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Biografie

Der Moment, da sie ins Rampenlicht treten, einen Hit nach dem anderen performen und für tausende Menschen ein Konzert lang die Welt still steht, ist schlichtweg magisch. Das Phänomen PUR kann man kaum in Worte fassen, das muss man erlebt haben – diese einzigartige Stimmung, diese Magie zwischen Band und Publikum.
Hartmut Engler schafft es mit seinen Jungs seit mehr als 30 Jahren, unzählige Menschen zu berühren und ihnen etwas zu geben, das sie mitnehmen können und ihnen auch noch lange danach ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Generationsübergreifend: Frauen, Männer, Jugendliche, Kids. Das ist ... Lesen Sie mehr

Der Moment, da sie ins Rampenlicht treten, einen Hit nach dem anderen performen und für tausende Menschen ein Konzert lang die Welt still steht, ist schlichtweg magisch. Das Phänomen PUR kann man kaum in Worte fassen, das muss man erlebt haben – diese einzigartige Stimmung, diese Magie zwischen Band und Publikum.
Hartmut Engler schafft es mit seinen Jungs seit mehr als 30 Jahren, unzählige Menschen zu berühren und ihnen etwas zu geben, das sie mitnehmen können und ihnen auch noch lange danach ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Generationsübergreifend: Frauen, Männer, Jugendliche, Kids. Das ist Pur. Unverkennbar. Unbestechlich. Mit einem ureigenen Sound und einer ungeheueren Kraft.

Klar, dass eine Band wie Pur auch polarisiert, doch die Musiker zeigen sich cool und gelassen. Der Erfolg gibt ihnen Recht, und für sie ist der Weg noch lange nicht zu Ende. Nach acht Nummer-eins-Alben, die sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen haben, liegt die Messlatte natürlich hoch. Doch das ist auch etwas, was beflügelt. Kaum war der letzte Ton ihrer Jubiläumstour im vergangenen Jahr verklungen, spürten sie schon wieder dieses Kribbeln in den Fingern und begannen, bald an Songs für ihre neue Platte zu arbeiten. „Es wird grundsätzlich natürlich nicht leichter. Doch der Spaß und die Leidenschaft an der Musik motivieren uns immer aufs Neue, zumal wir inzwischen gelernt haben, mit dem Erwartungsdruck umzugehen. Wir machen unser Ding und das bestmöglich“, sagt Hartmut Engler, Frontmann und Texter der fünfköpfigen Band aus Baden-Württemberg.

Die Produktion ihres neuen Albums „Schein & Sein“ sei ihnen ganz leicht von der Hand gegangen, bestätigen die Bandmitglieder einstimmig. In ausgesprochen entspannter Atmosphäre haben sie in dem PUR-eigenen, hochmodernen Tonstudio (Studio 3), sozusagen zu Hause in Bietigheim-Bissingen, gemeinsam 14 Songs eingespielt. Dabei waren Ingo Reidl und Martin Ansel als Produzenten für die kreative Umsetzung verantwortlich und boten damit musikalische Steilvorlagen für die Entstehung der Songs. Musikalisch gesehen, wurden nahezu alle Register gezogen. So reicht das musikalische Spektrum auch von melodischen E-Gitarren-Riffs über treibende Bassläufe bis hin zu ruhigen Klavierballaden. Es wurde viel probiert und auch vor modernster Technik nicht Halt gemacht, ist das doch etwas, dem PUR mit großer Neugier begegnen.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Neu und anders ist auch, dass dieses Mal der Album-Titel bereits feststand, noch bevor überhaupt das erste Demo aufgenommen war. „Schein & Sein“ stand somit als das übergeordnete Thema bereits am Anfang über dem gesamten Kreativprozess. „Auch was die Texte angeht, wussten wir dieses Mal von Anfang an ganz genau, wohin die Reise gehen sollte“, bemerkt Engler. „Das Albumthema ist sehr facettenreich und bietet viel Stoff. Es ist wert, sich darüber Gedanken zu machen.“ Zwar ist „Schein & Sein“ kein Konzeptalbum, aber es gibt einen roten Faden, der sich durch alle Songs hindurch zieht.

Was diese Band so einzigartig macht, ist neben ihrer Glaubwürdigkeit vor allem Vielseitigkeit und auch Authentizität. Zudem haben sie sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt, sehen die Welt und die Dinge aus einem teilweise ganz neuen Blickwinkel. Vielleicht auch gerade deshalb haben sie zwischenmenschlichen Beziehungen auf ihrem neuen Album einen besonderen Platz eingeräumt.

