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Quantum Mechanics
 
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Quantum Mechanics

Project Pitchfork Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trisol Music Group (Soulfood)
  • ASIN: B005775OHU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.489 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Freeze In Silence 5:34EUR 0,99
Anhören  2. Lament 7:36EUR 0,99
Anhören  3. Run For Cover 6:19EUR 0,99
Anhören  4. Radical Business 6:25EUR 0,99
Anhören  5. Mute Spectators 5:22EUR 0,99
Anhören  6. Quantum Mechanics 5:36EUR 0,99
Anhören  7. The Queen Of Time And Space 4:47EUR 0,99
Anhören  8. Splice 5:01EUR 0,99
Anhören  9. We Will Descend 5:59EUR 0,99
Anhören10. You Rest In My Heart 6:54EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Standard Ausgabe:

  • CD im 6-seitigen Digipak
  • 28-seitiges Booklet

Nach ihrem wilden Ritt durch das Kontinuum widmen sich PROJECT PITCHFORK im Jahre 2011 der Quantenmechanik und entdecken ganz nebenbei das Zeitreisen! Wie schon beim völlig überraschenden Dark Electro-Hammer "Continuum Ride" im vergangenen Sommer, haben PROJECT PITCHFORK auch 2011 im Verborgenen die Maschinen angeworfen, um ihre beispiellose Erfolgsgeschichte mit "Quantum Mechanics" fortzusetzen – das Pitchfork-Universum expandiert!

Wähnte man sich bereits mit der opulenten Retrospektive "First Anthology" mehr als reich beschenkt, machen die Dark Electro-Titanen im 20. Jahr ihres Bestehens tatsächlich ernst und laden auf ihrem neuen Album zu einem musikalischen Quantensprung, der unser Raum-Zeit-Kontinuum gehörig durcheinanderwirbeln wird. Als hätten die umfangreichen Arbeiten an der erst vor wenigen Monaten erschienenen Werkschau eine Kettenreaktion unberechenbaren Ausmaßes ausgelöst, zeigen sich PROJECT PITCHFORK in einer beispiellos kreativen Phase und liefern mit "Quantum Mechanics" eine massive Dark Electro-Kernschmelze ab, die sich so abwechslungsreich präsentiert wie selten zuvor. Eine schwer zu übertreffende Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft düsterer Elektronik, die sich umgehend an vorderster Front in den Kosmos der PROJECT PITCHFORK-Studioalben einreiht.

Nur ein Jahr nach "Continuum Ride" beweisen PROJECT PITCHFORK, dass sich eine Band selbst nach zwei Dekaden neu erfinden kann und Weiterentwicklung nicht zwingend den Newcomern vorbehalten ist. Im Gegenteil: Das teils maschinell-sterile, teils märchenhaft-mehrdeutige Album lässt unter seiner elektronischen Hülle einerseits die eindrucksvollen Muskeln jahrelanger Erfahrung, andererseits die ganz großen Emotionen aufblitzen. Ein perfekter Spagat zwischen der kühlen Endlosigkeit des Weltalls und menschlicher Wärme, der mehr denn je auch die Anhänger der ganz frühen PROJECT PITCHFORK-Kultalben mit dem zeitgemäßen Soundbild der Hamburger versöhnen wird.

Radikal, kantig und aggressiv wie in "Radical Business", melancholisch und düster wie im Titeltrack oder ikonisch und meisterhaft wie bei "Freeze in Silence", das als neues Dark Electro-Grundgesetz verabschiedet werden sollte… "Quantum Mechanics" bleibt seinem Titel treu und erweist sich als dunkelelektronischer Übertritt in eine neue Ära. Überlegen, visionär und faszinierend – PROJECT PITCHFORK werden von Jahr zu Jahr besser!


