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Pulphead: Vom Ende Amerikas (suhrkamp taschenbuch) Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 417 Seiten

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»David Foster Wallace und Hunter S. Thompson sind tot, Tom Wolfe ist so gut wie in Rente – es gibt also nicht mehr viele Autoren, die genügend Mumm und Grips haben, um es mit unserer Kultur aufzunehmen – die sich nicht von dem ganzen Schwachsinn einschüchtern zu lassen. Sullivan ist einer von ihnen.«
Time Magazine

»John! Jeremiah! Sullivan! Ein Mann, ein Buch, ein Wunder.«
Der Tagesspiegel

»Essays für das neue Jahrtausend.«
James Wood, New Yorker

»Ein typischer SulIivan-Trick geht so ›Ich habe eine schwarz-weiße Katze mit schwacher Blase, und diese Katze hatte auf meine Fliege gepinkelt, also trug ich nur eine schwarze Krawatte zum Smoking.‹ Die Farbe des Fells seiner Katze ist hier natürlich vollkommen überflüssig, aber es sind genau diese Details, die seine Texte zum Tanzen bringen ... «
Johanna Adorjan, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 16.09.2012

»Sullivan stützt sich in seinen Texten allein auf seine eigene Erzählstimme. Das heißt nicht, dass nicht auch andere Menschen zu Wort kommen. Aber Sullivan macht deutlich, was er aus ihren Gesprächen heraushört und aus ihren Gesten herausliest. Je offenkundiger er seine Subjektivität macht, desto verlässlicher wird sie. ... Ein Star-Autor? Absolut.«
Hannah Pilarczyk, SPIEGEL ONLINE 20.09.2012

»Pulphead fasst einfach ein gutes Dutzend seiner besten Sachen zwischen zwei Buchdeckel.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT 25.10.2012

»Jede Pointe sitzt, die Szenerie wird plastisch vor Augen geführt, das ehrliche Erkenntnisinteresse hält die Spannung aufrecht, die Schlussfolgerungen sind hart.«
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.09.2012

»Essays aus und über Amerika von einem, der schreiben kann, dass einem der Mund offen stehen bleibt.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Sehr, sehr gute, wahre, berührende Geschichten darüber, was es heißen kann, heute zu leben.«
Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung 16.09.2012

Kurzbeschreibung

Kann man ganz Amerika in ein Buch packen? Geschichte und Gegenwart? Popkultur und Frömmigkeit? Glänzende Oberfläche und enttäuschte Versprechen? Mit »Pulphead« hat John Jeremiah Sullivan bewiesen, dass das möglich ist. In der Tradition von Meistern wie Tom Wolfe und Hunter S. Thompson verwischt er die Grenze zwischen Literatur und Journalismus, Erzählung und Reportage, Hochliteratur und Unterhaltung, Hemingway und Hollywood. Wie in einem Panoptikum entsteht aus Artikeln über Axl Rose, christliche Rockfestivals, Reality TV, die Tea-Party-Bewegung, vergessene Naturforscher und den heruntergekommenen Süden das Panorama eines Landes, das der Rest der Welt immer weniger versteht.
Pulphead löste in den USA wahre Jubelstürme aus, und die Begeisterung hat längst auch die alte Welt respektive die Bundesrepublik erreicht:
»Noch jeder ungläubige Thomas, der dem konzertierten Entzücken misstrauen wollte, kehrte mit leuchtenden Augen von der Lektüre zurück.« Der Tagesspiegel
»Essays aus und über Amerika von einem, der schreiben kann, dass einem der Mund offen stehen bleibt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Die besten Geschichten über Amerika, die Popkultur und die Gegenwart seit langem.« Süddeutsche Zeitung
»... die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben, und das ist Sullivans Stoff.« Tages-Anzeiger
»Sehr, sehr gute, wahre, berührende Geschichten darüber, was es heißen kann, heute zu leben« Süddeutsche Zeitung

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1716 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (17. September 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0097A2Q9W
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #145.882 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Taschenbuch
Diese, meine erste Rezension muß sein ! Lieber Vorrezensent "Phil". Statt solche Rezensionen zu schreiben empfehle ich eine Selbsthilfegruppe für Jackson - maniacs. Alle die sich ansonsten für in sehr persönlichem Stil gehaltene, dadurch zwangsläufig auch sehr persönlich geprägte, Einblicke in's Hier und Jetzt Amerikas der Neuzeit interessieren : Bitte lesen ! Uneitel, unverkrampft, auch respektlos führt hier jemand durch ein Land, dass uns angeblich so vertraut ist - tja, so kann man sich täuschen. Das da dem einen oder anderem " Phil" seine Illusionen flöten gehen ist doppelt wünschenswert, wenn manchem auch nicht genehm, schärft aber auf unterhaltsame, literarisch ansprechende Weise den Blick. Sollte der etwa bei Herrn Jackson seine höchste Messlatte erreichen ?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man den Klappentexten des vorliegenden Buches glauben darf, dann hat man hier ganz großen Journalismus vor sich. "John! Jeremiah! Sullivan! Ein Mann, ein Buch ein Wunder!" jubelt der Tagesspiegel und selbst die Frankfurter Sonntagszeitung lobt Sullivan als einen, "der schreiben kann, dass einem der Mund offen stehen bleibt."

