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Puppenspiel
 
 
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Puppenspiel [Gebundene Ausgabe]

Ian Rankin , Christian Quatmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 635 Seiten
  • Verlag: Manhattan (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442545463
  • ISBN-13: 978-3442545469
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 14,7 x 5,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.902 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ian Rankin
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein brillanter Kriminalroman, dessen Sogwirkung man schon nach wenigen Seiten erliegt! Im Thriller des schottischen Autors Ian Rankin bringt ein makabres Puppenspiel den eigenbrötlerischen Inspektor John Rebus und dessen Kollegin Siobhan Clarke in echte Schwierigkeiten.

Kaum ein Autor des Genres hat derzeit Aufregenderes zu bieten als der Schotte Ian Rankin. Kurioserweise wurde sich Rankin erst der Tatsache bewusst, Krimis zu schreiben, als er in den Literaturabteilungen der Buchhandlungen vergebens nach seinen Büchern suchte und sie stattdessen in den einschlägigen Krimiregalen wiederfand. Große Atmosphäre, Detailgenauigkeit, glaubwürdige und fein entwickelte Charaktere und die große Kunst des Dialogs zeichnen Rankins Romane aus, zu dessen Fans kein Geringerer als der Polizeipräsident von Edinburgh gehört. Rankins Held John Rebus ist ein mit Instinkt und Intuition gesegneter genialischer Dickschädel, ein Einzelgänger und Gerechtigkeitsfanatiker, dem sein gespaltenes Verhältnis zur Polizeihierarchie häufig zum Verhängnis wird. Vordergründiger Zynismus ist sein Schutzwall, tiefe Melancholie leistet er sich erst alleine im Pub oder zu Hause bei Whisky und Rockmusik.

Philippa Balfour, eine junge Frau aus reichem Hause, ist spurlos verschwunden. Die intensive Suche verläuft zunächst erfolglos. Ganz nebenbei wird in der Nähe eines kleinen Wasserfalls auf dem Land ein winziger Sarg mit einer Puppe gefunden. Rebus glaubt, Verbindungen zu ähnlichen Fällen aus der Vergangenheit zu erkennen und ermittelt gegen den Willen seiner Vorgesetzten in diese Richtung. Philippa wird ermordet aufgefunden und Rebus suspendiert, während Kollegin Siobhan Clarke in Erfahrung bringt, dass die Tote ein merkwürdiges Rätsel im Internet gespielt hatte. Sie klinkt sich ein und erliegt mehr und mehr der Faszination dieses Spiels.

Ian Rankin schreibt in Echtzeit; Rebus wird also von Roman zu Roman älter und strebt mittlerweile dem Pensionsalter zu. Vielleicht dürfen wir hoffen, dass dem großartigen Erzähler Rankin ein Kunstgriff einfällt, uns seine wundervollen Rebus-Stories zu erhalten, denn große Unterhaltung auf derart hohem Niveau hat wahrlich Seltenheitswert. --Ulrich Deurer

Kurzbeschreibung

In Edinburgh verschwindet eine Studentin aus den höchsten Kreisen. Und Rebus ahnt, dass man Philippa Balfour nicht mehr lebend finden wird. Als in der Nähe ihres Heimatorts ein kleiner Holzsarg mit einer geschnitzten Puppe auftaucht, scheinen sich seine Befürchtungen zu bestätigen. Denn es ist nicht der erste Sarg - und nicht der erste rätselhafte Todesfall, der mit einem derartigen Fund in Verbindung steht ...em Hügel in Edinburgh gefunden ...

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolutes Meisterwerk !!! 18. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der neue Roman um den Edinburgher Inspektor John Rebus und seine Kollegen ist ein weiterer Geniestreich des schottischen Autors Ian Rankin.

Im vorliegenden Buch wird zwar eine Krimihandlung um das Verschwinden einer jungen Frau, Philippa Balfour, erzählt - das ist aber meiner Meinung nach nicht die Hauptsache. Viel wichtiger ist es dem Autor, die Person Rebus mit ihren ganzen Ecken und Kanten, Selbstzweifeln und Dickköpfigkeit zu beschreiben. Und genau das ist Rankin mal wieder hervorragend gelungen: die Geschichte bietet den Hauptfiguren die Bühne, auf der sie sich frei entfalten können.

