Pushing The Senses
 
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Pushing The Senses

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4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

 
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  1. Feeling A Moment 4:08 Nicht verfügbar  
  2. Bitter Glass 4:34 Nicht verfügbar  
  3. Tumble And Fall 4:19 Nicht verfügbar  
  4. Tender 4:14 Nicht verfügbar  
  5. Pushing The Senses 3:28 Nicht verfügbar  
  6. Frequency 3:09 Nicht verfügbar  
  7. Morning Life 4:02 Nicht verfügbar  
  8. Pilgrim Soul 3:44 Nicht verfügbar  
  9. Pain On Pain 4:04 Nicht verfügbar  
10. Dove Grey Sands 4:37 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...und trotzdem ganz anders.
Während man auf Comfort in Sound z.B. "Godzilla" noch als störend empfinden konnte, was das Gesamtkonzept des Albums anging, so liefern Feeder mit Pushing the Senses ein sehr gelungenes Album ab, das einfach wunderbar abgerundet klingt. Die Reduzierung auf 10 wirklich sehr schön aufeinander abgestimmte Songs war eine sehr gute Entscheidung.
Widmen wir uns den einzelnen Tracks des ersten Feeder-Albums, dass komplett ohne Jon Lee produziert wurde...

(Alle Songbewertungen sind rein subjektiv)

1)Feeling a moment (10/10): Energiegeladener Song, der ein klein wenig an U2 erinnert, jedoch mit Grant Nicholas' überzeugender Stimme. Ansprechendes Schlagzeug, auch Gitarre und Bass sind feinfühlig abgestimmt und ergeben ein schwungvolles (im Refrain) und trotzdem ruhiges (während der Strophen), vorallem harmonisches Klangbild.
Der Text, ist geprägt von den Themen Einsamkeit ("How will you feel when there's no one"), Trauer ("How do you feel when there's no sun?") und Vergänglichkeit, die vermutlich durch den tragischen Selbstmord des ehemaligen Feeder-Dummers Jon Lee begründet ist ("Buried the ashes of someone"), aber auch in allgemeiner Form besungen wird ("Feeling the moment slip away").
Alles in allem ein Stück, dass einen mit offenem Mund zurücklässt. Grandios!

2)Bitter Glass (9/10): Energiegeladen und etwas aggresiver als "Feeling a moment", bietet der Song einen sehr interessanten Refrain ("What are you saying/You've got nothing to live for/You're tired and broken/You just can't free yourself).
Der restliche Text passt gut dazu, kann mich allerdings nur zu 99% überzeugen, daher einen Punkt Abzug...trotz sehr guten Instrumentals.

3)Tumble and Fall (7/10): Zwar ein sehr schönes Video, aber es geht hier um das Lied an und für sich. Leider ein Recht dünner Text, aber mit interessanter Grundthematik (kommt im Video besser raus). Instrumental ist gut gespielt, für meinen Geschmack leider ein klein wenig zu eintönig, daher nur 7 Punkte. Trotzdem alles in allem noch ein sehr guter Song.

4) Tender (10/10): Die aktuelle Singleauskopplung. In England ein Charterfolg, vollkommen zu Recht wie ich finde.
Vielen sicher ein wenig zu rührselig vom Text, mir nicht. Auch wenn der Refrain inhaltlich auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, so steckt doch viel Gefühl und Wahrheit darin ("Turn over everything/Time can heal us again/I'm tender in your arms/Reaching inside of me/Bringing the love I need/The loneliness has gone"). Wunderbar gesungen, mit kraftvoll/optimistischem Instrumental, dass trotzdem niemals "hart" oder hektisch wirkt. Nach meinem Dafürhalten einer der besten Tracks des Albums!

5) Pushing the senses (8/10): Der titelgebende Song...spielt rockig und zügig auf. Zwar kein umwerfend tiefgründiger Text, aber trotzdem nicht inhaltleer. Das Instrumental gefällt und deutet in viel größerem Maße als die vorhergehenden Songs Feeders Wurzeln im Indierock-Bereich an. Zwar nicht der beste Song des Albums, trotzdem sehr gefällig und einfach rockiger.

6)Frequency (5/10): Meiner Meinung der schwächste Song des Albums. Grant Nicholas am Piano gefällt zwar, aber sonst ein eher langweiliges Instrumental, kaum Textinhalt...das mehrfach wiederholte "It's real love" klingt zu verzehrt um zu gefallen. Kein schlechter Song...aber auch kein guter!

