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Musik

Bild des Albums von The Chemical Brothers

Fotos

Abbildung von The Chemical Brothers

Biografie

Nach fünf Alben wissen wir, was von einem Chemical Brothers-Album freudig zu erwarten ist. Und Tom Rowlands und Ed Simons wissen ganz genau, wie man diese Alben am besten macht.
„Wir haben mehr oder weniger unseren eigenen Weg gefunden“, sagt Tom. „Und der besteht darin, in unserem eigenen Studio monatelang zu experimentieren und dann mit Leuten zusammenzuarbeiten, ... Lesen Sie mehr im The Chemical Brothers-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0006QAICI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.743 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Galvanize
2. The Boxer
3. Believe
4. Hold Tight London
5. Come Inside
6. The Big Jump
7. Left Right
8. Close Your Eyes
9. Shake Break Bounce
10. Marvo Ging
11. Surface To Air

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 2005

Amazon.de

"Die Zeit ist gekommen, wieder an den Knöpfen zu drehen", rufen einem die Chemical Brothers im Opener "Galvanize" zu. Während viele Protagonisten des Big Beat entweder verschwunden sind oder sich in einer Kreativitätskrise (Fatboy Slim) befinden, da feuern die Veteranen Chemical Brothers auf Push The Button weiterhin vergnügt und vital grenzüberschreitende Rhythmus-Salven ab. Die sind allerdings nicht so überdreht wie auf dem gegen Ende schwächelnden Vorgänger Come With Us, dafür sehr präzise und gut dosiert. Spannen Tom Rowlands und Ed Simons in "Galvanize" (feat. Q-Tip von A Tribe Called Quest) in aller Ruhe eine Brücke vom Orient zum Okzident, da entführen sie den Brit-Pop in "The Boxer" (feat. Tim Burgess von den Charlatans) in die Elektronik oder zelebrieren zusammen mit Kele Okereke (Bloc Party) in "Belive" den wummernden Digi-Funk. Auffällig an Push The Button sind die vielen Gast-Vokalisten, auffällig sind aber auch neben den im Booklet genannten Samples die vielen offenen Zitate und das Benutzen besetzter Namen. So heißt ein exzellentes Triphop-Album (1998) von Money Mark ebenfalls Push The Button, "The Boxer" war ein Riesenhit von Simon & Garfunkel und "Come Inside" besteht aus der berühmten Basslinie von Grandmaster Flashs "White Lines". Macht aber alles nichts, denn die Chemical Brothers waren ja schon immer Fusion-Maniacs und schlaue Diebe. Und diesmal halten die beiden Briten das Niveau ihres Elektroclash auch endlich wieder auf einem Dauerhoch. Sie zeigen sich wie in den Tracks "The Big Jump", dem bezaubernden wie versponnenen "Close Your Eyes" (feat. The Magic Numbers") und insbesondere "Left Right" zudem experimentierfreudig. Push The Button ist ein ganz starker Auftritt der Chemical Brothers. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Blatt am 12. Juli 2007
Format: Audio CD
OK - man muss sowieso alle von den chemischen Brüdern haben, aber diese hier finde ich schon die Beste. Sehr abwechslungsreich und experimentierfreudig gehts hier zu Werke und wirklich jedes Lied ist großartig. Daher auch keine Favoriten. Must have.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Mai 2005
Format: Audio CD
Bei dieser genialen CD darf man sich keinen Nachfolger von "Surrender" oder "come with us" erwarten. Es ist die CD der neuen Chemical Brothers. Den Knopf den sie drücken ist der Knopf zur Selbstzerstörung der alten Chemicals.
Die Songs sind viel düsterer, sie entalten auch Gesang und Rap nicht nur wegen der Stimmung, sondern weil sie etwas aussagen möchten zB bei "left-right" gegen den Irak-Krieg.Ich finde nicht, dass die Lieder desswegen weniger tanzbar sind. Es ist immer noch eine perfekte Partyplatte.
Die Platte ist eine der innovativsten die ich je gehört habe. Man sollte sich ein wenig Zeit für die Platte nehmen, den die Lieder werden immer besser je öftern man sie hört. Ich meine nicht, dass man sie sich "schönhören" muss, sondern dass die Songs mit so vielen Details gespickt sind, dass man sie nicht beim einmaligen Durchhören bemerkt.
Unbedingt kaufen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "is-masochist" am 29. April 2005
Format: Audio CD
Da ist den Brüdern des Staubes, mal wieder ein Meisterwerk entglitten das sich vom "Rest" abhebt, wie eine Blume in der Wüste. Kein Song der nicht die Muskeln vibrieren lässt und die elenden Chartwürmer im dreck erstickt. Wie kein anderer verstehen es Tom&Ed die Musikrichtungen zu vermischen und ganz neue klänge zu erzeugen. Ich würde allerdings nicht behaupten das die Beiden sich groß weiterentwickelt oder verändert haben, sie sind und waren eben immer sehr zeitgemäß und bauen jetzt die verscheidensten Stilrichtungen in ihre BigBeats mit ein.