Die zentrale Frage des Titelsongs beschäftigt sich damit, wie man zwischen Echtheit und Maske unterscheiden kann. „Du lügst“ handelt von Personen, die die Wahrheit so lange verdrehen, bis sie ihre Lügen selbst fast glauben. Wohingegen der Song „Geht es Dir gut“ sich mit Menschen befasst, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und lernen müssen, sich diesen Situationen zu stellen und damit umzugehen.

Vor allem auch selbst Erlebtes hat einen hohen Stellenwert. Begegnungen mit Menschen hinterlassen bei Hartmut Engler tiefe Eindrücke. Bei einer privaten Paris-Reise mit viel Sightseeing, ist es ein blinder Bettler vor der Kirche „Sacré Coeur“, der ihn zum Text des gleichnamigen Songs inspiriert. Die Geschichte der „Leonie Tamina“, einem schwerbehindert zur Welt gekommenen Mädchen, fand sich zu einem Lied als Engler die Familie in der Nähe von Bremen besuchte. Der erstaunliche Lebenswillen von Leonie und der Erfolg einer Delfintherapie bewegten den Sänger tief.

Doch PUR wären nicht Pur, wenn sie bei all der Ernsthaftigkeit nicht auch eine gute Portion Humor mit einbrächten. In dem nicht ganz ernst gemeinten Lied über die „Hohlraumversiegelung“ erhält diese eine völlig neue Bedeutung. „Lucy“ ist eine ganz besondere Liebeserklärung an seine Katze, die vielleicht nur Katzenliebhaber verstehen können.

Der auf allen lastende Leistungsdruck in unserer Gesellschaft und der Wunsch sich davon zu befreien, führten Hartmut Engler zum Text von „Frei“. Das Thema „Zwischenmenschlichkeit“ wird nicht nur in der ersten Singleauskopplung „Der bestmögliche Versuch“ besungen, sondern spielt auch eine große Rolle in den Liebesliedern „Parkbank“ und „Jedes Mal“. Speziell mit „Parkbank“ ist PUR ein sehr erwachsener Song gelungen, der sich deutlich von anderen Love-Songs abhebt.
Und schließlich sind da noch zwei echte „Mutmacher“-Songs. „Als ich ‚Stark’ geschrieben habe, dachte ich an meine Kinder, die jetzt in der Pubertät sind“, erzählt Engler. Der Rat, sich zu bewegen, Ziele zu haben, gelte aber durchaus auch für Erwachsene und sei für ihn selbst ein Ansporn, nicht stehen zu bleiben. Und wie einem die Kraft der Musik immer wieder aufs Neue durchs Leben helfen kann, wenn man sich auf sie einlässt, beschreibt er in „Ich bin dein Lied“.
„Ich bin weder Therapeut noch Prediger. Wenn ich ‚Du’ singe, meine ich fast immer auch mich selbst. Wenn es uns gelingt, unser Publikum mit unserer Musik zu berühren, ist das für uns der schönste Erfolg.“ Arroganz und eine herablassende Art scheint ihnen so fremd wie unangebracht, und so ist es ihre glaubwürdige Bodenständigkeit, die sie für ihre Fans so einzigartig macht.

Pur sind inzwischen Kult, ihre Konzerte legendär. Sie haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die hierzulande ihresgleichen sucht. Mit ihrem neuen Album „Schein & Sein“ und auch mit ihrer Tour ab Mitte Februar nächsten Jahres werden sie dieser ein weiteres Kapitel voller magischer Momente hinzufügen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der Moment, da sie ins Rampenlicht treten, einen Hit nach dem anderen performen und für tausende Menschen ein Konzert lang die Welt still steht, ist schlichtweg magisch. Das Phänomen PUR kann man kaum in Worte fassen, das muss man erlebt haben – diese einzigartige Stimmung, diese Magie zwischen Band und Publikum.
Hartmut Engler schafft es mit seinen Jungs seit mehr als 30 Jahren, unzählige Menschen zu berühren und ihnen etwas zu geben, das sie mitnehmen können und ihnen auch noch lange danach ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Generationsübergreifend: Frauen, Männer, Jugendliche, Kids. Das ist Pur. Unverkennbar. Unbestechlich. Mit einem ureigenen Sound und einer ungeheueren Kraft.

