Quarantäne 2008

Amazon Instant Video

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Ein Einsatzteam der Feuerwehr wird in ein Mietshaus gerufen - für Reporterin Angela und ihren Kameramann die Gelegenheit, für das TV-Format "The Night Shift" Feuerwehrmann Jake und seine Kollegen im nächtlichen Routine-Einsatz zu filmen. Ein Polizist führt den Trupp zu einer alten und sehr verwirrten Dame, die ihn zum Dank niederbeißt.

Darsteller:
Jennifer Carpenter,Jay Hernandez
Laufzeit:
1 Stunde 29 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Quarantäne

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Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur John Erick Dowdle
Darsteller Jennifer Carpenter, Jay Hernandez
Nebendarsteller Columbus Short, Greg Germann, Dania Ramirez, Shandra Schadt, Manuel Staube, Patrick SchröDer, Tobias Lelle, Kathrin Gaube, Bernard White
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 18. Mai 2010
Format: DVD
Eigentlich sollte es eine Reportage über eine Routinenacht bei der örtlichen Feuerwehr in Los Angeles werden, die die Journalistin Angela und ihr Kameramann Scott für ihren Sender recherchieren und filmen sollen. Die Feuerwehr wird zu einem großen Mietshaus gerufen. Vor Ort werden die Feuerwehrmänner von einer alten Frau angegriffen. Man ruft nach einem Arzt. Inzwischen wird das Gebäude von außen durch anscheinend staatlichen Organe komplett abgeschottet.

Die Insassen des Gebäudes, Mieter, Feuerwehrleute, Reporter und diverse andere reagieren unterschiedlich auf ihre unfreiwillige Gefangenschaft. Die Zahl der Verletzten nimmt zu. Es gibt erste Todesfälle. Zur Vermeidung von Panik entwickelt man Verhaltenskonzepte, die immer wieder gebrochen werden. Die Zahl der Unverletzten sinkt rasant.

Wer das spanische Original [rec] kennt und sich von der US-Verfilmung neues und mehr verspricht, wird bitter enttäuscht. Das Remake ist so katastrophal dicht an das Erstwerk angelehnt, das man zwischenzeitlich glaubt das Original zum zweiten Mal zu sehen. Besonders das Treppenhaus, in dem der Hauptteil der Handlung abspielt, ist nahezu identisch. Regie und Schauspieler geben sich ordentlich Mühe.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. I. Body TOP 500 REZENSENT am 31. März 2010
Format: Blu-ray
Der Film (ein Remake von "Rec") ist UNCUT und wie ich finde sehr spannend und gut gemacht.

Das Ganze wird aber aus der Perspektive einer WACKELIGEN SCHULTERKAMERA wiedergegeben - daher stellt sich ernsthaft (wie auch schon bei Cloverfield) die Frage: wofür braucht man eine hochauflösende Blu Ray, wenn die Bildqualität ohnehin absichtlich schwach, körnig und verwackelt ist? Die teurere BluRay - Version des Filmes ist daher nur bedingt zu empfehlen (außer man entdeckt irgendwo zufällig ein sehr günstiges Sonderangebot). Ansonsten ist man mit der billigeren DVD sehr gut bedient

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland am 5. Juni 2014
Format: DVD
Wie immer, bei Remakes, beurteile ich Quarantäne als eigenständigen Film. Da ich ja bereits, vom Originalfilm, über die Wackelkamera wusste hat mich diese auch nicht sonderlich gestört. (am Anfang bis zur Mitte des Films)

Quarantäne beginnt eigentlich, fast, genauso wie das Original ( REC) und baut kontiunierlich Spannung auf. Es gibt schöne Schockmomente und auch einige ganze nette Effekte. (Feuerwehrmann-Aua)

Allerdings und das stört mich wirklich, so ab dem lezten Drittel wird mir das Ganze mit der Wackelkamera fast zu extrem und auch die Angriffe der Infizierten kommen dann " en Groß", was es nicht mehr spannend macht.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Hauptdarstellerin, diese entwickelt sich, (auch im letzten Drittel) , zu einer derartigen Nervensäge und Jammertussi, dass ich mich mehrfach ertappt habe bei dem Gedanken " wann ist SIE dran, das Ruhe einkehrt".

