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Pythagoras' Rache: Ein mathematischer Thriller
 
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Pythagoras' Rache: Ein mathematischer Thriller [Gebundene Ausgabe]

Arturo Sangalli , Peter Wittmann
1.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 1. Auflage (6. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827425476
  • ISBN-13: 978-3827425478
  • Originaltitel: Pythagoras' RevengeISBN: 978-0-691-04955-7
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Lehrreich wie packend verknüpft "Pythagoras Rache" Fakten, Fiktion, Mathematik, Computerwissenschaft, Kultur und Altertumsgeschichte zu einer durchdachten Erzählung. (...) Pythagoras Rache sei daher nicht nur Mathematikern ans Herz gelegt, sondern allen, die Freude an der Verknüpfung von Fakten und Fiktionen sind. Neben der Spannung erhält man gleichzeitig große Ideen der Mathematikgeschichte vorgestellt – von unendlichen Reihen bis zu unlösbaren Rätseln. wissenschaft-online.de Wer schon immer einen Thriller mit mathematischen Beweisen lesen wollte, wird seinen Spaß haben... Technology Review Bestätigen kann ich die positiven englischen Rezensionen, denn auch mich hat die Spannung der Geschichte bis zum Ende gefesselt. Besonders interessant waren die historischen Erklärungen zum Leben des Pythagoras von Samos und seiner Anhänger. In einem Kapitel macht man sogar eine Zeitreise zu einem Anhänger von Pythagoras und findet sich mitten im altertümlichen Italien wieder. Aber auch der Umgang der Archäologen und Wissenschaftler mit altertümlichen Funden wird präzise und interessant beschrieben. mathematik.de Dan Brown für schlaue Leser: Der Mathethriller, fesselnd bis zum überraschenden Ende! wissenschaft-online.de Diese unterhaltsame, spannende Novelle mit geheimnisvollen und fiktiven Zügen (...) richtet sich an ein breites Publikum mit literarischen, philosophischen, historischen, philologischen oder auch esoterischen Interessen und eröffnet diesem, gerade auch wegen der völligen Vermeidung einer für viele vielleicht abschreckenden, mathematischen Sprechweise, einen leicht faßlichen Zugang auch zu schönen mathematischen Erkenntnissen. Umgekehrt vermittelt es MathematikerInnen Einblicke in das vielfältige, auch nichtmathematische Wirken der Phytagoräer, mit (...) anregenden, aktuellen Bezügen, die - völlig entgegen der Ambitionen der Pythagoräer - in einer immer mehr sich in isolierte Teilgebiete verzweigende Wissenschafts- und Kulturlandschaft meist unter den Tisch fallen. Monatshefte für Mathematik    Stimmen zur englischsprachigen Originalausgabe: Mit Erfolg zieht der Autor vielfältige Register, um eine durchdachte Geschichte zu liefern, in der Kultur nicht eine Nebenrolle spielt, sondern im Zentrum steht. Das zeigt sich in den ersten Kapiteln, wo Sangalli die Spannung eines Computer-Countdowns nutzt, um zu zeigen, wie schwierig es zu beweisen ist, dass manche mathematischen Probleme keine Lösung haben ... Dialoge ermöglichen es dem Autor, in einer sehr natürlichen Weise über Wissenschaft zu sprechen. So bemerkt der Leser zum Beispiel kaum, dass er während eines Zusammentreffens von Jule Davidson mit einem Angehörigen der Sekte die Grundlagen der Philosophie des Beweises lernt. In einem anderen Fall dient der Vortrag eines international bekannten Rätsellösers, der von sich behauptet, einen Beweis für die entscheidende Rolle des Zufalls in der Mathematik gefunden haben, als Gelegenheit, die Idee der Komplexität einzuführen. Zu diesem Zeitpunkt wird selbst Lesern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund die Erklärung des Hauptmerkmals von Pythagoras' Rache klar ... Was am Ende dieses fesselnden Romans bleibt, ist Sangallis beeindruckende Fähigkeit, Mathematik zu vermitteln. Wir können dieses Buch als Hinweis darauf nehmen, wie sich das Potenzial wissenschaftlichen Geschichtenerzählens voll ausschöpfen lässt. Notices of the American Mathematical Society Aber Pythagoras‘ Rache ist mehr als nur ein Roman. Es ist auch eine Einführung in mehrere große Ideen in der Mathematik, von unendlichen Reihen bis zu unlösbaren Rätseln. Mit seinen finsteren Neo-Pythagoreern und häufigen Exkursen in Wissenschaft und Semiotik sind Vergleiche zu Dan Browns Illuminati offensichtlich. Glücklicherweise fehlen