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Kundenrezensionen

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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ronny
Format:Audio CD
Als Electro- und Synthpop-Liebhaber höre ich Project Pitchfork seit 1994 und habe mit stetem Interesse die musikalische Entwicklung der Band verfolgt. Nach dem gewöhnungsbedürftigen "Inferno" von 2002 ging es meiner Meinung nach mit "Kaskade" (2005) wieder aufwärts. 2009 vollendete die Band ihre Kehrtwende dann und lieferte mit "Dream, Tiresias" und "Continuum Ride" ein Jahr später einerseits moderne Electro-Alben, die sich andererseits wieder sehr an den frühen Tagen der Band orientierten.

Der Sound wurde wieder ziemlich rauh und "ungeschliffen". Leider wurde auch der Dynamikumfang immer niedriger, was zwar für einen druckvollen, aber auch überladenen und "anstrengenden" Sound sorgt - der "Loudness war" lässt grüßen. Zur Verteidigung der Band sei allerdings angemerkt, dass Pitchfork damit bei weitem keine Ausnahme in der musikalischen Landchaft quer durch fast alle Genres bilden.

Nun zu "Quantum Mechanics":

Die Veröffentlichung im August 2011 überraschte mich sehr, handelt es sich doch bereits um das dritte reguläre Album innerhalb von drei (!) Jahren. Ich hegte denn auch meine Zweifel, ob in der kurzen Zeit nach Tiresias und Continuum wieder ein gelungenes Album folgen kann. Glücklicherweise hält "Quantum Mechanics" das Level der Vorgängeralben und kann als deren logische Fortsetzung angesehen werden, überhaupt ähneln sich diese drei Alben sehr.

Die Produktion ist gewohnt professionell und wuchtig, hier und da türmen sich regelrechte "Walls Of Sound" auf. Es scheppert und kracht im besten Sinne an allen Ecken und Enden. Erfreulich kompromisslos wird hier vorgegangen, man scheint sich nicht um Massenkompatibilität zu scheren. Der Hörer findet sich in einer düster-melancholischen Welt wieder, die hier und da durch hymnische Einlagen aufgehellt wird. Das Album ist wieder rein elektronisch, die meisten Songs sind im Midtempo-Bereich gehalten. Zum Verschnaufen werden einem aber auch einige ruhigere, langsamere Songs geboten. Kurze Interludien verbinden die Songs miteinander und sorgen für atmosphärische Übergänge, bleiben meiner Ansicht nach aber Geschmackssache. Ich könnte darauf verzichten, schmählern diese "Anhängsel" am Ende der Tracks doch den Hörgenuss bei 1-Track-Repeat.

Gelungene Songs (Lament, Radical business, Mute Spectators, Quantum mechanics, Splice, Insomnia) wechseln sich mit einigen schwächeren Songs ab, richtige Ausfälle gibt es aber nicht. Besonders hervorheben möchte ich noch "Lament" - seit einigen Jahren hat mich kein Pitchfork-Song mehr so sehr in den Bann gezogen! Schön zu sehen, dass die Band weiter Höhepunkte ihres Schaffens abliefert. Auch "Radical business" ist sehr überzeugend und kann meines Erachtens stilistisch in einem Atemzug mit "Holy TV" (vom Imatem-Album "Home") und "Beautiful Logic Strings" von Kaskade genannt werden. Dieser "hüpfende", etwas schräge Sound gepaart mit den sarkastischen Texten ist wirklich super und in meinen Augen eine der Besonderheiten von Pitchfork.

Sauer stößt mir allerdings auf, dass Herr Spilles sich auch auf "Quantum Mechanics" wiederum fast ausschließlich für verzerrten Sprechgesang entschieden hat, wobei die Verzerrung allerdings sehr gut mit der Musik harmoniert. Dennoch würden ein paar "richtige" Gesangslinien meiner Meinung nach das Werk deutlich aufwerten. Ähnlich geht es mir mit dem Songwriting: Manchmal sind die Rhythmen und Melodien derart simpel und eintönig ("The Queen Of Time And Space", "We Will Descend"), dass man geneigt ist zu vermuten, die Band traue ihren Hörern kein besseres musikalisches Verständnis zu.

