zahlreichen Nebenfiguren. Für Thrillerspannung sorgt der Konflikt zwischen der Xenobiologin Marguerite und ihrem paranoiden Ex-Ehemann Ray Scutter, dem jedes Mittel recht ist, um die gemeinsame Tochter in seine Gewalt zu bringen -- die wiederum in einer seltsamen Verbindung mit dem „Auge“ zu stehen scheint.

Solche Figurenschicksale verwebt Wilson geschickt mit den philosophischen und wissenschaftstheoretischen Fragen, die im Zentrum des Romans stehen. Auch hier zeigt er sich als Könner, der komplexe Theorien sprachlich absolut klar darlegt, nahtlos in seine Geschichte einbindet und dabei nicht eine Sekunde lang die Handlung ausbremst.

Quarantäne ist eigentlich alles, was man sich von einem guten Science-Fiction-Roman wünscht: konzeptionell herausfordernd, psychologisch glaubwürdig und garniert mit Momenten kosmischer Erhabenheit. Obendrein ist das Ganze noch so spannend, dass man sich nur zu gern ein Wochenende lang mit diesem Buch einschließen möchte. Einmal mehr beweist Wilson, dass er zur Zeit die Adresse schlechthin für solide und anspruchsvolle Science Fiction ist. -- Jakob Schmidt



Pressestimmen

"Robert Charles Wilson erinnert uns an etwas, was wir beinahe schon vergessen hatten: dass die Science Fiction das aufregendste aller literarischen Genres ist." Toronto Star

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Quarantäne: Roman
37% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Quarantäne: Roman 3.3 von 5 Sternen (23)
EUR 8,95
Spin: Roman
22% kaufen
Spin: Roman 3.7 von 5 Sternen (88)
EUR 8,95
Replay - Das zweite Spiel: Roman - Mit einem Vorwort von Terry Bisson
14% kaufen
Replay - Das zweite Spiel: Roman - Mit einem Vorwort von Terry Bisson 4.6 von 5 Sternen (47)
EUR 8,95
Chronos: Roman
14% kaufen
Chronos: Roman 4.0 von 5 Sternen (5)
EUR 8,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

23 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (8)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.3 von 5 Sternen (23 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Es hätte ein Lem werden können..., 18. Oktober 2007
... doch leider wurde es nur ein King!

Ich schätze, dass der Autor in Anlehnung an Albert Camus' philosophischen Roman "Die Pest" dieses Werk verfasst hat. Die Story ist einfach: Eine Gruppe von Menschen wird durch äußere Umstände dazu veranlasst, mehrere Monate ohne Kontakt zur Außenwelt miteinander zu leben und zu überleben. Was bei Camus die Pest als Quarantänegrund gegolten hat und dazu diente, unterschiedliche Entwicklungen der menschlichen Wesensmerkmale zu beobachten, ist dieser zustand in diesem Buch zunächst unbegründet.

Und das ist auch der erste Schwachpunkt des Buches: Die Suche nach der Ursache der Quarantäne. Der Autor versucht, die Entwicklung der Charaktere in einer ungewohnten Situation mit der Suche nach dem Grund für eben diese zu vermischen und scheitert meiner meinung nach kläglich. Denn Basis für diesen Roman ist ein mächtiger Quantencomputer, der auf unerklärliche Art und Weise einen Planeten beobachten kann, obwohl keine visuelle Verbindung exestiert.
Es werden lange pseudointellektuelle Passagen darüber geführt, wie das "Wunder" tatsächlich passieren kann, jedoch bricht der Autor diese Diskussion eben an jenem Punkt ab, an dem es gerade für den geforderten Leser interessant wird: Wie wie ist es möglich? Was ist möglich? Die einzige fordernde Diskussion über die Auswirkungen dieses "wunders" auf die Menschen und deren Zustandekommen wird gegen Ende des Romanes vom unmenschlichsten aller Charaktere geführt.

Und dies bringt mich zu meinem nächsten Punkt: Die Charaktere.
Die Geschichte ist letzendlich 08/15mäßig aufgebaut , d.h. ein Held beschützt das arme Mädchen, bzw. die schwache Frau vor bösem, gewalttätigen Exmann, und versucht gleichzeitig in seiner Rolle als Journalist das Geheimnis zu lösen. Zusätzlich kommt noch die Tochter der schwachen Frau als Lösung des ganzen, da sie in ihrer Schizophrenie die Lösung des Rätsels beherbergt. Ein Held, ein Ziel, ein Hindernis.
Die Charaktere sind alle mitsamt langweilig. langweilig gezeichnet, langweilig geschildert, langweilig und vorhersehbar in ihrer Entwicklung. Sogar das "Subjekt", jene außerirdische Lebensform, die von den Menschen beobachtet wird, ist langweilig. Lem hat in seinem Roman "Eden" zwar langweilig, dennoch unendlich mal interessanter das Treffen der Menschen auf eine Zivilisation geschildert, die sie nicht verstehen. Das selbe versucht "Quarantäne", jedoch mit nicht annähernd so viel Liebe zum Detail. Der Autor verliert sich in der langweiligen Erzählung der Geschichte, anstatt konsequent und drastisch dieses Aufeinandertreffen zu schildern. Lieber verpulvert er seine 480 Seiten auf eine Liebesgeschichte, die von vornherein vorhersehbar war.

Der einzige, zwar genauso stereotype, aber nicht so vorhersehbarer Charakter ist der des bösen Exmannes. Hier hat das Lesen Spaß gemacht, dabei zuzuschauen, welche verquirlte Logik hinter dem Wahnsinn steht.

