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Kundenrezensionen

181
4,7 von 5 Sternen
Pure Heroine
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,49 €
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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2013
Die Vorliebe für das stumme E am Wortende setzt das junge neuseeländische Riesentalent Lorde neben ihrem Künstlernamen auch im Titel des vorliegenden Albums fort. Nur daß es bei letztgenanntem auch als Wortspiel genutzt wird: pures Rauschgift vs. echte Heldin.

Lorde ist ein Phäomen, das quasi aus dem Nichts aufgetaucht ist – zumindest außerhalb Neuseelands -
und jetzt im Rest der Welt wie eine Bombe einschlägt. Ihre Musik wird geprägt von ihrer ausdrucksstarken reifen Stimme, begleitet von schleppenden elektronischen Rhythmen und einem gewissen Schuß an Düsterheit. Ihre Liedtexte haben durchwegs hohes Niveau, es geht nicht wie bei den meisten anderen jugendlichen Sängern nur um Liebes- und Beziehungskummer, sondern Lorde hat wirklich etwas mitzuteilen und setzt sich auch kritisch mit Gesellschaftsthemen auseinander.

Zu dem schon längere Zeit vorher veröffentlichten grandiosen Stück „Royals“ ist vermutlich schon alles gesagt worden, aber daß es dieses Lied jetzt auch auf Platz 1 der US Charts geschafft hat, verblüfft mich gewissermaßen. Dort, wo die Britneys und Mileys und wie sie alle heißen, sich halb nackig oder inzwischen auch schon ganz nackig machen müssen, um Aufmerksamkeit für ihre Musik zu erregen, dort kommt jetzt ein Mädchen an die Spitze, welches bei hochgeschlossener Bluse nur aufgrund ihrer Musik und ihrer natürlichen Ausstrahlung die Menschen für sich vereinnahmt. Vom Niveau her ist sie den vorher genannten um Lichtjahre voraus! Es gibt sie also doch noch, die Momente, wo sich im Musikbusiness die künstlerische Qualität durchsetzt, das find ich Klasse.

Außer der Übernummer Royals sind für mich folgende Stücke absolut grandios:
Tennis Court, 400 Lux, Team, White Teeth Teens

Über den Titel „400 Lux“ habe ich als Physiker noch etwas geknobelt, da Lux eine physikalische Einheit für die Beleuchtungsstärke einer Lichtquelle ist. Wie kommt ein 16-jähriges Mädel zu einem solchen Titelnamen? Im Songtext geht es um eine Autofahrt in den Sonnenaufgang hinein, bei der man aus Langeweile die Zeit totschlägt. 400 Lux hell erscheint uns die Sonne ca. 12 Minuten nach ihrem Aufgang. Ob das eine Bedeutung hat? Vielleicht gibt es ja doch eine andere Erklärung außer dieser hochwissenschaftlichen ;-)

Die beim ersten Anhören etwas ruhigeren und scheinbar unauffälligeren Stücke wie Ribs, Buzzcut Season, Glory And Gore, Still Sane, World Alone sind die richtig fiesen Nummern, gewissermaßen die Pillen mit Retardfunktion. Ihre Wirkung entfaltet sich erst später, dafür umso nachhaltiger. So ist es mir jedenfalls ergangen.

Wenn Lorde auf dem vorliegenden Album tatsächlich alles selbst geschrieben hat, dann ist sie mit ihren erst 16 Jahren schlichtweg ein Genie! Die Gesamtspielzeit der Stücke mit 37 Minuten finde ich absolut in Ordnung. Mir ist ein durchgängig hohes Niveau lieber anstatt mit irgendwelchen Lückenbüßern auf eine Stunde Spieldauer aufzufüllen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2013
Lorde hat ein großartiges Erstlingswerk hingelegt. Viele Lieder klingen beim ersten Hören gleich, ich dachte, sie hätte jedes Lied auf Linie geschrieben, doch weit gefehlt. Erst nach vielmaligem Hören (nebenbei beim Arbeiten) entfaltet jede Aufnahme ihr ganzes Potential. Die Texte sind noch von vielen Wiederholungen geprägt, doch nicht weniger tiefgehend und ehrlich. Sie verarbeitet ungeschont Ihre Erfahrungen als ratlose Heranwachsende in einer Umgebung ohne Perspektive. Sie mischt harte Hip-Hop-Beats und Elektro-Mixes mit ihrer rauhen, tiefen und doch mädchenhaften Stimme. Ich bin bereits jetzt auf die Zukunft dieser vielversprechenden Künstlerin gespannt.