Beim Hören des Albums drängt sich schon ab und an der Verdacht auf, die Band wäre zu _noch_ mehr in der Lage, schaltet dann aber lieber einen Gang runter, um die Hörer nicht unnötig zu verwirren. Ich zähle mich zu den Fans, die die Texte wie auch die musikalische Ausgestaltung (Rhythmus, Aufbau, "Instrumente") der Songs nach wie vor als sehr entscheidend empfinden. 4/4-Takt, typischer Strophe-Refrain-Aufbau und Sprechgesang müssen nicht immer die falsche Wahl sein, allerdings sind mir diese Elemente am Ende noch zu dominant auf "Quantum Mechanics". Dass es, was die Melodien anbelangt, auch anders geht, zeigt für mich zum Beispiel "The Longing" von "Alpha Omega" anno 1995.

Bei aller Kritik, die letzten Endes auf hohem Niveau stattfindet, halte ich "Quantum Mechanics" dennoch für sehr gelungen. Wer weiß, vielleicht überfliegt die Band ja die amazon-Rezensionen und nimmt einiges davon als Anregung auf. Darüber würde ich mich jedenfalls freuen, denn ich werde die Entwicklung der Band weiterverfolgen und möchte sie unbedingt wissen lassen, dass es auch im Electro-Genre sicher genügend Hörer gibt, die sich mit der Musik nach wie vor eingehend auseinandersetzen und weiterhin Wert auf durchdachte Texte und Musik legen.

Fazit:

Klare Kaufempfehlung. "Quantum Mechanics" ist in meinen Augen eine gelungene Fortsetzung der Vorgänger-Alben mit etwas verschenktem Potenzial.

"If you got any complaints, you can write me a letter." ;)
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Quo Vadis PP? 16. August 2011
Format:Audio CD
Sorry Pitchies, ich kann Euch irgendwie nicht mehr folgen.

Meint Ihr das alles ernst?

Was sollen diese albernen, gestellten Posen? Beeindruckt man damit heutzutage die Gothic-Girlies?

Und schnell noch mit einem hochgestochenen, aber im Zusammenhang nichtssagenden Albumtitel und Cover die Cyberpunks und EBM`ler (Hammer und Schraubenschlüssel im Atom = Symbol für Quantenmechanik?....och nö) mit ins Boot geholt?!

Genauso platt und kalkuliert wirkt manchmal die Musik. Trotz einiger guter Ansätze ist irgendwie keine klare Linie zu erkennen. Ansprechende Melodien/Harmonien und atmosphärische Parts stehen im Kontrast zu höhepunktlosen, vorhersehbaren (und oftmals zu langen) Songs aus dem PP-Standard-Baukasten, wie sie Spilles offensichtlich noch zu genüge in der Schublade hat.

Bei Text/Gesang/Aussprache klappen sich schon mir als nicht unbedingt Anglophilen teilweise die Fußnägel hoch. Das wurde schonmal besser kaschiert... (fehlte hier die Zeit für eine Überarbeitung?). Sagt man im Englischen wirklich "throw a question into space" für "eine Frage in den Raum werfen"??? Bei "The Queen of Time and Space" wirkt das plump anmutende Versmaß irgendwie ungelenk. Mit "spoken words" wär das gegangen, aber mit diesem "Halbgesang" wirkt das seltsam schief. Erinnert mich irgendwie an alte "Aurora Sutra" Zeiten mit Patricia Nigiani (obwohl ich die Musik damals sehr mochte).

Fällt das denn eigentlich keinem auf, dass man mit etwas mehr Geschick ganz andere Resultate erzielen könnte? Sollte man sich nicht doch vielleicht einmal einen Produzenten leisten? Hätte man die besten Ideen der letzten 3 Alben auf einem gut produzierten Output zusammengefasst, wäre daraus vielleicht wirklich ein neuer Klassiker geworden. So wirkt die Lobhudelei in der Produktbeschreibung (s.o.) leider fast ein bißchen lächerlich (wer schreibt eigentlich solchen Schwachsinn???).

