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Pure Holocaust
 
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Pure Holocaust

1. Juli 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2007
  • Label: Osmose Productions
  • Copyright: (p) Osmose Productions
  • Gesamtlänge: 33:43
  • Genres:
  • ASIN: B001R9IYKQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.416 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo am 26. Mai 2008
Format: Audio CD
Es gibt Alben, die bereits zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung Klassiker-Status haben. Die selbst nach 1.000 Durchläufen in der heimischen Stereoanlage zeitlos wie am ersten Tag sind, und auch nach 15 Jahren nicht den geringsten Funken ihrer Faszination verloren haben. Einer dieser ganz großen, wegweisenden Scheiben ist sicherlich "Pure holocaust" von den Norwegern IMMORTAL.
Nachdem das norwegische Trio bis 1993 lediglich durch ihr kultiges - jedoch musikalisch ziemlich mittelprächtiges - Debut "Diobolical fullmoon mysticism" auf sich aufmerksam machen konnte, gelang IMMORTAL mit dem nachfolgenden "Pure holocaust" gleich ein Meilenstein. Damals wurde die Scheibe noch ziemlich von den Medien belächelt, und selbst die namenhaftesten Musik-Magazine vergaben haufenweise Minus-Kritiken. Viel zu schnell wurde "Pure holocaust" damals als chaotischer, anstrengender und unzumutbarer Stumpfsinn abgestempelt, der mit Musik im allgemeinen - und Heavy Metal im speziellen - nun aber rein garnichts zu tun hätte. Wie falsch diese Kritiker mit ihrer Meinung lagen, sollte ihnen erst im Laufe der Jahre vollkommen bewusst werden...
Die knapp 33 Minuten dieses genialen Genre-Klassikers definierten den Begriff Black Metal schlagartig neu und sind sicherlich zu einem Großteil für die Renaissance dieser Musikrichtung verantwortlich, die einige Jahre später die Szene komplett überrannte. Mit rasenden Songs wie "A sign for the norse hordes to ride" , "Frozen by icewinds" und "Storming through red clouds and holocaustwinds" zelebrierten IMMORTAL bitterbösen, lebensverneinenden und pechschwarzen Black Metal, der - wenn man schon zwanghaft musikalische Parallelen suchen wollte - allerhöchstens mit den Norwegern MAYHEM oder DARK THRONE vergleichbar war.
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Von Georg am 1. Oktober 2014
Format: Audio CD
Kalte, sägende Gitarren, eine schaurig-verwaschene Produktion, ein fast ohne jegliches Timing-Gefühl einfach nur in Lichtgeschwindigkeit geradeaus bollerndes Schlagzeug, darüber eine weitere Tonspur mit tonlosem Gekrächze als Vocals - und fertig ist das Black Metal-Meisterwerk! Der Metal-Mainstream reagierte 1994 entsetzt und schüttelte fassungslos den Kopf, als Immortal mit dieser oberfiesen Ausgeburt von einem Album den Maßstab für frostklirrende Bitterkeit setzten.
Nichts, aber rein gar nichts geht über das sturmzersauste Geschredder der beiden Splittergranaten "Unsilent Storms in the northern Abyss" und "The Sun No Longer Rises". Ebenbürtig genial ist außerdem die auf lediglich einem Götterriff basierende Midtempo-Hymne "As the eternity opens".
Dieses insbesondere als Gesamtkonzept (Cover, Songtitel, Texte) durch und durch stimmige Ausnahmewerk ist der ideale Soundtrack für einen nächtlichen Spaziergang durch den schneegepeitschten Winterwald. Zusammen mit Darkthrones "A Blaze In The Northern Sky" und Emperors "In The Nightside Eclipse" bildet "Pure Holocaust" das Triumvirat des norwegischen Black Metals und hat ein komplettes Subgenre entscheidend mitdefiniert.
Prädikat: Absolut lebenswichtig für jeden Black Metal-Lunatic!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthus Schmid am 12. Oktober 2005
Format: Audio CD
Immortal haben auf diesem Release versucht, durch eine neue Art der Abmischung ein Ambiente aus verzerrten Instrumentalspuren zu erzeugen, die von ihrem zentralen Punkt aus nach außen ihre inneren Harmonien und melodischen Abläufe entwickeln. Das erreichten sie durch eine extreme Verzerrung von Gitarre und Bass und eine Abwandlung der Drums zu einem rasenden Background-Gehacke.
Der epische und gewaltige Black-Metal der Norweger entsteht durch schnell fließende Melodie, die den gewohnten Mustern widerspricht, um ein Ambiente einer virtuellen Existenz zu beschwören, einen phantastischen Raum für den umherstreifenden Verstand in einem gefesselten Körper. Die Konstruktion ihrer Musik ist nicht an die vorgegebenen Harmonieregeln gebunden, sondern ist aus dekonstruktiven antiharmonischen PowerChords, die auf unorthodoxe Weise strukturiert sind, zusammengesetzt, um ein möglichst großes Feld potentieller melodischer Affinität zu kreieren, während dieses Chaos gleichzeitig von scheinbar unzusammenhängenden Schlagzeugrhythmen unterlegt ist, die einen rasenden Gegenpart zu den in entfernten Dimensionen auf- und abschwellenden Melodien darstellen.
Mit diesem Album änderten Immortal die Geometrie des Metal durch eine Auswahl von Tonalitäten und eine atmosphärische Produktion, die ihre Gitarrenriffs von der Einengung durch rhythmische Strukturen entkoppelten, damit die kleinsten Muster ihrer Elemente mit den größten Mustern der Struktur im ganzen überlappen können, was einen Raumeffekt erzeugt - nicht nur in jeder wiederholten Phrasierung, sondern im Kontext jeder Phrasierung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Oktober 2001
Format: Audio CD
Hier gibts mal wirklich eins auf die Glocke! IMMORTAL verzaubern den Hörer zum ersten mal mit
wundervollem Hochgeschwindigkeitsgedresche erster Sahne. Man könnte meinen, dass ein Album mit guter Länge nicht nur aus double-bass- und snare-drum-raserei bestehen kann... hier ist das (bis auf ein paar breaks abgesehen) der Fall und das ist gut so. Keine Angst, die Jungs verstehen ihr Handwerk, das bedeutet feiner Sound, pfeilschnelle Riffs und ausreichend Abwechslung.Holt euch den ultimativen Blizzard nach Hause!
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