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Quantico: Roman
 
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Quantico: Roman [Taschenbuch]

Greg Bear , Ursula Kiausch
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453430379
  • ISBN-13: 978-3453430372
  • Originaltitel: Quantico
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 523.899 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Greg Bear
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einmal in die Handlung eingetaucht,werden Sie dieses Buch nicht wieder freiwillig aus der Hand legen!« (Hannoversche Allgemeine Zeitung )

»Greg Bears Bücher sind erschreckend glaubwürdig!« (Focus )

»Ein atemberaubender Zukunftsthriller! Wem Lee Child, Douglas Preston und Michael Crichton nichts mehr Neues bieten, der muss zu Greg Bear greifen.« (San Franzisko Chronicle )

Kurzbeschreibung

Hochspannung pur – „Quantico“ ist ein Zukunftsroman, so nahe an der Realität, dass es einem schier den Atem raubt.

Als ein in einem Labor erzeugter Virus in die Hände von Dieben fällt, schickt die CIA ihre besten Leute, um ihnen das Handwerk zu legen. Denn dieser Virus ist kein gewöhnlicher Virus, sondern eine Substanz, die sich tief in das Gehirn gräbt und alle Erinnerungen löscht. Doch was die CIA-Agenten nicht wissen: Die Diebe sind auch keine gewöhnlichen Diebe, sondern gefährliche Terroristen …

Die USA in der nahen Zukunft: Terroristische Aktionen zermürben das Land. Doch es sind nicht nur islamische Attentäter, die Angst und Misstrauen unter den Menschen säen. Nach einer Serie kleinerer Explosionen setzt sich FBI-Sonderagent Griffin auf die Spur des »Patriarchen«, eines Schwerverbrechers, der sich einer christlich-militanten Sekte angeschlossen hat. In einem waghalsigen Unternehmen dringt Griffin getarnt in das Haus des Patriarchen ein. Doch die Situation entgleitet ihm, es kommt zum Schusswechsel, der Patriarch wird tödlich getroffen. Als das Sonderkommando die Gebäude untersucht, in denen biologische Kampfstoffe vermutet werden, sieht Griffins Sohn William, ebenfalls für das FBI tätig, per Videoschaltung zu und wird Zeuge, wie sein Vater das Opfer einer Explosion wird. Kurz darauf erschüttern dramatische Vorkommnisse das Land: Ganze Städte versinken in Demenz, der Bioterror greift um sich. Die Attentäter verfolgen einen teuflischen Plan: Rom, Jerusalem und Mekka sollen ausgelöscht werden. Eine verzweifelte Suche nach den Drahtziehern beginnt …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach dem Höhepunkt 3. März 2007
Von frell
Format:Taschenbuch
"Wo Michael Crichton aufhört, fängt Greg Bear erst an!" So das Zitat auf dem Cover von Bears Buch "Quantico".

"Ja wo denn?" war mein erster Gedanke nach Beendigung dieser Lektüre. Als Antwort fiel mir dann nur mein Titel ein: "Nach dem Höhepunkt".

Sehr selten habe ich ein Buch gelesen (und ich lese nicht wenig), dass von vorne bis hinten so langweilig war wie dieses. Ehe man herausgefunden hat, wer eigentlich die Hauptpersonen sind, ist schon ein Drittel des Buches vorbei, nach einem weiteren Drittel findet man erst den eigentlichen Handlungsstrang, aber bis dahin ist eh alles zu spät.

Bear beschreibt dermaßen viel völlig belangloses Zeug, dass das Buch locker die Hälfte kürzer sein könnte. Aber was bleibt dann übrig?

Uninspiriert handelnde Personen, wirres Durcheinander der Handlung und von Spannung auch beim besten Willen und nach angestrengtem Suchen nicht die geringste Spur.

Wer es nicht glaubt, soll es selber ausprobieren, allen anderen sei dann doch Mr. Crichton empfohlen.

Wobei es mir völlig unklar ist, auf welcher Grundlage man Bear mit Crichton vergleichen konnte. Thema? Spannung? Recherche? Schreibstil?

Keine Ahnung! Ich jedenfalls bleibe künftig bei Crichton.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
aktueller Politthriller 7. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
Ein überaus aktueller Politthriller, spanned und gut recharchiert-das sieht man auch an dem deutschen Glossarium-. Jeder bekommt sein Fett ab sowohl die amerikanischen Geheimdienste als auch die Fundamentalisten jeglicher couleur.Mann merkt das Greg Bear Quantico von innen kennt.Er war vor einigen Jahren Dozent an der FBI Akademie.

Also lesenswert für alle, die gerne aktuelle Themen in einem spannungsvollen Roman sehen wollen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das so genannte "cover blurb" ( Klappentext ) auf der amerikanischen Ausgabe von Greg Bears neuem Technothriller "Quantico" bringt auf den Punkt, was amerikanische Politiker sehr ungern denken werden, aber müssen : "Victory may be hard to define". Besonders in Bezug auf den Irak.

"Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln", meinte noch der preußische Offizier von Clausewitz - im Zeitalter der Napoleonischen Kriege. Heute mischen sich bürgerkriegsähnliche Konflikte, terroristische Akte vor allem gegen die Zivilbevölkerung. Dieser heutige Krieg ist nicht länger verortbar und findet nicht in Schlachten statt. Er findet sein Ziel in der allmählichen Zermürbung verlässlicher überkommener sozialer Strukturen.

Strukturen, die vorgeblich von selbsternannten Strukturbewahrern, durch Bomben und Morde geschützt werden sollen.

Das ist die Zentrale von Greg Bears neuem Roman "Quantico" - einem Technothriller. In einer nicht zu fernen Zukunft planen Extremisten aus den USA und dem Nahen Osten Anschläge mit einer neu entwickelten biologischen Waffe.

Quantico ist gut geschrieben und entwickelt sich durch verblüffende Schnitte schnell in Richtung Spannung.

Besonders interessant ist der hochaktuelle Bezug auf die gegenwärtige Politik, die akribische Recherche von Geheimdienststrukturen und des technischen Arsenals moderner Kriegsführung.

Sich im Gewirr religiöser Überzeugungen, den Abkürzungen verschiedener polizeilicher wie geheimdienstlicher Dienste zurechtzufinden, dürfte beim Lesen nicht ganz leicht fallen. Kein Problem, das von der Übersetzerin angefertigte Glossarium bringt Licht in manche Unklarheiten !

Kurt Wiessner
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