Teppic der Sohn des Pharaos wird zur Schule der Assasinen geschickt, um Geld zu verdiehnen. Das Reich ist arm, der Bau all der Pyramiden hat schon vor langem das Geld verbraucht. Teppic lernt alles was ihm die Assasinen zu lehren haben, doch als sein Vater stirbt muss er zurueck um zu herrschen. Doch das Herrschen ist anders als er sich es vorgestellt hat. Als er die groesste bisher dagewesene Pyramide bauen laesst um seinen Vater begraben zu lassen geraet die Zeit ins Wanken.
Dieses Buch ist nicht ganz so lustig wie viele der anderen Discworldbuecher, nichtsdestotrotz ist es verdammt komisch. Die Geschichte beginnt sehr langsam und ist zu Anfang nicht ganz so fesselnd, doch je mehr sich alles entwickelt, desto komischer wird alles. Der Geist von Teppics Vater schleicht durch die Gaenge und beobachtet wie sich alles entwickelt. Teppic selber versucht aus seiner Lage zu machen was moeglich ist, doch das Schicksal scheint es nicht gut mit ihm zu meinen. Als dann noch das Reich in die Spaehre der Goetter verschwindet muss Teppic sich mit einer seiner Ex-Sklavinnen auf die Suche nach Hilfe machen.
Dieses Buch liegt ausserhalb der anderen Discworldgeschichten, es tauchen keine der bekannten Charactere auf. Deshalb erscheint das Buch auch als eine der Einstiegmoeglichkeiten in die Discworld. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob der Schreibstil von Pratchett etwas fuer ihn ist, der kann ruhig hier anfangen. Allerdings muss ich sagen, dass ich auch schon bessere Discworldbuecher gelesen habe. Da es sich hierbei immernoch um ein verdammt gutes Buch handelt bekommt es von mir deshalb 5 Punkte. Ansonsten gibt s hier alles was man von Aegyptischen Geschichten erwartet, klar Pyramiden, Pharaonen, Mumien, Sklavinnen und natuerlich einen undurchsichtigen Vesir, der mehr zu wissen scheint als er eigentlich sollte.