Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,98

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt [Gebundene Ausgabe]

Boris Reitschuster
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Econ (1. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430200067
  • ISBN-13: 978-3430200066
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 516.799 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Boris Reitschuster
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Boris Reitschuster auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der heutige Chef der Focus-Redaktion in Moskau (seit 1999) begegnet dem Land, dessen Faszination er 1988 bei einem Schüleraustausch erlag, trotz aller emotionaler Nähe vor allem mit analytischem Verstand. Und er legt gewöhnliche, also ganz normale Maßstäbe an, wenn er das heutige Rußland beschreibt ... Das Buch Boris Reitschusters ähnelt in vielen Passagen einem Politthriller.« AZ MÜNCHEN »Reitschusters Bilder aus dem aktuellen Russland sind schockierend.« KIELER NACHRICHTEN »Reitschuster ist es gelungen, einen keineswegs an der Oberfläche verharrenden Überblick über die Realität im heutigen Russland vorzulegen. Auch wer die Vorgeschichte des Systems Putin nachvollziehen will, die Wurzeln, die hinein bis in das System Jelzin reichen, dem ist Reitschusters Buch zu empfehlen. Und nicht zuletzt: Welche Rolle der Westen und dessen keineswegs immer altruistisch motivierter Umgang mit Russland spielt, nennt er deutlich beim Namen. Der Erkenntnisgewinn daraus macht nachdenklich. Ob Reitschusters skeptische Prognosen zur Zukunft Russlands zutreffen werden? Zu wünschen wäre es den Menschen dort sicherlich nicht. Verkehrt wäre es allerdings, seine historisch und empirisch aus dem Alltagserleben entwickelten Voraussagen als einseitig, falsch oder überzogen abzutun. Eine gar nicht so kleine, zugleich einflussreiche Gruppe distanzlos-unkritischer Russland-Lobredner hierzulande wird ihm aber genau dies vorzuwerfen versuchen. Reitschuster wird gut damit leben können.« DEUTSCHLANDRADIO »Russland-Korrespondent Reitschusters 330-Seiten-Band mit dem ganz süffig klingenden Titel Putins Demokratur - Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt zieht eine ernüchternde Bilanz nach sieben Jahren Amtszeit von Wladimir Putin. Reitschusters Buch ist im guten Sinn journalistisch geschrieben, lässt in Reportagefragmenten Menschen aller Schichten in Alltags- wie in Extremsituationen zu Wort kommen (….).«DEUTSCHLAND-FUNK »(…)Dabei gelingen ihm zuweilen geradezu atemberaubende Einblicke in das Räderwerk einer gelenkten Demokratie, wie Putin sie Russland gleich nach der Machtübernahme 2000 verordnete: Rundumschlag gegen kritische Medien, die politische Opposition und Nichtregierungsorganisationen, die mit scheinbar legalen Mitteln und fadenscheinigen Vorwänden zur Strecke gebracht werden. Reitschuster, der mit kurzen Unterbrechungen seit 1990 in Russland tätig ist, präsentiert dazu eindrucksvolle Fallstudien. Sehr engagiert, weil selbst betroffen, setzt er sich auch mit der hässlichen Kehrseite der vergeigten Revolution auseinander: Lethargie und dumpfer Hass gegen Fremde und Andersgläubige, der sich zunehmend mit Gewalt Bahn bricht. Detailreich und mit wasserdichten Zitaten, die jede seiner zuweilen extravaganten Thesen unterstützen, zeigt Reitschuster dabei nicht nur die Risiken, die Russland aus diesem System erwachsen, sondern auch die Gefahren für Westeuropa, einschließlich konkreter Folgen für Otto Normalverbraucher.