Kritikpunkte sind für mich die immer wieder auftretenden Motive (à la "How people talk/What people talk/Let people talk", "dreckige/hässliche Stadt" "wir sind arm, aber haben kein Problem damit" und solche). Das stört mich aber nicht, immerhin das die Sachen, die sie in diesem Alter bewegen. Vielleicht wäre ein fröhliches Lied und etwas poppiges oder schnelleres Lied noch schön gewesen, ein Rap wäre auch interessant. Aber jeder Künstlerin das Ihre: das Album ist authentisch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Das Album ist absolut empfehlenswert. Nachdem Royals anfing in den Radios zu dudeln war es um mich geschehen. Der Song hat absoluten Drive und lässt einen ganz weit davon treiben...
Anfangs dachte ich, es wäre eines dieser One-Hit-Wonder... Weit gefehlt. Das Album ist der absolute Knaller. Die Songs sind alle sehr gelungen und haben einen absoluten Wiedererkennungswert. Diese Musik bewirkt bei mir eine absolut Chillende, beruhigend, besänftigende Wirkung, die einen den Alltagsstress einfach vergessen lässt. Diese Phänomen löste bis jetzt nur Amy MacDonald bei mir aus.

Erstklassiges, wunderbares Album.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2013
Habe mir das Album vor allem wegen Royals und Tenis Court gekauft, auf den Rest habe ich einfach mal spekuliert.
Und es hat sich gelohnt!
Die Platte liefert eine gute Handvoll wirklich toller Songs, es ist kein echter Ausfall dabei.

Die Stimme harmoniert super mit dem minimalistischen Elektrosound, die Lieder heben sich toll voneinander ab.
Kann die Vorwürfe, dass alles ähnlich klingt, nicht nachvollziehen.

Echt eine tolle Platte - klare Kaufempfehlung!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Schlägt man die Vinyl von Lorde "Pure Heroine" auf, bekommt man den Satz "Wait 'till you're announced - we've not yet lost all our
graces" zu lesen. Was uns das wohl sagen soll? Ein toller erster Eindruck.

Ein Songbook ist beigelegt, so groß wie die Vinyl selbst - Wow!
Man kann darin richtig schmökern, während man den minimalistischen Beats und Harmonien zu der wahrlich
ausdrucksstarken Stimme lauschen kann. Die Haptik, der Sound und der Stil in dem das ganze daher kommt
lässt die Platte zu einem wahren Genuss werden. Schöne Fotos und Dankesreden zeigen, wie nahe der damals
16 jährigen!!!! Neuseeländerin die Produktion und Fertigstellung des Albums ging.

FAZIT:

-Alle 10 Lieder sind abwechslungsreich und laden zum immer wieder neu hören ein!
-Sound und Stimmung der Platte lassen kaum Wünsche offen!
-Stil und Haptik lassen das Album wirklich besonders erscheinen!

Also: 20 € für eine Vinyl ausgeben? Lohnt sich das ? Bei Lorde: JA!
Zugreifen und geniessen…
5 Sterne von mir!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2013
Zur Zeit eine meiner Lieblings CDs . Nicht nur die musikalischen Inhalte sind beachtenswert sondern auch die Person dahinter. Lorde ist ein Mädchen welches im jungen Alter von 15, 16 Jahren sensationelle Lieder schreibt und komponiert. Sie spielt allerlei Instrumente selber ein und hat ganz alleine übers Internet auf sich aufmerksam gemacht. Was folgte waren ausverkaufte Konzerte und Nummer eins Hits in Neuseeland und den USA.
Die Mischung der Lieder auf dieser CD ist sehr gut. Erst nach mehrmaligem Hören dieser Platte kommt man so richtig rein und bekommt dann gar nicht mehr genug davon. Das beste Lied für mich immer noch "Royals".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mittlerweile macht sich immer eine ordentliche Portion Skepsis breit, wenn ein Künstler oder eine Künstlerin mit massig Vorschusslorbeeren garniert wird, um einen gigantischen Hype auszulösen.
Doch hin und wieder werden die Lobeshymnen aus gutem Grund gesungen, wie jetzt auch im Fall von LORDE. Die junge Nachwuchskünstlerin präsentiert nicht bloß ein gutes Album, sondern veröffentlich die mit Abstand beste Pop-Platte einer weiblichen Künstlerin im Jahre 2013.

