Gebraucht kaufen
EUR 4,63
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Versandbuch
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Kostenloser Versand und Kundenservice durch Amazon.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,29 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt Taschenbuch – Dezember 2007

12 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 1,64
3 gebraucht ab EUR 1,64

Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:


Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: aktualisierte und erweiterte Ausgabe. (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548369715
  • ISBN-13: 978-3548369716
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 777.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der heutige Chef der Focus-Redaktion in Moskau (seit 1999) begegnet dem Land, dessen Faszination er 1988 bei einem Schüleraustausch erlag, trotz aller emotionaler Nähe vor allem mit analytischem Verstand. Und er legt gewöhnliche, also ganz normale Maßstäbe an, wenn er das heutige Rußland beschreibt ... Das Buch Boris Reitschusters ähnelt in vielen Passagen einem Politthriller.« AZ MÜNCHEN »Reitschusters Bilder aus dem aktuellen Russland sind schockierend.« KIELER NACHRICHTEN »Reitschuster ist es gelungen, einen keineswegs an der Oberfläche verharrenden Überblick über die Realität im heutigen Russland vorzulegen. Auch wer die Vorgeschichte des Systems Putin nachvollziehen will, die Wurzeln, die hinein bis in das System Jelzin reichen, dem ist Reitschusters Buch zu empfehlen. Und nicht zuletzt: Welche Rolle der Westen und dessen keineswegs immer altruistisch motivierter Umgang mit Russland spielt, nennt er deutlich beim Namen. Der Erkenntnisgewinn daraus macht nachdenklich. Ob Reitschusters skeptische Prognosen zur Zukunft Russlands zutreffen werden? Zu wünschen wäre es den Menschen dort sicherlich nicht. Verkehrt wäre es allerdings, seine historisch und empirisch aus dem Alltagserleben entwickelten Voraussagen als einseitig, falsch oder überzogen abzutun. Eine gar nicht so kleine, zugleich einflussreiche Gruppe distanzlos-unkritischer Russland-Lobredner hierzulande wird ihm aber genau dies vorzuwerfen versuchen. Reitschuster wird gut damit leben können.« DEUTSCHLANDRADIO »Russland-Korrespondent Reitschusters 330-Seiten-Band mit dem ganz süffig klingenden Titel Putins Demokratur - Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt zieht eine ernüchternde Bilanz nach sieben Jahren Amtszeit von Wladimir Putin. Reitschusters Buch ist im guten Sinn journalistisch geschrieben, lässt in Reportagefragmenten Menschen aller Schichten in Alltags- wie in Extremsituationen zu Wort kommen (…).« DEUTSCHLAND-FUNK »(…) Dabei gelingen ihm zuweilen geradezu atemberaubende Einblicke in das Räderwerk einer gelenkten Demokratie, wie Putin sie Russland gleich nach der Machtübernahme 2000 verordnete: Rundumschlag gegen kritische Medien, die politische Opposition und Nichtregierungsorganisationen, die mit scheinbar legalen Mitteln und fadenscheinigen Vorwänden zur Strecke gebracht werden. Reitschuster, der mit kurzen Unterbrechungen seit 1990 in Russland tätig ist, präsentiert dazu eindrucksvolle Fallstudien. Sehr engagiert, weil selbst betroffen, setzt er sich auch mit der hässlichen Kehrseite der vergeigten Revolution auseinander: Lethargie und dumpfer Hass gegen Fremde und Andersgläubige, der sich zunehmend mit Gewalt Bahn bricht. Detailreich und mit wasserdichten Zitaten, die jede seiner zuweilen extravaganten Thesen unterstützen, zeigt Reitschuster dabei nicht nur die Risiken, die Russland aus diesem System erwachsen, sondern auch die Gefahren für Westeuropa, einschließlich konkreter Folgen für Otto Normalverbraucher.« DER TAGESSPIEGEL »Das Buch Boris Reitschusters ähnelt in vielen Passagen einem Politthriller. Von Machtkämpfen ist die Rede, von Verschwörungen, von Morden und Verschleppungen. Vor allem aber von der Rivalität zwischen den unter Putin-Vorgänger Boris Jelzin zu Reichtum gekommenen Oligarchen und den jetzt immer stärker an die Fleischtöpfe drängenden Angehörigen des Machtapparates. Durchgängige Hauptrollen spielen ferner Russlands Erzübel, die Korruption, sowie die immer enger werdende Verflechtung von staatlicher Verwaltung und organisierter Kriminalität. Im Gegensatz zu Polit-Romanen sind es aber - leider - Fakten, die Reitschuster wiedergibt. Sie sind sorgfältig recherchiert, dokumentiert und zu ebenso bestechenden wie erschreckenden Analysen zusammengefügt.« AUGSBURGER ALLGEMEINE »Von einem Focus-Redakteur erwartet man - leider - nicht ein solch hervorragend geschriebenes Buch. Wer sich mit der russischen Politik und insbesondere Wladimir Putin auseinandersetzt wird mit neuen Erkenntnissen über die diktatorischen und kriminellen Machenschaften des Kreml und seines Präsidenten geradezu gefüttert. Insbesondere das Kapitel über Putins Freund Ex-Bundeskanzler Schröder ist bedrückend. Boris Reitschuster sei Dank wissen wir nun wie es in Russland wirklich aussieht.« JÜRGEN ROTH »Die wichtigsten Thesen dieses interessanten, intelligenten, mit Informationen vollgefüllten und gleichzeitig gut lesbaren Werks stimmen nicht optimistisch. (…)Zu den Pluspunkten dieses Buches gehört, dass die Schlussfolgerungen, die der Autor macht, allesamt – und oft sehr eindrucksvoll - mit Fakten, Ziffern und dokumentarischen Belegen untermauert werden.« DEUTSCHE WELLE »Wer aber ungeschminkt erfahren will, wie es heute im Inneren des moderenen Russlands wirklich aussieht, wird von Reitschuster gut bedient.« HANDELSBLATT »Eindrucksvoll schildert Reitschuster seinen Kampf gegen die Moskauer Bürokratie … Der Autor lockt den Leser ins Auge des Hurrikans.« RHEINISCHER MERKUR «Der Russland-Kenner Reitschuster, der mit Unterbrechung seit 1990 in der russischen Hauptstadt lebt, glänzt vorallem zu Beginn seines Buchs mit der treffsicheren Beschreibung des überraschenden Aufstiegs Wladimir Putins zur Macht und der Restaurierung alter Sowjetstrukturen, vor allem des früheren Geheimdienstes KGB ... Eine große Stärke des Buches liegt darin, dass es Reitschuster gut gelingt, dem hiesigen Leser die Auswirkungen der politischen Entwicklungen im fernen Russland auf das eigene Land vor Auge zu führen.» FRANKFURTER RUNDSCHAU »Boris Reitschuster hat Humor, das muss man ihm lassen. Mit einem Arzt aus München macht er Witze über die Art einer möglichen Vergiftung. […] Der 35jährige Journalist steht unter Druck. mit seinem Buch Putins Demokratur traf er eine empfindliche Stelle des russischen Staatsapparats. Es sei selbstmörderisch, so ein kritisches Werk zu veröffentlichen, warnten ihn Rußlandkenner.« taz, 15.01.07, Melanie Zerahn »Die Fülle des aufbereiteten Materials lässt keine Zweifel an der Richtigkeit seiner Schlüsse zu. Lebendig, in großen Spannungsbögen, schildert er anhand vieler Beispiele, mit welchen Methoden der Kreml die Pressefreiheit ausgehöhlt hat […]. Ein aktuelles Buch über Stimmungen und politische Mechanismen in Rußland, das wieder Supermacht werden möchte.« Süddeutsche Zeitung, Thomas Urban, 29.01.07 »Ein Buch, das mit grosser Sorgfalt wohlüberlegte Antworten formuliert.« 02.02.07 Schweizerzeit »Überaus spannend geschrieben.« 08.03.07 Reutlinger General-Anzeiger, jr »Die Berichte Reitschusters, der seit vielen Jahren mit seiner Familie in Moskau lebt, sind ebenso gut recherchiert wie beunruhigend.« 18.03.07  Freitag, Ursula Keller  