Fazit: Kein schlechter Film, wer keine Wackelkamera mag bitte nicht anschauen und die BLU-Ray ist, wie immer bei solchen Filmen, überflüssig.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Bertram am 30. Dezember 2010
Format: DVD
Vieles kann man an REC, dem spanischen Horrorüberflieger der letzten Jahre nicht aussetzen ... wenn man nicht gerade Amerikaner ist. Der Film war clever erzählt, zählt sicherlich zu den spannendsten Horrorfilmen der letzten Zeit und konnte mit einem Ende aufwarten, das ich noch heute in dunklen Räumen heraufbeschwöre. Dumm nur, dass der Amerikaner keinen Film zu verdauen imstande ist, der nicht auch in der Landessprache gedreht wurde. Folge ist die bereits bekannte und seit Jahren anhaltende Neuverfilmungswut, die bei japanischen Horrorfilmen begann und nun in Spanien angelangt ist.

Nur soviel zur Handlung: eine TV-Crew bestehend aus einer Moderatorin und einem Kameramann begleitet eine Nacht lang ein Feuerwehrteam, welches zu einem medizinischen Notfall in ein Wohnhaus gerufen wird und dort auf eine akute Zombie-Epidemie trifft, die sich als eine Art Tollwut maskiert.

QUARANTÄNE ist so gesehen eine fast komplette 1:1 Kopie des spanischen Originals, und wer immer dieses kennt, muss sich nach dem Abspann des Remakes eingestehen, dass eine objektive Beurteilung der Neuverfilmung nicht mehr möglich ist. Sicher, QUARANTÄNE ist technisch auf einem vergleichbaren Niveau wie das Original (vielleicht sogar einen Tick besser) und kann mit einigen bekannten Gesichtern punkten. Was aber die Spannung angeht, so empfiehlt es sich, nur einen der beiden Filme zu sehen, da die Handlung einfach zu exakt kopiert wurde, um zweimal denselben Grusel zu empfinden (erst recht bei der Endsequenz, bei der ich nie wissen werde, ob sie tatsächlich schlechter war oder nur deshalb nicht spannend, weil ich wusste, was mich erwartet).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von terri am 23. Juli 2012
Format: DVD
Ich habe mir heute Abend den Film "Quarantäne" angesehen und muss sagen, dass ich als absoluter Filmfan nicht auf meine Kosten gekommen bin.

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich das spanische Original nie gesehen habe, ich bin durch Zufall auf den Film gestoßen. Daher kann ich das Original nicht mit dem Remake vergleichen und meine Rezension bezieht sich rein auf diesen Film.

Am Anfang ist alles noch recht spannend gehalten, eine Journalistin ist mit ihrem Kameramann (und offenbar Liirten) bei einer Feuerwache, um das dort Geschehene zu dokumentieren. Mitten in der Nacht gibt es schließlich tatsächlich einen Notruf, Nachbarn haben in einer Wohnung Schreie gehört. Als die Feuerwehr samt Reporterin und Kameramann dort eintrifft, stoßen sie auf eine völlig verstörte Frau, die anzeichen von Tollwut zeigt. Wie es schließlich weitergeht, muss jeder selbst herausfinden.

Was ich einmal an dem Film recht störend fand, war die Tatsache, dass die Personen in dem Film wahnsinnig lange brauchten, um überhaupt einmal einen Überblick über die Situation zu gewinnen. Während der Zuseher relativ schnell dahinterkommt, was vor sich geht, tappen sie immer noch im Dunkeln.

Außerdem sieht der Zuseher den ganzen Film ausschließlich durch die Handkamera, die der Kameramann bei sich hat. Am Anfang des Film ist das amüsant, später wird es aber eher nervend, da man ständig das Gefühl hat, nichts mitzubekommen und man immer nur das Halbe sieht.
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