« DER TAGESSPIEGEL »Das Buch Boris Reitschusters ähnelt in vielen Passagen einem Politthriller. Von Machtkämpfen ist die Rede, von Verschwörungen, von Morden und Verschleppungen. Vor allem aber von der Rivalität zwischen den unter Putin-Vorgänger Boris Jelzin zu Reichtum gekommenen Oligarchen und den jetzt immer stärker an die Fleischtöpfe drängenden Angehörigen des Machtapparates. Durchgängige Hauptrollen spielen ferner Russlands Erzübel, die Korruption, sowie die immer enger werdende Verflechtung von staatlicher Verwaltung und organisierter Kriminalität. Im Gegensatz zu Polit-Romanen sind es aber – leider – Fakten, die Reitschuster wiedergibt. Sie sind sorgfältig recherchiert, dokumentiert und zu ebenso bestechenden wie erschreckenden Analysen zusammengefügt.« AUGSBURGER ALLGEMEINE »Von einem Focus-Redakteur erwartet man - leider - nicht ein solch hervorragend geschriebenes Buch. Wer sich mit der russischen Politik und insbesondere Wladimir Putin auseinandersetzt wird mit neuen Erkenntnissen über die diktatorischen und kriminellen Machenschaften des Kreml und seines Präsidenten geradezu gefüttert. Insbesondere das Kapitel über Putins Freund Ex-Bundeskanzler Schröder ist bedrückend. Boris Reitschuster sei Dank wissen wir nun wie es in Russland wirklich aussieht.« JÜRGEN ROTH »Die wichtigsten Thesen dieses interessanten, intelligenten, mit Informationen vollgefüllten und gleichzeitig gut lesbaren Werks stimmen nicht optimistisch. (…)Zu den Pluspunkten dieses Buches gehört, dass die Schlussfolgerungen, die der Autor macht, allesamt – und oft sehr eindrucksvoll - mit Fakten, Ziffern und dokumentarischen Belegen untermauert werden.« DEUTSCHE WELLE »Wer aber ungeschminkt erfahren will, wie es heute im Inneren des moderenen Russlands wirklich aussieht, wird von Reitschuster gut bedient.« HANDELSBLATT »Eindrucksvoll schildert Reitschuster seinen Kampf gegen die Moskauer Bürokratie ... Der Autor lockt den Leser ins Auge des Hurrikans.« RHEINISCHER MERKUR «Der Russland-Kenner Reitschuster, der mit Unterbrechung seit 1990 in der russischen Hauptstadt lebt, glänzt vorallem zu Beginn seines Buchs mit der treffsicheren Beschreibung des überraschenden Aufstiegs Wladimir Putins zur Macht und der Restaurierung alter Sowjetstrukturen, vor allem des früheren Geheimdienstes KGB ... Eine große Stärke des Buches liegt darin, dass es Reitschuster gut gelingt, dem hiesigen Leser die Auswirkungen der politischen Entwicklungen im fernen Russland auf das eigene Land vor Auge zu führen.» FRANKFURTER RUNDSCHAU »Boris Reitschuster hat Humor, das muss man ihm lassen. Mit einem Arzt aus München macht er Witze über die Art einer möglichen Vergiftung. […] Der 35jährige Journalist steht unter Druck. mit seinem Buch Putins Demokratur traf er eine empfindliche Stelle des russischen Staatsapparats. Es sei selbstmörderisch, so ein kritisches Werk zu veröffentlichen, warnten ihn Rußlandkenner.« taz, 15.01.07, Melanie Zerahn »Die Fülle des aufbereiteten Materials lässt keine Zweifel an der Richtigkeit seiner Schlüsse zu. Lebendig, in großen Spannungsbögen, schildert er anhand vieler Beispiele, mit welchen Methoden der Kreml die Pressefreiheit ausgehöhlt hat […]. Ein aktuelles Buch über Stimmungen und politische Mechanismen in Rußland, das wieder Supermacht werden möchte.« Süddeutsche Zeitung, Thomas Urban, 29.01.07 »Ein Buch, das mit grosser Sorgfalt wohlüberlegte Antworten formuliert.« 02.02.07  Schweizerzeit »Überaus spannend geschrieben.« 08.03.07 Reutlinger General-Anzeiger, jr »Die Berichte Reitschusters, der seit vielen Jahren mit seiner Familie in Moskau lebt, sind ebenso gut recherchiert wie beunruhigend.« 18.03.07  Freitag, Ursula Keller  

