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Puccini, Giacomo - Tosca

Angela Gheorghiu , Jonas Kaufmann    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Angela Gheorghiu, Jonas Kaufmann, Bryn Terfel
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Italienisch
  • Untertitel: Französisch, Deutsch, Englisch, Japanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008K7RGA2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.355 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

„Explosive Chemie“ aus London auf DVD: TOSCA mit Angela Gheorghiu, Jonas Kaufmann und Bryn Terfel
Als Antonio Pappano, der Musikdirektor des Londoner Royal Opera House, am 14. Juli 2011 den Taktstock hob, um Puccinis „Tosca“ zu dirigieren, wusste das Publikum, dass ein ganz besonderer Abend bevorstand. Drei Superstars standen erstmals gemeinsam auf der Bühne und verkörperten die Hauptrollen des berühmten musikalischen Dramas: Angela Gheorghiu in der Titelrolle, Jonas Kaufmann als Cavaradossi und Bryn Terfel als Scarpia. Im November 2011 ging das Ereignis der Londoner Opernsaison als Aufzeichnung durch die Multiplex-Kinos. Jetzt erscheint diese „Tosca“ als DVD und Blu-ray Disc.
„Drei schlagkräftige Elemente erzeugen eine explosive Chemie“, schrieb The Times, gemünzt auf die drei Hauptfiguren, deren Gefühlsgeflecht aus Liebe, Hass, Leidenschaft und Eifersucht vor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege das Drama Tosca antreibt. Angela Gheorghiu bewegte sich stimmlich wie darstellerisch in einem Kosmos an Aus-drucksnuancen: Sie „brachte Toscas Verletzlichkeit mit silberheller Lyrik zum Ausdruck, um dann aber ins Guttural-Animalische zu wechseln, als sie über Scarpias Leichnam stand“, so die Times weiter. Kein Zweifel: Diese Tosca ist eine Tosca unserer Zeit, was auch in Jonathan Kents hochdramatischer Inszenierung und der opulenten Ausstattung des Bühnenbildners Paul Brown zum Ausdruck kommt.

“Sie mögen alle drei die Besten in ihren jeweiligen Partien sein, ein Einmaligkeitserlebnis“
(Fono Forum 11/12)

„Bildmächtig, historiensatt, atmosphärisch treu bis zur flackernden Kerze.“
(WAZ, 5. Dezember 2012)

Synopsis

"Musik"
Royal Opera Chorus
Chorus Director - Renato Balsadonna
Orchestra of the Royal Opera House
Concert Master - Vasko Vassilev
Conductor: Antonio Pappano

"Interpreten"
Floria Tosca - Angela Gheorghiu
Mario Cavaradossi - Jonas Kaufmann
Baron Scarpia - Bryn Terfel
Cesare Angelotti - Lukas Jakobski
Sacristan - Jeremy White
Spoletta - Hubert Francis
Sciarrone - ZhengZhong Zhou
Sheperd Boy - William Payne
Gaoler - John Morrissey

