Nach "Sacrifice" und "Exile" steigert sich Numan noch einmal - das Album ist eine düstere Songkollektion, irgendwo zwischen Depeche Mode und Nine Inch Nails, aber stets mit der eigenen Handschrift. Das Album ist abwechslungsreich produziert, stellt leise Passagen gegen Rock-Kracher, Gitarrenwände gegen epische Keyboard-Klänge, und Numan setzt seine charakteristische Stimme weit dynamischer ein als zuletzt. Aus den düsteren Stücken schälen sich immer wieder traumhafte Refrains heraus - ein tolles Album vom Elektronik-Pionier.