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Psychotrop (Shadowrun, Band 35) Broschiert – 1999


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Broschiert, 1999
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Produktinformation

  • Broschiert: 366 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453161726
  • ISBN-13: 978-3453161726
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Marck am 30. Juli 2001
Die Idee des Buches hat schlicht und einfach etwas faszinierendes: Ein Programm das entwickelt wurde um geistige Schäden durch die Benutzung der Matrix zu regenerieren entwickelt sich selbstständig zu einer KI, um die sich alle großen Konzerne reissen, da sie Decker befähigt die Matrix ohne Deck zu "betreten", was natürlich aus technischer Hinsicht ein Durchbruch wäre. Die Konzerne schleusen einen Virus in die KI ein der bewirkt, dass sie sich selbst und allen Deckern die mit ihr in irgendeiner Form in Kontakt treten, nicht wie sie es sollte, psychische "Fehler" behebt, sondern in Form von schauderhaften Horrorvortellungen hervorruft. Die KI soll dadurch gezwungen werden slebstmord zu begehen, was aber die Konsequenz hätte die mit ihr interagierenden Decker im Seattler RTG umzubringen da deren "Ich" deswegen in der Matrix gefangen ist.
Dies ist nur ein ein ganz grober Umriss der Story, der aber in meinen Augen einer der Wichtigsten ist.
Die von anderen Lesern geschilderten Kritiken über "Zerstückelung" der Handlungsstränge kann ich nicht ganz nachvollziehen, da die 5 Decker um die es sich dreht, in erster Linie in gar keinem Zusammenhang stehen, und somit ihr "eigenes Leben leben" bis sie durch die sogenannte Psychotrop KI von des anderen Existenz erfahren und sich zusammenschliessen um gemeinsam einen Ausweg zu finden.
Alles in allem ist dieses Buch nicht nur für diejenigen absolut lesenswert die sich mit dem Thema "Künstliche Intelligenz" und "Computer- ScienceFiction" auseinandersetzen, es ist einfach eine interessante Geschichte die zu lesen lohnt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 6. April 2006
Man nehme einen Attentäter, einen Ghul, der in den Vorstand von Human Nation möchte, eine elfische Kindergärtnerin, einen ehemaligen BTL-süchtigen Troll und eine von Liebeskummer zerfressene, japanische Teenagerin und stecke sie in einen großen Raum. Nun müssen sie versuchen, das unterschiedliche Wissen, welches über die Situation bekannt ist, miteinander zu teilen und zusammenzuarbeiten, um sich zu befreien.
So sieht auf den ersten Blick nüchtern betrachtet die Geschichte aus. Doch damit das nicht so bleibt und Spannung in die Geschichte kommt, werden noch beängstigende Faktoren hineingeworfen.
Lisa Smedman versucht jedem Charakter genügend Tiefe zu verleihen, damit dem Leser die Beweggründe und Motivationen der Protagonisten klar werden. Teilweise müssen die Decker einzeln agieren, somit bekommt jeder genug Raum, damit sie vorgestellt und ihr Leben, ihre Ängste und ihre Vergehen beleuchtet werden. Dann werden die einzelnen Handlungsfäden wieder zusammengeführt, um nach einiger Zeit wieder aufgesplittet zu werden. Nach und nach erfährt so der Leser, was sich für Schicksale hinter den Deckern verbergen.
Die Welt, in der die fünf Decker gefangen sind, ist eine alptraumhafte Welt aus Blut und Tod. Das und die scheinbar dazugehörige Brutalität wird eingehend beschrieben. Dieses, gepaart mit Ausdrücken rund um die Matrix und das Wesen des Deckens, lässt einen beklemmenden Handlungshintergrund entstehen.
Leider ist das Buch nur stellenweise spannend und der Mix aus Alptraumwelt und Matrix nicht immer leicht nachzuvollziehen. Gerade für Leser, die wenig Erfahrung mit der Matrix haben, kann dieser Umstand abschreckend sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Mai 2000
Der Leser erlebt in dem Roman die Matrix aus den Augen von Deckern zu sehen, die alle schon mal tot oder todesnahe Erfahrungen gemacht haben. Sie treffen auf eine Künstliche Intelligenz, die sich selbst töten möchte. Im Host de KI gefangen und vom Auswurfschock durch den den Tod der KI bedroht , versuchen sie sie zu überzeugen menschlicher zu denken/sein. Allerdings werden sie dabei mit ihren eigenen ethischen/moralischen Grundsätzen konfrontiert, die auf logischer Basis gesehen sehr in Widerspruch zu sich selbst stehen. Eine interssante Erfahrung.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. März 2000
Tja... Dies wird wohl v.a. ein Buch für Spielleiter werden, die Infos brauchen können, wie die Matrix sich mit dem Chaos der Welt entwickelt hat (aber erwartet nicht zuviel, denn das ist ja ploß Beiwerk). Die Charaktere, die zunächst einzeln beschrieben werden, müssen sich erst mal finden.. und da liegt das Problem. Die Idee hinter dem Buch ist wahrscheinlich mal endlich Technos (T.Schamanen) einzuführen. In der Matrix passieren auch recht nette Sachen, doch der absolute Knaller ist es nie. Zumal jeder weiß, die Matrix kann nicht plötzlich aufgelöst werden. Warum nicht einfach mal ein Loch entstehen lassen, in welchem die abstrusesten Dinge (auch in Zukunft) geschehen können?
Es langt eben doch nicht, nur ein paar Charaktere zusammenzuschmeißen, den Pösen Feind dazuzugeben und noch würzend das Überwesen hinzuzustreuen. Schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Dezember 1999
In den ersten seiten kam es zum ausdruck, in den letzten zur lösung. Leider nicht das was ich erwartet hätte. Ein reines matrix-splatter abenteuer. Mit hinweisen auf die cybermagier. Interessante charaktere, die uns wohl auch in der zukunft noch belästigen werden. Meiner ansicht nach,,,,, nicht lesenswert. Zu verworren und aufgegliedert in die verschiedenen teilnehmer an diesem matrix-run. Man bekommt jedoch einen hervorragenden einblick in die funktionsweise der matrix.
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