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Punktown. Geschichten einer Stadt. 15 Science Fiction Erzählungen Broschiert – 12. Dezember 2006

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Produktinformation

  • Broschiert: 331 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1 (12. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865520545
  • ISBN-13: 978-3865520548
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 761.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In England und USA ist der Name des Autors inzwischen untrennbar mit der Blade Runner-ähnlichen Megacity Punktown verbunden (…). Punktown ist ein Synonym für Paxton, einer geheimnisumwitterten Stadt, die von menschlichen Siedlern auf dem Planeten Oasis gegründet wurde und im Verlauf der Jahrhunderte zu einer Monsterstadt heranwuchs; in ihr leben nicht nur Menschen und die Ureinwohner des Planeten, sondern eine Vielzahl Angehöriger unterschiedlichster Rassen.« (EKZ-Informationsdienst)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Mai 2010
Format: Broschiert
Paxton, genannt Punktown, auf dem Planeten "Oasis" ist eine fremde, weit von der Erde in einer anderen Dimension gelegene Stadt. Menschen und unzählige fremde Rassen verschmelzen in dieser Megalopolis zu einem einzigartigen Konglomerat aus Rassen, Mischwesen und Geschichten. Diese Schöpfung von Jeffrey Thomas ist der Rahmen, der Ort seiner Kurzgeschichten, die in diesem Band vereint wurden.

"Das Spiegelbild von Geistern", "Zeit der Häutung", "Wakizashi", "Edelmetall", "Alles aus Liebe", "Opfer", "Die Bibliothek der Leiden", "Auf einem Meer aus Milch", "Die Farbe Schrain", "Das unerträgliche Sein des Lichtes", "Die Hassmaschinen", "Sweaty-Betty, die Termitenkönigin der Verdammten", "Völlig vertiert", "Hydra" und "Die Monster" sind zwischen vierzehn und sechsundzwanzig Seiten lang und eröffnen einen ungewohnten, faszinierenden und absolut unerwarteten Blick auf "Punktown".

Wer einfache Science-Fiction-Geschichten erwartet, Storys im Sinne Asimovs oder Heinleins, Kurzgeschichten, wie sie aus zahlreichen Anthologien bekannt sind, wird sich erstaunt die Augen reiben. Hier ist nichts wie es zu sein scheint, Erwartungshaltungen werden enttäuscht, hinterfragt und ironisch gebrochen.
Bereits die Festlegung auf ein Genre ist unmöglich. Da stehen neben Dramen kleine Horrorgeschichten, amouröse Szenen neben drastischen Kriminalfällen, psychologische Kammerspiele neben Spielereien und philosophierenden Versatzstücken. Keine der Geschichten ist eine Wiederholung der Vorhergehenden, nichts außer dem Ort "Punktown" und den vom Autor gesetzten Rahmenbedingungen ähnelt sich in den einzelnen Geschichten. Und auch diese Grundregeln und Handlungselemente sind versteckt, geschickt vexiert und kaum kenntlich gemacht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Silenus am 11. November 2007
Format: Broschiert
Nun gut, eigentlich mag ich keine Kurzgeschichten, ich finde es immer etwas schwierig in den Geschichten so richtig hineinzufinden, speziell bei Science-Fiction, wo die Verfasser sich, meiner Anschauung nach, regelmäßig gegenseitig versuchen, mit verworrenen, absonderbaren Gedankengängen, die dem Leser es besonders schwer machen die Anfänge der Handlung zu verstehen, zu übertreffen. Hat man dann erstmal so richtig die Geschichte erfasst, so ist sie dann auch gleich zu Ende.

Nein, ich mag keine Kurzgeschichten.
Auch hier ist dies wieder nicht anders, doch der Schöpfer, der mich schon mit MonstroCity beeindruckt hat, versteht sein Handwerk als Bücherschreiber vortrefflich wohltuend.

