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Pulphead: Notes from the Other Side of America [Englisch] [Taschenbuch]

John Jeremiah Sullivan
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. August 2012
John Jeremiah Sullivan takes us on a funhouse hall-of-mirrors ride through the other side of America - to the Ozarks for a Christian rock festival; to Florida to meet the straggling refugees of MTV's Real World; to Indiana to investigate the formative years of Michael Jackson and Axl Rose and then to the Gulf Coast in the wake of Katrina - and back again as its residents confront the BP oil spill. Simultaneously channeling the gonzo energy of Hunter S. Thompson and the wit and insight of Joan Didion, Sullivan - with a laidback, erudite Southern charm that's all his own - shows us how America really (no, really) lives now.

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Preis für alle drei: EUR 56,20

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Vintage (2. August 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099572354
  • ISBN-13: 978-0099572350
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.747 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The ghost of Mark Twain is evoked in this outstanding collection of essays" (Sunday Times)

"Pulphead is a big, fat, frequently exhilarating collection" (Guardian)

"Pulphead has a ramshackle loquacity, a down-home hyper-eloquence and an off-the-wallishness that is quite distinct - and highly addictive" (Goeff Dyer)

"The best, and most important collection of magazine writing since David Foster Wallace's A Supposedly Fun Thing I'll Never Do Again" (New York Times Book Review)

"From prehistoric caves to Axl Rose's oxygen chamber, Sullivan's generous, witty voice lights up every page" (Joe Dunthorne)

Werbetext

A sharp-eyed, uniquely humane tour of America's cultural landscape - from high to low to lower than low - by the award-winning young star of the literary world

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Von Laura
Format:Taschenbuch
Ein amüsantes und anregendes Buch über das Amerika von heute - und das von gestern, der Autor erzählt auch Michael Jacksons Biographie kurz nochmal.

Wer Skandale und Enthüllungen erwartet, wird enttäuscht sein: Das sind "einfach nur" unterhaltende, subjektive Stories von den Beobachtungen eines jungen Autors mit sehr gutem, unaufdringlichem Schreibstil in den USA. Er nähert sich seinen Untersuchungsgegenständen so offen, dass man beinahe Angst hat, er könnte verletzt werden, und nimmt dadurch dem Leser gleich so manches Vorurteil. Manche der Geschichten erfüllen den voyeuristischen Anspruch, den man als europäischer Leser vielleicht hat, ansatzweise (z.B.: Wie geht es auf einem gigantischen Musikfestival für Hardcorechristen zu?), andere befriedigen einfach den Lesegenuss (Mr. Lytle) oder sind etwas für Fans (Axl Rose).
Wenn er also dem Mythos Amerika auf den Grund geht, dann nicht im Sinne von: ich blättere euch alles hin, was ihr sowieso schon in der Zeitung lest (von Tea Party bis XXL-Getränkebecher), auch wenn darin vielleicht die Erwartungen der europäischen Leser liegen.

