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The astounding yet true rags-to-riches saga of a homeless father who raised and cared for his son on the mean streets of San Francisco and went on to become a crown prince of Wall Street
At the age of twenty, Milwaukee native Chris Gardner, just out of the Navy, arrived in San Francisco to pursue a promising career in medicine. Considered a prodigy in scientific research, he surprised everyone and himself by setting his sights on the competitive world of high finance. Yet no sooner had he landed an entry-level position at a prestigious firm than Gardner found himself caught in a web of incredibly challenging circumstances that left him as part of the city's working homeless and with a toddler son. Motivated by the promise he made to himself as a fatherless child to never abandon his own children, the two spent almost a year moving among shelters, "HO-tels," soup lines, and even sleeping in the public restroom of a subway station.
Never giving in to despair, Gardner made an astonishing transformation from being part of the city's invisible poor to being a powerful player in its financial district.
More than a memoir of Gardner's financial success, this is the story of a man who breaks his own family's cycle of men abandoning their children. Mythic, triumphant, and unstintingly honest, The Pursuit of Happyness conjures heroes like Horatio Alger and Antwone Fisher, and appeals to the very essence of the American Dream.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bewegende Geschichte,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Pursuit of Happyness (Taschenbuch)
Das Buch ist absolut anders als der Film, bewegt aber das Gemüt genauso. Im Buch erfährt der Leser eine Menge Hintergrund über die Kindheit und Jugend von Chris Gardner. Wie er gequält und misshandelt wurde von seinem verrückten Stiefvater, dass seine Mutter wegen nichtiger Vergehen zwei Gefängnisstrafen absitzen musste und eine ganze Menge anderer Details aus den 1950er und 1960er Jahren in Milwaukee.
Die Episoden, die den Film ausmachen, sind am eindrucksvollsten, weil Gardner einen Traum hat, der im deutlichen Gegensatz zu seinem damaligen Leben - obdachlos und alleinerziehender Vater in San Fransisco - steht. Er träumt von Erfolg, Wohlstand und Sicherheit, aber sein tägliches Leben besteht daraus, seinen Sohn zu versorgen, eine Schlafstelle zu finden. Am Ende schafft er es irgendwie aus diesem Leben zu entkommen. Es ist eine Geschichte von Arbeit und trotzdem arm, aber auch eine Inspiration für den Leser, zu verfolgen, wie sich Gardner gegen alle Widerstände seinen Traum von einem besseren Leben verwirklicht. Das Buch liest sich einfach und fliessend, Gardner verzichtet auf komplizierte Wörter und Satzbau. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
einfach erstklassig,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Pursuit of Happyness (Gebundene Ausgabe)
Meine anfängliche Befürchtung, meine Englischkenntnisse könnten nicht ausreichen, um wirklich alles zu verstehen, war völlig umsonst. Mr. Gardner erzählt in einem sehr verständlichen Englisch - und das auch noch in einer Form, bei der man einfach nicht mehr aufhören kann, zu lesen. Ich war völlig gefesselt und mitgerissen von diesen Erzählungen. Ich kannte vorher den Film (den fand ich super), aber das Buch ist einfach weltklasse. Ich kann es nur jedem empfehlen; großartig!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wahre Geschichte schonungslos beschrieben,
Rezension bezieht sich auf: The Pursuit of Happyness (Taschenbuch)
Nachdem ich den Film gesehen habe, wollte ich unbedingt das Buch lesen.
Das Buch ist teils im Strassen American Englisch geschrieben, aber mit ein bisschen LEO Hilfe gut verständlich. Schonungslos witzig-dramatisch sind die Vorkommnisse dargestellt und die Geschichte im Film wird dadurch noch glaubhafter. Man soll das Buch aber nicht nur als Memoir an einem erfülten American Dream sehen, sonder eher als eine Metapher an sich selbst zu glauben. Viel Spaß beim lesen sage ich nur. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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