Als Antonio Pappano, der Musikdirektor des Londoner Royal Opera House, am 14. Juli 2011 den Taktstock hob, um Puccinis "Tosca" zu dirigieren, wusste das Publikum, dass ein ganz besonderer Abend bevorstand. Drei Superstars standen erstmals gemeinsam auf der Bühne und verkörperten die Hauptrollen des berühmten musikalischen Dramas: Angela Gheorghiu in der Titelrolle, Jonas Kaufmann als Cavaradossi und Bryn Terfel als Scarpia. Im November 2011 ging das Ereignis der Londoner Opernsaison als Aufzeichnung durch die Multiplex-Kinos. Jetzt erscheint diese "Tosca" als DVD und Blu-ray Disc. "Drei schlagkräftige Elemente erzeugen eine explosive Chemie", schrieb The Times, gemünzt auf die drei Hauptfiguren, deren Gefühlsgeflecht aus Liebe, Hass, Leidenschaft und Eifersucht vor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege das Drama Tosca antreibt. Angela Gheorghiu bewegte sich stimmlich wie darstellerisch in einem Kosmos an Ausdrucksnuancen: Sie "brachte Toscas Verletzlichkeit mit silberheller Lyrik zum Ausdruck, um dann aber ins Guttural-Animalische zu wechseln, als sie über Scarpias Leichnam stand", so die Times weiter. Kein Zweifel: Diese Tosca ist eine Tosca unserer Zeit, was auch in Jonathan Kents hochdramatischer Inszenierung und der opulenten Ausstattung des Bühnenbildners Paul Brown zum Ausdruck kommt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie sich die Bilder gleichen! 14. Oktober 2012
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Tosca (London) Wie sich die Bilder gleichen!
Der erste Eindruck ist überwältigend: Durch einen hoch inspirierten Dirigenten angetrieben, klingt das Orchester phänomenal. Drei Solisten von Weltklasse, wie man sie stimmlich und optisch passender nicht finden kann, haben sich hier vereint, um den Opernfreunden in London und den Käufern dieser DVD eine unvergeßliche Aufführung zu geben.
"Ich spiele mich selbst," sagte Andrea Gheorghiu in einem Vorspann. Keine hochdramatische, aber eine herrlich klingende Stimme, gutes Spiel und ein attraktives Äußere, einfach wunderbar.
Der freundlich blickende Bryn Terfel, der in der Rolle des Scarpia einen teuflischen Schurken mit imponierender Stimmgewalt verkörpert: "Es ist alles nur Musik", erklärt er im gleichen Vorspann.
Andere Rezensionen werden ausführlicher auf das Werk eingehen. Ich möchte hier auf einige Mißverständnisse eingehen, die Jonas Kaufmann betreffen.
Seit einigen Jahren betritt ein Tenor die Bühnen der Welt, wie es vorher noch keinen gab: Jonas Kaufmann. Seine dunkle Stimme verwirrt manchen Opernfreund und verletzt eingeengte Denkweisen. Er ist ein Bariton, sagen manche. Sie klingt zu wenig mediterran, monieren Fans von Corelli und Pavarotti. Aber Oper ist weniger Lieb` und Lust, sondern mehr Lieb` und Leid. Große mediterrane Tenöre wie Gigli, Pavarotti, Alagna, Domingo u. a. steigen oft aus der Gesangslinie und verfallen in ein peinliches Weinen und Heulen ob ihres Leidens in Opernfiguren (z. B. Finale La Boheme). Wer kennt nicht die Schluchzer von Enrico Caruso in seiner Bajazzo-Arie, in seinen Volksliedern. Ein anderer Großer, Fritz Wunderlich, hatte die Tragik im Gesangston (Finale Boheme quer). Gleich Wunderlich verläßt Kaufmann nicht die Gesangslinie bei der Gestaltung seiner tragischen Rollen. Gleich Wunderlich ist Kaufmann ein exzellenter Mozartsänger und ein gefeierter Sänger des sensiblen deutschen Liedgutes. Und wenn man diese Erkenntnis hat, begreift man auch, warum Kaufmann die Arie des Cavaradossi so verinnerlicht nimmt. Mit ihm ist ein Heldentenor erschienen, der seine große Stimme in den feinzeichnerischen, lyrischen Tonbereich mit Wagemut und Erfolg führt wie kein anderer. Durch diese Fähigkeit formt er sängerisch feinste emotionale Regungen gebrochener Charaktere in Operngestalten. Die Oper Werther von Massenet war eigentlich immer eine Partie für lyrische Tenöre. Nicolai Gedda, Alfredo Kraus und Rolando Villazon wurden als ideale Sänger für diese Partie angesehen. Doch Jonas Kaufmann als Werther gab dieser tragischen Figur atemberaubende Authentizität und adelte ganze Passagen mit einem liedartigen Vortrag. Dieser Werther mit Kaufmann gehört deswegen in jede Sammlung eines Opernfreundes und Tenorliebhabers.
Fritz Wunderlich ist der vollkommenste lyrische Tenor der Welt. Jonas Kaufmann wird in einigen Jahren den Otello singen. Und dann, und dann werden viele, die heute noch nicht die Erkenntnis haben, wissen, daß er der vollkommenste und bewundertste Heldentenor der Welt ist. Wie sich die Bilder gleichen!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hans-Georg Seidel TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Inszenierung von Jonathan Kent ist von der optische Ebene traditionalistisch und insofern das, was sehr viele Opernliebhaber vorziehen. Das singschauspielerische Konzept überzeugt restlos, ist atmosphärisch hautnah und involvierend.

Die singschauspielerische Besetzung ist insgesamt hervorragend, in den Schlüsselrollen vom "Stoff aus dem die Träume" sind."

Hervorragend Jonas Kaufmann als Cavaradossi, eine ungemein souveräne, packende Gestaltung, in allen Belangen ein sängerisches Ereignis. Seine Vittoria "Rufe" und seine Arien sind aus der Gourmetküche des Gesangs.
Auch Angela Georghiu als Tosca kann restlos überzeugen mit ihrem cremig, gleitenden Sopran mit einem Schuß Wärme. Eine nicht nur sängerisch gute Leistung sondern eine hautnahe, emotionale Verkörperung.
Dämonisch, ätzend, zynisch, brutal der Scarpia von Bryn Terfel, ein singschauspielerisches Ereignis, eine seiner stärksten Rollen.

Antonio Pappano dirigiert mit tieflotendem, emotional berührenden Zugriff.

Insgesamt ein Großereignis des Musiktheaters, das sich keiner entgehen lassen sollte.

