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Psyence Fiction


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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Lab (Universal Music)
  • ASIN: B00000AFK4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.534 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Guns Blazing
2. Unkle Main Title Theme
3. Bloodstain
4. Unreal
5. Lonely Soul
6. Getting Ahead In The Lucrative Field Of Artist Management
7. Nursery Rhyme
8. Celestial Annihilation
9. The Knock
10. Chaos
11. Rabbit In Your Headlights
12. Outro

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD Album

Rezension

Was soll dabei 'rauskommen? Da trifft der Londoner Gründer des einflußreichen, styleverliebten "Mo'Wax"-Labels, der Trend-Scout und Hipness-Verwalter JAMES LAVELLE auf den Plattensammel-Nerd, notorischen Sample-Fummler und Weißbrot-HipHopper aus Kalifornien, Josh Davis a.k.a. DJ SHADOW. "Psyence Fiction", nach zwei EPs das erste Album ihres gemeinsamen Projektes UNKLE, ist ein Clash der Rhythmus-Wissenschaften, Perspektiven und Ansätze. Da schmeißen zwei Beat- und Style-Forscher ihr geballtes Geheim-Wissen über die guten, wahren Breaks zusammen, um etwas wirklich Neues zu schaffen, anstatt sich in selbstverliebter Hipness-Feierei zu ergehen: DJ SHADOWs "Ich habe 1248 Jazzplatten auf die besten Snare-Samples durchgehört"-Schnipsel-Style trifft auf LAVELLEs gewiefte Erfahrung mit Klängen und Stilen und Moden, und heraus kommt - Breakbeat-Popmusik, lange haltbare, substanzträchtige Breakbeat-Popmusik. Da beide UNKLEs nicht singen, haben sie sich eine Horde von Gastsängern und -rappern zu teils unglaublichen Kooperationen ins Studio geholt: Da singt zum Beispiel RADIOHEADs Thom Yorke zu einer Klavierballade von DJ SHADOW und spielt noch Bass dazu. Oder "XL Recordings"-Neuzugang BADLY DRAWN BOY predigt zu LoFi-Geschrammel über SHADOW-Beats. Oldskooler KOOL G RAP reimt zusammen mit den beiden Kaliforniern LATYRX (von SHADOWs "Solesides"-Label) den Auftakt. Oder BEASTIE BOY MIKE D. quäkt einige Reime über Baß und Theremin, gespielt von METALLICAs Jason Newstead. Für "Celestial Annihilation" bastelt SHADOW aus dem "Concerto For Strings And Beats" von WIL MALONE ein Klassik-Electro-Stück. Und bei der neunminütigen (!) Hitsingle "Lonely Soul" setzt sich Richard Ashcroft von THE VERVE mit den schwelgenden Geigen des LONDON SESSION ORCHESTRA auseinander. Und irgendwo verborgen mischt sogar noch MARK HOLLIS mit. Das alles wirkt, hinter dem hübschen Coverartwork von Futura 2000, nicht zerfasert, sondern sehr organisch - stellenweise ein wenig wie DJ SHADOWs "Endtroducing"-Album. Davis' und LVELLEs ganz großes Verdienst ist es, diese ganzen Stile und Beteiligten und Ansätze zu einer neuen Form von genreverachtender Popmusik zusammengebracht zu haben, ohne das Ganze ob seiner Verschiedenheit zu einem trendy Super-Crossover zersplittern zu lassen: MIKE D. neben METALLICA, und es klingt wie aus einem Guß. Sowas schaffen wohl nicht viele Menschen in dieser Branche.