in Pythagoras‘ Rache Antimateriebomben und andere zweifelhafte Physik; der Autor Arturo Sangalli, Wissenschaftsjournalist mit mathematischem Hintergrund, stellt Mathematik wie Physik kompetent dar. Physics World Pythagoras glaubte an die Seelenwanderung über Jahrtausende hinweg, also warum ihn nicht zurückholen? Er sprach teilweise in Rätseln und wurde möglicherweise ermordet, also gibt es eine Fülle von falschen Fährten, die man entlangjagen kann. Man füge eine rätselhafte, neopythagoreische Sekte hinzu, die auf der Jagd nach der Reinkarnation des Meisters ist, sowie ein antikes Dokument, das dessen Identität enthüllt, aber nur mehr in Stücken vorliegt, und voilá, Sie haben einen mathematischen Thriller … Ein eingängiger Handlungsstrang, wenn man keine Scheu vor gelegentlichen Exkursen in die Zahlentheorie hat. New Scientist Es kommt nicht oft vor, dass man einen Kriminalroman zur Hand nimmt, in denen Mathematiker eine zentrale Rolle spielen. In Pythagoras‘ Rache ist dies der Fall. Es handelt sich hier letztlich um eine Suche nach dem Heiligen Gral, mit einem Mathematiker und einem klassischen Gelehrten in der Rolle der Tempelritter ... Indem diese beiden Fäden verwoben werden - oder vielleicht sollte man sagen: kollidieren -, führt uns der Roman über mehrere Kontinente und durch die Zeit … Ich habe dieses Buch mit Vergnügen gelesen … angenehme Kost für die Sommermonate. MAA Reviews (The Mathematical Association of America) Von dem kulturellen und historischen Plot war ich sehr angetan, und ich habe sogar ein wenig Mathe gelernt ... Für eine Flucht aus dem Alltag ist dieser Roman perfekt. The Globe and Mail So wie sich das Geheimnis entfaltet, wird die Geschichte mit philosophischen Fragen über die Bedeutung der Mathematik verwoben … Pythagoras‘ Rache ist ein packender Roman, der uns auf erfrischende Weise etwas über Mathematik lernen lässt, iSQUARED Sangalli erzählt eine faszinierende Geschichte von antiker Brandstiftung und moderner Detektivjagd ... Die Leser erfahren eine Menge über wirkliche Mathematik und ihre Geschichte, wenn sie sich Pythagoras ' heutigen Epigonen anschließen und mit ihnen über die Bedeutung geometrischer Muster, die überraschende Zufälligkeit in Zahlen und die Logik mathematischer Beweisen nachdenken …Die packende Erzählung wird viele Leser davon überzeugen, dass die Mathematik weit mehr Spannung bietet, als sie vorher vermutet hätten. Booklist Versuchen Sie einfach, Pythagoras‘ Hut aufzusetzen und in seine Schuhe, das heißt Sandalen, zu schlüpfen. Dies hat wahrscheinlich auch der Autor Arturo Sangalli getan, als er eine Handlung entwarf, die 2500 Jahre Geschichte überspannt ... Sangalli spinnt eine Geschichte, für die Mathematik ein integraler Bestandteil ist. Die Handlung ist clever und durchgehend fesselnd - ich vermochte nie die Wendung der Ereignisse von einem Kapitel zum nächsten vorherzusagen. Und doch ist die Ereigniskette absolut plausibel ...Man braucht kein Mathematiker, um die mathematischen Stücke zu verstehen und zu schätzen. Die Prosa des Autors ist exzellent und das Buch ein Lesevergnügen zu lesen. Cut the Knot Die Parallele mit dem Da Vinci Code ist verblüffend: die mystischen Orte, die Sekte der „Bösen“, der intelligente „Held" Galway und das Vermächtnis einer heimlich versteckten Botschaft, die von einer bedeutenden historischen Figur übermittelt wurde … Das Buch enthält interessante Anmerkungen über Philosophie, Geschichte und natürlich Mathematik. Letztere sind auch für Nichtmathematiker leicht zugänglich. Newsletter of the Belgian Mathematical Society and the National Committee for Mathematics Unterhaltsam und lehrreich. Natural History Magazine Ein faszinierender Thriller, der vor dem Hintergrund von Pythagoras‘ Lehren historische Fiktion, mathematische Intrigen und mächtige philosophische Auseinandersetzungen zusammenwebt. Er wird Sie von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Eli Maor, Autor von „Die Zahl e, Geschichte und Geschichten“ Ein Kriminalroman, der einen tollen Kinofilm abgeben würde! Gregory Chaitin. Autor von „Meta Math!: The Quest for Omega“

Kurzbeschreibung