Klappentext

»Eindrucksvoll schildert Reitschuster seinen Kampf gegen die Moskauer Bürokratie ... Der Autor lockt den Leser ins Auge des Hurrikans.« (RHEINISCHER MERKUR) «Der Russland-Kenner Reitschuster, der mit Unterbrechung seit 1990 in der russischen Hauptstadt lebt, glänzt vorallem zu Beginn seines Buchs mit der treffsicheren Beschreibung des überraschenden Aufstiegs Wladimir Putins zur Macht und der Restaurierung alter Sowjetstrukturen, vor allem des früheren Geheimdienstes KGB ... Eine große Stärke des Buches liegt darin, dass es Reitschuster gut gelingt, dem hiesigen Leser die Auswirkungen der politischen Entwicklungen im fernen Russland auf das eigene Land vor Auge zu führen.» (FRANKFURTER RUNDSCHAU)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jahwe am 22. Mai 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Boris Reitschuster lebt in gewisser Weise von der Hetze gegen Putin und das sehr gut.
Trotz des bösen Regimes, durfte er jahrelang von seinem Büro in Moskau aus, Putin offen kritisieren und angreifen, Dinge unterstellen, die gar nicht bewiesen sind. Wie ist das möglich?

Ein paar Fakten:
-Die Mordrate war vor Putin um 50% höher, die Journalistenmorde reduzierten sich unter Putin sogar um über 60%.
-Die Lebenserwartung der Russen stieg um 6 Jahre, die Arbeitslosigkeit wurde gesenkt.
-Löhne, Gehälter und Renten sind extrem gestiegen.
-Schulden wurden abgebaut auf ein Niveau von dem sämtliche EU-Staaten nur träumen können (12% vom BIP)
-Außenhandel um 700-800% gesteigert (schwankt)

Ich könnte ewig so weiter schreiben, aber vielleicht macht es das einfach zu verstehen warum die Leute Putin lieben.

