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Puls
 
 

Puls [Kindle Edition]

Stephen King , Wulf Bergner
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (235 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Stephen King besitzt kein Handy. Denn Stephen King mag keine Handys. Das wird einem beim Lesen ziemlich schnell klar. In Puls, dem wieder einmal extrem spannenden Horror-Thriller des amerikanischen Großmeisters, entpuppen sich die kleinen, praktischen Lieblingsspielzeuge des modernen Menschen als teuflische Werkzeuge der Apokalypse. Gut und Böse, Gesundheit und Wahnsinn, sind dabei klar zugeordnet -- das Benutzen eines Handys stürzt jeden einzelnen ins Verderben.

Dabei sah es für Clayton Riddell, den sympathischen Helden dieses Romans, zunächst so aus, als sollte sich nach einigen schweren Jahren endlich das Blatt wenden. Gerade hat der bisher erfolglose (und daher handylose) Comiczeichner bei einem Geschäftstermin in Boston seine ersten Geschichten verkauft und brennt darauf, seiner Familie davon zu berichten. Da bricht um ihn herum der Wahnsinn los. Ein Teenager beißt der Frau neben sich in die Gurgel, ein wirr dreinblickender Mann rennt mit einem Fleischermesser auf Clay zu, Autos kollidieren, Menschen springen aus Hochhäusern, ein Inferno unerklärlicher Gewalt wälzt sich über die Stadt.

Doch Clay und seine Gefährten, der feinsinnige Tom und die junge, hübsche Alice, kommen dem Rätsel schnell auf die Spur. Über die Handys scheint eine Art "Puls" gesendet worden zu sein. Jeder, der ein Handy ans Ohr nimmt, wird auf der Stelle seiner Menschlichkeit beraubt. Und nun herrscht Krieg zwischen "Normalos" und "Handy-Verrückten". Clay indessen wird nur noch von der Sorge um seine Frau und seinen Sohn Johnny beherrscht. Gemeinsam mit Tom und Alice macht er sich auf den Suche ...

Stephen King schafft es auch diesmal, den Leser mit seiner ganz speziellen Mischung aus Splatter, Spannung und Humor so in den Bann seiner Geschichte zu ziehen, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen mag. Eine Quelle der Ablenkung dürfte ohnehin ausfallen: Spätestens nach 20 Seiten dürfte jeder Leser sein Handy ausgeschaltet haben. --Ulrike Künnecke, Literaturtest

Pressestimmen

"David Nathan, die deutsche Stimme von Johnny Depp, liest die unheimliche Geschichte vor. Gruselig." (Heilbronner Stimme )

"David Nathan, die deutsche Stimme von Jonny Depp, macht aus Stephen Kings Horrorthriller ein Hörerlebnis, das unter die Haut geht." (Das Heft, Paderborn )

"Gibt es etwas Genialeres, als sich von Johnny Depp eine Gruselgeschichte erzählen zu lassen?" (Amazon.de )

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1720 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 558 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453028600
  • Verlag: Heyne Verlag (17. April 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004U5FAS8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (235 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #26.157 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Qualitativ weit von Kings Sternstunden entfernt 21. Mai 2006
Von realkenai & family TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Handlung:

Von einem Moment auf den anderen bricht in Boston die Hölle aus. Denn jeder der mit einem Handy telefoniert wird plötzlich zur seelenlosen Mordmaschine. Und da der Grund hierfür natürlich erst einmal unbekannt ist, greifen immer mehr Leute, sei es um den Notruf zu wählen oder nur ein simples "Boah Ey" loszuwerden, zum geliebten Taschenkommunikator.

Einige Stunden später hat die Welt wie wir sie kennen aufgehört zu existieren. Die wenigen normal gebliebenen Menschen müssen sich vor den Handy-Verrückten verstecken oder werden grausam dahingemeuchelt.

