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Pushing Against the Flow


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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ariola (Sony Music)
  • ASIN: B00002536F
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.133 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Pushing Against The Flow
2. Believe In Me
3. 37 Hours (In The U.S.A.)
4. Kings Cross/Daybreak
5. Higher Love
6. Cuban King Breeze
7. Tuesday Afternoon
8. Ridequake
9. Pass Me By
10. Hungry People
11. Change

Produktbeschreibungen

Rezension

Das Londoner Trio beliebt zu scherzen. Von "row" (gleich "roh") kann keine Rede sein. Wen dagegen "stylus" an Stil erinnert (auch wenn eigentlich die "Plattenspielernadel" gemeint ist), der kommt der Sache schon deutlich näher: Raw Stylus sind schlicht die stil-, saft- und kraftvollste Band, die in den letzten Jahren aus der Soul-Funk-Jazz-Szene hervorgegangen ist! Dabei fängt das Album mit dem Titelsong "Pushing Against The Flow" reichlich selbstgefällig an: Wie man's von potenzprotzenden Rappern gewohnt ist, preist eine Stimme die "Champions Of Funk From London/England" an. Aber dann geht's ab. Die Programmierer Ron Aslan und Jules Brookes (der außer Knöpfen, Reglern und Tasten noch die Gitarre und den Gesang beherrscht) unterscheiden sich vom Gros der Elektronik-Freaks dadurch, daß sie ihre Samples nicht als das Alleinseligmachende begreifen, sondern instrumental wie vokal mehr auf menschliche Kräfte setzen. Vor allem auf die emotionale Power von Donna Gardiers Vulkan-Stimme: stark und animierend wie pechschwarzer Kaffee. Daneben greift das Trio - live eine neunköpfige Band - auf eine Armada von Studiomusikern der Top-Klasse zurück, die Kennern zumindest aus dem Kleingedruckten unzähliger Platten geläufig sein dürften, so beispielsweise die Bläser Randy Brecker, Lou Marini und Lew Soloff oder Drummer Bernard Purdie. Wie die Raw Stylus die Stilakzente variieren, wechseln sie auch ständig das Tempo, zwischen relaxtem Soft-Soul und Uptempo-Stücken - mit dem perfekten Drehmoment für den Dancefloor. Was ihren Soul-Jazz-Funk über Bands wie Incognito erhebt, ist dieser gewisse "sophisticated touch", diese überirdische Transzendenz der Produktion, die Alben von Steely Dan auszeichnete. Das kommt nicht von ungefähr: Gary Katz produzierte dieses Debüt, und Donald Fagen gastiert bei "37 Hours (In The U.S.A.)". Eine hinreißende Stilblüte - und darüber hinaus im Sound mit deftigem Punch!

© Audio -- Audio

Seit 1993 bemühte sich Steely-Dan-Produzent Garry Katz um Raw Stylus - kein Wunder, eignet sich dieses britische Trio doch prächtig für die längst überfällige Heirat zwischen elegantem US-Soulpop und dem Londoner Acid-Jazz im Stil von Incognito oder Brand New Heavies. Eine gute Figur macht die Band um Sängerin Donna Gardier immer dann, wenn der Mix aus flotten Grooves, schneidigen Bläsern und eleganten Gitarren stimmt, wie etwa bei "37 Hours (In The U.S.A."). Manchmal aber geraten die Soli zu freizügig, oder der E-Baß schnalzt zu penetrant. Dann wirkt die Musik etwas langatmig. ** Interpret.: 07-08

© Stereoplay -- Stereoplay

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Dezember 1999
Format: Audio CD
Warum diese Band nicht deutlich erfolgreicher war, als das der Fall zu sein scheint, ist mir nicht klar. Ihre Debut-CD, die bisher auch die einzige darstellt, ist aufwendig und perfekt produziert und beinhaltet Songs die oft auch radiotauglich sind. Die Melodien sind eingängig und sehr gut gesungen von Donna Gardier. Einziger Kritikpunkt könnte der etwas nichtssagende Text sein, aber der bleibt trotzdem immernoch überdurchschnittlich. Zum Erscheinungsdatum war auch der Musikstil einigermassen in, wie der Erfolg von Jamiroquai und Brand New Heavies zumindest nahelegt. Doch ganz vergleichbar mit diesen beiden Bands ist Raw Stylus nicht, da die Grooves etwas poppiger gehalten sind. Arrangementmäßig sind aber die selben Elemente drin: eine gute Basis aus Bass und Schlagzeug, die funky Grooves legen und auch recht viel spielen dürfen, warme 70er Keyboardsounds und eine perfekte Hornsection. Dazu kommt sehr häufig mehrstimmiger Gesang, so dass ziemlich viel auf einmal passiert. Doch dank gutem Arrangement, Aufbau, Disziplin und gutem Sound bleibt alles verständlich und druckvoll. Wenn man die Credits liest, überrascht die Spielqualität der Band nicht: Unter anderem spielen Lou Marini und Randy Brecker in der Horn Section, und am Bass ist Jonathan Maron, der normalerweise in Groove Collective die Grundlage legt. Wie bei jeder CD, die wohl als Funk eingeordnet werden will, darf ein Instrumentaltrack nicht fehlen, und hier wird er eingeleitet mit den (gesampleten) Worten: "But what is most important is the way that we can play." Selbstbewusst, und das zurecht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2014
Format: Vinyl
Es lag wohl daran, dass 1996 der große Acid Jazz Hype schon wieder vorbei war, dass Raw Stylus keinen Erfolg mit ihrem einzigen Album hatten. Da half auch die Mitwirkung von ganz Großen wie Donald Fagen, Bernard Purdie, Lou Marini oder Randy Brecker nichts.

Wer auf Acid Jazz im Stil von Incognito oder den Brand New Heavies steht, der ist hier genau richtig, man könnte sogar sagen, dass es viele Alben der beiden genannten acts an Qualität übertrifft. Tighte grooves, messerscharfe Horns, jazzige Instrumentalpassagen, gute songs und soulige Gesangslinien ergeben in Zusammenhang mit der modernen und doch erdigen Produktion von Steve Katz (Steely Dan – das Album wurde in den USA aufgenommen) einen verführerischen und tanzbaren Mix. Katz war seit den Anfängen der Band ein Fan und wollte deren Album unbedingt produzieren.

Schade dass da nicht mehr kam, zumal die Gruppe zur Hoch-Zeit des Acid Jazz ja einige gute und von der Szene durchaus beachtetet Singles wie ‚Bright Lights, Big City‘, ‚Many Ways‘ u.‘Use Me‘ veröffentlicht hatte. Aber wie heisst es so schön – wer zu spät kommt, den bestraft das Leben und 1996 war eben eine Spur zu spät für diese Musik, denn selbst Jamiroquai waren da schon am Sprung zum Dancefloor Sound.

Dennoch – eine lohnende Anschaffung, v.a. auf vinyl, weil das Ding für eine Mitt-90er Produktion eine unglaublich Dynamik und einen großartigen Sound hat – macht also auch für Klangfetischisten Sinn. Und die Vinyl Version bekommt man gebraucht relativ günstig, da die Scheibe damals eben - zu unrecht - ein Ladenhüter war…
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FunkyVibes am 16. Januar 2007
Format: Audio CD
Die Band ,von der man leider nichts mehr hört, und diese CD ist Weltklasse. Tolle Arrangements und Stimmen. In London/UK wurde der "JazzFunk" geboren und Raw Stylus war dabei. Wer INCOGNITO mag wird keinesfalls an RAW STYLUS vorbeikommen. Live ist die Band zudem der MEGAHAMMER.
Livekonzert von RAW STYLUS im JazzCafe in Camden town / London ...Grossartig. Die Band und diese CD hat nie die Aufmerksamkeit erhalten, die verdient gewesen wäre. - Hört rein und lasst Euch vom vibe anstecken.
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Von funkymiles am 23. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD war eine echte Überraschung für mich. Sehr groovig, erdiger Funk mit viel Soulelementen. Bei manchen Titeln denkt man die ersten Sekunden, okay das kenne ich schon von Incognito oder Countbasic, doch dann gehen sie schnell in einen völlig eigenen Stil über. Die Stücke sind sehr energiegeladen und abwechslungsreich. Klare Kaufempfehlung für Leute die auf die beiden o.g. anderen Bands stehen.
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Von JOM am 12. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie neu, tolle CD was soll ich denn noch schreiben habe die CD bestellt weil ich sie aus den 90er Jahren noch kenne, leider hört man nichts mehr von der Band
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