Klar, dass eine Band wie Pur auch polarisiert, doch die Musiker zeigen sich cool und gelassen. Der Erfolg gibt ihnen Recht, und für sie ist der Weg noch lange nicht zu Ende. Nach acht Nummer-eins-Alben, die sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen haben, liegt die Messlatte natürlich hoch. Doch das ist auch etwas, was beflügelt. Kaum war der letzte Ton ihrer Jubiläumstour im vergangenen Jahr verklungen, spürten sie schon wieder dieses Kribbeln in den Fingern und begannen, bald an Songs für ihre neue Platte zu arbeiten. „Es wird grundsätzlich natürlich nicht leichter. Doch der Spaß und die Leidenschaft an der Musik motivieren uns immer aufs Neue, zumal wir inzwischen gelernt haben, mit dem Erwartungsdruck umzugehen. Wir machen unser Ding und das bestmöglich“, sagt Hartmut Engler, Frontmann und Texter der fünfköpfigen Band aus Baden-Württemberg.

Die Produktion ihres neuen Albums „Schein & Sein“ sei ihnen ganz leicht von der Hand gegangen, bestätigen die Bandmitglieder einstimmig. In ausgesprochen entspannter Atmosphäre haben sie in dem PUR-eigenen, hochmodernen Tonstudio (Studio 3), sozusagen zu Hause in Bietigheim-Bissingen, gemeinsam 14 Songs eingespielt. Dabei waren Ingo Reidl und Martin Ansel als Produzenten für die kreative Umsetzung verantwortlich und boten damit musikalische Steilvorlagen für die Entstehung der Songs. Musikalisch gesehen, wurden nahezu alle Register gezogen. So reicht das musikalische Spektrum auch von melodischen E-Gitarren-Riffs über treibende Bassläufe bis hin zu ruhigen Klavierballaden. Es wurde viel probiert und auch vor modernster Technik nicht Halt gemacht, ist das doch etwas, dem PUR mit großer Neugier begegnen.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Neu und anders ist auch, dass dieses Mal der Album-Titel bereits feststand, noch bevor überhaupt das erste Demo aufgenommen war. „Schein & Sein“ stand somit als das übergeordnete Thema bereits am Anfang über dem gesamten Kreativprozess. „Auch was die Texte angeht, wussten wir dieses Mal von Anfang an ganz genau, wohin die Reise gehen sollte“, bemerkt Engler. „Das Albumthema ist sehr facettenreich und bietet viel Stoff. Es ist wert, sich darüber Gedanken zu machen.“ Zwar ist „Schein & Sein“ kein Konzeptalbum, aber es gibt einen roten Faden, der sich durch alle Songs hindurch zieht.

Was diese Band so einzigartig macht, ist neben ihrer Glaubwürdigkeit vor allem Vielseitigkeit und auch Authentizität. Zudem haben sie sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt, sehen die Welt und die Dinge aus einem teilweise ganz neuen Blickwinkel. Vielleicht auch gerade deshalb haben sie zwischenmenschlichen Beziehungen auf ihrem neuen Album einen besonderen Platz eingeräumt.

Die zentrale Frage des Titelsongs beschäftigt sich damit, wie man zwischen Echtheit und Maske unterscheiden kann. „Du lügst“ handelt von Personen, die die Wahrheit so lange verdrehen, bis sie ihre Lügen selbst fast glauben. Wohingegen der Song „Geht es Dir gut“ sich mit Menschen befasst, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und lernen müssen, sich diesen Situationen zu stellen und damit umzugehen.

Vor allem auch selbst Erlebtes hat einen hohen Stellenwert. Begegnungen mit Menschen hinterlassen bei Hartmut Engler tiefe Eindrücke. Bei einer privaten Paris-Reise mit viel Sightseeing, ist es ein blinder Bettler vor der Kirche „Sacré Coeur“, der ihn zum Text des gleichnamigen Songs inspiriert. Die Geschichte der „Leonie Tamina“, einem schwerbehindert zur Welt gekommenen Mädchen, fand sich zu einem Lied als Engler die Familie in der Nähe von Bremen besuchte. Der erstaunliche Lebenswillen von Leonie und der Erfolg einer Delfintherapie bewegten den Sänger tief.

Doch PUR wären nicht Pur, wenn sie bei all der Ernsthaftigkeit nicht auch eine gute Portion Humor mit einbrächten. In dem nicht ganz ernst gemeinten Lied über die „Hohlraumversiegelung“ erhält diese eine völlig neue Bedeutung. „Lucy“ ist eine ganz besondere Liebeserklärung an seine Katze, die vielleicht nur Katzenliebhaber verstehen können.

