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Quantos Possunt Ad Satanitatem Trahunt
 
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Quantos Possunt Ad Satanitatem Trahunt

Gorgoroth Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Regain (Soulfood)
  • ASIN: B002MT3CZM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Aneuthanasia 2:19Nur Album
Anhören  2. Prayer 3:33Nur Album
Anhören  3. Rebirth 6:34Nur Album
Anhören  4. Building A Man 3:23Nur Album
Anhören  5. New Breed 5:29Nur Album
Anhören  6. Cleansing Fire 3:13Nur Album
Anhören  7. Human Sacrifice 3:45Nur Album
Anhören  8. Satan-Prometheus 5:37Nur Album
Anhören  9. Introibo Ad Alatare Satanas0:52Nur Album


Produktbeschreibungen

new album. the ninth studio album from Norwegian black metal legion

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Was die Band im dritten Song des neuen Albums besingt, ist tatsächlich eingetreten: Die Wiedergeburt dieser einstmals großartigen und im letzten Jahrzeit ihrer Magie beraubten Black-Metal-Combo!

Boten die Alben seit "Destroyer" (bzw. dem Einzug des neuen Sängers Gaahl) eher chaotische Songs ohne echte Atmosphäre, stehen bei Gorgoroth wieder die auch auf den ersten drei Alben genutzten melodischen Gitarrenläufe im Vordergrund. Und auch ein alter Bekannter ist zurückgekehrt: Sänger Pest (auf "Antichrist" und "Under the sign of hell" zu hören) gibt der Band mit seiner sehr markanten Stimme viel von der alten Magie zurück und man fühlt sich als Fan der alten Gorgoroth-Scheiben sofort zu Hause. Das vertraute Gefühl mit dieser zuletzt so fremden Band ist wieder da und man wünscht sich, es hätte die Zeit nach "Under the sign of hell" nie gegeben.

Alles fängt mit einem primitiven und extrem eingängigen "Aneuthanasia" an, das vom Riffing stark an "Possessed (by satan)" vom "Antichrist"-Album erinnert. Danach folgt mit "Prayer" eine Hymne, die beinahe aus "Pentagram"-Tagen stammen könnte und der mit "Rebirth" ein epischer Song in "Gorgoroth"-Manier (allerdings ohne schnellere Parts) zur Seite gestellt wurde. Die nachfolgenden Songs besitzen ebenfalls Elemente der alten Stilistik, kombinieren diese jedoch mit musikalischem Neuland. Vor allem "New breed" erinnert mit seinem straighten, treibenden Drumming doch sehr stark an das letzte Dissection-Album "Reinkaos", was zunächst verwundert, möglicherweise aber mit Drummer Tomas Asklund zusammenhängt, der auf erwähntem Dissection-Album ebenfalls gespielt hat. Die Songs 4 bis 7 besitzen alle ein sehr hohes Niveau, das meiner Meinung nach aber nicht ganz mit den ersten drei Volltreffern mithalten kann. Nun folgt Track 8, "Satan-Prometheus", der wieder stark an die alten "Antichrist"-Zeiten erinnert, also mit melodischem, teils trägen, teils flotten Riffing, Tempowechseln und toller Atmosphäre glänzt (erinnert an eine Mischung aus "Sorg" und "Gorgoroth"). Hier hört man das einzige Mal Pests epischen Klargesang, den er auch in der Vergangenheit bei Gorgoroth eingebracht hat.
Nach einem kurzen Outro endet eines der besten norwegischen Black-Metal-Alben der letzten Jahre und lässt einen zufriedenen Hörer zurück.

Gorgoroth haben es mit "Quantos possunt ad satanitatem trahunt" geschafft, mich wieder für ihre Musik zu begeistern. Nach dem dritten Album "Under the sign of hell" habe ich kein Album der Band mehr gemocht/gekauft, was sich nun geändert hat. Sollten Gorgoroth in dieser Form weitermachen, freue ich mich auf viele weitere Alben dieser wiedererstarkten norwegischen Black-Metal-Band. Definitiv um ein Vielfaches stärker als das sehr schwache Immortal-Comeback.