02.02.2007, Schweizerzeit

»Ein Buch, das mit grosser Sorgfalt wohlüberlegte Antworten formuliert.«

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Sichel auf dem Umschlagbild sagt eigentlich schon alles über die Geisteshaltung von Autor und Verlag. Hammer und Sichel waren bekanntlich das Emblem des Sowjetstaates. Diesen gibt es nicht mehr. Aber Boris Reitschuster hat es nicht gemerkt.

Er beschreibt Missstände im heutigen Russland. Soweit löblich. Aber statt die Ursprünge dafür in der weiteren und und näheren Geschichte zu suchen, spielt er das grausige Spiel vom Sündenbock und ortet die Schuldigen dort, wo sie zuletzt zu finden sind: bei der heutigen Führung. Das ist nur noch verlogen.

Herr Reitschuster bedient Vorurteile über Russland. Er sucht mit der Lupe das wohlig Schaurige und verbrät es in einem Buch, von dem er sich guten Absatz erhofft. Das ist unmoralisch. Und es verletzt die Sorgfaltspflicht selbst eines "Focus"-Schreibers.

Die Geschichte wird ihr Urteil über Vladimir Putin fällen. Dann werden sich die böswilligen Wadenbeisser zum zweiten mal schämen. Das erste mal werden sie es im Frühling 2008 tun, wenn Putin zurücktritt und damit alle Besserwisser in Sachen Demokratie Lügen straft.

Die 20 Jahre verspäteten "Experten" werden sich dann ein neues Feind- und Furchtbild basteln müssen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Von einem Focus-Redakteur erwartet man - leider - nicht ein solch hervorragend geschriebenes Buch. Wer sich mit der russischen Politik und insbesondere Wladimir Putin auseinandersetzt wird mit neuen Erkenntnissen über die diktatorischen und kriminellen Machenschaften des Kreml und seines Präsidenten geradezu gefüttert.

Insbesondere das Kapitel über Putins Freund Ex-Bundeskanzler Schröder ist bedrückend. Boris Reitschuster sei Dank wissen wir nun wie es in Russland wirklich aussieht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Notwendig und unangenehm 1. September 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Bücher zu Russland polarisieren gerne. Vielleicht liegt das an einem Land das gern polarisiert. Nicht erst seit 1991 sondern fast immer während seiner langen Geschichte. Bevor ich einige Gründe geben werde warum ich diese Buch so wichtig finde möchte auch ich betonen, dass eine Kritik an Russland heute nicht gleichzusetzen ist mit einer Kritik an den Menschen Russlands sondern eine Dialektik des "Systems Russlands" sein muss. Dieses System ist trotz wechselnder Machtverhältnisse mit einigen Konstanten versehen, wie uns Michail Ryklin in seiner Studie zum Prozess um die zerstörte Kunstausstellung "Achtung Religion" in Moskau in seinem Buch "Mit dem Recht des stärkeren" formuliert hat: In Russland gibt es eine stark religiöse-nationalistische Stimmung in der Gesellschaft, eine jahundertealte Gewöhnung an den Autoritarismus und eine pathologische Trennung der verschiedenen sozialen Schichten. Darüber hinaus weisst Russland heute eine bestenfalls "gelenkte" Demokratie (und ein eher archaisches Demokratieverständnis in weiten Teilen der Bevölkerung) auf, eine (laut Transparency International) fast schon institutionalisierte Korruption und eine (teils gewachsene, teils vielleicht sogar verständliche) Gleichgültigkeit des einzelnen Russen gegenüber Politik, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten. Eine Kritik an Russland ist heute nicht nur berechtigt, sie ist unbedingt notwendig! Aber nicht, um mit dem bösen Westfinger auf das Land und seine Menschen zu zeigen, sondern einzig und allein um das Land selbst wachzurütteln seine eigenen Probleme anzuerkennen (für viele Russen undenkbar), zu diskutieren (trotz Restriktionen für die Presse) und daran zu arbeiten sie zu lösen. Kritik an Russland ist Kritik FÜR Russland!
Boris Reitschuster ist Kritiker Russlands, das steht einwandfrei fest, aber er (wie viele Russlandbeobachter) liebt das Land und die Menschen. Warum also ist sein aktuelles Buch glaubwürdig und wichtig?
1. Reitschuster ist authentisch. Er lebt und arbeitet in Russland. Er hat Kontakt zu Russen, er bereist das Land kennt Quellen, Institutionen, Beobachter und er spricht mit dem "Russen" von nebenan, nicht nur am "Küchentisch".
2. Reitschuster dokumentiert und kommentiert. Sein Buch ist (wenn auch gelegentlich scharf formuliert) Bezug nehmend auf Analysen, Artikel und Gespräche von Journalisten und Analysten in und ausserhalb des Landes. Er dichtet nicht, nein er verdichtet.
3. Reitschuster übertreibt nicht. Kritik an seinem Buch scheint manchmal auch Kritik am beschriebenen Inhalt zu sein, aber Russland heute ist geprägt von scheinbar unglaulichen Themen und Ereignissen. Politkovskaya, Litwinenko, Gasparov, Chodorkovsky, Beresovsky. Gasstreit, Ölstopp, Georgien, Tschetschenien, Beslan, Bomben in Moskau, Nordost-Musical, Sachalin (BP, Shell), Memorial, Silowiki. Und und und. Und wie der "Economist" erst vor wenigen Tagen in seiner aktuellen Ausgabe bestätigt, Russland ist heute eine gelenkte Demokratie in der ehemalige und aktive KGB/FSB-Mitarbeiter einen Schattenstaat aufegebaut haben, der an alte Sowjetzeiten erinnert.
Bücher wie die von Reitschuster sind manchmal unbequem. Aber sie sind so wichtig. Wichtig für Russland, nicht gegen Russland.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Erschreckend, was da in Russland passiert
Das ist das erste Buch, das ich lese, und das so negativ über Russland schreibt. Ich habe vor einiger Zeit das Buch "Was passiert in Russland" von Gabriele Krone-Schmalz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Nostraticist
SEHR ERGIEBIG
Wer mit offenen Augen die Welt betrachtet wird dieses Buch nicht als Propaganda abtun können. Boris Reitschuster bestreitet ja nicht alles was passiert ist oder sich gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von S. Hess
Unglaubwürdige Schmähkritik
Statt auch nur einen einzigen Fakt aus dem Buch aufzugreifen wird pauschale Schmähkritik geübt, immer in den gleichen Tönen, und immer mit dem gleichen, tumben und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von angie
Eigene Erfahrung bestätigt
Seit 7 Jahren habe ich beruflich und privat mit Russland zu tun, lebte dort über 2 Jahre (zuletzt 2006), spreche fließend Russisch und beobachte Land, Leute, Politik und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von Ferdinand Neumann
Ein super Buch!
Man kennt ja schon Amerika mit sinen Geheimdiensten usw. Aber wer oder was genau ist Russland? Dieses Buch beschäftigt sich vorallem mit der Politik Russlands. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2006 von Christoph Morawetz
Wie ein Thriller
Das neue Buch von Reitschuster liest sich wieder wie ein Thriller. Kaum einmal sind Sachbücher so spannend und mitreisend geschrieben, zudem ist der Leser immer zwischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von hörbipower
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 20 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar