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Purpurschatten [Taschenbuch]

Philipp Vandenberg
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

27. August 2002
Der mysteriöse Tod seiner Mutter, ein gescheitertes Attentat und andere unerklärliche Vorgänge veranlassen den Fotojournalisten Alexander Brodka, seine eigene Vergangenheit zu erforschen. Dabei gerät er immer mehr in den Sog einer geheimen Organisation. Bestürzt muss er feststellen, dass alle Spuren nach Rom führen, hinter die Mauern des Vatikans, wo dunkle Mächte die Fäden ziehen. Und diese Männer in Purpur kennen nur ein Ziel: ihn zum Schweigen zu bringen. Gemeinsam mit seiner Geliebten stellt sich der Journalist der Heiligen Mafia, die ein beispielloses Verbrechen plant ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 541 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3. (27. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404147715
  • ISBN-13: 978-3404147717
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Der mysteriöse Tod seiner Mutter, ein gescheitertes Attentat und andere unerklärliche Vorgänge veranlassen den Fotojournalisten Alexander Brodka dazu, seine eigene Vergangenheit zu erforschen. Dabei gerät er immer mehr in den Sog einer geheimen Organisation. Bestürzt muss er feststellen, dass alle Spuren nach Rom führen, hinter die Mauern des Vatikans, wo dunkle Mächte die Fäden ziehen. Und diese Männer in Purpur kennen nur ein Ziel: ihn zum Schweigen zu bringen. Gemeinsam mit seiner Geliebten stellt sich der Journalist der Heiligen Mafia, die ein beispielloses Verbrechen plant ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, aber unterhaltsam 26. Februar 2003
Format:Taschenbuch
"Purpurschatten" ist ein typischer Vandenberg-Roman. Der Autor benutzt eine interessante, wortreiche und von vielen Metaphern geprägte Schreibweise, die gut zu lesen ist. Woran der Roman allerdings am meisten krankt, ist die vorhersehbare und durchschaubare Handlung, schließlich hat auch der Leser einen Funken Verstand und kann vorausahnen wie das Buch endet. Diesen Schwachpunkt versucht Vandenberg zu kompensieren, indem er die Spannung durch gewisse Rastlosigkeit aufrechterhält, d.h. es kommt dem Leser vor, als würde der Protagonist durch die Handlung "hetzen", von einer Szene zur nächsten. Kleine Nebenstränge, die wie Anekdoten wirken, lassen die Charaktere facettenreicher wirken, aber sie kommen dem Leser stellenweise auch unnötig vor; so als ob sie den Haupthandlungsstrang etwas dehnen wollten. Vielleicht soll damit ja wiederum die Rastlosigkeit des Protagonisten ausgeglichen werden. Insgesamt aber ein netter und leicht zu lesender Vatikan-Roman, eine wunderbare Urlaubs-Lektüre. Natürlich kann sich "Purpurschatten" mit Werken wie Thomas Giffords "Assassini" nicht messen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vatikanthriller mit Münchner Lokalkolorit 19. November 2005
Format:Taschenbuch
Ein Münchner Fotojournalist auf der Jagd nach einer Kardinals-Mafia. Vandenberg bedient den derzeitigen Trend nach Vatikan-Thrillern. Leider unterlaufen ihm bei seinen etwas verworrenen Handlungssträngen einige handwerkliche Fehler. Beispielsweise läuft die verstorbene Mutter des Hauptdarstellers diesem völlig unmotiviert im Wiener Stephansdom über den Weg, was ihren Sohn total ausflippen lässt und ihn schließlich in die Psychatrie bringt, aus der er auf unglaubwürdige Art wieder ausbricht. Den restlichen Roman über wartet der Leser nun auf eine Erklärung für die "Geistererscheinung" - doch die bleibt uns der Autor schuldig. Alles in allem ein wenig überzeugendes Werk, das sich trotzdem leicht konsumieren lässt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brachiale Kirchenkritik mit solider Spannung 27. November 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im Vatikan trachten finstere Kardinäle dem Heiligen Vater nach dem Leben. Pech für den Münchner Fotografen Alexander Brodka, dass er in die Mühlen dieser klerikalen Mafia und damit sein Leben aus den Fugen gerät, als den Nachlass seiner Mutter unter die Lupe nimmt. Die Männer im purpurnen Ornat kennen fortan nur ein Ziel: Brodka zum Schweigen zu bringen. In "Purpurschatten" variiert Philipp Vandenberg sein Leibthema der vatikanischen Verschwörung und verbindet dabei erneut solide Spannung mit brachialer Kirchenkritik.
Mark Hübner
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thriller ohne thrill!!! 5. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich hab mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Das liegt vielleicht daran, dass ich zunächst Thomas Giffords "Assassini" gelesen habe (ein Vatikan-Roman, der meines Erachtens wirklich zu fesseln versteht) und ich dementsprechend verwöhnt wurde. Ich bin der Meinung, dass dem Roman "Purpurschatten" zum einen schlicht und ergreifend jegliche Spannung fehlt und dass zum andern ständig irgendwelche mehr als nervtötende Beziehungen und "erotische (?)Episödchen" der beiden Hauptfiguren die Handlung völlig zerreissen. Das nervt. Was soll das? Man hat nie das Gefühl, dass wirklich etwas Dramatisches passiert. Mein Fazit: Muß nicht sein; ich persönlich ärgere mich über die Zeit, die ich in das Buch investiert habe!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen billig 7. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
ich bin ein vielleser und sehr gute-gute bis zu schlechten büchern gelesen. zu den guten gehört dieses sicherlich nicht. ich habe es eigentlich nur deshalb fertiggelesen, weil dies meine gewohnheit ist wenn ich bei einem buch bei der hälft bin und die hoffnung habe, dass es noch besser wird. nur das war bei diesem buch nicht so. die liebesgeschichten sind wie aus einem groschenroman, der held ist durchschaubar-seine geliebte ebenso-die handlung schlecht und unglaubwürdig ausgearbeitet-alleine schon wie der angebliche mordverdacht in wien aufgeklärt wird-zufälle über zufälle und das zieht sich durch das ganze buch in der gleichen art. die nervenheilanstalt in wien kann in keinem groschenroman schlechter und unglaubwürdige beschrieben sein, incl. der flucht aus dieser. ich kann es nichteinmal als seichte urlaubslektüre für den strand empfehlen-sogar dafür ist es zu schwach.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unterirdisch schlecht bis ärgerlich 10. Juli 2010
Von A. Sidler
Format:Audio CD
Oje... mafiöse Kardinäle, die sich gegenseitig mit Dämonennamen ansprechen und abartigen Sexpraktiken fröhnen, verschwören sich im Rahmen einer unglaublich geheimen Geheimoperation namens "urbi et orbi" gegen die Menschheit.

