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Pu der Bär 1 - 6. Sechs Cassetten.
 
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Pu der Bär 1 - 6. Sechs Cassetten. [Audiobook] [Hörkassette]

Alan A. Milne , Harry Rowohlt
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer kennt ihn nicht, Winnie-den-Pu, den Bären mit dem kleinen Verstand! Immerzu wollen sein Freund Christopher Robin und er eine Geschichte hören. Eine, in der sie selbst natürlich und alle Freunde und Bekannten aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald vorkommen. Lauter hochwichitge Persönlichkeiten wie Ferkel, Eule, Kaninchen, I-Ah, Känga Ruh und der ungestüme Tiger. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Wer kennt ihn nicht, Winnie-den-Pu, den Bären mit dem kleinen Verstand! Immerzu wollen sein Freund Christopher Robin und er eine Geschichte hören. Eine, in der sie selbst natürlich und alle Freunde und Bekannten aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald vorkommen. Lauter hochwichtige Persönlichkeiten wie Ferkel, Eule, Kaninchen, I-Ah, Känga, Ruh und der ungestüme Tieger.

Alan Alexander Milne

wurde 1882 in London geboren und starb 1956. Er war Redakteur bei der satirischen Zeitschrift "Punch", Autor mehrerer Lustspiele und einer der bedeutendsten englischen Kinderlyriker. Zu den Pu-der-Bär-Geschichten inspirierte ihn sein Sohn. Christopher Robin.

"Harry Rowohlt hat den englischen Originaltext völlig neu übersetzt. Mehr als sechzig Jahre nach der Veröffentlichung liegt nun erstmals eine deutsche Ausgabe vor, die Komposition, Stimmung und Zauber der Vorlage kongenial wiedergibt." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenporträt

Alan Alexander Milne, 1882 in London geboren und 1956 gestorben, war Journalist bei -Punch-, Autor mehrerer Lustspiele und bedeutender englischer Kinderlyriker. Inspiriert zu seinen Pu-der-Bär-Geschichten wurde er durch seinen Sohn Christopher Robin.

Auszug

ERSTES KAPITEL

In welchem wir Winnie-dem-Pu und einigen Bienen vorgestellt werden und die Geschichten beginnen

Hier kommt nun Eduard Bär die Treppe herunter, rumpel-dipumpel, auf dem Hinterkopf, hinter Christopher Robin. Es dies, soweit er weiß, die einzige Art, treppab zu gehen, aber manchmal hat er das GefühI, als gäbe es in Wirklichkeit noch eine andere Art, wenn er nur mal einen Augenblick lang mit dem Gerumpel aufhören und darüber nachdenken könnte. Und dann hat er das Gefühl, daß es vielleicht keine andere Art gibt. Jedenfalls ist er jetzt unten angekommen und bereit, dir vorgestellt zu werden. Winnie-der-Pu.

Als ich seinen Namen zum erstenmal hörte, sagte ich, genau, wie du jetzt gleich sagen wirst: »Aber ich dachte, das wäre ein Junge? «

»Dachte ich auch«, sagte Christopher Robin.

»Dann kann man ihn doch nicht Winnie nennen, oder?« »Tu ich ja gar nicht.«

»Aber du hast doch gesagt ... «

»Er heißt Winnie-der-Pu. Weißt du nicht, was der bedeutet?« »Genau, genau, jetzt weiß ich es«, sagte ich schnell; und ich hoffe, du weißt es auch, denn mehr als diese Erklärung wirst. du nicht kriegen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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