Aber auch die Story ist nicht ohne. Eine junge Frau ist spurlos verschwunden, dann tauchen kleine Holzsärge mit darin liegenden Püppchen auf, ein 'Quizmaster' verwickelt Rebus' Assistentin Siobhan via eMail in ein teuflisches Spiel, welches auch schon die verschwundene Philippa versucht hat zu lösen und..und..und

Mein Rat: wer einen intelligenten Krimi lesen will, sollte hier unbedingt zugreifen !

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Akribisch und spannend 17. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Inspector John Rebus von der Lothian and Border Police in Edinburg hat mindestens zwei Probleme. Er ist mit seinem Team auf der Suche nach der spurlos verschwundenen Bankierstochter Philippa, deren Freund David zwar als einziger Verdächtiger in Frage kommt, dem jedoch absolut nichts nachzuweisen ist. Dann wäre noch die Gegebenheit zu erwähnen, dass die neue Vorgesetzte Gill Templer, eine frühere Pressesprecherin, dem Inspector nahe legt, wegen seines Alkoholproblems doch endlich einen Arzt zu konsultieren. Die Stühle im Revier sind knapp, und wer einen Sitzplatz ergattert hat, sollte sich hüten, ihn zu verlassen, vielleicht ist er einen Moment später schon von einem Anderen besetzt...
Dann taucht noch eine Puppe in einem Miniatursarg auf, ausgerechnet nahe des Elternhauses der Vermissten, in deren Mailbox wird unterdessen eine Kontaktperson namens Quizmaster entdeckt, der Philippa in ein Rätselspiel verwickelt hatte. Detective Shioban Clarke steigt für die Verschwundene in das Spiel ein. Ist Quizmaster der Entführer, oder sogar der Mörder Phillipas?
Seit Sjöwall/Wahlöös Kommissar Martin Beck haben uns Krimi-Autoren aus aller Welt Echtzeit-Serien geliefert, in denen wir die Protagonisten in einem historischen Teppich verwebt dem Rentenalter entgegen gehen sehen: Vic Warshawski, Inspektor Brunetti, Ltd. Decker, Kommissar Wallander...
Mit dem Schotten John Rebus hat Ian Rankins gewissermaßen den Achtundsechziger unter den Serienhelden geschaffen. Rebus ist unangepasst, aber teamfähig, und die Arbeit dieses Teams wird im Roman auch detailliert beschrieben. Die Emotionen und Reflektionen John Rebus werden oft mit alten Rocksongs in Bezug gebracht, und seine Lebensweise scheint in der Vergangenheit ebenso exzessiv wie die eines Vorzeigerockstars gewesen zu sein, mittlerweile ist Rebus allerdings too old to rock'n roll, too young to die, und mit seinen gelegentlichen Barbesuchen wirkt der Inspector verglichen mit den Charakteren Ernest Hemingways eher wie ein Waisenknabe.
Ian Rankin gilt mittlerweile als der führende britische Krimiautor, mit seinem vorliegenden Roman garantiert er über 600 Seiten akribisch beschriebene Polizeiarbeit und unterhaltsame Spannung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
spannend, gelungen 24. März 2008
Format:Taschenbuch
Was die inhaltliche Beschreibung von "Puppenspiel" anbelangt, verweise ich auf die bereits vorhandenen Rezensionen und kann ich diesen kaum etwas hinzufügen. Eines doch: Dass Rebus seine frühere Geliebte und aktuelle Chefin, Gill Templer, nun plötzlich siezt, ist störend, entspricht weder den Dialogen noch den Gepflogenheiten und ist wahrscheinlich einzig auf die Übersetzung zurück zu führen. Ich habe die Rebus-Bücher der Reihe nach gelesen, bin mittlerweile bei "Puppenspiel" angelangt und finde das Buch spannend und gelungen. Da Rankin seine Figuren kontinuierlich aufbaut, in späteren Bänden Bezug auf bekannte Personen nimmt oder an frühere Ereignisse anknüpft, kann man ihm nur vollständig folgen, wenn man im Bilde ist. Interessant sind dabei die Wandlungen, die Rankin - er ist genau wie Rebus ein Voyeur - die Figur des Rebus" dabei durchlaufen lässt. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, ist die Figur glaubhaft. Allen Erfahrungen und Schicksalsschlägen zum Trotz bleibt der stets unter Strom stehende Rebus sich letztendlich immer wieder selbst treu, tut was er einfach tun muss, obwohl ihm - anders als seinem Schöpfer - jegliche Anerkennung seiner Arbeit, beispielweise ein beruflicher Aufstieg, hartnäckig verwehrt bleibt. Dabei ist bemerkenswert, wie gut Rankin sich in Rebus hinein fühlen kann, obwohl er diesen ihm altersmäßig voraus eilen lässt. Aber Rankin kann auch sonst vieles, was andere nicht können: Seine Geschichten sind auch für Kenner nicht berechenbar, vielschichtig und immer schlüssig. Dafür bedarf es - wie im wahren Leben - vieler Nebenhandlungen und Irrwege und dementsprechend seitens des Lesers Zeit, Durchhaltevermögen und eines guten Gedächtnisses. Wer sich auf Rebus alias Rankin einlässt sollte wissen, dass er kein kriminalistisches Fast-Food erwirbt, eher eine Gesellschaftsstudie mit kriminalistischem Hintergrund.
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Rock'n Roll forever
Eine absolut spannende Handlung um eine verschwundene Frau wird meisterhaft mit den Alkoholproblemen von John Rebus, seiner Auseinandersetzung mit einer neuen Vorgesetzten unde den... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von trainer wien veröffentlicht
Puppenspiel
Wieder ein spannender Roman von Rankin der in die gehobene Klasse Edinburghs hineinführt! Manche Charaktere der voraugehenden Bände tauchen wieder auf. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von DOSP veröffentlicht
Sehr gut zu lesen und spannend, Suchtgefahr !
Als Rebus Fan ein Muß. Wie immer gut und spannend geschrieben, schlüssige Handlung und interessante Nebengeschichten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Logomat veröffentlicht
Rankin auf dem Höhepunkt
Die Studentin Philippa Balfour verschwindet spurlos. Da sie aus besseren Kreisen stammt, wird die Edinburgher Polizei in größerem Maßstab aktiviert - und auch John... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2010 von ccheesy
Ein verwirrendes Quizspiel um Minisärge
Dieses Mal wird der berühmte und vom Meisterautor Ian Ranking so realistisch und charismatisch dargestellte Kommissar John Rebus in seiner schottischen Metropole Edinburgh... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von Uli Geißler
eigenartiger inspector mit einmaligem charme und enormer spannung
durch zufall habe ich das buch auf dem flomarkt entdeckt, bisher war ian rankin mir kein begriff. daher war ich völlig vorurteilsfrei und gespannt, was mich mit und in dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von alking10
Puppenspiel
Ian Rankin schafft es mal wieder einen an der Nase herumzuführen.
Irgendwann fühlt man sich selber wie eine Puppe mit der gespielt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Randolf Lübbert
Ruhig aber gut!
Puppenspiel ist in der Tat kein besonders reißerischer Krimi. Allerdings ist er gespickt mir RÃtseln und sich langsam aufdeckenden ZUsammenhÃngen sowie interessanten Anlehnungen... Lesen Sie weiter...
Am 5. April 2006 veröffentlicht
sehr langweiliges Buch
Auf den ersten 200 Seiten passiert fast nichts, was den interessierten Krimileser fesseln und in schlaflose Nächte treiben könnte. Lesen Sie weiter...
Am 7. November 2004 veröffentlicht
Puppenspiel von Ian Rankin
Ich war anfangs etwas enttäuscht. Das Puppenspiel gehört nicht gerade zu den Thrillern die man kaum mehr aus der Hand legen kann. Im Gegenteil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2004 von Benschi
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