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3,9 von 5 Sternen36
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am 26. Dezember 2012
Ein wirklich fesselnder und betroffen machender Film. Gute Schauspieler agieren glaubwürdig und mitreißend nach einer wahren Story. Ohne zu viel zur Handlung zu verraten: Ein Anwalt kämpft dafür, unfallsichere Einwegspritzen (die nach einmaligem Gebrauch nicht mehr intakt sind) zum Standard zu machen. Allerdings muss er gegen korrupte Anwälte und Politiker kämpfen und gegen die Geldgierigkeit der amerikanischen Gesundheitsbehörde.
Wenn man im Film mitbekommt, dass in Afrika heute noch ein Großteil der Neuinfektionen von Aids nicht durch Sex, sondern durch das Wiederverwenden von Spritzen verursacht wird, macht einen das sehr betroffen. Sichere Spritzen nur deshalb nicht am Markt einzuführen, weil der Profit nicht groß genug ist, dafür aber Menschenleben zu riskieren, läßt einen fast verzweifeln. Mir ging der Film auf alle Fälle noch einige Zeit nahe. Schade, dass er nicht die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er zweifelsohne verdient hätte.
Wer also eine gute, spannende Story nach einer wahren Begebenheit und überzeugende Darsteller mag, auf sinnlose Verfolgungsjagden aber verzichten kann, bekommt hier einen Spitzenthriller. Unbedingt ansehen!
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am 6. Oktober 2014
Ob Krank machendes Essen von Fast Food Ketten, das Diabetis verursacht, Monokulturen von Pharmakonzernen, die an Bauern verkauft werden um sie abhängig zu machen, die sich dann zu Tausenden umbringen, wenn Ernten ausfallen und sie die Samen nicht erneut verwenden können oder die Zigarettenindustrie, die fröhlich weiter den Tot als cool verkauft, ist dies eine weitere, erschreckende Geschichte über die hässliche Fratze, des Kapitalismus wie er von bestimmten Konzernen praktiziert wird.

Dabei lebt dieser Film nicht von aufwendig inszenierten Szenen, die findet man mit diesem Hauptdarsteller Chris Evans in anderen Filmen genügend (Captain America).
In diesem Film geht es darum, dem Zuschauer, mit dem gegensätzlichen Charakter des Haupdarstellers, eine brisante, ja skandalöse Begebenheit näher zu bringen. Dabei kommt wenig Langeweile auf.
Absolut empfehlenswert um sich den realen Abgründen einer Gesellschaft klar zu werden, die der Profitgier von einigen Großkonzeren ausgeliefert ist, die Politiker kaufen und nicht davor zurückschrecken, ihre Gegner MundTOT zu machen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2011
MEDIUM:

- Bild: ok, etwas dunkel abgestimmt, leichter low-budget Look
- Ton: Blu-ray: DTS-HD 5.1, DVD: DD 5.1, exzellenter Soundtrack mit sehr guten unbekannten Künstlern im Bereich "alternative Rock"
- Extras: Original Trailer, Making of, Interviews, Bildergalerie, Trailershow
- Sonstiges: Wendecover

FILM:

Für ein Erstlingswerk der Brüder Kassen ist PUNCTURE eine beachtenswerte Mischung aus Justizthriller und Drogendrama wenn auch über die gesamte Laufzeit einige Schwächen zu bemängeln sind. Chris Evans der zuletzt in CAPTAIN AMERICA zu sehen war versucht sich in diesem Film als Charakterdarsteller. Er agiert hier als stark drogensüchtiger Anwalt Mike der zusammen mit seinem Partner Paul Danziger (Mark Kassen) gegen korrupte Gesundheitsvertriebsfirmen und deren ebensolche Anwaltskanzleien gegen deren Weigerung eine unfallsichere Einwegspritze einzuführen vorzugehen versucht. Voller Ideale nimmt er den ungleichen Kampf "David gegen Goliath" auf. Mehr soll hier nicht von der Handlung verraten werden.

Mike ist gefangen in seiner Drogenabhängigkeit und es vergeht kaum eine Szene in der nicht Drogen nimmt, zudem lebt er mit der Angst nicht allein sein zu können. Der ungleiche Kampf beginnt in Form eines rasanten Justizthrillers mit schnellen witzigen Dialogen, Mike ist dank des o.g. Dopings in Hochform und angriffslustig in seinen Fällen und hat nebenbei noch mehrere Affären und insgesamt ein Leben zwischen Parties, Drogen, Frauen und einem anstrengenden Job als Anwalt.