Wobei ich doch eingestehen muß das "Left Right" ein wenig unpassend für manchen Fan erscheinen mag, allerdings gut zum derzeitigen Markt passt, auf dem HipHop einen immer höheren stellenwert erlangt.
Also wer "Galvanize" nicht so hammer fand aber die Brothers an sich gut findet sollte viel spass mit dem Album haben, die Chartfans hingegen werden eher brechen bevor sie das Album mögen, da sie keine ausdauer haben sich mit der Musik zu beschäftigen.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "reks_one" am 20. Januar 2005
Format: Audio CD
Mit über acht Millionen verkauften Platten und mehr als zehn Jahren Bandgeschichte melden sich die Chemical Brothers mit ihrem fünften Studioalbum „Push The Button" zurück.
Auch auf diesem Album heben sie sich nicht nur auf das nächste Level hervor, sondern stehen damit wegweisend für die weitere Entwicklung des Genres.
Tom Rowlands und Ed Simons zeigen wieder einmal, dass sie in Sachen Beats und Experimentierfreudigkeit einzigartig sind. Der Hörer bekommt auf der 11 Track starken Platte zukunftsweisende Elektronik und Klangmeisterschaft.
Der Opener „Galvanize", welcher gleichzeitig auch die erste Singleauskopplung ist, featured Q-Tip von der legenären A Tribe Called Quest Crew. Der leicht orientalisch angehauchte Track hat richtig Dampf und geht so schnell an keinem Ohr vorbei.
Auch der nächste Track „Boxer" feat. Tim Burgess, dem Frontman von Charlatans, passt bedingungslos in die Big Beat Schiene.
Ein Highlight des Albums ist sicherlich der Track „Believe" welcher durch seinen schmutzig harten Beat keine Trommelfelder schont. Kele Okerekevon von der angesagten Art-Rock-Band Bloc Party hilft aus.
Weitere Kollaborations findet man in „Hold Tight London", in welchem Anna-Lynne Williams ihre Lyrics beisteuert und in „Left Right". In „Left Right" gibt Anwar Superstar seine Raps zum besten, seines Zeichens Bruder von Mos Def.
Ein Highlight der Chemical Brothers Karriere ist keineswegs der letzte Track des Albums „Surface to air". Der Track lässt für die Zukunft noch einiges erwarten
Zusammenfassend kann man sagen, dass das neue Album der Brüder grandios produziert wurde, unfassbar fette Beats erhält und an Experimentierfreunde nicht zu übertreffen ist.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fridtjof N. am 19. Januar 2005
Format: Audio CD
Also für mich ist das wieder ein klasse Album. Typisch Chemical Brothers - alles ist dabei - schnelle Lieder, ruhige Lieder und viel viel Abwechslung. Am besten gefallen mir die typischen Chemical Sounds in fast allen Liedern.
Jedes Album der CB hatte seinen Stiel und dieses ist wieder anders als alle anderen, aber dennoch sehr Chemical Brothers like.
Ich mußte das Album auch erst 3 mal hören um den richtigen Draht zu finden, aber jetzt kann ich garnicht mehr genug davon bekommen und höre es jeden Tag.
Für mich eines der Top Alben dieses Jahr, keine Frage, auch wenn das Jahr noch sehr jung ist.
Die zwei besten Lieder sind "hold Tight London" mit genialen Vocals und "The Big Jump" mit einem absolut coolen Bass.
Ein Muß!
Fridtjof
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klinge am 16. Februar 2005
Format: Audio CD
Da sind sie wieder, die chemischen Brüder. Man mag allen Endes lesen, dass es sich mit diesem Album verhält, wie mit der Discographie der beiden, qualitativ. Will sagen: Großartiger Start, zum Ende hin flaut es aber eher ab. Was man zuerst sagen muss: Ja, die Schreiber haben recht. So genial, wie das Album anfängt, so dermaßen auf die Zwölf, wie in ganz, ganz alten Tagen, als man sich um Konventionen einen Dreck scherte und gebastelt hat, wie wild, um, und nur darum ging es, die Leute verdammt nochmal zum Tanzen zu bringen, so enttäuschender wird es gegen Ende. Wobei man ja sagen muss: auch Surrender und Come With Us hatten Größe, Ideenreichtum und ordentlich Wumms dahinter. Leider nur an manchen Stelen zu wenig. Das ist hier nicht das Problem. An Einfallsreichtum und Wumms mangelt es hier nicht. Tracks wie Galvanize, The Boxer, Believe, Come Inside, Marvo Ging und Surface to Air sind soetwas wie die Quintessenz chemischen Schaffens. Eher uninspirierte, aber durchaus verspielte Tracks wie The Big Jump oder Hold Tight London fallen da eher nicht ins Gewicht. Schwierig wird es, das Album zu mögen, wenn es versucht, wie ein anderes zu klingen. So gehen Tracks wie Left Right oder Shake Break Bounce leider mächtig in die Hose. Das klingt nach ganz, ganz üblem Ami-HipHop à la Neptunes, Nelly oder wie sie alle heißen. Dafür ein Stern Abzug. Der Rest: Großartig. The Brothers did work it out!
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