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Quantos Possunt Ad Satanitatem Trahunt
 
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Quantos Possunt Ad Satanitatem Trahunt

21. Oktober 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Oktober 2009
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2009
  • Label: Gorgoroth Prod.
  • Copyright: 2009 Regain Records
  • Gesamtlänge: 34:45
  • Genres:
  • ASIN: B002QHRR6A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.835 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torben Kepplinger am 12. November 2009
Format: Audio CD
Was die Band im dritten Song des neuen Albums besingt, ist tatsächlich eingetreten: Die Wiedergeburt dieser einstmals großartigen und im letzten Jahrzeit ihrer Magie beraubten Black-Metal-Combo!

Boten die Alben seit "Destroyer" (bzw. dem Einzug des neuen Sängers Gaahl) eher chaotische Songs ohne echte Atmosphäre, stehen bei Gorgoroth wieder die auch auf den ersten drei Alben genutzten melodischen Gitarrenläufe im Vordergrund. Und auch ein alter Bekannter ist zurückgekehrt: Sänger Pest (auf "Antichrist" und "Under the sign of hell" zu hören) gibt der Band mit seiner sehr markanten Stimme viel von der alten Magie zurück und man fühlt sich als Fan der alten Gorgoroth-Scheiben sofort zu Hause. Das vertraute Gefühl mit dieser zuletzt so fremden Band ist wieder da und man wünscht sich, es hätte die Zeit nach "Under the sign of hell" nie gegeben.

Alles fängt mit einem primitiven und extrem eingängigen "Aneuthanasia" an, das vom Riffing stark an "Possessed (by satan)" vom "Antichrist"-Album erinnert. Danach folgt mit "Prayer" eine Hymne, die beinahe aus "Pentagram"-Tagen stammen könnte und der mit "Rebirth" ein epischer Song in "Gorgoroth"-Manier (allerdings ohne schnellere Parts) zur Seite gestellt wurde. Die nachfolgenden Songs besitzen ebenfalls Elemente der alten Stilistik, kombinieren diese jedoch mit musikalischem Neuland. Vor allem "New breed" erinnert mit seinem straighten, treibenden Drumming doch sehr stark an das letzte Dissection-Album "Reinkaos", was zunächst verwundert, möglicherweise aber mit Drummer Tomas Asklund zusammenhängt, der auf erwähntem Dissection-Album ebenfalls gespielt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nexion 218 am 23. Oktober 2009
Format: Audio CD
Was für ein Brett. TNBM at it's best. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum Infernus die letzten Alben nur Gaahl und KING hat komponieren lassen. Ich habe die beiden jedenfalls nicht eine Sekunde beim Hören dieses Albums vermisst.
Gleich der Opener "Aneuthanasia" hat mich total weggeblasen. Der Song "New Breed" z.B. hätte auch problemlos auf einem Dissection-Album Platz gefunden.
Ich habe das Album bis jetzt 4 mal durchgehört und es fällt mir schwer, einzelne Songs hervorzuheben, da alle Lieder auf einem durchweg hohem Niveau angesiedelt sind. Das war bei den Vorgängeralben leider nicht immer der Fall. Also auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Überhaupt fühlt man sich beim Höhren angenehm an die Zeiten zu "Under the sign of hell" erinnert. Kein Wunder, da Pest ja seine Stimmbänder wieder malträtiert, als hätte er Gorgoroth nie verlassen. Beim Song "Satan-Prometheus" sind z.B. auch mal wieder clean vorgetragene Gesangspassagen auszumachen.
Fazit: Die neuen alten Gorgoroth sollte sich kein Fan entgehen lassen.
Wer waren noch mal Gaahl und King?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dibowsky am 5. November 2009
Format: Audio CD
Willkommen im Jahr Eins nach dem spektakulären Splitt und der öffentlich ausgetragenen Schlammschlacht um die Namensrechte einer der ältesten Black Metal Bands Norwegens. Nun nachdem Infernus diese an sich gebunden hat, God seed mit Gaahl ihr Aushängeschild verloren haben, scheint der Weg für die neuen" Gorgoroth frei, den Black Metal Thron zu erklimmen, was mit dem aktuell Werk mit dem leicht einprägsamen Titel Quantos possunt ad satanitatem trahunt" locker gelingen sollte.