Dabei gelingt es ihr eingängige Melodien auf einer zwar kurzen, dafür aber knackigen und durchgängig qualitativ hochwertigen Scheibe zu platzieren. Jeder Song reiht sich nahtlos in einen verträumt, aber dennoch klaren Indie-Electro-Pop Klang, als hätte die junge Neuseeländerin Jahre auf dieses Konzeptalbum hingearbeitet. Kein Song ist überproduziert, sondern verbleibt konsequent in einer Einfachheit, die beim Albumcover beginnt und mit den letzten Sekunden des Albums ausklingt. Während die Konkurrenz mühevoll versucht innovativen Sound zu kreieren, wird auf PURE HEROINE die Musikwelt mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Einfache elektronische Beats, eine klare Stimme und präzises Songwriting sorgen für zehn angenehme Ohrwürmer, die man so schnell nicht losbekommt, aber auch gar nicht losbekommen will.

Klar das beste Popalbum des Jahres 2013, was endgültig beweist, dass hochgelobte sowie überschätzte Künstlerinnen wie eine Lady Gaga oder Katy Perry am Ende nicht nur qualitativ im Hintertreffen sind, sondern auch endlich, was den kommerziellen Erfolg betrifft. Bleibt zu hoffen, dass sich die junge Neuseeländerin diese Echtheit bewahrt und uns noch lange mit frischer Musik begeistern kann
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Album ist allein schon was die Tonqualität betrifft meiner Meinung nach absolutes Referenzmaterial!
Wer also mal seine neuen Lautsprecher testen will sollte mal schnell "Still Sane" abspielen.
Allein der Anfang erst kommt der Gesang rechts dann links und verteilt sich dann über alle Lautsprecher gleichmäßig um dann immer wieder leicht hin und her zu switchen. Natürlich nur minimal sodass ein im Gesamtbild absolut Stimmiges Klangbild erscheint.

Die Stimmen sind absolut Glasklar und lassen gute Lautsprecher zeigen was sie können!
Tolle verspielte abwechslungsreiche Sounds/Samples tun ihr übriges.

Fast jeder Song ist gut und hörbar wobei 4-6 richtige Top Tracks dabei sind. Das sind meiner Meinung nach:

- Still Sane
- 400 Lux
- Team
- Royals
- Tennis Court
- Ribs

Fazit:

Ein Album welches selbst nach dem 50 zigsten mal anhören noch richtig Spaß macht. Klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2014
Ich habe mir das Album eher zufällig gekauft, da es gerade im Angebot war und ich ein Lieder wie Royals, Tennis Court und Team kannte.
Zum Glück sind das nicht die einzigen guten Titel auf Pure Heroine. Nachdem ich es komplett durchgehört habe fand ich die bereits bekannten Lieder eher Mittelmaß im Vergleich zu den anderen Tracks auf dem Album.
Die Lieder fallen sehr unterschiedlich aber dennoch sehr gut aus. Es sind gute ruhige Songs wie z.B. Buzzcut Season als auch eher schnellere Lieder wie Million Dollar Bills dabei.
Ich kann jedem, der sich überlegt hat das Album zu kaufen, meine Empfehlung aussprechen. Ich bin sehr auf Lordes nächstes Album gespannt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2014
WENN MAN BEDENKT WAS MAN SELBST MIT 17 GEMACHT HAT; KANN EINEN DAS SCHON BEEINDRUCKEN.
TOLLE LIEDER. EHER POP.
GUTE STIMME.
LORDE KANN MAN EMPFEHLEN.
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