Der auf allen lastende Leistungsdruck in unserer Gesellschaft und der Wunsch sich davon zu befreien, führten Hartmut Engler zum Text von „Frei“. Das Thema „Zwischenmenschlichkeit“ wird nicht nur in der ersten Singleauskopplung „Der bestmögliche Versuch“ besungen, sondern spielt auch eine große Rolle in den Liebesliedern „Parkbank“ und „Jedes Mal“. Speziell mit „Parkbank“ ist PUR ein sehr erwachsener Song gelungen, der sich deutlich von anderen Love-Songs abhebt.
Und schließlich sind da noch zwei echte „Mutmacher“-Songs. „Als ich ‚Stark’ geschrieben habe, dachte ich an meine Kinder, die jetzt in der Pubertät sind“, erzählt Engler. Der Rat, sich zu bewegen, Ziele zu haben, gelte aber durchaus auch für Erwachsene und sei für ihn selbst ein Ansporn, nicht stehen zu bleiben. Und wie einem die Kraft der Musik immer wieder aufs Neue durchs Leben helfen kann, wenn man sich auf sie einlässt, beschreibt er in „Ich bin dein Lied“.
„Ich bin weder Therapeut noch Prediger. Wenn ich ‚Du’ singe, meine ich fast immer auch mich selbst. Wenn es uns gelingt, unser Publikum mit unserer Musik zu berühren, ist das für uns der schönste Erfolg.“ Arroganz und eine herablassende Art scheint ihnen so fremd wie unangebracht, und so ist es ihre glaubwürdige Bodenständigkeit, die sie für ihre Fans so einzigartig macht.

Pur sind inzwischen Kult, ihre Konzerte legendär. Sie haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die hierzulande ihresgleichen sucht. Mit ihrem neuen Album „Schein & Sein“ und auch mit ihrer Tour ab Mitte Februar nächsten Jahres werden sie dieser ein weiteres Kapitel voller magischer Momente hinzufügen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der Moment, da sie ins Rampenlicht treten, einen Hit nach dem anderen performen und für tausende Menschen ein Konzert lang die Welt still steht, ist schlichtweg magisch. Das Phänomen PUR kann man kaum in Worte fassen, das muss man erlebt haben – diese einzigartige Stimmung, diese Magie zwischen Band und Publikum.
Hartmut Engler schafft es mit seinen Jungs seit mehr als 30 Jahren, unzählige Menschen zu berühren und ihnen etwas zu geben, das sie mitnehmen können und ihnen auch noch lange danach ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Generationsübergreifend: Frauen, Männer, Jugendliche, Kids. Das ist Pur. Unverkennbar. Unbestechlich. Mit einem ureigenen Sound und einer ungeheueren Kraft.

Klar, dass eine Band wie Pur auch polarisiert, doch die Musiker zeigen sich cool und gelassen. Der Erfolg gibt ihnen Recht, und für sie ist der Weg noch lange nicht zu Ende. Nach acht Nummer-eins-Alben, die sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen haben, liegt die Messlatte natürlich hoch. Doch das ist auch etwas, was beflügelt. Kaum war der letzte Ton ihrer Jubiläumstour im vergangenen Jahr verklungen, spürten sie schon wieder dieses Kribbeln in den Fingern und begannen, bald an Songs für ihre neue Platte zu arbeiten. „Es wird grundsätzlich natürlich nicht leichter. Doch der Spaß und die Leidenschaft an der Musik motivieren uns immer aufs Neue, zumal wir inzwischen gelernt haben, mit dem Erwartungsdruck umzugehen. Wir machen unser Ding und das bestmöglich“, sagt Hartmut Engler, Frontmann und Texter der fünfköpfigen Band aus Baden-Württemberg.

Die Produktion ihres neuen Albums „Schein & Sein“ sei ihnen ganz leicht von der Hand gegangen, bestätigen die Bandmitglieder einstimmig. In ausgesprochen entspannter Atmosphäre haben sie in dem PUR-eigenen, hochmodernen Tonstudio (Studio 3), sozusagen zu Hause in Bietigheim-Bissingen, gemeinsam 14 Songs eingespielt. Dabei waren Ingo Reidl und Martin Ansel als Produzenten für die kreative Umsetzung verantwortlich und boten damit musikalische Steilvorlagen für die Entstehung der Songs. Musikalisch gesehen, wurden nahezu alle Register gezogen. So reicht das musikalische Spektrum auch von melodischen E-Gitarren-Riffs über treibende Bassläufe bis hin zu ruhigen Klavierballaden. Es wurde viel probiert und auch vor modernster Technik nicht Halt gemacht, ist das doch etwas, dem PUR mit großer Neugier begegnen.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Neu und anders ist auch, dass dieses Mal der Album-Titel bereits feststand, noch bevor überhaupt das erste Demo aufgenommen war. „Schein & Sein“ stand somit als das übergeordnete Thema bereits am Anfang über dem gesamten Kreativprozess. „Auch was die Texte angeht, wussten wir dieses Mal von Anfang an ganz genau, wohin die Reise gehen sollte“, bemerkt Engler. „Das Albumthema ist sehr facettenreich und bietet viel Stoff. Es ist wert, sich darüber Gedanken zu machen.“ Zwar ist „Schein & Sein“ kein Konzeptalbum, aber es gibt einen roten Faden, der sich durch alle Songs hindurch zieht.