Stattdessen erschließt sich die amerikanische Seele subtil und wie in Puzzleteilen und glücklicherweise ist sie dann eben auch mehr, als das Klischee-Amerikabild hergibt.
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5.0 von 5 Sternen Streckenweise ähnlich wie David Foster Wallace 24. Juli 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gekauft, weil ich gelesen hatte, dass JJS ähnlich schreibt wie DFW. Dies ist tatsächlich der Fall, streckenweise. Wer also so wie ich unter DFW-Entzug leidet, dem werden einige Paragraphen in diesem Buch Abhilfe schaffen. Im Grossen und Ganzen ist DFW aber besser. Schade für JJS, dass mein Hirn ihn immer mit DFW vergleicht, und nicht um seinetwillen geniessen kann. Trotzdem 5 Sterne, da Essays dieser Art viel zu selten sind.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von tomcla
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Great read, providing a great insight to American diversity and spirit. Sullivan's is an accomplished story teller at the highest level. His observations are frequently humerus but always show depth and compassion
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1 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Notsogood 23. November 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Nach der Ankündigung in der Presse, dass es sich bei diesem Buch um ein außergewöhnliches Buch handle, habe ich diese Sammlung von Episoden bestellt, Leider wurde ich enttäuscht, denn nach der Lektüre der ersten "Abenteuer" habe ich das Buch nicht mehr weiter gelesen. Wenn bei den ersten Rezensionen geschrieben wurde, dass es sich bei diesem Autor um einen über den Tellerrand hinausschauenden Amerikaner hndelt, kann ich dies nicht bestätigen. Ich fand die ersten Kapitel nur langweilig und kann auf keinen Fall eine Empfehlung aussprechen. Meiner Meinung gilt für dieses Buch - wie für viele Neuerscheinungen -, dass es besser nicht geschrieben worden wäre.
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Amazon.com: 4.1 von 5 Sternen  77 Rezensionen
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beautiful, thoughtful, funny essays 30. Oktober 2011
Von A reader - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
For years, I've been reading John Jeremiah Sullivan's essays in GQ, the Paris Review, and other publications with pleasure and admiration. Now his pieces have been collected in one handy paperback, and re-reading them reminds me that he's simply one of the most wonderful writers working today, in any genre. His voice is funny and informed, but also warm and personal and empathetic. He sees his subjects with great compassion; one of the great surprises of his essays is the way that he goes deep below the surface when writing about pop phenomenon (such as Michael Jackson or the cast of The Real World) that the rest of us might be quick to dismiss. Sullivan is also a master of the short-form memoir. His essay "Mr. Lytle" is a heartbreaking portrait of a literary mentor that is also about intergenerational friendship, sexuality, the South, and so many other things. "Pulphead" is a delight.
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuoso writer, leveling collection 29. Oktober 2011
Von Hannah - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
A writer of such ghastly intelligence, my own brain feels almost palsied by comparison. I would mind, but anyone who can produce such a fierce, incisive wit while managing not to take cheap pot-shots at One Tree Hill deserves those National Magazine Awards. I've used these essays in the classroom, to get friends, to remind myself what how good writing can be.
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genius and Kindness 21. November 2011
Von Dmitry Portnoy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In "Pulphead" John Jeremiah Sullivan has written the funniest book by Chuck Klosterman, the sunniest book by David Foster Wallace, and the literary follow-up to Bob Dylan's "The Basement Tapes." Does his sounding like other writers mean he has a less than unique voice of his own? Perhaps. But that is a byproduct of what Keats called "negative capability:" being more interested in the the subjects of one's essays than in oneself. There will be plenty of time for self-exploration in what I hope will be many other books. Right now, Sullivan values elegance over quirkiness, clarity over color. And each time he trains his Swarovzski-sniper-(in)sight at his targets, he shoots bullets of pure love, if anything reserving even more understanding and sympathy for the infamous. These essays are a demonstration of how the vinegar of genius when stirred into the milk of human kindness and aged in the dark cave of the soul yields an inexhaustible variety of tastes and textures. Each piece here surprises and one-ups its predecessor. And oh, the erudition. In these pages one reads that Auden said "all art results from humiliation" and also that elephants regularly rape rhinoceroses. Unless Sullivan is making this up. He might be: he is an ingenious, adroit, admitted liar. But even his lies reveal the truth. This book is a nexus where the soiled and tangled roots of American myth meet the unreality of our media culture with the contradictory braided reflectiveness of an Escher engraving. As a Southern epic-comic social critic, Sullivan has not yet scaled the heights of Twain or John Kennedy Toole, but has already far surpassed Tom Wolfe. Hurry up with that novel, but for God's sake, don't kill yourself over it. Even if you never equal this collection, it will be good enough.
30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One of a Kind 1. November 2011
Von George Stoyonovich - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This book has received a lot of notice in the past week from influential sources. Sullivan's name gets put into sentences with Tom Wolfe, Hunter Thompson, and David Foster Wallace. However, I find those comparisons lacking. Sullivan's got something in his voice that sets him apart from those guys, something that might be a willingness to go vulnerable, and to mount a prodigious intellect on top of that willingness. True curiosity requires it. Wolfe, Thompson, and DFW didn't have it so much, as far as I can tell, although they did have tremendous merits. Bob Dylan, as great as he is, and as much as I love his work, doesn't have it. In 50 years since Dylan first appeared, has a female writer ever written anything of import about Dylan? In the terrific Bob Dylan Reader there's only one piece by a woman, a brief inconsequential piece by Joyce Carol Oates.

So much of the popularity of Wolfe, Thompson, DFW, and Dylan is male wish-fulfillment, and those four artists knew it. Sullivan may know it, but his work doesn't show it. I don't remember any strong, supportive pieces about Wolfe, Thompson, or DFW by women, either. I'm not a Sullivan scholar, but I check out most of the literary outlets fairly regularly and I know that the influential blogger Maud Newton is a vocal supporter of Sullivan's.

It will be interesting to see what Sullivan produces over the next twenty years. He could emerge as the most significant writer of the time, somebody I'd put in a sentence with Didion, Sebald, Berger, McPhee, and Pilgrim at Tinker Creek.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best collection of essays this year 9. Dezember 2011
Von K. Thomas - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
You do not have to be Southern to appreciate how good Sullivan's writing is.

I'm not a GQ or Paris Review reader so I didn't know of Sullivan until I read a rave of this collection in the NYT Book Review. It was spot-on. The essays range from LOL funny (one about an MTV Real World "celebrity" milking his 15 minutes; one about trying to interview Axl Rose, but getting his childhood friend instead; and parts of the Bunny Wailer profile, esp about buying him great ganja) to jaw-dropping (animals are attacking humans like never before!) to tender (post-Katrina New Orleans interviews and observations; RIP Andrew Lytle and even... Michael Jackson).

I hope he sells so many books that he'll never have to rent his house to bad CW soaps again.
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