Vor diesem Hintergrund macht Clay, der Hauptprotagonist, sich mit einer kleinen Gruppe auf, den Verbleib seiner in Maine (wo auch sonst) lebenden Familie zu klären. Unterwegs müssen sie feststellen, dass die Amokläufer ungeahnte Fähigkeiten entwickeln und beginnen die Handy-Verückten gnadenlos zu dezimieren.

In Maine dann wartet eine böse Überraschung auf die Reste des kleinen Zufallsteams.

State:

Nach dem Lesen des Klappentextes und einiger Kundenrezensionen hatte ich endlich mal wieder ein wirklich gutes Stephen King Buch erwartet, denn die Beschreibung "Apokalypse und wenige Überlebende auf dem Weg nach irgendwo" erinnern schon stark an "The Stand", einem der besten Romane des Horror (ist er das?) Autoren.

Doch leider wird diese Qualität bei Weitem nicht erreicht. Was sehr viel versprechend mit Spannung und Action beginnt, wandelt sich bereits nach etwa Zwei-Fünftel des Buches in ein überschaubares Allerlei, dass weder sonderliche Höhepunkte, noch die zumindest von mir bei King so geliebten detaillierten Charakterbeschreibungen bietet. So musste ich den Roman denn auch schnell zu Ende lesen, da sonst die Gefahr bestanden hätte, dass er im Regal der "Nicht zu Ende gelesenen Bücher" endet. Der Schluss dann versöhnt ein wenig, macht nachdenklich, ist überraschend und der Story würdig, dürfte aber vielen Lesern als unbefriedigend erscheinen.

Aber vielleicht ging es Stephen King bei diesem Roman ja auch eher um eine Allegorie.

Denn ihm - als bekennenden Handy-Hasser - platzte vielleicht irgendwann der Kragen, als er im Real Life wieder einmal ein besonders nerviges Exemplar der Gattung "Handy-Verrückt" (ein Begriff, der im Buch immer wieder süffisant genutzt wird) über den Weg lief.

M. E. ist sein Roman durchaus als Sinnbild auf das tägliche Leben gemeint. Auf der einen Seite die Handylosen Normalos, die nur in Ruhe und Frieden ihr Leben leben wollen. Auf der anderen - und wer kennt sie nicht - Mitmenschen, die alle Hinweise und Warnungen ignorierend z. B. auch im Krankenhaus, in der Nähe von Schwangeren, im Flugzeug, Kino, Konzert oder Bahn und Bus geradezu zwanghaft zum Handy greifen müssen, um zu demonstrieren wie ach so toll (wichtig?) sie und ihre Angelegenheiten doch sind. Das sie ihrer Umwelt dabei ordentlich auf den Senkel gehen, an bestimmten Orten sogar Gefahren auslösen können, ist einigen Vertretern dieser Spezies offensichtlich egal. Immerhin können zumindest Trickdiebe, Erpresser und Nötiger etwas mit den öfters schon mal vertraulichen Gesprächsinhalten anfangen.

So ist dieses Buch sicherlich auch als Denkanstoß in Hinblick auf das seltsame Verhalten einiger rücksichtsloser Zeitgenossen gegenüber ihren Mitmenschen zu sehen.

Fazit: Lesezeit für Vielleser etwa 6 Stunden, Gelegenheitsleser entsprechend länger.

Dieser Roman, obwohl nicht wirklich schlecht, bietet leider (wieder) nicht die Qualität, die man aus quasi allen älteren King Werken kennt. Trotz einiger Schwächen durchaus konsumierbar, wird bei "Puls" zumindest der erfahrene King Fan nicht den alten Thrill empfinden.

Tipp:

Wer noch nicht viel, oder sogar noch gar nichts von Stephen King gelesen hat sollte sich lieber erst einmal seine älteren Werken vornehmen. Romane wie z. B. "Shining", "The Stand", "Cujo", "Christine", "Es" und "Dead Zone" sowie alle Kurzgeschichtenbände sind bis heute unbedingt empfehlenswert und offenbaren, warum dieser Autor zu Weltruhm gelangte.
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ins Schattenreich der Bedeutungslosigkeit 19. März 2006
Von morris
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist kein gutes Buch – soviel vorweg!

