Puls und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Puls Gebundene Ausgabe – 1. März 2006


Alle 9 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 49,90 EUR 2,90
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 20,00
2 neu ab EUR 49,90 22 gebraucht ab EUR 2,90 1 Sammlerstück ab EUR 9,50

Hinweise und Aktionen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1 (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453028600
  • ISBN-13: 978-3453028609
  • Originaltitel: Cell
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (249 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Stephen King besitzt kein Handy. Denn Stephen King mag keine Handys. Das wird einem beim Lesen ziemlich schnell klar. In Puls, dem wieder einmal extrem spannenden Horror-Thriller des amerikanischen Großmeisters, entpuppen sich die kleinen, praktischen Lieblingsspielzeuge des modernen Menschen als teuflische Werkzeuge der Apokalypse. Gut und Böse, Gesundheit und Wahnsinn, sind dabei klar zugeordnet -- das Benutzen eines Handys stürzt jeden einzelnen ins Verderben.

Dabei sah es für Clayton Riddell, den sympathischen Helden dieses Romans, zunächst so aus, als sollte sich nach einigen schweren Jahren endlich das Blatt wenden. Gerade hat der bisher erfolglose (und daher handylose) Comiczeichner bei einem Geschäftstermin in Boston seine ersten Geschichten verkauft und brennt darauf, seiner Familie davon zu berichten. Da bricht um ihn herum der Wahnsinn los. Ein Teenager beißt der Frau neben sich in die Gurgel, ein wirr dreinblickender Mann rennt mit einem Fleischermesser auf Clay zu, Autos kollidieren, Menschen springen aus Hochhäusern, ein Inferno unerklärlicher Gewalt wälzt sich über die Stadt.

Doch Clay und seine Gefährten, der feinsinnige Tom und die junge, hübsche Alice, kommen dem Rätsel schnell auf die Spur. Über die Handys scheint eine Art "Puls" gesendet worden zu sein. Jeder, der ein Handy ans Ohr nimmt, wird auf der Stelle seiner Menschlichkeit beraubt. Und nun herrscht Krieg zwischen "Normalos" und "Handy-Verrückten". Clay indessen wird nur noch von der Sorge um seine Frau und seinen Sohn Johnny beherrscht. Gemeinsam mit Tom und Alice macht er sich auf den Suche ...

Stephen King schafft es auch diesmal, den Leser mit seiner ganz speziellen Mischung aus Splatter, Spannung und Humor so in den Bann seiner Geschichte zu ziehen, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen mag. Eine Quelle der Ablenkung dürfte ohnehin ausfallen: Spätestens nach 20 Seiten dürfte jeder Leser sein Handy ausgeschaltet haben. --Ulrike Künnecke, Literaturtest

Pressestimmen

"Stephen King ist zurück. Grandios vom ersten bis zum letzten Wort. Ein fesselnder Horrorthriller mit dem psychologischen Feinsinn, der King schon immer ausgezeichnet hat." (Bild am Sonntag)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. K. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Längst uralt sind sie, und doch werden sie wohl nie arbeitslos: die Zombies. Besonders in den vergangenen Jahren hat man von ihnen mehr als genug zu sehen und zu hören bekommen. Im Kino sind die untoten Plagegeister einfach nicht tot zu kriegen, da Marken wie "Resident Evil" oder Remakes alter Horror-Klassiker dieses Sub-Genre erfolgreich am Leben erhalten, ja selbst der "Godfather of Zombie-Horror" George A. Romero inszeniert noch im hohen Alter weitere Nachzügler seines 70er-Klassikers "Dawn of the Dead". Und im deutschen Fernsehen wird in absehbarer Zeit der große US-Serienhit "Walking the Dead" ebenso seine Spuren hinterlassen.
Auch der literarische "King of Horror" hat diesen grausigen Geschöpfen den einen oder anderen "Gastauftritt" in eines seiner Bücher gewährt, u.a. in "Der Dunkle Turm - Schwarz" oder "Friedhof der Kuscheltiere". In "Puls", einem der jüngeren King-Romane, spielen sie in einem apokalyptischen Szenario die ausnahmslos tödliche Bedrohung für wenige Überlebende. Den Leser erwartet ein blutiger, explizit brutal umschriebener Survival-Trip mit Anleihen bekannter Genre-Filme. Wie die meisten seiner Werke spannend und düster erzählt (inklusive einer Prise schwarzem Humor), doch King muss sich die Kritik an seinem "Puls" gefallen lassen, dass es ansonsten recht schmucklos und zu gewöhnlich bleibt.