7) Morning Life (7/10): Nachdem der Tiefpunkt des Albums überwunden ist ("Frequency") geht wieder ein gutes Stück bergauf. Im Text wird diesmal über Irrealität ("You're flesh and bone, but nothing is real") und wieder über Vergänglickeit ("Can't let this moment get away/Cause this could be the only day") reflektiert. Zwar nicht besonders ausführlich dafür mit einem interessanten und überdurchschnittlichen Instrumental. Zwar nicht mein Lieblingssong, trotzdem gut anzuhören.

8) Pilgrim Soul (8/10): Ein überraschender Song, energiegeladen, rockig, mit positiver Textausstrahlung ("Cause hey, life's for living"). Sehr zügig, mit wesentlich gitarrenlastigem Instrumental und trotzdem sauber aufspielendem Schlagzeug. Wär die rockigeren Songs von Feeder bevorzugt ist hier genau richtig!

9) Pain on Pain (8/10): Melodisch, melancholisch, genau mein Fall. Der Schmerz wird besungen und verdammt. Gefällt mir texttechnisch sehr gut ("Pain on Pain/ Don't come back here again/Shame on Pain/ Took the last breath away"). Sehr ausbalanciertes,ruhiges und schönes Instrumental. Grant Nicholas' Stimme kommt sehr gut zum tragen. Sicher ein Song der in großem Maße Geschmackssache ist. Einfach mal bei schlechtem Wetter hören, wenn man alleine ist.
Guter Song...ist nahe an den 9 Punkten dran.

10)Dove Gray Sand (9/10): Schöner kann ein Album kaum ausklingen.
Wunderbar harmonisches Instrumental, das den klangvollen Text mit dem von Grant Nicholas wunderbar herausgestellten "Dove Gray Sands", einfach sehr gut unterstreicht. Etwas traurig, mit einem interessanten Text, der sich mir noch nicht komplett erschlossen hat. Wie ein guter Nachtisch, schmeckt wunderbar, ist aber gleichzeitig nicht zu schwer. Klasse Song.

Neben der CD, befindet sich noch eine DVD in der Hülle, mit einer kurzen Doku zu dem Album und einem Videotagebuch zum Dreh des Tumble and Fall-Videos.
Darüberhinaus die sehr sehens- und hörenswerten Depot Sessions, bestehend aus: Tender, Dove Gray Sands, Pushing the Senses und Bitter Glass.
Und last but not least "Victoria" im 5.1 Mix mit Lyric Screen zum mitsingen für diejenigen, die nicht ganz textsicher sind.

Allein das Album verdient 5 Sterne...und wer erzählen möchte, dass Feeder nach Coldplay oder Travis klingen, der hat offenbar noch nicht alle 3 Bands gehört oder schon den ein oder anderen Hörsturz erlitten. Feeder klingen nach sich selbst und wenn sich einige Songs im selben Genre befinden, wie die der o.g. Bands heisst das bei weitem nicht, dass Feeder in irgendeiner Weise kopieren würden. Ich würde Coldplay, vorallem nach ihrem letzten Album mehr als nur eine Liga weiter unten ansiedeln.

Mit der, mehr als netten, DVD als Dreingabe rechtfertigt das Album seine 5 Sterne noch einmal gebührend...für mich das Album 2005...und vermutlich auch das Album 2006.

Danke für's lesen!

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pushing The Senses 3. Januar 2005
Format:Audio CD
Nachdem ich zu den glücklichen Personen gehöre, die diese CD aus Promo-Zwecken jetzt schon besitzen, möchte ich auch alle daran Teilhaben lassen, die noch auf 'Pushing The Senses' warten oder die gerne einmal Feeder näher kennen lernen wollen.
Wem 'Comfort In Sound', das Vorgängeralbum, gefallen hat, dem dürfte auch dieses neue Album gefallen. Feeder bleiben weiterhin melodisch und ruhig, es gibt kein Lied auf dem Album, welches das Melodische komplett bricht, wie es 'Godzilla' zum Beispiel auf 'CIS' getan hat.
Zudem lässt Feeder-Sänger Grant Nicholas dieses Mal seine Stimme nicht im Mix verzerren, was ich sehr positiv finde.
Ich gebe 'Pushing The Senses' fünf Sterne, denn Feeder beweisen hiermit, dass man auch ein gutes Album machen kann, ohne sich drastisch zu verändern und ohne dass es völlig anders als das Vorgeralbum klingen muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
feeling a moment 21. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein durchaus gelungen Album...