R-e-b-i-r-t-h o-f G-o-r-g-o-r-o-t-h ! ! !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Infernus is back 23. Oktober 2009
Format:Audio CD
Was für ein Brett. TNBM at it's best. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum Infernus die letzten Alben nur Gaahl und KING hat komponieren lassen. Ich habe die beiden jedenfalls nicht eine Sekunde beim Hören dieses Albums vermisst.
Gleich der Opener "Aneuthanasia" hat mich total weggeblasen. Der Song "New Breed" z.B. hätte auch problemlos auf einem Dissection-Album Platz gefunden.
Ich habe das Album bis jetzt 4 mal durchgehört und es fällt mir schwer, einzelne Songs hervorzuheben, da alle Lieder auf einem durchweg hohem Niveau angesiedelt sind. Das war bei den Vorgängeralben leider nicht immer der Fall. Also auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Überhaupt fühlt man sich beim Höhren angenehm an die Zeiten zu "Under the sign of hell" erinnert. Kein Wunder, da Pest ja seine Stimmbänder wieder malträtiert, als hätte er Gorgoroth nie verlassen. Beim Song "Satan-Prometheus" sind z.B. auch mal wieder clean vorgetragene Gesangspassagen auszumachen.
Fazit: Die neuen alten Gorgoroth sollte sich kein Fan entgehen lassen.
Wer waren noch mal Gaahl und King?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die große Überraschung 5. November 2009
Von Dibowsky
Format:Audio CD
Willkommen im Jahr Eins nach dem spektakulären Splitt und der öffentlich ausgetragenen Schlammschlacht um die Namensrechte einer der ältesten Black Metal Bands Norwegens. Nun nachdem Infernus diese an sich gebunden hat, God seed mit Gaahl ihr Aushängeschild verloren haben, scheint der Weg für die neuen" Gorgoroth frei, den Black Metal Thron zu erklimmen, was mit dem aktuell Werk mit dem leicht einprägsamen Titel Quantos possunt ad satanitatem trahunt" locker gelingen sollte.

Dies liegt vor allem an der exzellenten Crew, die der Chef und Gründer neu um sich geschart hat. Allen voran ex-Shouter Pest, der seinen Vorgänger und in meinen Augen völlig zu Unrecht zur Ikone hochstilisierten Gaahl um Längen in seine Schranken weist. Auch das dominante Schlagzeugspiel des früheren Dissection Mitglieds Tomas Asklund wirkt sich leistungsfördernd auf die Musik Gorgoroth' aus, die in der Vergangenheit von mir mit Nichtachtung gestraft wurde. Komplimentiert wird das Line Up von ex-Klampfer Tormentor und Obituary Tieftöner Frank Watkins, der allerdings auf der mySpace Seite mit seinem Corpsepaint eher lustig als einschüchternd wirkt. Seis drum, wichtig ist, was drin ist...und das lässt sich mehr als sehen. Nix mehr ist zu erkennen von den chaotischen und völlig unkoordinierten Klangcoulagen, die mich seinerseits in schiere Verzweiflung stürzte, vielmehr dominieren auf dem achten Studiowerk statt stakkatoartigem Highspeed Gemetzel Midtempo Black Metal, der zum Teil hymnenhaft und unglaublich heavy ist. Nachdem der Opener Aneithanasia" mit seiner rüden Geschwindigkeit verklungen war, kam ein Highlight nach dem anderen. Prayer" stampft ohne Rücksicht auf Verluste schwer holzend durch die Anlage. Direkt anschließend folgt das Highlight mit Rebirth", bei dem sich Pest am Ende richtig auskotz: The rebirth of Gorgoroth". Klasse. Building a man" differiert in der Geschwindigkeit und ist mehr als abwechslungsreich, wo hingegen New breed" der neuen Immortal Scheibe zeigt, wie richtig schleppender Black Metal zu klingen hat. Auch die restlichen Songs bestechen durch ihren Ideenreichtum und der eklatanten Härte, die gerade den langsamen Passagen geschuldet ist. Mit Satan-prometheus" haben Gorgortoh dann zum Schluss nochmal ein Monster-Ass im Ärmel. Episch, hymnisch und mit einer cleanen Vocal Passage in der bridge, die mir eine Gänsehaut a'la carte verpasste. Was für ein Bolzen.

Kurioserweise muss ich hier gestehen, das Quantos possunt ad satanitatem trahunt" in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk darstellt und meine Ansichten zu Gorgoroth über den Haufen geworfen hat. Infernus hat mit seinen Mannen ein Meisterwerk der schwarzen Kunst erschaffen, an dem sich in nächster Zukunft jede andere Band dieses Genres messen lassen muss. Grandios, unverzichtbar und meilenweit besser als die ohnehin schon gute neue Immortal. Ich bin echt baff und zücke die Höchstnote.
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