Florian Sievers / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alexander.schroers@web.de am 15. Juni 2001
Format: Hörkassette
„Psyence Fiction" ist der ideale Soundtrack für zu Hause. Immer interessant anzuhören, ohne anstrengend zu werden. Vollgepackt mit renommierten Gastmusikern wie Richard Ashcroft, Ian Brown, Mike D von den Beastie Boys oder Thom Yorke gelingt ein abwechslungsreiches Album, das Elemente aus Breakbeat, Alternative-Rock und Hip Hop verbindet, wobei erstere Komponente dominant bleibt. Ein Jammer, daß diese wunderbare Platte in deutschen Musikläden nur als Import zu haben war - umso unverständlicher, weil doch die ausgefeilten Videos zu „Be there" und „Rabbit in your headlights" auf deutschen Musiksendern recht häufig liefen......Fazit: Kann einfach alles, unbedingt kaufen (jeder und jetzt!!).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
"Psyence Fiction" ist das visionäre Album des Projektes U.N.K.L.E., das sich aus dem Chef des innovativen "Mo Wax" Label, James Lavelle und dem Kreativen DJ, DJ Shadow (Latyrx, Blackalicious), zusammensetzt. Und das dabei was wirklich großes herausgekommen ist, kann man nicht leugnen. Jeder Track ist für sich perfekt arrangiert und produziert, enthält eine abgeschlossene Geschichte mit einer ganz eigenen Atmosphäre und Stimmung. Daran sind aber auch vor allem die Gastmusiker aus den unterschiedlichsten Lagern beteiligt, wie zum Beispiel Mike D (Beastie Boys), James Newstead (Metallica), Raplegende Kool G Rap, Thom Yorke (Radiohead), Mark Hollis (Talk Talk) und viele andere großartige Musiker. Das Konzeptalbum "Psyence Fiction" eröffnet dabei weite Räume voller Expressivität, zwischen ungebändigter Wut oder Kraft und meditativer Spiritualität, zwischen depressiver Schwere und Melancholie und traumwandlerischen Optimismus. Kurzum, auf dem U.N.K.L.E. Album geben sich alle nur denk- und fühlbaren Stimmungen und Grundhaltungen die Klinke in die Hand und machen aus dem Album eine Reise durch die tiefen der Seele. Archaisch aber nicht naiv, kraftvoll aber nicht ungestüm, eben kontrolliert und mit Konzept. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Pettersson am 7. August 2003
Format: Audio CD
Ja, wo soll man sie denn einordnen, diese unsägliche, nervenzerfressende, atemraubende CD? Ein bisschen Triphop, ein bisschen Rap, Breakbeats und Off-Beats und Beats überhaupt, verzerrte Gitarren und seufzende Streicher. Und natürlich ganz viel Elektro.
Dabei sind die Lieder zum Teil wirklich sehr unterschiedlich. Jedem Titel merkt man die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Stars der Szene an. Es ist schon beeindruckend, wenn man die Namen liest: Nebst Radiohead-Frontmann, mischeln mit R. Ashcroft ("bittersweet symphony"), Mike D. von den Beasties, DJ Shadow und so fort.
Das Gesamtwerkt ist ein sphärisches, eindrucksvolles und vor allem experimentelles Gebilde. Nicht viele CDs vermögen es, einem die Gänsehaut über den Rücken zu jagen, doch bei "Psyence Fiction" passiert mir das regelmässig.
Schwer empfehlenswert!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "drnihil" am 30. März 2002
Format: Audio CD
Unkle, das ist DJ Shadow und James Lavelle wie uns Mike D (Beastie Boys) in "The Knock" vorrapt. Dazu kommen noch einige exquisite Gäste - die Bekanntesten: Thom Yorke (Radiohead), Richard Ashcroft (The Verve) und eben Mike D - und fertig ist die beste mir geläufige TripHop-Scheibe. Stimmt schon, sie sind nicht wirklich jeder Zeit TripHop wie manche Kollegen aus Bristol (die Rede ist nicht von Tricky), aber vielleicht ist genau das der ausschlaggebende Punkt, der das Album so stark macht. Portishead sind ebenfalls sehr gut, jedoch wirken sie hin und wieder ein wenig eingeengt in ihrem stilistischem Schema. Nicht so Unkle. "Psyence Fiction" strotzt nur so vor Abwechslungsreichtum, was, ganz klar, auch an den vielen verschiedenen Gastmusikern liegt. Allerdings, ein Lied auf dieser Platte, das ist auf jeden Fall TripHop. Nämlich "Lonely Soul" mit The Verve-Frontman Richard Ashcroft. Dieser Song ist der TripHop-Song überhaupt, die TripHop-Hymne und -symphonie.
Ach so, damit ich es nicht vergess: Falls ihr irgendwann mal was von Unkle im Fernsehen hören und sehen solltet, bloß nicht umschalten, es könnte der Clip zu dem von Yorke gesungenen "Rabbit in your Headlights" sein. Ein besseres Musikvideo ist mir nicht bekannt.
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