Was diese Band so einzigartig macht, ist neben ihrer Glaubwürdigkeit vor allem Vielseitigkeit und auch Authentizität. Zudem haben sie sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt, sehen die Welt und die Dinge aus einem teilweise ganz neuen Blickwinkel. Vielleicht auch gerade deshalb haben sie zwischenmenschlichen Beziehungen auf ihrem neuen Album einen besonderen Platz eingeräumt.

Die zentrale Frage des Titelsongs beschäftigt sich damit, wie man zwischen Echtheit und Maske unterscheiden kann. „Du lügst“ handelt von Personen, die die Wahrheit so lange verdrehen, bis sie ihre Lügen selbst fast glauben. Wohingegen der Song „Geht es Dir gut“ sich mit Menschen befasst, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und lernen müssen, sich diesen Situationen zu stellen und damit umzugehen.

Vor allem auch selbst Erlebtes hat einen hohen Stellenwert. Begegnungen mit Menschen hinterlassen bei Hartmut Engler tiefe Eindrücke. Bei einer privaten Paris-Reise mit viel Sightseeing, ist es ein blinder Bettler vor der Kirche „Sacré Coeur“, der ihn zum Text des gleichnamigen Songs inspiriert. Die Geschichte der „Leonie Tamina“, einem schwerbehindert zur Welt gekommenen Mädchen, fand sich zu einem Lied als Engler die Familie in der Nähe von Bremen besuchte. Der erstaunliche Lebenswillen von Leonie und der Erfolg einer Delfintherapie bewegten den Sänger tief.

Doch PUR wären nicht Pur, wenn sie bei all der Ernsthaftigkeit nicht auch eine gute Portion Humor mit einbrächten. In dem nicht ganz ernst gemeinten Lied über die „Hohlraumversiegelung“ erhält diese eine völlig neue Bedeutung. „Lucy“ ist eine ganz besondere Liebeserklärung an seine Katze, die vielleicht nur Katzenliebhaber verstehen können.

Der auf allen lastende Leistungsdruck in unserer Gesellschaft und der Wunsch sich davon zu befreien, führten Hartmut Engler zum Text von „Frei“. Das Thema „Zwischenmenschlichkeit“ wird nicht nur in der ersten Singleauskopplung „Der bestmögliche Versuch“ besungen, sondern spielt auch eine große Rolle in den Liebesliedern „Parkbank“ und „Jedes Mal“. Speziell mit „Parkbank“ ist PUR ein sehr erwachsener Song gelungen, der sich deutlich von anderen Love-Songs abhebt.
Und schließlich sind da noch zwei echte „Mutmacher“-Songs. „Als ich ‚Stark’ geschrieben habe, dachte ich an meine Kinder, die jetzt in der Pubertät sind“, erzählt Engler. Der Rat, sich zu bewegen, Ziele zu haben, gelte aber durchaus auch für Erwachsene und sei für ihn selbst ein Ansporn, nicht stehen zu bleiben. Und wie einem die Kraft der Musik immer wieder aufs Neue durchs Leben helfen kann, wenn man sich auf sie einlässt, beschreibt er in „Ich bin dein Lied“.
„Ich bin weder Therapeut noch Prediger. Wenn ich ‚Du’ singe, meine ich fast immer auch mich selbst. Wenn es uns gelingt, unser Publikum mit unserer Musik zu berühren, ist das für uns der schönste Erfolg.“ Arroganz und eine herablassende Art scheint ihnen so fremd wie unangebracht, und so ist es ihre glaubwürdige Bodenständigkeit, die sie für ihre Fans so einzigartig macht.

Pur sind inzwischen Kult, ihre Konzerte legendär. Sie haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die hierzulande ihresgleichen sucht. Mit ihrem neuen Album „Schein & Sein“ und auch mit ihrer Tour ab Mitte Februar nächsten Jahres werden sie dieser ein weiteres Kapitel voller magischer Momente hinzufügen.

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