Wo sind sie, die fein gezeichneten Persönlichkeiten seiner frühen Erfolge wie ‚Shining, Christine’ oder ‚Das letzte Gefecht’? Wo ist sie, die elegante Psychologie, die Charakterstudien seiner Protagonisten, mit der man sich als begeisterter Leser identifizieren konnte, deren Motive und die originellen Umstände, in die sie geraten.

Wo ist das heimelige (und manchmal auch erbarmungslose) Schaudern, wenn ein Kleinkind, mit einem Messer bewaffnet, aus dem Grab des Indianerfriedhofes nach Hause zurückkehrt – um den Vater zu töten! Wenn man hinter jedem alten staksigen Hund eine lebende Leiche vermutet? Wenn Jack Nicholson niemals mehr grinsen darf, ohne dass man ihm eine Axt in die Hand wünscht? Wenn ein Bernhardiner eine Kleinfamilie in einem Auto gefangen hält und das ganze auch noch glaubhaft ‚rüber kommt’? Wenn ein altes Auto seine Umwelt tyrannisiert? Wenn ein menstruierendes Mädchen ihre Schule in Schutt, Blut und Asche legt? Wenn ein weiblicher Fan sich nur noch mit dem abgesägten Fuß ihres Idols zufrieden stellt? Wo ist jenes vertraut wohlige Mitfiebern, wenn ein hünenhafter schwarzer Engel auf dem elektrischen Stuhl sterben muss?

Wo sind die originellen Inhalte, die nichts mit Action und wenig mit Horror zu tun haben, wie man in der genialen Mixtur ‚ Frühling, Sommer, Herbst und Tod’ nachlesen kann? Oder seine intelligenten Betrachtungen zum Leben und Schreiben? Man wird sich immer an Jack Sawyer aus Talisman I erinnern oder an Randall Flagg, den dunklen Mann!

Allesamt unvergesslich – legendäre Bücher und das zu Recht!

PULS hingegen benötigt seinen eigenen Klingelton, damit man es nicht vergisst!

PULS ist ein Werk, wie man es besser von Wolfgang Hohlbein oder anderen nach seinem Abbild geklonten deutschen Fließbandschreibern erwartet hätte.

Da lärmt es von Anfang an, Action bis zum geht nicht mehr, die Handlung liest sich wie ein zweitklassiges Drehbuch. Öde! Anstatt feinnervigen Grusel bietet King hier mit voller Kelle Ekel und Splatter, was nicht weiter schlimm ist, wäre es gut gemacht. Aber das ist es nicht. Die Struktur von PULS ist butterweich, seine Protagonisten sind unglaubwürdig, alles perfekt narrativ, aber ohne Seele. Das sprachliche Niveau ist mangelhaft, kühl, distanziert. Das Thema ist zwar trendy aber holt mich in keiner Sekunde ab, nimmt mich niemals mit, sondern lässt mich draußen stehen, - ein unbeeindruckter Beobachter.

So sehr sich Kings Kollegen Dan Simmons (ein feinnerviger Meister!), der Vielschreiber Dean Koontz (wie ein alter Wein, immer besser!) oder ehemalige Splatterkönige wie Clive Barker (seine Abarat-Bücher sind wundervoll!) zu ihrem literarischen Vorteil weiter entwickelt haben, so sehr stagniert der ‚Meister’ irgendwo zwischen bestbezahltem Groschenheft und (selbstverständlich rein hypothetisch) zu befürchtender Ghostwriterei.

Grotesk ist die Reaktion der Leser weltweit, wenn ein neues King-Machwerk auf den Ladentischen liegt. Kaum jemand, der nicht die Qualität früherer Bücher vermisst, dennoch ein kollektives Hurra-Gebrüll anstimmt: Schon der Name King bringt in der amazon-Wertung einen bis 2 Sterne extra.

