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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Immer wieder anders,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pure (Audio CD)
Ich bin irklich positiv von diesem Album überrascht. Nicht, dass ich mit etwas schlechten gerechnet hätte, aber es hat meine Erwartungen noch übertroffen. Man merkt wirklich, dass die No Angels sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt haben. Das Album ist persönlicher als die anderen und man merkt deutlich den Einfluss den die Angels darauf hatten. Meine persönlichen Lieblingslieder sind "Sister", welches von Vany geschrieben wurde und wirklich ein einzigartiger Song ist und außerdem "Washes over me". Die Ballade ist wirklich total gefühlvoll und immerwieder einfach nur schön anzuhören.Ich kann diese CD wirklich jedem empfehlen, auch Leuten die von den No Angels bisher nicht so überzeugt waren. Glaubt mir - ihr werdet euch wundern...!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Überraschend gut!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pure (Audio CD)
Die Fans der No Angels mussten lange auf das erste Album ohne Jessica warten, nun ist es endlich da und es trägt den gut gewählten Titel "Pure". Ich muss zugeben, dass ich überrascht bin wie reif und neu die Platte geworden ist. Zuerst wollte ich mir das 4. Album der No Angels nicht anschaffen. Damals, als die Angels gerade frisch aus der popstars-fabrik kamen, war ich ein großer Fan, schließlich stimmte alles, fünf unterschiedliche Mädchen, die nicht nur symphatisch waren und gut aussahen, sondern auch zauberhafte Stimmen hatten.Wenn ich mir jetzt die eingängigen Lieder ihres Debütalbum anhöre, wird mir klar, dass ich aus dieser Musik rausgewachsen bin. Bis auf einige Ausnahmen gab es auf den ersten beiden Alben nur wenige eindruckvolle Songs.Nach der einfältigen Nummer "Someday", die für mich die schwächste Nummer des neuen Album darstellt, war ich mir sicher, dass auch Pure eher aus "Teenie-pop", der zwar durchhaus hitverdächtigt und gut produziert sein würde, aber ohne Gefühl und Tiefgang, bestehen würde. Schließlich konnte ich dann doch nicht wiederstehen und wollte unbedingt wissen wie das erste Album ohne Jessi geworden ist. Ich war sehr positiv überrascht, das Album ist einfach nur schön! Zu meinen Lieblingssongs gehört vor allem das dramatische "Sister", den Vanessa geschrieben hat. "Sister" ist der ideal Einstieg und nach diesem Song wusste ich, dass mich ein teils ganz neuer Stil zu erwarten hatte. Was mir ebenfalls sehr gut gefällt sind die Balladen, die zum ersten mal bei den No Angels herrausragend sind und für mich die Highlights von "Pure" darstelen. Ich spreche hier vor allem von der wunderschönen Nummer "Angel of mine" und von "washes over me". Bei diesem Song kommen die Stimmen der vier besonders gut zu Geltung und das Lied ist sehr gefühlvoll. "Takes a woman to know" ist sehr außergewöhnlich und bewegt irgendwie. "Pure" bietet auch einige rockige Songs, wie das eingängige "No Angel...", die neue up-tempo Nummer "Feel good lies" und "so what". Aber die No Angels haben sich auch an den Jazz herangetraut, die neue Version von Venus ist nicht nur außergewöhnlich lang (11:25), sondern auch extrem Jazz-lastig. Fest steht, dass man bei keinem der 13 Songs weiterschalten möchte, denn sogar die schwächeren Nummern, wie "Someday" und "forever yours", haben ihren Charme und letzten Endens kann man den Stimmen der Vier sowieso nicht widerstehen. Fazit: Die No Angels haben es dank ihrer Reife, ihrer Experimentierfreude und nicht zuletzt ihrer tollen Stimmen geschafft, ein gut gestricktes, gefühlvolles Album zu entwickeln, dessen Kauf sich nicht nur für Fans lohnt, sondern auch für jene, denen die früheren Alben zu poppig und zu kommerziell waren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Meisterstück!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pure (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Insgesamt ein großes Kompliment an die Mädels, Produzenten und Songschreiber. Dies ist mit Abstand das gelungenste Album. Ausnahmslos JEDES Lied ist hörenswert und dabei nicht „platt", so daß man es nach drei mal hören schon nervt. Sehr schöne interessante Lieder, hervorragend gesungen mit ansprechenden Texten, die nicht immer nur vom ewig gleichen Thema Liebe handeln. Besonders der Song „Sister" hat mich sehr beeindruckt, da er sehr persönlich ist. Auch die neue Single „Feel good lies" ist gut gewählt. Damit dürften die Mädels wieder an die Spitze der Charts stürmen. Das Highlight des Albums ist zweifellos die Single „Washes over me". Dieser Song - lediglich mit Gitarrenbegleitung - geht wirklich unter die Haut und man hört die erstklassigen Stimmen, die so hervorragend miteinander harmonieren. „Takes a woman to know" hat einen coolen Rythmus und ist ganz anders als alles, was man bisher von den No Angels gehört hat. Man sieht sie richtig vor sich, wie sie ihn singen. Eine echte Überraschung ist der Song „Venus" - in doppelter Hinsicht. Wie die No Angels selbst schon gesagt haben, ging einem die alte Version nach einer Weile ziemlich auf die Nerven - eintönige Musik, alle singen gleichzeitig, die Stimmen kommen gar nicht zur Geltung. Die Album-Version ist deutlich langsamer, souliger und sehr einfühlsam gesungen, jede der vier Stimmen kommt wieder richtig zur Geltung. Läßt man die CD nach Ende des Songs weiterlaufen, hört man nach ca. 1 Minute Mitschnitte aus dem Tonstudio - witzige Idee. Die Limited Edition kann ich allerdings nicht empfehlen. Die Solosongs sind zwar ganz nett, aber nicht wirklich hörenswert. Sie plätschern so vor sich hin. Maximal Sandy's „How can we be friends" hört man sich öfter an. Aber auch hier wird deutlich, daß die Mädels nur zusammen wirklich richtig gut sind. Alleine fehlt einfach die Abwechslung und auch die schönen Harmonien (wie z.B. Nadja's Stimme als Ergänzung zu Sandy's). Ganz schrecklich ist Vany's Song - hektisch, unverständlich, die Stimme geht total unter. Insgesamt jedoch ein äußerst gelungenes Album, das zu Recht auf Platz eins der Charts steht. Der ewige Vorwurf, die Mädels würden nur von „Popstars" profitieren, ist lange überholt. Wie schnell derartiger Ruhm normalerweise verblasst, sieht man ja an den „Superstars" oder auch an „Brosis". Die No Angels haben sich durch Ihr Können und Ihre Professionalität bewährt und man kann nur hoffen, daß sie noch lange weitermachen.
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