Push the Sky Away (Deluxe Edition)
 
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Push the Sky Away (Deluxe Edition)

29. November 2013

EUR 11,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
We No Who U R
4:04
2
Wide Lovely Eyes
3:40
3
Water's Edge
3:49
4
Jubilee Street
6:36
5
Mermaids
3:49
6
We Real Cool
4:18
7
Finishing Jubilee Street
4:28
8
Higgs Boson Blues
7:50
9
Push the Sky Away
4:07
Disk 2
1
Higgs Boson Blues (Live From Kcrw)
8:46
2
Far From Me (Live From Kcrw)
5:27
3
Stranger Than Kindness (Live From Kcrw)
4:53
4
The Mercy Seat (Live From Kcrw)
5:11
5
And No More Shall We Part (Live From Kcrw)
3:50
6
Wide Lovely Eyes (Live From Kcrw)
4:13
7
Mermaids (Live From Kcrw)
5:23
8
People Ain't No Good (Live From Kcrw)
5:18
9
Push The Sky Away (Live From Kcrw)
4:46
10
Jack The Ripper (Live From Kcrw)
4:28


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Februar 2013
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Bad Seed Ltd
  • Copyright: 2013 Bad Seed Ltd
  • Gesamtlänge: 1:34:56
  • Genres:
  • ASIN: B00GYLZOPU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.519 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von grober Sanftheit 15. Februar 2013
Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Schon mit den ersten Tönen stellt sie sich ein, diese angenehme Schwere. Noch hat Nick Cave nicht ein Wort gesungen, aber die tiefe, dichte Melancholie seiner gleichsam satten und brüchigen Stimme füllt schon den Raum. Wer den Unterschied zwischen der Schönheit gedankenversunkener Melancholie und der Hässlichkeit zerstörerischer Depression nicht erfasst, nicht empfinden kann oder will, sollte die Musik von Nick Cave grundsätzlich meiden, insbesondere das neue Album "Push the sky away".

Nach 30 Sekunden raunt Cave die erste Zeile "The tree don't care what the little bird sings..." und die Ahnung wird mehr und mehr zur Gewissheit: "Push the sky away" markiert wieder einmal einen Wendepunkt im Schaffen des Australiers. Nick Cave setzt mit diesem Album am ehesten, wenn überhaupt, bei den Alben "The Boatman's call" (1997) und "No more shall we part" (2001) an, allerdings unter weitgehendem Klavierverzicht. Die tendenziell eher schroffe Phase der letzten Alben "Dig!!! Lazarus, dig!!!" und den beiden Grinderman-Platten davor und danach, mit zuweilen herrlichstem klanglichen Geschnodder, scheint erst einmal vorüber. Cave dunkelt das Raumlicht wieder ab, bittet den Hörer platz zunehmen und mit ihm in die tiefsten Tiefen der eigenen Seele hinabzusteigen und sich selbst so vielleicht ein wenig näher zu kommen - das Schwarze sehen, nicht schwarzsehen!

Er hat sein Klavier nicht verkauft, natürlich nicht. Nach Jahren völliger Abstinenz bei den Produktionen aber, hört man bei dem Stück "We real cool" tatsächlich endlich sein vor Jahren prägendstes Instrument wieder zaghaft ein paar Töne streuen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Just Keep On Pushing, Push The Sky Away. 7. April 2013
Format:Audio CD
Als ich hörte, dass Nick Cave ein Album mit "schönen" Songs abgeliefert hat, war ich skeptisch. Das letzte schöne Album, dass ich von ihm hörte, war Boatman's Call, und das hatte mich damals enttäuscht. Meiner Meinung nach passte diese Musik nicht zu ihm und er klang hörbar unsicher. Es war nichts mehr von der Klang gewordenen Raserei auf "Henry's Dream", dem Grusel auf "Murder Ballads" oder dem Fanatischen auf "Tender Prey" zu finden. Aber der Wandel ist sein gutes Recht als Künstler. Nun haben wir 2013.

"Push The Sky Away" ist anders "schön". Nicht durch Liebes-Balladen, sondern durch ruhige Songs, die zwar wenig dynamisch, aber voller Spannung und reich an kreativem Sound sind. "Jubilee Street" ist so ein spannendes Stück. Es bricht nie aus, aber man muss jederzeit damit rechnen, ebenso bei "Water's Edge" mit seinem kernigen Bass. Warren Ellis hat es verstanden, den Sound sparsam zu halten. Es ist nicht voll geladen wie "Dig Lazarus Dig". Die Schlussnummer "Push The Sky Away" erinnert mich enorm an "Stranger Than Kindness" von 1986. Beide Nummern gehören zu meinen absoluten Favoriten im Werk von Nick Cave. Sonst lädt das Album kaum dazu ein, im Backkatalog zu wühlen, und das ist auch OK. Nick Cave ist noch weit davon entfernt, sich selbst zu kopieren.
Obwohl kein Konzeptalbum macht Push The Sky Away doch am Stück zu hören Spaß. Mit unter 45 Minuten ist es nicht bemüht lang und hat (vielleicht auch dadurch) kein
Füllmaterial. Die Stück greifen wie völlig selbstversändlich ineinander.