Irgendwann in Amerika:
Überall auf dem Kontinent läuten die Mobiltelefone. Für alle, die den Anruf abnehmen, soll es der Letzte sein: ein Signal mit fataler Nachwirkung verwandelt stinknormale Menschen in willenlose Bestien, die sich selbst oder Unbetroffene zerfleischen. Tod, Chaos und Angst herrschen auf allen Straßen, in jeder Ecke.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Küchenfee am 22. März 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit über 20 Jahren lese ich SK, doch mit der Zeit hat meine Begeisterung Dämpfer erfahren. Es ist wie bei den meisten Autoren, die jedes Jahr ein Buch ausspucken (müssen): tolle Idee, doch unausgereift zu Papier gebracht, nichts mehr übrig von der Liebe zum Detail und Sprachgewalt.
Ein spannender, moderner Ansatz,der Lust auf mehr macht. Begegnen wir doch alle tagtäglich dem Handywahn. King nimmt unsere Ängste auf: Handystrahlen sind schädlich, (selbstlernende) Computer beherrschen die Menschen und sind nicht zu kontrollieren. Das Buch ist wie ein zusammengeklauter Film, ein paar Zombies mit Schwarmbewusstsein, ein bisschen Endzeitstimmung, Menschen wehren sich gegen Technik, die sie nicht verstehen und kämpfen ums überleben.
Die Katastrophe kommt aus dem Nichts und überollt die hilflosen Menschen und hier könnte ein wundervoller SF-Ansatz liegen. Doch es folgen zusammengestückelte Handlungsstränge, die man aus dem Kino kennt und nichts Neues bieten. Es gibt einen halbherzigen Ansatz zum Verständnis des Debakels, überspitzt formuliert muss man die Zombies "resetten" wie defekte PC und alles ist wieder normal. Nichts passiert, dabei liesse doch das Genre SF Raum für Spekulationen in Hülle und Fülle.
Am Ende bleiben ein ratloser Vater und ein traumatisiertes Kind zurück in einer Zeit, die der Leser von Atomangriffen kennt; zurück in die Steinzeit (von 1908) mit versagender Elektronik und Elektrik, Wasserpumpe und Holzöfen.
Das offenen Ende hat mich nicht gestört, wohl aber der schlechte Schreibstil, und die fehlenden faszinierenden Szenarien früherer SK-Romane.
Schade, SK hat bewiesen, dass er mehr kann und vielleicht sollte er zurückkehren zur Klasse statt zur Masse.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 13. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Clayton Riddel kann sein Glück nicht fassen. Endlich hat er es geschafft, der Durchbruch als Comic-Zeichner ist in greifbarer Nähe, der lukrative Vertrag unter Dach und Fach. Es ist der 1. Oktober und er beschließt, an einem nahe gelegenen Eisstand ein selbiges zu kaufen. In der vor Schlange vor ihm telefonieren einige der wartenden mit Handys. Plötzlich, wie auf ein geheimes Zeichen, werden diese Mobiltelefonierer zu reißenden Bestien. Clayton muss mit ansehen, wie in der einen Sekunde noch völlig normale Menschen unvorstellbare Gewalttaten ausführen und auf grausamste Art und Weise morden, verstümmeln und zerfetzen. Gemeinsam mit wenigen weiteren Überlebenden flieht Clayton in ein nahe gelegenes Hotel. Hier sitzen diese nun fest. Doch wie soll man mit der Außenwelt kommunizieren, wenn der einzig uns bekannte Weg, nämlich das Telefon, unbrauchbar geworden ist? Clayton dreht selber fast durch beim Gedanken an seine Frau und seinen Sohn und durch seinen Kopf jagen die Möglichkeiten, wie er diese warnen soll. Doch die Zeit tickt, denn mit dem nächsten Anruf kann schon alles zu spät sein.
Der Horror in diesem Buch geht weniger von den grauenhaften Ergebnissen des „Puls“ aus, sondern von dem Mittel, dessen sich bedient wird und den daraus resultieren Konsequenzen. In Zeiten der Internet-, Festnetz- und Handy-Flatrate ist es unvorstellbar, statt anzurufen zum Nachbarn zu gehen, um diesen um einen Gefallen zu bitten, geschweige denn größere Wege zurück zu legen, um etwas abzuklären. Doch was wäre, wenn die latent vom Handy ausgehende Gefahr plötzlich zur Realität wird?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden