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Purpendicular Import

21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Februar 1996)
  • Erscheinungsdatum: 5. Februar 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000024KRO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.691 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Vavoom: Ted The Mechanic
2. Loosen My Strings
3. Soon Forgotten
4. Sometimes I Feel Like Screaming
5. Cascades: I'm Not Your Lover
6. The Aviator
7. Rosa's Cantina
8. A Castle Full Of Rascals
9. A Touch Away
10. Hey Cisco
11. Somebody Stole My Guitar
12. The Purpendicular Waltz

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Archiving Sticker On Jewelcase FrontCover - Sie bestellen:CD:Deep Purple,Purpendicular.Versand aus Deutschla

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Es dürfte kaum etwas Schwereres für einen Gitarristen geben, als das Erbe von Ritchie Blackmore anzutreten. Der frühere Dixie Dregs- und Kansas-Gitarrist Steve Morse hat es versucht, und siehe da: Sein Albumeinstand Purpendicular ('96) zeigt nicht nur Deep Purple erstaunlich frisch und lebendig, sondern auch Morse in einer spielerischen Verfassung, die Blackmore -- wenn überhaupt -- nur in seinen besten Tagen vorweisen konnte. Mit unfassbarer technischer Eleganz und trotzdem jederzeit gefühlvoll wie ein alter Blues-Hase führt Morse seine neuen Kollegen durch Songs, die alle Purple-Tracks seit Perfect Strangers ('84) locker in den Schatten stellen. Es groovt, rockt und menschelt an allen Ecken und Enden, wobei die Briten aber nie vergessen, experimentelle Parts und halsbrecherische Soli einzuschieben. So vielseitig und gleichzeitig ultrakompakt klangen Purple schon ewig nicht mehr. Anspieltipps: "Ted The Mechanic" und "Sometimes I Feel Like Screaming". --Michael Rensen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 25. April 2003
Format: Audio CD
1996 konnten purple fans aufatmen. das ewige gezaenke um + mit ritchie blackmore war zu ende. und das tat den herren hoerbar gut.
die scheibe hier gehoert zu dem besten was purple verbrochen haben, und das gilt fuer alle besetzungen!
sie klingt regelrecht nach frischzellenkur. das gilt fuer den perfekten, aber nicht kalten, klang - wie auch fuer die songs + die spielfreude die einem regelrecht aus den boxen her anspringt.
die songs? hach, eine wonne... schon der einstieg mit "ted the mechanic" ist heute schon ein purple klassiker, das bei keinem konzert mehr fehlen darf.
gleich danach kommt eine schoene ballade mit dem titel "loosen my strings" mit satter orgel + spannender gitarre.
das highlight der cd ist aber ein weiterer klassiker "sometimes i feel like screaming". hier zeit der ex dixie dregs und ex kansas gitarrist dass die blackmore zeit endgueltig vorbei ist.
ein gitarrensound/solo das nimmer enden mag. ein song, den man ausserdem nie, wirklich NIE laut genug hoeren kann.
ich will jetzt gar nicht auf alle songs naeher eingehen.
will nur sagen: sie macht schlicht nur so richtig spass.
spielfreude pur, und das bei allen.
jon lord laesst die hammond jaulen,
ian gillan die stimmbaender vibrieren,
roger glover zupft den gewohnt guten bass,
ian paice laesst die felle krachen.
der gute eindruck den die scheibe macht, hat die truppe auch spaeter live mehrfach unter beweis gestellt. ob auf tour mit oder ohne orchester. die chemie stimmt. man versteht sich ohne grosse worte, keiner draengt sich in den vordergrund oder fuehlt (und zeigt das auch vor allem...) sich als verkanntes (gitarren-)genie.
die zickenzeit ist zu ende, lasst die jungs nie in rente gehn!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 28. Januar 2013
Format: Audio CD
Als Deep Purple 1996 mit ihrem fünfzehnten Studio-Album "Purpendicular" aufschlagen, sorgen sie für einigen Wirbel in der Hard Rock Szene. Es ist der erste Studio-Einsatz für Steve Morse, den Nachfolger des drei Jahre zuvor gefeuerten Ausnahme-Gitarristen Ritchie Blackmore. Der neue Mann, ein Amerikaner, ist weitaus weniger extrovertiert, dafür aber mindestens genauso technisch versiert wie sein Vorgänger. Er hat Gitarre studiert, früher bei Dixie Dregs und Kansas gespielt und passt somit fachlich perfekt in die Band. Dennoch hat er bei den Fans zunächst einen schweren Stand. Bereits seit 1994 ist er festes Mitglied, doch erst mit "Purpendicular" gelingt es ihm, den Großteil der Anhänger zu überzeugen. Das liegt vor allem an seiner beeindruckenden, funkensprühenden Spielfreude. Die bewirkt bei den alten Recken Ian Gillan (Gesang), Jon Lord (Keyboard), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Schlagzeug) nach deren letztem, gutklassigen aber vorhersehbaren Album "The battle rages on" (1993) eine wohltuende Frischzellenkur. "Purpendicular" groovt an allen Ecken und Enden und wartet mit vielen hörenswerten Ideen auf.