Dabei spielen nur wenige Szenen im Gerichtssaal. Im Laufe der Handlung transformiert der Film auch sachte immer mehr in Richtung eines Drogendrama welches den körperlichen Verfall des Protagonisten Mike dokumentiert. Der Fall selbst ist stets präsent, tritt aber im Laufe der Handlung immer öfter in den Hintergrund. Hier offenbart das Drehbuch das fehlen einer klaren Richtung, auch wenn es immer wieder versucht diese Handlungsstränge zu einer Einheit zu verbinden.

Im letzten Drittel schleichen sich gar einige Längen ein und der Zuschauer wird nicht wirklich bei der Stange gehalten. Der Schockeffekt am Ende des Film wird sehr holperig dargeboten. Die Schlusseinstellung mit einer idealistisch-süffisant geprägten Note versöhnt zwar wieder etwas, wirkt aber im Nachhinein doch etwas aufgesetzt und konstruiert.

Zusammenfassend kann der Film anfangs durch sein Tempo begeistern, er verliert an Wirkung und Fahrt als er die beiden Haupthandlungsstränge nicht stimmig und konsistent zu verbinden weiss. Chris Evans kennt man zuletzt eher aus den physisch geprägten Marvel Verfilmungen und er schafft es in PUNCTURE glaubhaft den Juppie-Anwalt und dessen physischen und psychischen Verfall darzustellen. Dies ist die positive Hauptüberraschung des Films.

3,5 von 5 Sternen
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am 7. Juli 2014
Der Film ist vielleicht ganz gut, aber Amazon kriegt's einfach nicht hin.

Man kann fast nichts verstehen, weil der Ton nicht richtig abgemischt ist bzw. es so scheint als wenn Kanäle fehlen und das Format des Films ist auch falsch. Die Qualität ist furchtbar und das Bild ist langezogen. Nicht zu empfehlen, bis Amazon sich darum kümmert.
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am 9. Juli 2014
Der Film ist ganz gut.
Das Problem ist nur, dass der Ton miserabel ist und die Bildqualität auch hin und wieder zu wünschen übrig lässt.
Wer nichts dagegen hat den kompletten Film über leiser zu stellen weil Musik läuft, kurz danach wieder lauter zu machen weil man die Gespräche nicht mehr versteht und sich damit abfinden kann, dass man kein Wort versteht wenn mal Gesprochenes und Musik zeitgleich laufen, dem ist dieser Film wirklich zu empfehlen!
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am 25. September 2014
Der eine Stern bezieht sich nicht auf den Film an sich - der ist sicherlich sehenswert. Aber die Tonspur ist stark versetzt und das Bild verzerrt. Wenn das öfters vorkommt, verzichte ich doch lieber auf Prime (bin noch im Probemonat). So macht das jedenfalls keinen Spaß.
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am 14. Juli 2014
Also das hat nichts mit Prime zu tun, eine dermaßen schlechte Qualität, dass man sich fragt ob der Film legal erworben ist. Es muss doch eine bessere Digitalisierung von diesem Film geben ?
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am 10. Oktober 2014
Nach dem Film nachdenklich geworden und den Drang verspürt, ihm sofort 5 Sterne geben zu müssen. Ein paar Dinge wie Lobbyismus, Gesellschaftskritik, Kapitalismus sind mir sofort in den Sinn gekommen. Das muss ich doch sofort würdigen und meine Ablehnung der eben genannten Dinge aussprechen...Dann nochmals nachgedacht:

Ich verdammter Heuchler!

Wo bewerte ich denn gerade diesen Film?
Wollte dann zuerst keine Bewertung abgeben, aber dann nehm ich wiederum Anderen die Chance, mal wirklich darüber nachzudenken und vllt auch zum gleichen Entschluss zu kommen.
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am 25. August 2015
Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und daher macht es mich besonders glücklich, dass es noch Menschen gibt, dass es noch Anwälte gibt die für die Rechtschaffenheit kämpfen und nicht aufgeben. Wollen wir mal nicht mit dem Finger auf andere zeigen, wenn Sie mal anders sind und vielleicht sogar Drogen nehmen. Wichtig ist doch der Mensch an sich und dies wird im Film verdeutlicht. Ich hoffe dieser Kampf ist kein Einzelfall und viele folgen nach. Zusammen sind wir stark zeigt am Ende des Films worauf es ankommt.
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am 25. August 2014
Habe diesen Film nur bestellt um mir ein besseres Bild von dem Schauspieler Chris Evans zu machen. Aber die Geschichte ist unbedingt sehenswert (denn sie basiert auf einer wahren Begebenheit) - also dieser Film ist für alle die sich gerne mit kontroversen Themen beschäftigen und Charakter vorziehen die nicht perfekt sind sonder ihre dunkle Seite deutlich zum Ausdruck bringen...
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