Dies liegt vor allem an der exzellenten Crew, die der Chef und Gründer neu um sich geschart hat. Allen voran ex-Shouter Pest, der seinen Vorgänger und in meinen Augen völlig zu Unrecht zur Ikone hochstilisierten Gaahl um Längen in seine Schranken weist. Auch das dominante Schlagzeugspiel des früheren Dissection Mitglieds Tomas Asklund wirkt sich leistungsfördernd auf die Musik Gorgoroth' aus, die in der Vergangenheit von mir mit Nichtachtung gestraft wurde. Komplimentiert wird das Line Up von ex-Klampfer Tormentor und Obituary Tieftöner Frank Watkins, der allerdings auf der mySpace Seite mit seinem Corpsepaint eher lustig als einschüchternd wirkt. Seis drum, wichtig ist, was drin ist...und das lässt sich mehr als sehen. Nix mehr ist zu erkennen von den chaotischen und völlig unkoordinierten Klangcoulagen, die mich seinerseits in schiere Verzweiflung stürzte, vielmehr dominieren auf dem achten Studiowerk statt stakkatoartigem Highspeed Gemetzel Midtempo Black Metal, der zum Teil hymnenhaft und unglaublich heavy ist. Nachdem der Opener Aneithanasia" mit seiner rüden Geschwindigkeit verklungen war, kam ein Highlight nach dem anderen. Prayer" stampft ohne Rücksicht auf Verluste schwer holzend durch die Anlage.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MaidenManiac am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
Da liegt sie also nun vor mir, die neue Gorgoroth Scheibe...zwar "nur" als Promo, aber das soll ja mal keine Rolle spielen. Genausowenig wie das ganze Possenspiel der Vergangenheit um die Namensrechte, obwohl es schon einen seltsamen Eindruck hinterläßt, wenn man liest und hört, dass Gaahl nun Modedesigner für Damenklamotten sein will. Irgendwie paßt das nicht zu dem Bild vom Frontmann von Gorgoroth, dass ich gerade vor meinem geistigen Auge habe. Noch eins muss ich vorneweg noch sagen: ich habe keins der Alben ab "Under the sign of hell" mehr gekauft. Warum, weiß ich selber nicht. Ich kann es mir nur damit erklären, dass das Interesse beim jeweiligen Anhören der Folgealben bei mir nicht gerade extrem geweckt wurde.
Naja, sei es drum. Hier geht's jetzt ja mal um die Neue der fünf Norweger. Da fällt mir direkt mal die Produktion positiv auf. Druckvolle Gitarren und Drums, ebenso wie das nicht zu stark in den Vordergrund gemischte Krächzorgan vom alten/neuen "Sänger" Pest gefallen mir von Anfang richtig gut. Die Spielzeit ist Gorgoroth-typisch...soll heißen: nach knapp 35 Minuten ist alles vorbei (LEIDER). Songschreiberisch geht es eher einfach und geradlinig zur Sache, was jetzt nicht heißen soll, dass das schlecht und billig ist. Im Gegenteil. Die Songs gehen dadurch direkt in die Birne und setzen sich leicht dort als Ohrwurm fest. Gleich der erste Titel ("Aneuthanasia") geht richtig ab und erinnert mich irgendwie, zumindest im ertsen Teil, an frühe Bathoryzeiten (The Return). Aber es geht auch wieder mit gemäßigtem Tempo zu auf diesem Album, denn gleich in Song Nummer Zwei wird Midtempo-BM mit Doublebass at its best geboten.
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