Dieses Buch ist so billig konstruiert und mit Klischees und Schmus überbeladen, dass es weh tut. Im Kielwasser von Dan Brown veranlasst Philipp Vandeberg seine Protagonisten - die Guten wie die Bösen - ziel- und hirnlos durch Rom zu rennen.

Zu allem Überfluss setzt sich der Autor hin und wieder den bunten Kirchenkritikerhut auf. Doch Autoren, die meinen, mit einem Vatikan-Bashing noch irgend jemanden schockieren zu können, sollten wenigstens ein Minimum ihrer Ressourcen in Recherchearbeit investieren. Das wurde hier eindeutig nicht gemacht. Die krumme Story wirkt deshalb ungalubwürdig und uninteressant.

Vandberg stellt sich mit diesem Buch ins Abseits. Wer uns die Piazza Navona als Geheimtipp für Rom-Reisende verkaufen will, der sollte seine Geschichte auf ihm bekannterem Terrain ansiedeln.

Zur Produktion: Gelesen ist das Machwerk recht anständig. Dietmar Wunder sollte bei seinen Auftragsarbeiten etwas wählerischer sein.

Fazit: Ein dummes Buch ohne jeglichen Unterhaltungswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Rasant und spannend - bis zum Schluß
Ein typischer Vandenberg. Zum Inhalt hier nichts - das kann man überall lesen. Aber der Roman ist spannend, mit unvorhergesehen Wendungen, liebevoll gezeichneten Figuren und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2011 von caramalchus
2.0 von 5 Sternen Eine durch und durch...
...langweilige, vorhersehbare Handlung, die einfach kein richtiges Interesse aufkommen lässt.

Alexander Brodka, von Beruf Fotograf und bekennender Hasser klerikaler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von P. N.
3.0 von 5 Sternen Nur durch die Interpretation von Dietmar Wunder hörbar
Der Roman schwangt vom Tempo hin und her. Mal interessant, dann langweilig, dann erotisch. Ein wenig Verschwörung hier, ein wenig Liebe dort. Lesen Sie weiter...
Am 6. Dezember 2009 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nur für Oberflächenleser
Dies ist das bislang erste und einzige Buch von Vandenberg, welches ich gelesen habe. Welcher Qualität seine anderen Romane sind kann ich daher nicht beurteilen, jedoch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2008 von Anno Nym
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Obwohl ich ein absoluter Vielleser bin und Thriller jeglicher Art quasi verschlinge, muss ich feststellen, dass dieses Buch mich trotzdem überraschen konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2006 von westimama
2.0 von 5 Sternen Schwach
"Purpurschatten" von Philipp Vandenberg kann leider nicht halten, was der Klappentext verspricht. Die Story wirkt vom ersten Moment an stark konstruiert und dadurch unrealistisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2006 von Dennis B.
4.0 von 5 Sternen tja, kirche !!!
also die geschichte an sich finde ich gut, da sie sehr spannend aufgebaut ist und man immer ein kleines stück des geheimnisses erfährt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von J. Dingeldein
1.0 von 5 Sternen Leider oberflächlich...
Der Autor hat eine grundsätzlich sehr interessante Story in zu großem Tempo erzählt. Lesen Sie weiter...
Am 16. Mai 2005 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider sehr unglaubwürdig
Ich habe das Buch gelesen und musste leider feststellen das es an manchen Stellen sehr langatmig und unglaubwürdig ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2004 von Lesesüchtige
2.0 von 5 Sternen Schade, schade ...
... der Klappentext klang doch so vielversprechend, aber dieses Buch konnte die Versprechungen leider nicht einlösen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2004 von Dirk Ole Stadil
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