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Puritanical Euphoric Misanthropia


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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast Records (Warner)
  • ASIN: B00005A0XA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.539 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Intro
2. Blessing Upon The Throne Of Tyranny
3. Kings Of The Carnival Creation
4. Absolute Sole Right
5. Architecture Of Genocidal Nature
6. Hybrid Stigmata
7. Indoctrination
8. Puritania
9. Symporium
10. The Maelstrom Mefisto
11. Perfection Or Vanity
12. Devil's Path

Produktbeschreibungen

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So kann man sich täuschen! Da dachte alle Welt schon, das sich Dimmu Borgir so nach und nach zu einer Art Bravo-Version für Black Metal-Kiddies entwickeln würden (das letzte Album Spiritual Black Dimensions klang jedenfalls schon verdächtig klebrig und unaggressiv), da legen die Norweger mit Puritanical Euphoric Misanthropia eine Platte vor, die sich sehen lassen kann und die unschuldigen Lauscher ordentlich durchpustet! Ja, Dimmu Borgir klingen endlich wieder richtig böse, überraschen aber gleichzeitig mit einer gehörigen Portion Spielwitz.

Wichtig ist dabei in erster Linie, das der auf dem letzten Album omnipräsente Keyboard-Kleister endlich verschwunden ist, die Band aber dennoch ihr pompöses Gesamtbild dadurch nicht verloren hat; anstelle der Keyboards wurden schlichtweg Streicher eingesetzt, die den musikalischen Grundgedanken viel besser transportieren können. Doch auch zu Riffs, Gitarrenläufen, Rhythmusarbeit und Soli haben sich die Norweger offenbar viele Gedanken gemacht -- jedenfalls sprüht dieses Langeisen vor pfiffigen Songideen, famosen Riffattacken und Harmonien, die Gänsehaut garantieren! Dabei machen Dimmu Borgir überraschenderweise so manchen Ausflug ins Thrash Metal-Genre oder erstaunen mit vielflächigen Songgerüsten, lediglich die gelegentlich auftauchenden cleanen Vocals von Basser Simen mögen sich noch nicht so recht ins Gesamtbild einfügen.

