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Purpurengel. [Taschenbuch]

Vibeke Lokkeberg , Dagmar Lendt
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 347 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1., Aufl. (17. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404922034
  • ISBN-13: 978-3404922031
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.294.239 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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3.2 von 5 Sternen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stelldichein der gequälten Seelen. 31. Oktober 2007
Von Doris Waczenski TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Roman spielt im Pienza zu der Zeit Pius II., als Pienza noch Corsignano hieß. Der geschichtliche Hintergrund des Val d'Orcia ist ordentlich recherchiert und in die Story eingebunden. Diese gerät allerdings eher eindimensional. Eine Frau aus dem kalten Norden wird vom Papst geliebt, weil sie allein über echten Purpur verfügt und das Wissen seiner Verarbeitung. Als ihr der Schneckensaft allerdings ausgeht und sie sich zudem etwas zu weit aus dem Fenster lehnt für eine Dame dieser Epoche, wird sie von Gatte und Papst verstoßen. Gelingt es ihr, wieder die Gunst des Papstes zu erlangen...?

Innerhalb der Rahmenhandlung tummeln sich neben der unglücklichen Protagonistin einige andere gequälte Seelen, zerrissen zwischen ihrem Verlangen und religiösen Ängsten. Nach und nach sterben beinah alle Personen um den "Purpurengel" schmerzvoll weg und sie bleibt alleine und verstoßen, bis...

Der Erzählstil ist durchaus ansprechend und würde auch eine anspruchsvollere Handlung tragen können; das Buch liest sich angenehm und baut auch eine gewisse Spannung auf.

Fazit: nicht mein Geschmack, jedoch nicht ohne Reiz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam 26. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman ist sehr unterhaltsam, zwar nicht der spannendste, doch spannend genug, es zu Ende zu lesen. Man erhält einen gewissen Eindruck in die Mentalität der Kirche des Mittelalters, außerdem bekommt man einen Einblick davon, wie die Frauen damals behandelt wurden.
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Von Svenna
Format:Gebundene Ausgabe
Der Klappentext ist viel verprechend: Es soll um das Geheimnis der Farbe Purpur gehen und um die Färberin Anna, die aus Leichtsinn einen Tropfen Purpur verwendet und teuer dafür bezahlen muss, da diese dem Papst vorbehalten war...
Hört sich gut an, ist aber viel weniger spannend als es hätte sein können(Zudem stimmt der Klappentext nicht, Anna benutzt neben dem Tropfen Purpur für einen Kunstgegenstand auch noch ziemlich viel für ein privates Nachthemd...).

Die Geschichte an sich ist leider auch nicht durch die Hauptfigur Anna dominiert sondern durch einen gierigen, machtbesessenen Priester. Viel wird über Papst Pius und die politischen Gegebenheiten geschrieben während die Handlung oft flach und emotionlos bleibt. Das Ende kommt dann auch recht plötzlich, so als wäre jetzt nichts mehr eingefallen, was die Autorin hätte schreiben können. Die Charaktere sind teilweise unstimmig, wie auch das Mutter-Tochter-Verhältnis zwischen der Hauptfigur Anna und ihrer Tochter Lucrezia, welches angeschnitten wird und das Buch einige Seiten füllt und doch größtenteils im Dunkeln bleibt.

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Frauenroman 20. August 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch habe ich im Italienurlaub gelesen,da diese Handlung auch in Italien war ist es als ob man dabeigewesen wäre. Ich konnte nicht aufhören zu Lesen weil mich die Geschichte so gefesselt hat. Einfach schön !!!!
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