Empfehlung:
Der Roman entsprach nicht dem, was ich mir nach Lesen des Buchrückens ausgemalt habe. Ich erwartete ein mehr oder weniger virtuelles Aufeinandertreffen zweier Kulturen /Zivilisationen und den daraus entspringenden Eklat. Habe ich nicht bekommen. Das heißt, Lem und Assimov Fans, die intellektuelle Lektüren erwarten, empfehle ich eher, das Buch nicht anzufassen. Für Leser, die eher auf eine Lektüre für zwischendurch und zum abschalten hoffen, ist dies genau richtig. Halbwegs spannende, obwohl durchschaubare Geschichte, jedoch ein sehr interessanter Schluss, der zum ersten Mal in der Scifi geschichte eine neu Möglichkeit der Fortpflanzung zeigt.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen So la la, 14. September 2007
Von Sci-Fi Fan "Dauerleser" (Essen, im schönen Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
"Lebewesen, die bemerken, das sie beobachtet werden und sich erheblich gestört fühlen..." Wo hat der Covertexter denn das gelesen? Wer hiervon auf einen sich entwickelnden Konflikt schließt - was wohl gewollt scheint - wird enttäuscht werden! Die Idee des Buches ist nicht neu und trägt eine Story von fast 500 Seiten auf keinen Fall; gerade für eine interessante Kurzgeschichte wäre sie ausreichend gewesen.

Während der ähnlich langatmige Roman Spin mich noch überzeugt hat, weil die ausschweifenden Schilderungen der zwischenmenschlichen Probleme zu Stimmung und Lösungsfindung beitrugen, ist dies in diesem Roman nicht der Fall.

Wieder handelt es sich um die Schilderung einer abgeschlossenen Umgebung, diesmal um eine abgeschottete Forschungseinrichtung. Doch die Schilderung der handelnden Personen trägt diesmal weder etwas zur Stimmung noch zur Lösung des Problems bei, der Roman ist über weite Strecken einfach nur langatmig und fordert das uninteressierte Weiterblättern (um endlich zum Schluß zu gelangen) förmlich heraus. Der Plot umfasst eigentlich nur zwei Themen - das alte schon oft als Schreckensszenario beschriebene der Computer, die sich zu echtem Leben entwickeln und ein wenig auf der Quantentheorie darum herum aufgebautes Brimborium.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Reißbrett-SF, 5. Dezember 2007
Man merkt dem sofort Buch an, dass es von Wilson ist: die Handlung, die Figuren, alles wirkt wie am Reißbrett konstruiert und in Szene gesetzt. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber sehr lebensecht wirken die Figuren nicht. Und die Handlung ist zwar durchdacht, aber wie auch schon in "Spin" erklärt Wilson nur einen Teil der Hintergründe und lässt den Rest im Dunkeln (das wird im Roman dann damit abgetan, dass die Erklärung den geistigen Horizont der Protagonisten übersteigen würde). Das wieder ist für den Leser frustrierend.

Der Roman hat ein paar nette Ideen, die Zeit ist also nicht ganz verschwendet. Muss man aber nicht gelesen haben.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen Aliens, aber keine Raumschiffe
Das Gemeine am Buch vorweg:
Es ist Science Fiction, aber es gibt keine Raumschiffe.
Es gibt Aliens, aber niemand schießt auf sie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von gbass veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Beim Roberts menschelts stark
Frei von der Leber weg. Da ist sehr, sehr wenig Science in dieser Fiction!

Das Ganze verhält sich in etwa so:

Die Menschheit hat eine neue... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Wolfgang Erharter veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Gähn
Einfach nur langweilig. Dies ist das erste und einzige Buch, in dem ich versucht war Seiten zu überblättern um endlich die handlung und Spannung zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von FredGazer veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Schlecht, Schlechter, Quarantäne
Einst noch schrieb der Autor einen genialen Science Fiction Roman namens Spin. Nach dem mageren Nachfolger AXIS folgte Quarantäne und der Autor bleibt seinem Weg treu. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von SixWasNine veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Spin war besser....
OK, OK ich habs auch zuende gelesen, jedoch kommt es einem vor, als ob auch Wilson noch nicht so genau gewusst hat wohin die "Reise" gehen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ralf veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Wenig Handlung, aber trotzdem spannend
Nachdem ich von "Spin" schon begeistert war, entschied ich mich, auch "Quarantäne" zu lesen.
Leider erreicht "Quarantäne" nicht das hohe Niveau von "Spin". Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von !Xabbu veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Unerträgliches Geschwafel !
Dies ist mein viertes Buch von Wilson. "SPIN" war ja noch erträglich.
Aber alles andere war nur Mist. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Taklamahan veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Zwischen Science Fiction und Drama
Würde man sich auf den physischen Kern der Geschichte konzentrieren (Quantenteleskop, Außerirdischee, Ausnahmezustand), hätte es eine dreißigseitige Kurzgeschichte auch getan... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Jakob Busch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Grund solide und spannend
Das Buch lebt von den handelten Personen, deren Konflikten und Problemen aus ihrer Vergangenheit. Sehr treffend ist auch die latente Angst vor einer Technologie, die nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Spooney veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Empfehlung sehr subjektiv...
Kein schlechter Roman, aber wer SF "im Reinen" bevorzugt ist hier falsch aufgehoben "Wilson" schreibt nun mal seinen Hauptfiguren jedes mal ein großes Stück Menschlichkeit "auf... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Elmar Arndt veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.