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  • Quantum of Solace [DVD] [2008] [Region 1] [NTSC] [UK Import]
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Quantum of Solace [DVD] [2008] [Region 1] [NTSC] [UK Import]

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric, Judi Dench, Giancarlo Giannini
  • Regisseur(e): Marc Forster
  • Autoren: Ian Fleming, Neal Purvis, Paul Haggis, Robert Wade
  • Produzenten: Andrew Noakes, Anthony Waye, Barbara Broccoli
  • Format: Dolby, Dubbed, NTSC, Widescreen, Import
  • Sprache: Englisch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Mgm
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (743 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001PPLIEG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.926 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

On a nonstop quest for justice that crisscrosses the globe, Bond meets the beautiful but feisty Camille (Olga Kurylenko), who leads him to Dominic Greene (Mathieu Amalric), a ruthless businessman and major force within the mysterious Quantum organisation. When Bond uncovers a conspiracy to take control of one of the world s most important natural resources, he must navigate a minefield of treachery, deception and murder to neutralise Quantum before it s too late!

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Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.

Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht.

Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht.

Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HansBlog.de am 14. Januar 2015
Format: DVD
Daniel Craig als James Bond jagt das Böse am Gardasee, in Siena, auf den Bregenzer Festspielen sowie auf Haiti und in Bolivien (beide in Panama gefilmt). Dabei gibt es soviel wilde Action wie selten, und die Spannung lässt kaum einmal nach.

Die Dramatik steigt noch, weil Bond nicht nur die Welt retten, sondern sehr verbissen auch persönlich Rache nehmen will. Craig spielt ernst mit dauer-markigem Gesicht und kaum einem coolen Spruch (Regie Marc Forster, englischer Titel Quantum of Solace, die Handlung schließt an Casino Royale von 2006 an).

Die Action ist so unruhig gefilmt, dass man oft ganz den Überblick verliert. Die Geschichte um ein Austrocknen der bolivianischen Wasservorräte wirkt kindisch. Olga Kurylenko ist ein zauberhaftes Bond-Girl mit genau dem richtigen Quantum Staub im Gesicht.

Der Vorgänger war besser. Das krachige, mackerhafte Ein Quantum Trost erhielt darum keine Bestnoten:

- IMDB-Publikumswertung: 6,7 von 10 (265.846 Nutzer im Januar 2015, davon 208.880 Männer, die nicht anders als die Frauen urteilen)
- Kritiker-Durchschnitt laut Metacritic: 58 von 100 (mit englischen Zitaten der Profi-Kritiker)
- Kritiker-Durchschnitt laut Rotten Tomatoes: 64% (mit englischen Zitaten der Profi-Kritiker)
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500 von 611 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 22. Januar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Was war das für ein Bond-Film vor zwei Jahren. Atemberaubendes Tempo, tolle Action-Szenen und ein James Bond alias Daniel Craig der authentisch und knallhart daherkam. Ein Bond, wie geschaffen um gegen die Bösewichte des 21. Jahrhunderts zu kämpfen. Auch wenn dieser neue" Bond einiges an Charme seiner Vorgänger eingebüßt hatte, so klebte doch ein Hauch des alten" an ihm und wurde gekonnt verarbeitet. Man hatte sogar den Eindruck, dieser neue Bond ist zwar anders, aber immer noch geprägt/ aufgebaut auf alten Traditionen. Die überzeugend ins neue Zeitalter transferiert wurden und in der Schlusssequenz von Casino Royale" gekonnt zusammengefügt wurden: Mein Name ist Bond, James Bond - einfach herrlich.