Der "neue" Sound bewegt sich deutlich in Richtung Blues Rock, bietet aber auch herrlich melodische Elemente. Zum Einstieg schwingt Morse in "Ted the Mechanic" gleich mal die Axt. Ultraschnelle Poser-Passagen sind seine Sache nicht. Er spielt vom ersten Ton an songdienlich. Und wie! Was für ein trockenes Stakkato-Riff! Über die Jahre hat sich der breitbeinige Heavy Blues um den Mechaniker Ted zu einem unverzichtbaren Live-Klassiker entwickelt. Es ist kaum zu glauben, aber nach fast 30 Jahren im Geschäft gelingt es einer Legende noch einmal zu überraschen. Besitzstandsverwaltung klingt anders.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 28. Februar 2007
Format: Audio CD
Das Wichtigste zuerst: Deep Purple geht auch ohne Ritchie Blackmore und zwar richtig gut! Von einer `Last` befreit, spielen die Herren Gillan, Glover, Lord und Paice mit ihrem neuen Mann an der Gitarre Steve Morse richtig frisch und fröhlich auf.

Einige Kritiker bemängeln, die Platte wäre nicht hart genug. Mir persönlich macht das nichts aus, sind doch viele gute bis sehr gute Melodien vorhanden. Besonders Jon Lord kann endlich wieder glänzen (was für ein fetter Orgelsound, super!). In den Jahren zuvor, hatte er immer nur so 2 oder 3 Soli und das war es schon. Herr Blackmore beanspruchte deutlich mehr Soli. Und Steve Morse ist ein klasse Gitarrist. Das zeigt er auf dieser Platte und ganz besonders auch Live. Ich habe die Gruppe mit ihm schon sehr häufig gesehen, einfach super.

Tolle Songs sind `Loosen my strings`, `Soon forgotten`, `Sometimes I feel like screaming`, `Aviator`, `Touch away` und das lustige `Somebody stole my guitar`. Zum Klassiker wurde sogar der Mechaniker Ted (angeblich `a true storry`:-)).

In meinen Augen ist die CD absolut unterbewertet, ist sie doch sogar besser als einige aus den 70ern. 5 Sterne für tollen, melodischen Hard Rock.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristions Tys am 17. Oktober 2013
Format: Audio CD
Mit diesem Album gibt es 1996 einen überraschenden Qualitätssprung.
Nachdem es mit der Besetzung der Band hin und her ging, ist hier wieder Ian Gillan für den Gesang zuständig, dafür gibt es mit Steve Morse eine neuen Gitarristen.
Das Vorgängeralbum The Battle Rages On konnte nur mit einzelnen Titeln überzeugen, hier kann man das gesamte Album am Stück durchhören.
Das Ganze ist sehr gut strukturiert mit härteren Titeln und ruhigen Balladen, das Album bleibt bis zum Ende abwechslungsreich. Nach all den Jahren höre ich es immer noch gerne, auf keinen der Songs will ich verzichten.
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