An einer Diskussion bezüglich Fakten, Daten und Statistiken ist ja kaum einer interessiert, es geht nur mehr darum Putin schlecht zu machen, hobbypsychologische Gutachten vom Napoleon - Komplex bis zu Hitler-Vergleichen und angeblichen Weltherrschaftsfantasien, bis hin dazu dass Putin höchst persönlich für tausende Gerichtsurteile verantwortlich sei, oder möglicherweise, eventuell Auftragskiller schicken würde ist alles dabei. So etwas nenne ich Propaganda und zwar billige Propaganda.

Bevor sich jemand das Buch antun möchte, sollte man einmal Hrn. Reitschuster in einen seiner vielen Anti-Putin Talkshow-Auftritten beobachten, ich glaube selbst Leute die Putin nicht mögen, würden sich dann zweimal überlegen seine Bücher zu lesen, ich habe selten einen Menschen gesehen, der einen so unsympathischen Eindruck auf mich gemacht hat, da kann nicht einmal Grimar Schlangenzunge mithalten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
29 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Hoenig am 1. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bücher zu Russland polarisieren gerne. Vielleicht liegt das an einem Land das gern polarisiert. Nicht erst seit 1991 sondern fast immer während seiner langen Geschichte. Bevor ich einige Gründe geben werde warum ich diese Buch so wichtig finde möchte auch ich betonen, dass eine Kritik an Russland heute nicht gleichzusetzen ist mit einer Kritik an den Menschen Russlands sondern eine Dialektik des "Systems Russlands" sein muss. Dieses System ist trotz wechselnder Machtverhältnisse mit einigen Konstanten versehen, wie uns Michail Ryklin in seiner Studie zum Prozess um die zerstörte Kunstausstellung "Achtung Religion" in Moskau in seinem Buch "Mit dem Recht des stärkeren" formuliert hat: In Russland gibt es eine stark religiöse-nationalistische Stimmung in der Gesellschaft, eine jahundertealte Gewöhnung an den Autoritarismus und eine pathologische Trennung der verschiedenen sozialen Schichten. Darüber hinaus weisst Russland heute eine bestenfalls "gelenkte" Demokratie (und ein eher archaisches Demokratieverständnis in weiten Teilen der Bevölkerung) auf, eine (laut Transparency International) fast schon institutionalisierte Korruption und eine (teils gewachsene, teils vielleicht sogar verständliche) Gleichgültigkeit des einzelnen Russen gegenüber Politik, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten. Eine Kritik an Russland ist heute nicht nur berechtigt, sie ist unbedingt notwendig! Aber nicht, um mit dem bösen Westfinger auf das Land und seine Menschen zu zeigen, sondern einzig und allein um das Land selbst wachzurütteln seine eigenen Probleme anzuerkennen (für viele Russen undenkbar), zu diskutieren (trotz Restriktionen für die Presse) und daran zu arbeiten sie zu lösen.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
27 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Roth am 15. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Von einem Focus-Redakteur erwartet man - leider - nicht ein solch hervorragend geschriebenes Buch. Wer sich mit der russischen Politik und insbesondere Wladimir Putin auseinandersetzt wird mit neuen Erkenntnissen über die diktatorischen und kriminellen Machenschaften des Kreml und seines Präsidenten geradezu gefüttert.

Insbesondere das Kapitel über Putins Freund Ex-Bundeskanzler Schröder ist bedrückend. Boris Reitschuster sei Dank wissen wir nun wie es in Russland wirklich aussieht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
70 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teddy Furrer am 18. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Sichel auf dem Umschlagbild sagt eigentlich schon alles über die Geisteshaltung von Autor und Verlag. Hammer und Sichel waren bekanntlich das Emblem des Sowjetstaates. Diesen gibt es nicht mehr. Aber Boris Reitschuster hat es nicht gemerkt.

Er beschreibt Missstände im heutigen Russland. Soweit löblich. Aber statt die Ursprünge dafür in der weiteren und und näheren Geschichte zu suchen, spielt er das grausige Spiel vom Sündenbock und ortet die Schuldigen dort, wo sie zuletzt zu finden sind: bei der heutigen Führung. Das ist nur noch verlogen.

Herr Reitschuster bedient Vorurteile über Russland. Er sucht mit der Lupe das wohlig Schaurige und verbrät es in einem Buch, von dem er sich guten Absatz erhofft. Das ist unmoralisch. Und es verletzt die Sorgfaltspflicht selbst eines "Focus"-Schreibers.

Die Geschichte wird ihr Urteil über Vladimir Putin fällen. Dann werden sich die böswilligen Wadenbeisser zum zweiten mal schämen. Das erste mal werden sie es im Frühling 2008 tun, wenn Putin zurücktritt und damit alle Besserwisser in Sachen Demokratie Lügen straft.

Die 20 Jahre verspäteten "Experten" werden sich dann ein neues Feind- und Furchtbild basteln müssen.
11 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen