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Quäl dich, du Sau. Die Autobiografie Gebundene Ausgabe – 24. März 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 303 Seiten
  • Verlag: Covadonga; Auflage: 2., Aufl. (24. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936973202
  • ISBN-13: 978-3936973204
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 229.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Bölts, Jahrgang 1966, zählt vielleicht nicht zu den erfolgreichsten, aber zwei-fellos zu den populärsten deutschen Radsportlern. Zum Abschluss seiner aktiven Karriere erhielt der gelernte Werkzeugmacher, der mit seiner Frau und zwei Kindern im pfälzischen Heltersberg lebt, bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2003 von den deutschen Journalisten den „Sonderpreis für Vorbilder im Sport“. Bölts gewann 1992 die Königsetappe beim Giro d’Italia, 1996 das Weltcuprennen in San Sebastian und 1997 die Dauphiné Libéré. Doch ein Siegfahrer im klassischen Sinne war er nie. Dem Team Telekom diente er als Helfer, als Wasserträger, als Edeldomestike. Als Mann, auf den man sich in jeder Situation verlassen konnte. Außergewöhnliche Erfahrung und Willensstärke machten ihn zur respektierten Führungspersönlichkeit, zum heimlichen Kapitän. Im Jahr 2003 fuhr er, nun für das Team Gerolsteiner, seine letzte Tour de France – bis auf die Champs Élysées in Paris, genau wie die anderen elf Male zuvor. Dies gelang keinem anderen Deutschen. Udo Bölts bestritt 18 große Landesrundfahrten und beendete sie alle. Eine einsame Bestmarke in der Geschichte des Radsports. Nur wer dienen kann, kann herrschen. Dieses Prinzip hat Udo Bölts, der seine Profilaufbahn 1989 beim Telekom-Vorgänger Team Stuttgart begann, früh begriffen und bis heute verinnerlicht. Seinen Kapitänen ordnete er sich ohne Gesichtsverlust unter, um dem Team zum Erfolg zu verhelfen. Im neidlosen Verzicht lag seine Größe. Bölts machte während seiner Vorzeige-Karriere in der Tat nie den Eindruck, als kenne er eine Schmerzgrenze. Sich zu quälen, das gehörte für den Pfälzer wie selbstverständlich zum Radsportlerleben. In der legendären Tour de France 1997 zum Beispiel stürzte Udo Bölts in der ersten Woche fünfmal, aber er stieg immer wieder in den Sattel. Viele hätten aufgegeben, aber seine Leidensfähigkeit, sein ungebrochener Wille triumphierten immer über den inneren Schweinehund. Udo Bölts wurde auf seine ureigene Art zum Siegertypen. Den Sieg über sich selbst, das Überwinden von Grenzen stellte er stets in den Vordergrund. So auch beim Ironman 2000 auf Hawaii, den er knapp zwei Stunden hinter dem Sieger beendete. Als er im Sommer 2002 vom Team Deutsche Telekom kalt abserviert wurde, griff das Team Gerolsteiner sofort zu, um „die Identifikationsfigur im deutschen Radsport“ zu verpflichten. Seit 2004 lenkt Udo Bölts die Geschicke der ProTour-Equipe aus der Eifel nun als Mitglied der Sportlichen Leitung. Co-Autor Klaus Dieter Kullmann, Jahrgang 1956, ist Sportredakteur bei der „Rheinpfalz“ in Ludwigshafen. Bereits seit 1976 berichtet er als Journalist über den Radsport und war zehn Jahre lang Pressechef bei der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt.

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fidei Defensor am 18. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses unterhaltsame Buch kann jedem nur ans Herz gelegt werden - ob Radsportfan oder nicht. Über Anekdoten und wirklich interessante Einblicke in die Welt des Porfiradsports hinaus bietet es weit mehr:

Es beschreibt den sportlichen Werdegang und - viel wichtiger - die persönlichen Eindrücke und Empfindungen eines Musterprofis. Udo Bölts hat viele sportliche Erfolge vorzuweisen, stand aber nie derart im Mittelpunkt des Medieninteresses wie etwa Jan Ullrich oder Erik Zabel. Genau dies macht ihn aber zum sympathischen Helden, wobei sein größter Erfolg wohl in der Kontinuität und dem vorbildlichen in den Dienst der Mannschaft Stellen zu sehen ist. Das Aufstehen nach Rückschlägen, das Ausloten eigener Grenzen und schließlich das unbändig verfolgte Ziel, sich selbst zu übertreffen - diese Haltung, die ohne Eigenlob und ohne Überheblichkeit in dem Buch beschrieben wird, setzt ein Ausrufezeichen gegen den heutigen Zeitgeist, in dem Bequemlichkeit einerseits und andererseits das Vergöttern von "Superstars" in allen gesellschaftlichen Bereichen um sich greift.

Alles in allem handelt es sich hier um eine bereichernde Lektüre, aus der jeder für seinen Alltag Erkenntnisse gewinnen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von walter am 8. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Man erfährt viele Hintergründe aus dem Profiradsport. Für meinen Geschmack ist das Buch zu nüchtern, zu sachlich und dazu vollkommen humorlos formuliert. Alles in allem trotzdem lesenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean-pierre Fournes am 24. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Biographie von Udo Bölts hat mir, auch weil ich Radsportfan bin, sehr gut gefallen! Als ich das Buch nach zwei Tagen durchgelesen hatte, begann ich einige Kapitel erneut - so spannend fand ich es, in sein Leben und hinter die Kulissen des Radsports zu schauen.

Bölts der Arbeiter, der zuverlässige, seriöse, ehrliche Wasserträger - der mit seinem sich selbst nie schonenden Zutun das Fundament für große Erfolge seiner Ex-Mannschaft Telekom legte. Manchmal kam in mir der Gedanke: `So einer sollte Kanzler sein!` Er erzählt von der Anfängen seiner Karriere, über seine Zeit bei Telekom und wie er Zabel und Ullrich kennengelernt hat und natürlich seine packenden Schilderungen über seine eigenen großen Erfolge - wie den Gewinn der Dauphine Liberé. Seine dargelegte Einstellung zum Training, zum Wettkampf und zum Leben überhaupt haben mich tagelang beschäftigt - eben zum Nachdenken angeregt.

Sein viel zitierter Satz, der in der gesamten Radsportszene ein geflügeltes Wort wurde, hat ihn natürlich auch berühmt gemacht. Aber im Buch selber, fand ich, wird der Slogan nicht überstrapaziert. Es ist halt so! Man sollte das auch nicht überbewerten und verphilosophieren.

Trotzdessen, daß es vielleicht schönere Bilder von ihm gibt und es ruhig etwas mehr davon hätten sein können, würde ich mir das Buch wieder kaufen. Auch weil der Preis in Ordnung geht!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es ging ganz schnell mit diesem Buch. Leicht zu lesen, jedoch brauchte man auch nciht gerade über den Inhalt nachdenken. Die spannenden Stellen waren die Stellen, in denen man wirkliche Innenansichten bekam von den einzelnen Etappen, wie es ist, auf den Hungerast zu kommen. Das Thema Doping kam eindeutig zu kurz, nur Allgemeinplätze. Ferner fehlte der Hinweis, daß es gefährlich für "Amateure" sein kann, über die Grenzen seines Körpers hinaus zu gehen. Nicht jeder kennt die Signale, die einen vor bleibenden Schäden warnen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ede am 12. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schwierig bei der Rezension des Buches sachlich zu bleiben. Unter dem Hintergrund des Dopinggeständnisses lesen sich viele Passagen doch ein wenig merkwürdig und werfen etliche Fragen auf. Die Biografie versucht noch Bölts als größten Sympathieträger und Inbegriff des tadellosen Sportsmanns zu vermitteln.

Großen Respekt habe ich vor dieser Selbstkritik Bölts aus dem Evangelischen Gemeindeblatt aus dem Jahre 2007:
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Nicht auf innere Stimme gehört

Geholfen haben dem Katholiken in der schwierigen Zeit die Gespräche mit seiner Frau und seinem Vater und die ruhigen Minuten in einer heimatlichen Kapelle. Das hat mich immer wieder in die Spur gebracht und mich nicht an meiner Situation verzweifeln lassen.

In Konfliktsituationen ist Udo Bölts im Laufe seiner Profikarriere immer wieder mal gekommen. In den Momenten, wo er seine Familie alleine zurückgelassen hat. Oder als er sich dazu drängen ließ, eine Autobiographie zu veröffentlichen. Ich wusste, das war ein Fehler, habe aber nicht auf meine innere Stimme gehört, sagt er. Mit dem Buch eine Karriere zu vermitteln, die fair und ehrlich verlaufen ist, das sei ihm nicht richtig erschienen. Dem Thema Doping ist Udo Bölts in den Gesprächen mit dem Autor ausgewichen.
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Für Fans ist das Buch trotzdem empfehlenswert - es ist ein Schritt zur Aussöhnung mit Udo Bölts...
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