Nachdenklich machende Geschichten, die einen neuen Makrokosmos beschreiben, neue Sinneseindrücke und Begierden, und die daraus resultierenden Neigungen die Menschen im neuen Jahrtausend haben, dies alles findet hier seinen Einlass.
Ohne viel zu verraten zu wollen, ohne Inhaltsangaben, begrenze ich mich wie bei fast allen meinen Rezensionen nur auf meine persönliche Wahrnehmung, denn ich verrate widerstrebend etwas, um die Spannung möglichst weit oben zu halten.
Also, Liebhaber von besinnlich, nachdenklich machenden Science-Fiction Romanen im Still von P. K. Dick, Dan Simmons und den Elementen der okkulten Dramatischen Dichtung des Lovecraft Universum, nichts wie ran an die Geschichten von Jeffrey Thomas.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler am 19. Januar 2009
Format: Broschiert
dies ist das dritte werk über die stadt punktown, welches ich bisher gelesen habe. und ich bin wieder vollends begeistert. auch wenn man diese geschichten nicht als horror bezeichnen kann wie die beiden werke, die ich zuvor gelesen habe, so haben doch alle geschichten einen düsteren touch, manche sind ein wenig horrormäßig angehaucht.
für alle, die noch nie was über punktown gelesen haben: punktown ist eine extrem große stadt auf einem fernen planeten, die ganze sache spielt weit in der zukunft. in dieser stadt leben menschen zusammen mit den unterschiedlichsten alienrassen, mutanten und anderen kreaturen. die stadt ist so groß, man kann sich für immer in ihr verlaufen...
das spiegelbild von geistern: ein mann erschafft klone von sich selbst als kunstwerke und verkauft diese und behält sie zur dekoration. einen klon von sich macht er weiblich und beginnt zuneigung zu diesem zu entwickeln...
zeit der häutung: schwer zu beschreiben. es geht um eine frau, die sich all die unangenehmen erinnerungen in ihrem leben hat löschen lassen.
wakizashi: ein polizist ist teilweise mit einem fall beschäftigt, der mit einem alien zu tun hat, welches einen rituellen mord begehen muss.
edelmetall: hier geht es um einenmafiosi, der zufällig zeuge eines attentats auf eine roboterband wird.
alles aus liebe: die wohl positivste story. ein künstler entwickelt ein kunstwerk, welches eine mischung eben aus herkömmlichen kunstwerk und einer art theaterdarbietung ist. seine freundin hilft ihm dabei, denn sie brauchen unbedingt geld, da sie beide strom gestohlen haben und an eher unangenehme zeitgenossen geraten sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Travis70 am 28. Januar 2007
Format: Broschiert
Jeffrey Thomas "Punktown" erschien bereits 2005 in limitierter Auflage im Festa-Verlag, mit Originalautogrammen vom Autor, dem Verleger und H.R. Giger, der zu jeder Story ein Bild beigesteuert hat.

Die Geschichten der Stadt Oasis, im Jargon ihrer Bewohner oft nur als Punktown bezeichnet, sind von einer seltsamen Atmosphäre geprägt, der man sich kaum entziehen kann. Punktown ist eine gigantische Stadt auf einem fernen Planeten, in der die unterschiedlichsten Rassen (auch Menschen) zusammenleben. Thomas fokussiert die Handlung in jeder Geschichte auf nur wenige Protagonisten, erzählt dabei von deren Alltag oder von ungewöhnlichen Situationen, die aber, zusamengenommen, ein in sich homogenes Ganzes dieser Stadt zeichen. Dabei versteht es Thomas auf einzigartige und oft verstörende Weise, Situationen zu kreieren, die einem fremdartig und doch irgendwie vertraut erscheinen. Nimmt man die Geschichten für sich allein, entfalten sie lange nicht ihre Anziehungskraft. Erst zusammengenommen entsteht ein faszinierendes, sehr komplexes Bild einer Gesellschaft/Stadt, wie sie fremdartiger und irgendwie vertrauter nicht sein könnte. Thomas Geschichten leben dabei vielmehr von ihrer intensiven Atmosphäre als von einer schnellen, actiongeladenen Handlung. Insgesamt sind sie alle sehr melancholisch, zum Teil äußerst anrührend und streifen dabei die unterschiedlichsten Genres: Sie funktionieren zu gleichen Teilen als Drama, utopische Story und Hororstory. Vergleiche zu anderen Autoren drängen sich nicht auf, zu einzigartig sind diese Geschichten.
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