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Puppenmord: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 7.Auflage (1. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442449146
  • ISBN-13: 978-3442449149
  • Originaltitel: Wilt
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Witzigste, das ich seit Ewigkeiten gelesen habe!« (Sir Alec Guiness)

Der Verlag über das Buch

Autorisierte Lesefassung

Interpret: Olli Dittrich. Olli Dittrich,

Jg. 1956, mehrfacher Grimme-Preisträger, feierte u.a. mit »Die Doofen«, »Blind Date« und seiner Figur »Dittsche« große Erfolge.

4 CDs. Buchausgabe: Goldmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 21. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Wer schafft es heute noch, mit Sprache umzugehen, eine logische Handlung zu erzeugen und die Charaktere derart genau zu beschreiben, dass sie lebendig werden? ... ach ja, und nicht zu vergessen, dem Leser dabei einen Lacher nach dem anderen zu entreissen ... wohlgemerkt: auf intelligente Art und Weise. Das Buch ist intelligent und weiss sehr skurille Typen zum Leben zu erwecken, alleine der ermittelnde Kriminalbeamte, der sich durch eine moegliche Klaerung des Falles Aufstiegslorbeeren verspricht und dennoch so weit von einer Erfolgsmeldung entfernt ist wie die Sonne vom Mond, ist das Geld des Buches wert. Unglaubliche Verlaeufe der Handlung bis hin zu voellig verdehten, ueberdrehten Hauptakteuren lassen das Buch zu einem Erlebnis werden. Ein Vergnuegen, dem man sich einfach nicht verschliessen kann, bis zur letzten Seite.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milenab am 9. April 2003
Format: Taschenbuch
Obwohl "Puppenmord" nicht mehr ganz taufrisch ist, ist es nach wie vor eines der witzigsten Bücher, die ich je gelesen habe! Und es ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich beim Lesen ständig laut lachen mußte.
Tom Sharpe schildert die abstrusen Leiden eines Berufsschullehrers und immer, wenn man meint, die Absurditäten könnten sich nicht weiter steigern, setzt er noch etwas drauf. Die Mordgeschichte an einer Gummipuppe läßt den ewigen Versager Henry zu wahrer Größe auflaufen- mehr will ich nicht verraten. Einige groteske Szenen und Typen wird man sicherlich nicht so schnell vergessen- und sei es nur die berühmte Hausfrauenpastete, in der angeblich echte Hausfrau drin ist.
Auch wenn die mir bekannten Berufsschullehrer grinsend behaupten, das Buch würde ihre Situation wieder geben, will ich das nicht hoffen, kann aber nur jedem zu dem Buch raten, der sich mal richtig gut amüsieren möchte.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 18. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Henry Wilt heißt nur so -- in Wirklichkeit ist er alles andere als wild, muss sich allerdings in einer Wildnis der besonderen Art durchbeißen: Zu Hause hat er es mit seiner exaltierten unbefriedigten Gattin Eva zu tun, und die beruflichen Freuden eines Berufschullehrers in britischen Provinzstädten halten sich auch in Grenzen. Er trotzt wacker Evas Begeisterungsfähigkeit für möglichst schicke Selbstverwirklichung in der örtlichen Volkshochschule, und irgendwie arrangiert er sich auch mit seinen bildungsunwilligen Schülern -- und letztere, zusammengefasst in berufsbezogenen Klassen und vielsagend bezeichnet als "Gasinstallateure III", "Fleisch I" usw., haben wenig Sinn für das, was ihnen ein Hilfslehrer für Allgemeinbildung über "Sons and Lovers", "Candide" oder "Lord of the Flies" mitteilen will.