Da ist man natürlich gespannt darauf, die 15 Reportagen zu lesen, die „vom Ende Amerikas“ berichten. Zunächst imponiert tatsächlich das Themenspektrum, das der Autor in „Pulp Head“ entfaltet: Als Gast eines evangelikalen Musikfestivals, einer Tea Party Demo, als Augenzeuge der Verwüstungen nach der Katrina-Katastrophe begibt sich der Autor mitten hinein in die Untiefen der amerikanischen Wirklichkeit und weiß über Stimmungen und Details durchaus lesenswert zu erzählen. Er recherchiert über den Werdegang von Michael Jackson, Reality Shows, die altamerikanische Mississippi Kultur, die Bedeutung zunehmender Delphinattacken auf Menschen und das Leben eines exzentrischen Naturforschers, und was er dabei erlebt, erzählt und beurteilt, macht ganz bestimmt niemanden dümmer, als er vorher schon war.

Aber macht es ihn auch klüger? Das heißt, vermitteln die Reportagen dem Leser ein angemesseneres Bild der USA als man es aus den landläufigen Landeskunden gewinnen kann? Was bestimmte Trash-Tendenzen der amerikanischen Kultur wie etwa die Verblödungstendenzen moderner Massenmedien, die Enthemmungserscheinungen durch Drogen, Alkohol und Gewalt betrifft, durchaus – hier ist Sullivan, obwohl selbst ein erfahrener Kiffer, ganz ironisierender Bildungsbürger, der den Finger auf die Wunden legt, an denen er sich selbst gerne kratzt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein interessantes Buch, das ich gerne gelesen habe. Allerdings ist der Untertitel der deutschen Ausgabe (Vom Ende Amerikas) für mich unerklärlich und unpassend, denn die Reportagen und Essays haben bis auf eine Beschreibung einer Tea-Party-Demonstration - und selbst diese nur äußerst peripher – mit einem wirtschaftlichen oder moralischen Niedergang gar nichts zu tun. Im Gegenteil zeigen die Reportagen eine ungeahnte Vielfalt und Vitalität der Staaten. Hier zeigt sich im Verlag wohl ein in Deutschland mittlerweile problemlos salonfähig gewordenes anlassloses und selbstgerechtes Amerikabashing der dümmsten Sorte.
Die Reportagen sind alle sehr tief recherchiert. John Jeremiah Sullivan arbeitet sich gerne sehr tief ins eine Themen ein. Er hat dabei eine sympathische Herangehensweise, indem er seinen Lesern nicht als allwissender Reporter kommt, sondern auch Persönliches einfließen lässt, z.B. dass er selbst einmal eine religiös-evangelikale Phase hatte oder ein großer Fan von Reality-Formaten wie The Real World ist. Dennoch hält er eine professionelle Distanz zu seinen Recherchegegenständen und Gesprächspartnern, auch wenn er sie mit einer freundlichen Sympathie porträtiert und beschreibt.
Die Themen weisen eine große Bandbreite auf, durch die man sehr viel über Amerika lernen kann. Sullivans Schreibstil ist einerseits von einer ruhigen Gründlichkeit als auch von einem hintersinnigen Humor geprägt. Lustig ist etwa die Beschreibung eines Besuchs von Disneyworld und die verzweifelten Versuche, in dem kameragespickten Freizeitpark zu kiffen oder die surreale Situation, dass ein Teil seines Hauses an die Filmcrew einer Fernsehserie vermietet wurde.
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Format: Taschenbuch
Wenn ich ehrlich sein darf, muss ich zugeben, dass ich noch nicht das gesamte Buch gelesen habe. Ich nehme es ab und zu auf Zugfahrten zur Hand, um mich etwas zu unterhalten.
Bisher hatte ich hier und da ein paar witzige Momente und insbesondere als Atheist spricht mich die erste Geschichte über Religion, den (neuen?) Trend der Eventkultur und Gläubige verschiedener protestantischer Kirchen/Sekten, die Sullivan bei seinem Aufenthalt kennenlernte, besonders an. Vom Ende Amerikas ist eigentlich nichts zu merken. Vielleicht ist es der Subtext der ironisch sein möchte. Eine explizite kritische Haltung gegenüber dem Leben der Amerikaner, fand ich jedoch keine. Falls ich in diesem Punkt falsch liegen sollte, bin ich für Ergänzungen offen und falls sich beim Lesen neue Erkenntnisse ergeben, werde ich diese hier vorstellen.
Pulphead gibt es anscheinend im Einzelhandel schon für Hälfte des Geldes, was ich mich ein wenig verwundert, da ich immer dachte, dass Buchpreise immer gleich sind. Ich habs mir im Bahnhof Broschürt für 10€ gekauft.
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