Ich frage mich, warum dies so ist. Irgendwer meinte mal, King könne sein Telefonbuch veröffentlichen, es würde auch ein Bestseller. Noch vor zehn Jahren lachte man über eine solche Annahme.

Heute ist sie wahr geworden.

Ein Bestseller-Titan ging den folgerichtigen Weg: Von Steinen begraben, stürzt er vom Berg der Qualität, hinab ins Schattenreich der literarischen Bedeutungslosigkeit.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. K. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Längst uralt sind sie, und doch werden sie wohl nie arbeitslos: die Zombies. Besonders in den vergangenen Jahren hat man von ihnen mehr als genug zu sehen und zu hören bekommen. Im Kino sind die untoten Plagegeister einfach nicht tot zu kriegen, da Marken wie "Resident Evil" oder Remakes alter Horror-Klassiker dieses Sub-Genre erfolgreich am Leben erhalten, ja selbst der "Godfather of Zombie-Horror" George A. Romero inszeniert noch im hohen Alter weitere Nachzügler seines 70er-Klassikers "Dawn of the Dead". Und im deutschen Fernsehen wird in absehbarer Zeit der große US-Serienhit "Walking the Dead" ebenso seine Spuren hinterlassen.
Auch der literarische "King of Horror" hat diesen grausigen Geschöpfen den einen oder anderen "Gastauftritt" in eines seiner Bücher gewährt, u.a. in "Der Dunkle Turm - Schwarz" oder "Friedhof der Kuscheltiere". In "Puls", einem der jüngeren King-Romane, spielen sie in einem apokalyptischen Szenario die ausnahmslos tödliche Bedrohung für wenige Überlebende. Den Leser erwartet ein blutiger, explizit brutal umschriebener Survival-Trip mit Anleihen bekannter Genre-Filme. Wie die meisten seiner Werke spannend und düster erzählt (inklusive einer Prise schwarzem Humor), doch King muss sich die Kritik an seinem "Puls" gefallen lassen, dass es ansonsten recht schmucklos und zu gewöhnlich bleibt.

Irgendwann in Amerika:
Überall auf dem Kontinent läuten die Mobiltelefone. Für alle, die den Anruf abnehmen, soll es der Letzte sein: ein Signal mit fataler Nachwirkung verwandelt stinknormale Menschen in willenlose Bestien, die sich selbst oder Unbetroffene zerfleischen. Tod, Chaos und Angst herrschen auf allen Straßen, in jeder Ecke. Mitten in diesem Albtraum findet sich Comiczeichner Clayton Ridell wieder, der eigentlich einen Geschäftstermin in Boston wahrnehmen wollte. Er entkommt mit heiler Haut den Angriffen der Verrückt-Gewordenen und stößt auf zwei weitere Überlebende, Tom McCourt und Alice Maxwell. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach einem sicheren Ort, während sich Clayton innerlich Sorgen um seine Familie daheim macht...

