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Purpurschatten Unbekannter Einband – 2005


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Ungekürzte Lizenzausgabe Club Taschenbuch (2005)
  • ASIN: B005KWPMQU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Philipp Vandenberg, geboren 1941 in Breslau, landete gleich mit seinem ersten Buch einen Welterfolg: DER FLUCH DER PHARAONEN war der phänomenale Auftakt zu vielen spannenden Thrillern und Sachbüchern, die oft einen archäologischen Hintergrund haben. Vandenberg zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern Deutschlands. Seine spannende Erzählweise und seine außerordentlichen Kenntnisse im archäologischen und kirchengeschichtlichen Bereich machten ihn zum "Meister des Vatikan-Thrillers". Seine Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt. Der Autor lebt mit seiner Frau in einem tausend Jahre alten Dorf zwischen Starnberger- und Tegernsee.

Autorenfoto ©pro event Andreas Biesenbach

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gracjan Modrzyk am 26. Februar 2003
Format: Taschenbuch
"Purpurschatten" ist ein typischer Vandenberg-Roman. Der Autor benutzt eine interessante, wortreiche und von vielen Metaphern geprägte Schreibweise, die gut zu lesen ist. Woran der Roman allerdings am meisten krankt, ist die vorhersehbare und durchschaubare Handlung, schließlich hat auch der Leser einen Funken Verstand und kann vorausahnen wie das Buch endet. Diesen Schwachpunkt versucht Vandenberg zu kompensieren, indem er die Spannung durch gewisse Rastlosigkeit aufrechterhält, d.h. es kommt dem Leser vor, als würde der Protagonist durch die Handlung "hetzen", von einer Szene zur nächsten. Kleine Nebenstränge, die wie Anekdoten wirken, lassen die Charaktere facettenreicher wirken, aber sie kommen dem Leser stellenweise auch unnötig vor; so als ob sie den Haupthandlungsstrang etwas dehnen wollten. Vielleicht soll damit ja wiederum die Rastlosigkeit des Protagonisten ausgeglichen werden. Insgesamt aber ein netter und leicht zu lesender Vatikan-Roman, eine wunderbare Urlaubs-Lektüre. Natürlich kann sich "Purpurschatten" mit Werken wie Thomas Giffords "Assassini" nicht messen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buch_fee_64 am 19. November 2005
Format: Taschenbuch
Ein Münchner Fotojournalist auf der Jagd nach einer Kardinals-Mafia. Vandenberg bedient den derzeitigen Trend nach Vatikan-Thrillern. Leider unterlaufen ihm bei seinen etwas verworrenen Handlungssträngen einige handwerkliche Fehler. Beispielsweise läuft die verstorbene Mutter des Hauptdarstellers diesem völlig unmotiviert im Wiener Stephansdom über den Weg, was ihren Sohn total ausflippen lässt und ihn schließlich in die Psychatrie bringt, aus der er auf unglaubwürdige Art wieder ausbricht. Den restlichen Roman über wartet der Leser nun auf eine Erklärung für die "Geistererscheinung" - doch die bleibt uns der Autor schuldig. Alles in allem ein wenig überzeugendes Werk, das sich trotzdem leicht konsumieren lässt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Ich hab mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Das liegt vielleicht daran, dass ich zunächst Thomas Giffords "Assassini" gelesen habe (ein Vatikan-Roman, der meines Erachtens wirklich zu fesseln versteht) und ich dementsprechend verwöhnt wurde. Ich bin der Meinung, dass dem Roman "Purpurschatten" zum einen schlicht und ergreifend jegliche Spannung fehlt und dass zum andern ständig irgendwelche mehr als nervtötende Beziehungen und "erotische (?)Episödchen" der beiden Hauptfiguren die Handlung völlig zerreissen. Das nervt. Was soll das? Man hat nie das Gefühl, dass wirklich etwas Dramatisches passiert. Mein Fazit: Muß nicht sein; ich persönlich ärgere mich über die Zeit, die ich in das Buch investiert habe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Im Vatikan trachten finstere Kardinäle dem Heiligen Vater nach dem Leben. Pech für den Münchner Fotografen Alexander Brodka, dass er in die Mühlen dieser klerikalen Mafia und damit sein Leben aus den Fugen gerät, als den Nachlass seiner Mutter unter die Lupe nimmt. Die Männer im purpurnen Ornat kennen fortan nur ein Ziel: Brodka zum Schweigen zu bringen. In "Purpurschatten" variiert Philipp Vandenberg sein Leibthema der vatikanischen Verschwörung und verbindet dabei erneut solide Spannung mit brachialer Kirchenkritik.
Mark Hübner
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 7. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
ich bin ein vielleser und sehr gute-gute bis zu schlechten büchern gelesen. zu den guten gehört dieses sicherlich nicht. ich habe es eigentlich nur deshalb fertiggelesen, weil dies meine gewohnheit ist wenn ich bei einem buch bei der hälft bin und die hoffnung habe, dass es noch besser wird. nur das war bei diesem buch nicht so. die liebesgeschichten sind wie aus einem groschenroman, der held ist durchschaubar-seine geliebte ebenso-die handlung schlecht und unglaubwürdig ausgearbeitet-alleine schon wie der angebliche mordverdacht in wien aufgeklärt wird-zufälle über zufälle und das zieht sich durch das ganze buch in der gleichen art. die nervenheilanstalt in wien kann in keinem groschenroman schlechter und unglaubwürdige beschrieben sein, incl. der flucht aus dieser. ich kann es nichteinmal als seichte urlaubslektüre für den strand empfehlen-sogar dafür ist es zu schwach.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Sidler am 10. Juli 2010
Format: Audio CD
Oje... mafiöse Kardinäle, die sich gegenseitig mit Dämonennamen ansprechen und abartigen Sexpraktiken fröhnen, verschwören sich im Rahmen einer unglaublich geheimen Geheimoperation namens "urbi et orbi" gegen die Menschheit.

Dieses Buch ist so billig konstruiert und mit Klischees und Schmus überbeladen, dass es weh tut. Im Kielwasser von Dan Brown veranlasst Philipp Vandeberg seine Protagonisten - die Guten wie die Bösen - ziel- und hirnlos durch Rom zu rennen.

Zu allem Überfluss setzt sich der Autor hin und wieder den bunten Kirchenkritikerhut auf. Doch Autoren, die meinen, mit einem Vatikan-Bashing noch irgend jemanden schockieren zu können, sollten wenigstens ein Minimum ihrer Ressourcen in Recherchearbeit investieren. Das wurde hier eindeutig nicht gemacht. Die krumme Story wirkt deshalb ungalubwürdig und uninteressant.

Vandberg stellt sich mit diesem Buch ins Abseits. Wer uns die Piazza Navona als Geheimtipp für Rom-Reisende verkaufen will, der sollte seine Geschichte auf ihm bekannterem Terrain ansiedeln.

Zur Produktion: Gelesen ist das Machwerk recht anständig. Dietmar Wunder sollte bei seinen Auftragsarbeiten etwas wählerischer sein.

Fazit: Ein dummes Buch ohne jeglichen Unterhaltungswert.
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