Schade, schade.
"Sie haben sich ein Denkmal gebaut und den Vorschlaghammer selber rausgeholt...."

P.S. Die Bonus-Songs der Ltd. Edt. sind nicht in meine Bewertung eingeflossen.
Diese zunehmende Unsitte, die vielleicht besten Songs "extra zu vermarkten", halte ich für fragwürdig.

Edit 04.10.2011:
Ich habe meine Bewertung der Fairness halber nachträglich um einen Stern erhöht, denn mit "Lament", "Quantum Mechanics" und "The Queen of Time and Space" befinden sich neben verzichtbaren Nummern doch auch einige gute bis sehr gute Stücke auf dem Album. Letzteres setzt sich trotz der eigenwilligen Interpretation hartnäckig im Gehör fest. Vielleicht das schönste Pitchfork-Stück seit "Fear" (2001). Trotzdem halte ich meine Kritik aufrecht, dass Pitchfork sowohl vom Image her, als auch musikalisch an Glaubwürdigkeit verloren haben.
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Es wird immer besser 15. März 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem mit "Dream, Tiresias!" endlich wieder Pitchfork wie Pitchfork zu klingen begann, und "Continuum Ride" diesen Weg hörenswert fortsetzte, ist den Pitchis mit "Quantum Mechanics" noch einmal eine Steigerung gelungen. Toll! Ich hätte nicht gedacht, dass die Talfahrt nach "Daimonion" jemals enden würde.

Weiter so!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Genial
Ich bin seit sehr sehr langer Zeit ein großer Fan von Project Pitchfork und kann einfach nur sagen, daß ich nie gedacht hätte, daß sie sich immer noch selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Claudia Rößner veröffentlicht
Alles gut!
Alles prima gelaufen. Schnelle Abwicklung, Produkt selbst war in Ordnung und entsprechend verpackt. Kann ich unbesorgt weiterempfehlen. Vielen Dank dafür.
Vor 3 Monaten von Ich veröffentlicht
Schade!
Höre PP seit Mitte der Neunziger und war auch schon live dabei. Durch ihre abwechslungsreichen Platten konnten sie mich immer wieder neu begeistern! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ChrisX veröffentlicht
das "FEUER" neu entfacht oder "alte liebe rostet nicht"
Project Pitchfork begleiten mich seit 20 Jahren in allen Höhen und Tiefen meiner- und Ihrer-seits.
Danke für Eure Treue. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Enrico Schlömer veröffentlicht
Super gut
Höre ich jeden Tag.
Ich brauche wohl ein Erstes mal hören um dann die Neue CD zu lieben, das ist aber bei jeder Pitchfork CD so. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Monika Lindner veröffentlicht
Absolut Spitze!!!
Das Album ist absolute Spitzenklasse! Erinnert mich an alte "io" Zeiten vor 17 Jahren! :-) Da haben sie sich wieder selbst übertroffen, ich kann es nur empfehlen, vor allem... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von mandyshady veröffentlicht
Geniales Pitchfork Album!!!
Quantum Mechanics ist ein absolutes "Must-Have" für jeden Pitchfork-Fan. Ich höre PP nun schon seit Anfang der 90er und es ist immer wieder interessant, wie sich Peter &... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Kay Haway veröffentlicht
Pitchfork in Höchstform...
nun, was soll man sagen.. kenne die Band nun seit 20 Jahren oder mehr und dadurch auch die entsprechenden Schaffensphasen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Tom Heinze veröffentlicht
OK
Ich habe das Gefühl, daß nach "Dream, Tiresias" etwas die Luft raus ist, denn neue Ideen brachte "Continuum Ride" und bringt "Quantum Mechanics" erst recht nicht mit. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andreas Schnell veröffentlicht
Würdige Nachfolge für Continuum Ride"
PROJECT PITCHFORK legen mit "Quantum Mechanics" innerhalb von drei Jahren das dritte reguläre Studioalbum vor. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Thomas Meier veröffentlicht
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