1. Feeling a moment - (5/5) vielleicht nicht die Neuerfindung des Rocks aber man fühlt sofort heimisch...sehr gelungenes Lied
2. Bitter glass - (5/5) Hammersong mit genialem Refrain...eins der besten Lieder der CD
3. Tumble and Fall - (3/5) als Single ungeeignet, etwas langweilig trotz guter Melodie
4. Tender (4/5) - Gelungener Rock/Pop-Song
5. Pushing the sences (5/5) ordentlicher Rocker mit gelungenem Refrain
6. Frequence (3/5) - auf jeden fall auch gut, konnte mich aber bisher noch nicht ganz überzeugen...vielleicht nochmal hören
7. Morning Life (5/5) volle punktzahl für einen der besten Refrains von Feeder.
8. Pilgrim soul - (3/5) Rockt auch ordentlich aber nicht so überzeugend wie pushing the sences
9. Pain on pain - (4/5) ruhiger song im 6/8 nicht wirklich überwältigend aber gelungenes Ende
10. Dove grey sand (5/5) auch sehr ruhig,aber sehr gelungen

Mit der Anschaffung begeht man ganz bestimmt keinen Fehler. Im Gegensatz zu vielen anderen Alben kann man die Cd gut in einem durch hören. Jedes Lied ist für sich ein kleiner Hit. Seinen Favorit sollte sich jeder selber aussuchen. Diese CD dürfte nicht nur Fans von Bands wie Travis ansprechen, sondern auch den alten FEEDER-Fans, sowie Leuten, die band wie die Foo Fighters mögen...
Hoffentlich gelingt ihnen auch bald der große Durchbruch in Deutschland. Vorband von U2 sind sie ja schon...

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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr gelungenes Album
Schon der erste Titel "Feeling a Moment" eröffnet das Album mit seinem schönen Klang und der jugendhaften Stimme des Sängers Grant Nicholas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Dominik Strunk
Das ruhigste und auch schönste Feeder Album bisher
4 Jahre nach Comfort in Sound bringen Feeder ihr neues Album raus. Eins vorweg: das Album ist echt spitzenklasse! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2007 von dacon Indie Fan
Wunderschön und mitreissend!
Es wird immer viel geschrieben, Feeder hört sich an wie irgend eine andere Band. Seien es Coldplay oder irgend eine andere Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2005 von Bensch
...gelungene scheibe...
...das teil läßt sich gut anhören. die jungs um grant nicolas haben gute melodien im gepäck, die nicht im indie-krach enden müssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2005 von keptnnuss
Unentschlossen zwischen Liquido und Keane
Grant Nicholas, Frontmann und Songschreiber von Feeder, meinte zu seinem großem 2001er-Erfolg "Buck Rogers", dass er damals versucht habe, wie die Pixies zu klingen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2005 von Rainer Lingmann
Ein Meisterwerk das sich einreiht
Pushing the senses ist ein Album, das es durchaus verdient hat in der Reihe von Oasis, Placebo, Coldplay, The Verve aufgenommen zu werden. Denn von all denen steckt ein wenig drin. Lesen Sie weiter...
Am 23. Februar 2005 veröffentlicht
Immer besser....
... ok, Feeder sind mittlerweile von Ihren Wurzeln etwas weiter weg, als manchen Fans lieb sein wird. Die neue Scheibe hat doch einige Anleihen an Travis und Coldplay. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2005 von H. Kling
Feeder berühren die Seele
Feeder bestechen auch auf Ihrer neuesten CD "Pushing the Senses" durch ausgetüftelte, differenzierte Musik, die dem Namen der Scheibe alle Ehre macht - anders als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2005 von Bastian Posniak
Feeder berühren die Seele
Feeder bestechen auch auf Ihrer neuesten CD "Pushing the Senses" durch ausgetüftelte, differenzierte Musik, die dem Namen der Scheibe alle Ehre macht - anders als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2005 von Bastian Posniak
Fängt stark an, lässt langsam nach
Mit "Feeling A Moment" beginnt die neue Feeder CD furios und stellt die erste, zwar ganz schöne, Single "Tumble and Fall" bei weitem in den Schatten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2005 von Jan
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