Fazit: Klare Kaufempfehlung. Dass ich nur vier Punkte vergebe, liegt daran, dass mir eine Spur von der Aggressivität das alten Caves fehlt. Nummern wie "Tupelo" oder "Jack The Ripper" fehlen komplett. Liegt aber wohl mehr an meiner Erwartungshaltung. Das Album ist klasse.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vervollkommnung 15. Februar 2013
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Irgendwie hat es so klingen müssen. Nach der wuchtig, trotzigen Auflehnung der Grindermänner und ihrem jähen und viel zu frühen Ende (trotz einiger Livetermine in diesem Jahr) war klar, dass Cave mit den Bad Seeds trotz nahezu identischer Besetzung (Ellis, Casey und Sclavunos sind ja mit dem Meister selbst doppelt besetzt) einen Schwenk, einen harten Bruch würde vollführen müssen. Und so landet das aktuelle Bad-Seeds-Album stilistisch wieder weit näher bei den früheren Veröffentlichungen der Band als viele es ihm zugetraut und manche es sich gewünscht hätten. Keine laute Platte, keine unheilvoll hervorbrechenden Klangkaskaden, wenig auch vom knochenklappernden Teufelstanz, dessen Runden Cave ja nicht ungern dreht, sondern: Kammermusik, reduziert, bedächtig und konzentriert und in dieser Form wohl am ehesten dem Album „No More Shall We Part“ der Jahrtausenwende vergleichbar.

Dennoch: Die Themen, an denen sich Cave in Begleitung abarbeitet, unterscheiden sich nicht wesentlich von denen seines kürzlich verschiedenen Bluesrockquartetts, nur die Ausdrucksweisen haben sich gewandelt: Das Alter und das Altern treibt die Männer in eine Form von abgeklärter, milder Enttäuschung, wo laute Wut war, sind jetzt Bitterkeit und Sarkasmus. Einsamkeit und Unabänderlichkeit werden reell, was bleibt ist bestenfalls die Liebe und wenn die nicht zu haben ist, all die sehnsuchtsvollen Trug- und Traumbilder von ihr. Der Blick in die „Wide Lovely Eyes“ kündet ebenso davon wie der Klagegesang an die „Mermaids“, der käuflichen Liebe selbst beraubt ist für Hoffnung („Jubilee Street“) in der Tat nur noch wenig Platz. „You grow old and you grow cold“ heißt es in „Water’s Edge“, an anderer Stelle „...
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5.0 von 5 Sternen Schönes Live-Konzert
Diese Ausgabe habe ich gewählt, da sich dort das tolle Live-Konzert als 2. CD wiederfindet, die als Einzelwerk deutlich teurer war. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von EW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut!
Was ist denn das für eine Musik?. Eine Perle in einem Meer von Belanglosigkeit, das einem täglich aus dem Radio entgegenschaukelt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Erfurter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Scheibe
Nick Cave at its best! Ein großartiges Album nicht nur für eingefleischte Fans. Jeder song ein Meisterstück, keine Ausfälle nur wunderschöne Musik!
Vor 28 Tagen von Lore veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wellcome Nick
Ein wunderbares Album typischer Cave-Balladen. Stimmungssongs der besonderen Art. Mir gefallen alle Songs durchweg gut. Der Titelsong dürfte gerne etwas länger sein..!
Vor 28 Tagen von Andrea Tebbe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieder Alles anders
Es sieht wohl ganz danach aus, dass Nick Cave immer mehr das Privileg des Kritiker-Lieblings genießen darf. Wenn er es nicht schon längst tut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Schillorius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Melancholie zum anhören
Ein Gedicht.. nein, es ist Mus(e)ik, oder Poesie?!.. naja, jedenfalls ein Soundtrack für verlorene Seelen, Musik für traurige Stunden und aktive Teilzeit- Melancholiker.
Vor 1 Monat von Markus Janke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jawoll
Sehr guter klassischer Smooth/ Rock, tolle Texte, Musik passend zu allen Events, ruhige Abende, Sonne, Sommer, gute Laune, E-Gitarre, Stimmung, Fans, klare kaufempfehlung!
Vor 1 Monat von tattoobabsi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eintauchen und fließen lassen
Gefällt beim ertsenmal hören und bei jedem weiteren Anhören immer besser. Von den Ohren gehts direkt ins Herz und macht sich dort breit.
Vor 1 Monat von DocMountain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Fans und für Alle Anderen, TOP PLATTE.
Habe schon so einiges von Cave gehört, eigentlich schon Alles was er in der letzten 15 Jahren veröffentlich hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Markus Sliwinski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Platte des Jahres 2013
Meine Überschrift sagt eigentlich alles.

Das einzig Negative ist wohl die Spiellänge des Albums. Zu kurz Herr Cave.
Gebt mir mehr von dem Zeug.
Vor 2 Monaten von http://musikalben.blogspot.de/ veröffentlicht
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