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Quantum Mechanics
 
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Quantum Mechanics

12. August 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. August 2011
  • Label: Trisol
  • Copyright: 2011 Trisol Music Group GmbH
  • Gesamtlänge: 59:33
  • Genres:
  • ASIN: B005CRSO7C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.392 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchser am 15. August 2011
Format: Audio CD
Als Electro- und Synthpop-Liebhaber höre ich Project Pitchfork seit 1994 und habe mit stetem Interesse die musikalische Entwicklung der Band verfolgt. Nach dem gewöhnungsbedürftigen "Inferno" von 2002 ging es meiner Meinung nach mit "Kaskade" (2005) wieder aufwärts. 2009 vollendete die Band ihre Kehrtwende dann und lieferte mit "Dream, Tiresias" und "Continuum Ride" ein Jahr später einerseits moderne Electro-Alben, die sich andererseits wieder sehr an den frühen Tagen der Band orientierten.

Der Sound wurde wieder ziemlich rauh und "ungeschliffen". Leider wurde auch der Dynamikumfang immer niedriger, was zwar für einen druckvollen, aber auch überladenen und "anstrengenden" Sound sorgt - der "Loudness war" lässt grüßen. Zur Verteidigung der Band sei allerdings angemerkt, dass Pitchfork damit bei weitem keine Ausnahme in der musikalischen Landchaft quer durch fast alle Genres bilden.

Nun zu "Quantum Mechanics":

Die Veröffentlichung im August 2011 überraschte mich sehr, handelt es sich doch bereits um das dritte reguläre Album innerhalb von drei (!) Jahren. Ich hegte denn auch meine Zweifel, ob in der kurzen Zeit nach Tiresias und Continuum wieder ein gelungenes Album folgen kann. Glücklicherweise hält "Quantum Mechanics" das Level der Vorgängeralben und kann als deren logische Fortsetzung angesehen werden, überhaupt ähneln sich diese drei Alben sehr.

Die Produktion ist gewohnt professionell und wuchtig, hier und da türmen sich regelrechte "Walls Of Sound" auf. Es scheppert und kracht im besten Sinne an allen Ecken und Enden. Erfreulich kompromisslos wird hier vorgegangen, man scheint sich nicht um Massenkompatibilität zu scheren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hartwig Betussam am 8. Juli 2014
Format: Audio CD
Auch mit "Quantum Mechanics" (dt. "Quantenmechanik" bzw. "DIe Quantenmechaniker") haben Pitchfork ein Album geschaffen, das nicht nur bei den einzelnen Liedern, sondern vor allem im Gesamtpaket aus Musik und Design wie eine gut geölte Maschine läuft.

Bereits im ersten, sehr hellectro-lastigen Opener wird klar, dass das Werk eine selbst für die Band ungewohnte Aggressivität transportiert, auch wenn nach wie vor die Melodien ihren berechtigten Raum behalten. Inmitten dieses heiß gelaufenen Teilchenbeschleunigers aus wuchtigen Rhythmen und zackigen Sequenzen, die den Boden jeder Tanzfläche in ein Schlachtfeld verwandeln werden, sind es vor allem die Inseln der Ruhe zwischen den Songs, die für die nötige Abwechslung sorgen.

Ein Höhepunkt unter diesen stellt der beinah sakral anmutende Titelsong dar, der einen in wenigen Sekunden in jenes düstere und ins Fantastische entrückte Barcelona, das wir in den Romanen von Carlos Ruiz Zafon kennen lernen, versetzt, während es den instrumentalen Zwischenspielen auf der anderen Seite wunderbar gelingt, die im Artwork beschworene Atmosphäre eines hochmodernen High Tech - Labors einzufangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darkside of Eden am 24. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Project Pitchfork beeindruckt erneut mit sehr klangvollen und rhytmischen Sounds. Die düstere und teils sehr verzerrte Stimme von Peter Spiles passt geradezu genial in die Tracks, wie z. B. "Lament" und "Mute Spectators" (die ich auf diesem Album zu den Favoriten zähle!)Aber auch die Tracks "Quantum Mechanics", "Queen of Time ans Space", sowie der Geheimtipp "You Rest im my Heart" wissen durchaus mit sehr melodischen und teils ohrwurmverdächtigen Elektropassagen zu überzeugen!! Der Rest der Platte ist kein Einheitsbrei, wie man das leider bei sehr vielen Bands vorfindet, sondern zeigt eindeutig, dass PP mit großer Leidenschaft an den einzelnen Songs gearbeitet hat! Ich kann "Quantum Mechanics" nur empfehlen. Einziges Manko war der fehlende Bonustrack "Tempest" (Meisterstück!!)der leider nicht auf dem Album zu hören ist, beeinträchtigt aber nicht die Bewertung in voller Punktzahl!
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Von Claudia Rößner am 20. Februar 2012
Format: Audio CD
Ich bin seit sehr sehr langer Zeit ein großer Fan von Project Pitchfork und kann einfach nur sagen, daß ich nie gedacht hätte, daß sie sich immer noch selbst übertreffen können. Genauso wie zuvor "Continuum Ride" ist "Quantum Mechanics" ein absolutes Meisterwerk. Die CD langweilt auch nicht, nachdem man sie zum 100. Mal gehört hat. Project Pitchfork haben mit diesem Album alles richtig gemacht und ich kann nur hoffen, daß sie weiterhin solche hammermäßigen Alben abliefern werden!
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Meyer am 16. August 2011
Format: Audio CD
Sorry Pitchies, ich kann Euch irgendwie nicht mehr folgen.

Meint Ihr das alles ernst?

Was sollen diese albernen, gestellten Posen? Beeindruckt man damit heutzutage die Gothic-Girlies?

Und plump noch mit einem hochgestochenen, aber im Zusammenhang nichtssagenden Albumtitel und Cover bei den Cyberpunks und EBM`lern anbiedern (Hammer und Schraubenschlüssel im Atom = Symbol für Quantenmechanik?....och nö)?!

Genauso platt und kalkuliert wirkt manchmal die Musik. Trotz einiger guter Ansätze ist irgendwie keine klare Linie zu erkennen. Ansprechende Melodien/Harmonien und atmosphärische Parts stehen im Kontrast zu höhepunktlosen, vorhersehbaren (und oftmals zu langen) Songs aus dem PP-Standard-Baukasten, wie sie Spilles offensichtlich noch zu genüge in der Schublade hat.

Bei Text/Gesang/Aussprache klappen sich schon mir als nicht unbedingt Anglophilen teilweise die Fußnägel hoch. Das wurde schonmal besser kaschiert... (fehlte hier die Zeit für eine Überarbeitung?). Bei "The Queen of Time and Space" wirkt das Versmaß irgendwie ungelenk. Mit "spoken words" wär das gegangen, aber mit diesem "Halbgesang" wirkt das seltsam schief. Erinnert mich irgendwie an alte "Aurora Sutra" Zeiten mit Patricia Nigiani (obwohl ich die Musik damals sehr mochte).

Fällt das denn eigentlich keinem auf, dass man mit etwas mehr Geschick ganz andere Resultate erzielen könnte? Sollte man sich nicht doch vielleicht einmal einen Produzenten leisten? Hätte man die besten Ideen der letzten 3 Alben auf einem gut produzierten Output zusammengefasst, wäre daraus vielleicht wirklich ein neuer Klassiker geworden.
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