ACHTUNG: Man sollte hier -- solange der Vorrat reicht -- unbedingt zur limitierten Erstauflage greifen, da die mit einer wirklich grandiosen Cover-Version von Twisted Sisters "Burn In Hell" als Bonustrack aufwarten kann! --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Juni 2001
Format: Audio CD
Diese Scheibe überzeugt einfach durch all ihre Faktoren. Harte Gittarenriffs, eine furchterregende Stimme, abgefahren Drums ( aber wirklich abgefahren, Ich denke der Drummer hat 8 Arme,und 2 getrennte Gehirnhälften, um solche Rhytmen zu produziren...), außerdem noch gut sind die Orgelparts, und sogar Melodien gibt es bei so einer harten Musik: tolle Orchesterparts und hin und wieder sagar eine reine Stimme für den mittelalterlichen Flair ( das singt dann der Bassmann)! Kurz um, diese Platte wird trotz steinharter Speed-Metal-Riffs nicht gefühlstot und energielos( wie so oft bei hartem Metal ), weil sie immer abwechslungsreich bleibt, aber auch nicht langweilig,weil nicht endlos lange und ruhige Abschnitte vorkommen. Übrigens muss ich eins nochmal loswerdem: Blackmetaller die sagen,dass Cradle of Filth und Dimmu, Girlie-Metal sind spinnen total. Um Musik noch härter zu machen als diese Scheibe, müssten man schon auf jegliche Art von Harmonie verzichten und am besten nur einen Akkord spielen.Natürlich dürfte man auch keine Off-Beats mehr verwenden,denn die sind ja nicht so hart wie Beats. Also liebe Dimmu-Borgir-Gegner, wäre das noch Musik ? Nein! Diese Scheibe ist das ideales Maß zwischen steinhart,melodiös und gruselig. KAUFT`s! Es ist das betse von DIMMU BORGIR! Noch Fragen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. April 2001
Format: Audio CD
In der für Fans sehr langen Wartezeit haben DIMMU BORGIR ihre Waffen wieder geladen. "Enthrone Darkness triumphant" war und ist eine Götterscheibe, "Spiritual black Dimensions" ein mittelprächtiges Chaos und "Puritanical euphoric Misanthropia" ein machtstrotzendes Inferno voller (Menschen)Hass und Kampfansagen an die weniger guten Eigenschaften der Menschheit. DAS darf man Fortschritt nennen, ja gar Evolution. Von der satanischen Schwarzmetall-Combo zur Obermacht. Natürlich trägt dazu die Allstar-Besetzung bei, die mit Galder von Old Man's Child, Nick Barker von Cradle of Filth und Vortex von Borknagar nun vollkommen ist. Beim ersten Hören des Materials habe ich das Gefühl, nicht mehr Dimmu Borgir zu hören, irgendwie jedoch sind sie es immernoch. Die Texte sind sehr komplex, tiefgreifend und niemals stupide; stets bekommt die Menschheit eins auf die Mütze. Die Musik ist gesäumt mit fiesen Riffs, untermalt mit dezenten Keyboardflügen und bombastischem Horror-Orchester. Der cleane Gesang von Basser Vortex ergänzt die harten, aber melodischen Songs um ein besonders episches Flair. Die nun doch sehr Death Metal-ähnliche Dimmu-Mucke strotzt durch Nick's perfektes Drumming nur so vor druckvoller Power, und die Wahl des schwedischen Fredman Studios war das Optimum. Das Götheborger Sinfonieorchester machte seine Arbeit hörbar einwandfrei, da sich die Streicherelemente einfach nahtlos integrieren können. Schade, dass die Qualität der Songs in den hinteren Reihen etwas nachlässt. Ansonsten ist dieses Album ein Sammelsurium von Hymen für die Ewigkeit!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ageispolis am 10. August 2004
Format: Audio CD
Ich möchte hier auch mal ein paar Dinge loswerden: 1. Jeder Schlagzeuger, der so schnell wie Nicholas Barker spielt, ist definitiv nicht gut, sondern verdammt nochmal SPITZENKLASSE! Ich spiele selbst und kann ein Lied davon singen. Man kann seinen "Style" nicht mögen; zu behaupten, er wäre kein guter Schlagzeuger, ist absurd. Bestätigt wird diese Tatsache noch durch Zeugenaussagen von Freunden, die eidesstattlich versichern, dass er die ganze Nummer auch live bringt. 2. Wenn jemand Dimmu Borgir mit dieser Veröffentlichung kommerziellen Ausverkauf vorwirft, empfehle ich dringendst den Besuch beim Ohrenarzt! Dimmu Borgir werden nämlich - zumindest bis zu dieser Veröffentlichung - immer schneller, härter und kompromissloser. 3. Leider sind die Texte, Cover-Artworks, Live-Performances etc. ziemlich peinlich. Ich schlage trotzdem (oder gerade deshalb) vor, hier (nur) die Musik für sich sprechen zu lassen. Und die ist nun wirklich großartig! Wer es schafft, derart schnelle und komplexe Songs als solche erkennbar auf CD zu bringen, der muss schon mit extremer Virtuosität geschlagen sein. Für mich ist "Puritanical Euphoric Misanthropia" die beste Dimmu-Scheibe! Amen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ragin am 25. August 2012
Format: Audio CD
Zwei Jahre nach "Spiritual Black Dimensions" legten Dimmu Borgir hier ein Album vor, dessen Name ein wahrer Zungenbrecher zu sein scheint. Das Line-Up hatte sich stark verändert, nun gab es statt 6 statt 5 Musiker. Und das hört man auch an der Musik...
Ein klassisch-angehauchtes Intro, sehr düster, lässt uns Unheilvolles erahnen... Dann brettern sie los, und ich meine brettern. Nie hat man Dimmu Borgir mit solch teuflischer Raserei gehört. Das Schlagzeug drischt derart präzise rein, wie man es sonst wohl kaum gehört hat. Die Songstrukturen sind ein ums andere Mal hervorragend ausgefeilt, hier passt alles zusammen, Gesang, Schlagzeug, Bass, Gitarre... Die Riffs, die Rhythmen... Einfach alles. Dies alles liegt an den neuen Bandmitgliedern, die allesamt hier mit ihrem Können der Musik ihren eigenen Stempel aufdrücken. Da wäre zum einen Nick Barker zu erwähnen, der wuchtige Glatzkopf auf dem Drumschemel, dessen Schlagzeugspiel für mich als eines der Besten im gesamten Extrem-Metal-Spektrum gilt. Trotz ausladenden Körperumfangs legt sein Spiel ein Tempo vor, das so manche Genrekollegen beinahe vor Neid erblassen lässt.
Auch Galder, der Chef von "Old Man's Child" und hier Neuzugang an der Klampfe, bringt sich hervorragend ein. Sein Gitarrenspiel hat der Musik von Dimmu Borgir noch gefehlt, das hört man. Dunkel, melancholisch und doch verzaubernd klingen die Töne oft, welche er seinem Instrument entlockt.
Und dann ist da noch Vortex, der neue Bassist. Er ist zuständig für die Klargesangspassagen, und wer diese hört, wird sie nie mehr vergessen. Seine Stimme lässt eine Gänsehaut entstehen und fügt sich wundervoll zum Gitarrenspiel seiner Bandkollegen ein.
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