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Puccini: Madama Butterfly (Erede)
 
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Puccini: Madama Butterfly (Erede)

17. Januar 1994 | Format: MP3

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 1993 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:11:20
  • Genres:
  • ASIN: B001SSR4XE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 561.211 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen on 14. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von Puccinis Melodrama "Madame Butterfly" sind eine ganze Fülle hochrangiger Aufnahmen auf dem Markt, und es ist letztlich vergebliche Liebesmühe entscheiden zu wollen, welche von ihnen wohl als die beste zu gelten hat.
Erich Leinsdorfs Einspielung von 1962 vereinigt allerdings sehr viele Vorzüge, insonderheit hat sie mit Leontyne Price die wohl rollendeckendste Titelfigur aller Gesamtaufnahmen anzubieten.
Keine andere Sängerin, noch nicht einmal Maria Callas, versteht es, so überzeugend die Verwandlung vom jungen, unschuldigen Mädchen des ersten Aktes zur reifen, tragischen Frau und Mutter im Fortgang der Handlung darzustellen. Dabei gelingt es ihr, alle Farbschattierungen dieser komplexen Rolle mit ihrer herrlichen Stimme nachzuzeichnen. Damit ist Leontyne Price die ideale Butterfly auf Platten schlechthin. Sie macht Puccinis "Tragödie einer Japanerin" zu einem ergreifenden Erlebnis.
Zudem hat sie nahezu ideale Partner: Richard Tucker verkörpert den arroganten Leutnant Pinkerton sehr plastisch und glaubhaft, und Rosalind Elias als Suzuki liefert eines ihrer schönsten Rollenporträts ab. Sie singt nicht nur sauber und tonschön, sondern stattet diese Figur mit vielen Nuancen aus, die anderen Sängerinnen ganz einfach entgehen. Lediglich Philip Maero scheint mir ein wenig deplaziert, er weiß mit seiner Rolle nicht sehr viel anzufangen und bietet nur guten Gesang, lässt jedoch einiges an Gestaltungsvermögen vermissen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cpt.Joe on 5. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich persönlich die stimmigste M Butterfly, aber bei Puccini hat jeder seinen Favoriten, diese Aufnahme ist die meineige! !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT on 17. August 2012
Format: Audio CD
Puccinis Madama Butterfly gehört wie Verdis Traviata zu jenen problematischen Rollen, die während des Stücks eine große persönliche Entwicklung durchmachen und eigentlich mehrere verschiedene Stimmen erfordern - zwischen dem ersten und dem zweiten Akt liegen immerhin mehrere Jahre. Muss die Cio-Cio San am Anfang noch ein ganz naives junges Mädchen sein, ist sie am Ende eine stolze, schließlich verzweifelte Frau.

Wenige Sängerinnen haben diesen Wechsel ganz überzeugend hinbekommen, bleiben entweder junges Mädchen (Freni, Moffo) oder sind schon am Anfang Frau (Scotto, Gheorgiu). Tebaldi gehört in die zweite Kategorie, obwohl sie sich im ersten Akt hörbar zurückzunehmen versucht. Ihre Gestaltung der Rolle im zweiten Akt gehört dann jedoch zu den bewegendsten Darstellungen der Rolle, die ich überhaupt kenne.

Dazu kommt mit Carlo Bergonzi ein Pinkerton der absoluten Extraklasse und mit Fiorenza Cossotto eine Luxusbesetzung als Suzuki. Enzo Sordello ist ein zumindest ordentlicher Sharpless. Die restlichen Sänger enttäuschen ebenfalls nicht.

Altmeister Tullio Serafin am Pult garantiert eine atmosphärisch dichte, kitschfreie Interpretation von Puccinis Musik. Die Klangtechnik von 1958 ist auch heute noch erstaunlich gut anhörbar.

Wer die Stimme von Maria Callas nicht mag (die die Wandlung der Butterfly wirklich hinbekommt), sollte dieser Aufnahme auf jeden Fall eine Chance geben - und sich vielleicht als Alternative auch die Aufnahme unter Sir John Barbirolli (mit der jungen Renata Scotto und ebenfalls Bergonzi) anhören.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Koch on 22. Februar 2004
Format: Audio CD
...möchte man sagen, nachdem man diese Aufnahme gehört hat.
Natürlich kann man nicht unbedingt erwarten, von Leontyne Price eine authentische Interpretation zu bekommen. Schon bei ihrem ersten Erscheinen erweckt sie vielleicht eher den Eindruck , als hätte sich Porgy ihren Kimono übergeworfen und befände sich auf Fernostreise, trotzdem gelingt es LaPrice durch ihre unverwechselbare Stimme und das gerade auch in dieser Aufnahme vorhandene cremige Timbre diese Musik lebendig zu machen. Wie gesagt, das Schicksal der Butterfly liegt, meiner Meinung nach, nicht unbedingt in dieser Stimme.
Die Aufnahme besitzt orchestrale Dramatik und grossen Zug und mit Richard Tucker einen guten Pinkerton. Leider ist Philip Maeros Sharpless doch recht schwach und schon sehr über den Zenit und auch doch Chor klingt stellenweise recht hausbacken.
Trotzdem ist diese Aufnahme eine gute Alternative zur Barbirolli/Scotto Version und sehr zu empfehlen
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lancelot on 5. August 2011
Format: Audio CD
Auf den ersten Blick scheint dies eine wirklich grandiose Aufnahme zu sein, auf den zweiten hat sie jedoch geradezu übermächtige Konkurrenz. Zwar harmonieren die Stimmen von Tebaldi und Bergonzi perfekt, aber so ganz kann ich mich mit der Interpretation der Butterfly nicht anfreunden. Im Vergleich zu Renata Scotto oder Maria Callas ist Tebaldi eine wenig dramatische und etwas statuarische Geisha, deren Matronenhaftigkeit mich irritiert. Zwar produziert Tebaldi oft großen Wohlklang, aber ich finde die Stimmen von Victoria de los Angeles (unter Gavazzeni und Santini), Mirella Freni und Leontyne Price einfach schöner. Auch Tebaldi selbst klingt in der etwas hölzernen Aufnahme unter Erede aus dem Jahr 1951 frischer und glanzvoller.
Bergonzi kann man zudem in der grandiosen Aufnahme unter Barbirolli neben einer (wie gesagt) wesentlich differenzierteren und dramatischeren Butterfly (Scotto) hören. Zudem sind dort die Nebenrollen besser besetzt (Panerai als Sharpless).
Tullio Serafin dirigiert allerdings uneingeschränkt großartig, hätte er nur ein besseres Orchester zur Verfügung. Ansonsten ziehe ich die Produktionen unter Santini, Leinsdorf, Barbirolli und Karajan vor.
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