Der berühmte Mathematiker und Philosoph Pythagoras hinterließ keinerlei Schriften. Doch was wäre, wenn er es doch getan hätte, das Manuskript aber nie entdeckt worden wäre? Wo könnte es aufbewahrt sein? Und welche Geheimnisse würde es offenbaren? Um diese Fragen kreist der mathematische Thriller Pythagoras’ Rache: Spannend und lehrreich zugleich verknüpft der Roman Fakten, Fiktion, Mathematik, Computerwissenschaft und Altertumsgeschichte zu einer packenden Erzählung. Jule Davidson, ein junger amerikanischer Mathematiker, löst im Internet knifflige Mathematikrätsel und stößt durch Zufall auf eine neupythagoreische Sekte, die auf der Suche nach der verheißenen Wiedergeburt Pythagoras’ ist. Und auf der anderen Seite des Atlantiks entdeckt ein Professor für Altertumswissenschaft in Oxford, Elmer Galway, ein arabisches Manuskript mit Hinweisen auf die Existenz einer alten Schriftrolle, die aus Pythagoras’ Feder stammen könnte. Ohne voneinander zu wissen, sind Davidson und Galway im Besitz von Informationen, die der jeweils andere sucht. Auf ihrer Jagd nach der Lösung der philosophischen und mathematischen Rätsel, die sich ihnen stellen, kreuzen sich schließlich ihre Wege. Angesiedelt im Jahr 1998 und mit Rückblenden ins antike Griechenland, erkundet Pythagoras’ Rache das Aufeinandertreffen gegensätzlicher Auffassungen von Mathematik und Realität und lotet mathematische Konzepte sowohl der Antike als auch der allerjüngsten Zeit aus. Vom akademischen Oxford zum Stadtrand von Chicago und bis in das historische Zentrum Roms – Pythagoras’ Rache ist ein raffinierter Thriller, der den Leser vom Anfang bis zum überraschenden Ende fesseln wird.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nonsens 9. Januar 2011
Von Hans-wilhelm Wieczorrek VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Der Untertitel des Buches ein mathematischer Thriller beruht gleich auf zwei Irreführungen: 1. hat das Buch nichts aber auch gar nichts mit Mathematik zu tun 2. ist es kein Thriller. Das wird noch durch den dürftigen Anhang von Euklids unendlich oft strapazierten Beweis, dass es unendlich viele Primzahlen gibt, wie auch der Anfügung von einen von ca. 400 Beweisen vom Satz des Pythagoras untermauert. Vielleicht hätte sich der Autor selbst einen neuen Beweis einfallen lassen sollen.Etwas Verschwörungstheorie, etwas Mystik um Pythagoras, eine völlig konfuse bzw. gar keine stringente Handlung und ,was einen Thriller ja auszeichnen sollte, keinerlei Spannung. Ein langweiliges, ja unerträgliches Buch. Ich konnte das nicht zu Ende lesen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shabu
Mit diesem Buch rächt sich ein Autor an seinen Lesern.
Die Geschichte ist völlig unglaubwürdig, der Stil einfach nur schlecht. Bis über die Mitte des Buches werden mit fast jedem Kapitel neue Personen und Handlungsstränge eingeführt. Der Autor hat deshalb am Anfang des Buches aufgelistet wer, wann auftaucht, damit man den Überblick behält. Da die Personen aber alle nur sehr kurz auftreten, bleiben sie alle völlig steril ' Hintergrund und Motivation der Personen erschließt sich nicht.
Mathematische Aussagen und Hintergründe zu Pythagoras kann man in vielen Büchern besser, einfacher und übersichtlicher erhalten.
Die völlig unsinnige und unglaubwürdige Geschichte wird durch Einfügungen wie z.B. die detaillierte Menüfolge eines Abendessens welches für die Geschichte keinerlei Relevanz hat unnötig in die Länge gezogen.
Die einzige Spannung beim Lesen besteht darin, dass man bis zum Schluss einfach nicht glauben will, dass es nicht doch noch eine interessante Wendung und einen Pfiff in der Geschichte gibt. Aber die Erwartung wird enttäuscht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer einen "mathematischen Thriller" lesen möchte, ist mit "Pythagora's Rache" leider schlecht bedient. Die Mathematik spielt eine untergeordnete Rolle, was dem Autor offensichtlich selber bewusst war, sonst hätte er das Buch kaum mit einem ziemlich nichtssagenden Anhang mit mathematischen Beweisen versehen. Für einen Thriller ist die Handlung schlicht zu wenig schlüssig und zieht sich manchmal deutlich in die Länge. Dass fast in jedem Kapitel neue Personen eingeführt werden, die dann im späteren Verlauf der Handlung nur eine unbedeutende Rolle spielen, ist dem Fluss des Geschehens auch nicht gerade förderlich. Das sehnsüchtig erwartete Finale ist schliesslich banal um nicht zu sagen enttäuschend.
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