Doch dann bricht das Schicksal mit geballter Macht über Henry Wilt herein, in Gestalt des amerikanischen Intellektuellen-Ehepaars Pringsheim. Sally Pringsheim verkörpert alles, was Eva Wilt sich ersehnt -- allem voran die höhere Gesellschaftsklasse und die Intellektuellen-Kaste. Und Ausdrücke kennt sie... Eva ist hingerissen. Klar, dass sie nun jede Mitteilung aus Sallys Mund fürs Evangelium nimmt und unter diesem Einfluss den heimkehrenden Henry in kanariengelbem Outfit und Trenchcoat mit den Worten begrüßt, sie wolle ihm -- na, ich schreib's lieber nicht hin. Die Zensur...

Henrys Schicksal legt noch an Fahrt zu, als die Wilts bei Pringsheims zur Grillparty eingeladen werden (Eva lässt nicht locker, wenn sie den gesellschaftlichen Aufstieg wittert).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stotz am 3. Juli 2007
Format: Audio CD
Hilfslehrer Henry Wilt hasst seine Frau Eva und Eva leidet unter der phlegmatischen Natur ihres Mannes. Den Mangel an Leidenschaft, Inspiration und Abenteuer kompensiert sie mit einem bunten Strauss inbrünstig absolvierter Volkshochschul- und Abendkurse, während Henry zur gleichen Zeit auf seinen abendlichen Spaziergängen mit dem Hund immer ausgefeiltere Mordpläne schmiedet.

Zur Eskalation kommt es als Henry auf einer Party im Rausch von Gastgeberin an (und in) eine Gummipuppe gefesselt wird. Gedemütigt verreist Eva mit unbekanntem Ziel und Henry ermordet an ihrer Statt die Gummipuppe, die er in einer Baugrube versenkt, wo sie am kommenden Morgen mit mehreren Tonnen Beton bedeckt werden wird.

Was folgt ist eine herrliche Verwicklung - niemand glaubt Henry, dass im Bauloch nur eine Puppe liegt, solange er seine Frau nicht lebendig vorweisen kann. Und Eva - noch immer sauer auf ihren Henry - weiss unterdessen von alldem nichts. Der inzwischen verhaftete Henry geniesst das Katz-und-Maus-Spiel mit der immer verzweifelteren Polizei indessen zusehends.

Olli Dietrich ist eine herrliche Besetzung für dieses Hörbuch, der es brillant versteht, der Larmoyanz Evas, der Verzweiflung der Polizisten und der Resignation Henrys Ausdruck zu verleihen.

Ein grosser (mitunter etwas zu derber) Spass - mit einer kleinen Länge in der Mitte - mit viel bösem britischem Humor.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. August 1999
Format: Taschenbuch
Henry Wilts, der Held in Sharps Roman "Puppenmord" lebt als Berufsschullehrer zwischen Fleisch I, KFZ II und Druckern III und ist gleichzeitig Ehemann seiner dominierenden Frau, die sich Ruhm und Ehre, die Wilt ihr nicht geben kann, bei Frauenkränzchen und Meditationsrunden holt. Dies kann er, der eigentlich nur ein ruhiges Leben will, nicht länger ertragen. Hätte er eine Bombe, es könnte schlimmeres passieren - was allerdings auch ohne Bombe eintrifft.
Zum Showdown kommt es auf einer Party, auf die seine Frau ihn mitschleppt. Alle scheinen sich prächtig zu amüsieren, nur Wilt hat überhaupt keinen Spaß. Doch den hat der Leser, als Wilt plötzlich in einer unglaublich komischen Situation - an eine Gummipuppe gekettet - aus einer Ohnmacht erwacht. Und weiter geht es Schlag auf Schlag. Für die Puppe verspricht eine nahe Baustelle die Rettung zu sein, doch wo ist seine Frau und warum wird er plötzlich als ihr Mörder verdächtigt? - Sharp versteht es wirklich seine Leser bis zur letzten Seite zu fesseln, manchmal bis zur Unerträglichkeit.
Mit Puppenmord ist Sharp wirklich der absolute Knaller gelungen. Interessant auch, daß er selbst, genau wie sein Held, als Hilfslehrer einer Berufsschule gearbeitet hat ... Man fragt sich, wie es seiner Frau wohl geht.
Prädikat: besonders lesenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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