Zwischen den Zeilen lässt sich die Bemühung Kings klar erkennen, einen besonderen Zombie-Schocker in Papierform zu realisieren. Die Mindestvorgaben erfüllt er immerhin:
Ihm gelingt eine ungeschönte und sehr detaillierte Umschreibung der innerhalb der Story stattfindenden Gewalt und Unordnung. Die Städte sind von Zerstörung und unheimlicher Stille gezeichnet, die Straßen versinken unter Leichenbergen und Ummengen von Blut, und die von King gewählten Worte reichen vollkommen aus, um sich die beängstigenden Zombies plastisch vorzustellen. Eine überaus dreckige und pessimistische Endzeitstimmung, die gut einstimmt.
Die Grundidee zu den "Handy-Verrückten" liest sich anfangs sehr schön und bleibt bis zum Schluss durchgehend spannend, ganz so wie man es von einem King-Buch erwartet. Mit fortschreitender Handlung verharrt King allerdings bei konventionellen Einfällen und schafft es leider nicht, aus der Masse an Zombie-Geschichten herauszustechen. Sein allgemein bekannter Hass auf die Handy-Technik arbeitet er als sehr offentsichtliche Kritik-Botschaft in die Geschichte ein, doch das ist auch so ziemlich alles, was sein "Puls" aussagen möchte. Er scheitert an dem Versuch, eine echte nachhaltige Message zum Ausdruck zu bringen, so wie es einst George A. Romero mit seinen Filmen bewerkstelligen konnte. Da reicht mir Kings persönliche Bewunderung für Romero und seine Werke (welche er in "Puls" mehrfach erwähnt) leider nicht aus.
Was auch ein klein wenig enttäuscht ist die Ausarbeitung der Hauptcharaktere. Lieblos wäre in diesem Zusammenhang vielleicht das falsche Wort, aber irgendwie fehlte die sonst so typische Stärke Kings, seine Figuren mit 100% nachzuempfindender Seele und Dichte zu füllen. Ridell und Co. werden annehmbar charakterisiert, erreichen aber nie die Dreidimensionalität, die man von Protagonisten anderer King-Bücher kennt. So bleibt von der ersten bis zur letzten Seite immer eine leichte Distanziertheit zwischen dem Leser und den Roman-Helden.

Fazit:
Der Horror sitzt, doch der Feinschliff fehlt. Insgesamt betrachtet ist "Puls" ein weiterer King-Bestseller mit hohem Lese-Suchtfaktor, der keine großartigen Wendepunkte oder Überraschungen beinhaltet, um in irgendeiner Art und Weise "besonders" zu sein. Das hohe Niveau älterer King- Klassiker / -Meisterwerke wird demnach nicht erreicht. Der Spannungsgehalt ist dennoch hoch, was diesem Roman eine vertretbare Empfehlung bescheinigt. Darum großzügige 4 Amazon-Sterne meinerseits.
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4.0 von 5 Sternen Wieder ein echter Stephen King
Das Grauen kommt mit dem Handy - alle die eines am Ohr haben (und das ist fast jeder an diesem Tag in Boston) schnappen über und mutieren zu grauenhaften Zombies. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rene Duerschmid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder!!
Dieses Buch war einfach nur der Knaller!! Hab jetzt für meine Schwester das Gleiche bestellt, weil sie von meinen Erzählungen richtig hellhörig geworden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ines B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nett
ja, das ist ganz gut wenn auch in einiger hinsicht etwas unlogisch aber die vorstellung ist ganz gut und wär möglich
Vor 2 Monaten von Manfred Gschwind veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unfassbar schwach!
Habe gerade den "Puls" zuende gelesen und kann gar nicht in Worte fassen wie enttäuscht ich von diesem Werk bin. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mona.E veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein gutes King-Buch
Nachdem mich die Bände 5 - 7 vom Dunklen Turm und Love schon sehr enttäuscht hatten, gefiel mir dieses Buch von Stephen King wieder besser. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Abraxas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider der schlechteste King...
Vorweg: selbst der schlechteste King ist noch ein Genuss. Dieses Gefühl, das man bei Lesen bei ihm hat, hat man bei keinem anderen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Michael2410 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
dieses Buch "Puls" ist echt der Wahnsinn. Das kann man nur empfehlen, es regt auch sehr zum Nachdenken an. einfach gut
Vor 5 Monaten von birgit veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sehr langatmig und wenig spannend
Das ist so ziemlich das schlechteste Buch, das ich jemals von Stephen King gelesen habe. Die Spannung bleibt auf der Strecke, da das Buch bereits mit dem "Worst-Szenario" beginnt,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Angela Käser-wick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend spannend
Das Ereignis, das als »Der Puls« bekannt werden sollte, erlebt der Comic-Zeichner Clayton Riddell, als er sich in Boston ein leckeres Softeis spendieren will: Teenager fallen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von W. R. Frieling veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade!!!
Es ist der erste und einzige King-Roman in meiner Sammlung, der es nicht wert ist, im Regal zu bleiben... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anna veröffentlicht
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