Nun habe ich mir den zweiten Bond-Film mit Daniel Craig im Kino angesehen. Ein Quantum Trost" heißt dieser, und Trost braucht der Bond-Fan nach diesem Film wirklich. Casino Royale" habe ich für eine willkommene Abwechslung und Weiterentwicklung im Bond-Paradies gesehen. Agent, Story und Action passten perfekt. Ein Quantum Trost" treibt diese Entwicklung weiter voran, leider aber eher zum Negativen.
Aber wo fangen wir an? Das erste was mich an dieser Fortsetzung" störte, war die fehlende Einleitungssequenz, wie man sie bei jedem Bondfilm kannte. Nun gut, ist ja ein neuer" Bond, also warum auch nicht die Identifikationsszene alter Bond-Filme streichen und als direkte Fortsetzung von Casino Royale" auch legitim.
Nach dieser Überraschung" folgten gut 20 Minuten, die man wohl nur als Schnittwahnsinn" bezeichnen kann. Action pur, Verfolgungsjagd pur, und dazu ein Schnitt der so irre schnell ist, dass mir nach 20 Minuten schon die Augen weh taten, weil das Gehirn gar nicht so schnell hinterher kam.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rdj4ever am 19. November 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Bewertung:
Film:
Story: 2/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 3/5 Sterne
Humor: 1/5 Sterne
Action: 3/5 Sterne
Spannung: 2/5 Sterne
Gefühl: 1/5 Sterne
Anspruch: 0/5 Sterne
Effekte: 1/5 Sterne
Blu-ray Disc:
Bild/Ton: 5/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 3/5 Sterne
Gesamt: 3/5 Sterne

Fazit: Daniel Craig's zweiter 007-Einsatz weiß bis auf die solide Action eigentlich kaum zu überzeugen, denn die maue Rachestory, die unnötig komplizierten Verbindungen zu "Casino Royale" sowie einer der wohl schwächsten Bond-Gegner aller Zeiten erfüllen die Erwartungen bei weitem nicht.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drebn Pries am 22. März 2014
Format: Amazon Instant Video
Dieser Bond hat mich in den ersten 10 Minuten bereits derart abgeschreckt, dass ich gerne auf den Rest verzichte! Unnütze Ballerei gepaart mit hektischer Kameraführung soll Spannung erzeugen, erreicht aber nur das Gegenteil. Bei früheren Bond-Verfilmungen war selbst bei Verfolgungszenen noch ein Hauch von Ironie und Witz dabei. Hier geht es nur noch um möglichst brutale Darstellung der Schierßereien mit größmöglicher Mensch- und Materialzerstörung. Das ist noch nicht einmal ein Quäntchen Trost!
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499 von 632 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AntonA am 31. März 2009
Format: DVD
Was war das ein Riesenhype im Kino. Überall gab es nur gute Kritiken und alle waren voll des Lobes.
Ich frage mich, ob die Rezensenten einen anderen Film gesehen haben, als ich soeben.

Dieser James Bond hat *nichts* von dem was einen 007-Film ausmachen sollte. Im Grunde hätte man hier auch "XxX" draufschreiben können.

1. Handlung:
Nun gut, man erwartet von JB Filmen keine literarische Offenbarung, aber zumindest einigermassen schlüssig sollte das Ganze sein.
Die ach so geheime Geheimorganisation "Quantum", die einfach ALLES infiltriert hat, wird einmal kurz im Film erwähnt und taucht dann nie wieder auf - wahrscheinlich zu geheim.
Der böse Superschurke sieht aus wie Roman Polanski für Arme und wirkt, bis auf seine gelben Zähne, nicht wirklich furchteinflössend.
Dann der Clou, die ganze aufwendige kriminelle Energie, nur um *Wasser* in Bolivien zum *doppelten* Preis zu verkaufen (?) - meine Güte, wie wünsche ich mir Blofeld herbei, der wenigstens noch die Weltherrschaft an sich reissen wollte.

2. Schnitt
Viele habens schon geschrieben, der Schnitt nervt ungemein. Pro 5 Sekunden Film gefühlte 10-20 Schnitte. All die aufwendigen Stunts kommen im Grunde überhaupt nicht zu Geltung - schade ums Geld.

3. 007 - Feeling
Kommt überhaupt nicht auf. Es fehlen die kleinen Gadgets, der britische Humor, der Stil und vor allem Q.
007 ist nicht der smarte, eloquente Superagent, den wir alle lieben, sondern ein 08-15 Action-Held, der wie ein mordender Assi-Proll durch die Lande pflügt.
Wozu brauch ich das? Da kann ich mir auch Vin Diesel und Konsorten anschauen. D. Craig passt einfach nicht. Unterscheidungsmerkmal zu anderen Actionfilmen: null

Das waren nur die Hauptkritikpunkte nach einem wirklich enttäuschenden Film-Abend. Schade ums Geld.
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