Anmerkungen zu Jonas Kaufmann:
Bestimmte Presseverlautbarungen sowie kontroverse Diskussionen in Foren mit Begeisterung, aber auch schon bedenklich, rein affektiven Ablehnungen seines Timbres, seiner Stimme, veranlassen mich zu folgenden Anmerkungen.
Timbreaffinitäten sind extrem subjektiv und jeder kann das für sich auch unterschiedlich erleben, zu seinem Ergebnis kommen. Es ist also legitim sein Timbre nicht zu mögen, um das erst einmal klarzustellen.
Unsinnig sind immer wieder zu lesende Behauptungen von Einfärbung, Eindunkelung, Registerbrüchen und Pianimängeln.
Fakt ist aus solider fachlicher Perspektive:
Offenes und gedecktes Singen sind Fachtermini aus der Gesangspädagogik überwiegend deutscher Tradition.
Kaufmann singt in der Technik des gedeckten Singens. Merkmale sind ein tief gestellter Kehlkopf, Erweiterung des Vokaltraktes. Diese Technik hat Vorteile, aber auch die Auswirkung eines tendenziell gaumigeren Singens. Einige mögen das nicht. Sie bevorzugen das offene Singen. Kaufmann ist diesbezüglich aber auch keine Ausnahme in der Geschichte des Gesangs.
Das offene Singen bedingt, das der Kehlkopf steigt und zwar mit zunehmender Tonhöhe, die Stimme klingt heller.
Beide Ansätze sind bewußt technische Entscheidungen, hängen mit den individuellen anatomischen Gegebenheiten des Stimmapparats zusammen, haben aber nichts mit falsch oder richtig zu tun.
Den gleichen Ansatz gibt es auch in den italienischen Gesangschulen.
Von Registerbruch kann bei Kaufmann keine Rede sein, gerade seine Piani sind glänzend eingebunden und in dieser sängerischen Kultur sehr selten. Die Behauptungen von Registerbruch werden aus fachlich inkompetenter Ebene immer wieder multipliziert in die Welt gesetzt. So entstehen fachlich unsinnige, stereotype Phrasen,die sich in den Köpfen fixieren und dann als eigene Meinung dargestellt werden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft! 8. Oktober 2012
Von Jillaroo
Format:DVD
Jonas Kaufmann singt gerade (Oktober 2012) die Rolle des Cavaradossi wieder brilliant in München - sie ist ihm wie auf den Leib geschneidert. Er und Terfel und Gheorghiu - wirklich eine Traumbesetzung. Im Kino hatte ich die Gelegenheit, diese Vorstellung zu sehen - sie hat mich wieder neu für diese Oper und insbesondere Kaufmann/Terfel begeistert. Terfel: bedrohlich, Angst einfößend (selbst dem Zuschauer..), körperlich dominierend + gesanglich top. Kaufmann: Emotional glaubwürdig, mitreißend, brilliant singend. Natürlich wird nun auch die DVD gekauft...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig!
Drei Sänger mit großen Stimmen und viel schauspielerischem Talent machen diese DVD zum Erlebnis. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ariadne Simon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassische Aufführung
Entsprach meinen Erwartungen . . .. ... .. . . . . . . . . . . . . .....
Vor 1 Monat von Rolf Elsemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es hat sich gelohnt.
Die Inszenierung und die Besetzung und deren Stimmen haben in dem Stück sehr gut gefallen. Ich kann den anderen Bewertungen nur zustimmen.
Vor 3 Monaten von C. Krueger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Erlebnis für jeden Opernfreund
Eigentlich heißt, der ersten Rezension eine weitere hinzufügen, Eulen nach Athen tragen, bzw. Wasser in den Rhein schütten. Darum nur nocch Folgendes. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Haho veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Bin ja ein großer Fan dieser drei Protagonisten, auch wenn mir die Ausstattung etwas zu plüschig geraten ist und Bryn Terfel so zugerichtet wurde, dass man ihm nachts... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von V. Ingrid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Bewertung ist sehr gut, ich habe die DVD zum Geburtstag...
DIE aUFNAHME ist hervorragend, meine Nichte ist ganz begeistert. Bestellt wurde, da meine Nichte ein absoluter Jonas
Kaufmannn ist. Aber die gesamte Aufnahme ist hervorragend.
Vor 5 Monaten von Edith Weyer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unbestritten gut
Gut gesungen, gut gespielt, gut inszeniert. Außerdem konsequent - die vielen wunderschönen Melodien, die Puccini auch hier eingestreut hat, werden nicht wie Rosinen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Herbert W. Remsek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch ich bin begeistert
Die bisherigen Kritiken sind nahezu einhellig, und ich kann den Vorkritikern nur zustimmen.
Gesanglich sind Gheorghiu, Kaufmann und Terfel ausgezeichnet. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Alexander Tipold veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Musikalisch ideal, Inszenierung wenig originell
Gerade zurück von einer kleinen Deutschland-Reise wo ich unter anderem einer Vorstellung der Tosca mit Jonas Kaufmann miterleben durfte, freute ich mich besonders die neue... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Isolde227 veröffentlicht
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