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Puccini: Tosca
 
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Puccini: Tosca

Maria Callas/Georges Prêtre
28. November 2005 | Format: MP3

EUR 19,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. November 2005
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 1997 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:51:52
  • Genres:
  • ASIN: B001QMYI36
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.660 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Nagler am 11. Februar 2002
Format: Audio CD
Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatte Maria Callas ihren stimmlichen Zenit gewiß überschritten. Doch für die Tosca konnte sie ihre vokalen Kräfte bündeln. Ihre Stimme klingt unglaublich schön, dunkel, ein Fluß aus Bronze. Vor allem jedoch wird sie ihrem Ruf als herausragende Darstellerin in der Stimme weit mehr gerecht als in ihren frühen Aufnahmen. Im Duett mit Carlo Bergonzi ist sie berückend, verführerisch, mit Tito Gobbi als Scarpia liefert sie sich einen grandiosen Nervenkrieg. Ihr Vissi d'arte ist wunderschön, voller Wärme jedoch mit einem scharfen, zaghaften hohen B.
Insgesamt eine wundervolle Leistung der Callas als Darstellerin. Die Stimme hat in der tiefen Lage an Üppigkeit zugenommen, nur in der hohen Lage quält sich sicher nicht immer nur die Künstlerin. Gerade diese Unvollkommenheit läßt ihre Tosca kontrastreich und berührend aus dem Rahmen des Üblichen treten.
Auch die anderen Rollen sind gut besetzt, obgleich Bergonzi aufregendere und Gobbi stimmlich souveränere Stunden hatten. Das Dirigat Prêtres könnte sicherlich mehr Schwung haben.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 3. Januar 2002
Format: Audio CD
Maria Callas am Ende ihrer Aufnahmekarriere, ohne die stimmliche Frische und Präsenz, die sie in der de-Sabata-Einspielung von 1953 zeigte. Die Stimme klingt stark angestrengt. Ihre Bühnenwirkung, die die abnehmenden stimmlichen Möglichkeiten damals wohl zum Teil kompensierte, kann die Aufnahme naturgemäß nicht vermitteln. Auch die Kollegen (Gobbi, Bergonzi) zeigen sich nicht durchgängig auf der Höhe ihres Könnens. Pretres Dirigat bleibt plakativ und bieder. - Fazit: Ohne diese Aufnahme wäre die Callas-Diskographie nicht wesentlich ärmer.
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Format: Audio CD
Die Callas in einer Tosca, die um die Jahreswende 1964/65 entstand - es sollte ihre letzte Spielzeit in Opernpartien auf den Bühnen dieser Welt werden. Bis auf eine kurze Norma-Serie im Mai 1965 sang sie nur noch Tosca; mehr hat ihre Stimme nicht hergegeben. Ich gebe zu, das ist keine Rolle, auf die sich die Callas "einfach so verlassen" konnte, aber der Glanz vergangener Jahre hatte ihre Stimme verlassen, das ist in dieser Einspielung unüberhörbar. Die Stimme klingt häufig strähnig und ihre Registerverblendung funktioniert kaum mehr. Auch Tito Gobbi hat man keinen großen Gefallen getan, ihn in der Rolle des Scarpia noch einmal an Callas' Seite zu stellen, sein ehemals so großes charakterliches Ausdrucksspektrum kompensiert er offensichtlich zwangsweise mit differenzierter Lautstärke; da ist nicht mehr viel übrig geblieben.
Auf jeden Fall auf der Habenseite dieser Einspielung stehen Carlo Bergonzis glänzender Tenor als Mario Cavaradossi, den er mit unverbrauchter Stimme singt und das elektrisierende Dirigat George Pretres. Das Gesamtergebnis ist allerdings nicht mehr als dokumentarischer Zweck und kann die exzellente Aufnahme der Tosca mit Callas und Gobbi aus dem Jahr 1953 nicht annähernd erreichen.
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