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Psychopath Taschenbuch – 1. Juli 2004

4 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Der Geniestreich des Autors besteht darin, den Leser zur Bewunderung eines genialen Verbrechers zu zwingen." (Publishers Weekly )

"...Ablow gestattet mit 'Psychopath' einen faszinierenden Einblick in die Arbeit seines Berufsstandes." (BZ )

Klappentext

"Kein Wunder, dass viele Ablow mit Thomas Harris vergleichen."
Entertainment Weekly

"Ein faszinierender, abgründiger Thriller. Keith Ablow gelingt das Unmögliche: Der Leser fühlt Sympathie für einen Serienkiller, der seinen Dämonen hilflos ausgeliefert ist. "
Harriet Klausner

"Keith Ablow schreibt wie ein Besessener und treibt den Roman mit so atemberaubendem Tempo voran, dass einem beim Lesen der Atem stockt."
Dennis Lehane (zu "Infam")

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe seit langem keinen psychologischen Thriller gelesen, der diese Bezeichnung derart verdient. Schon nach ein paar Seiten ist klar, dass der Autor einer vom Fach ist, der seinen umfangreichen Erfahrungsschatz aus dem Bereich der Psychatrie gerne und genial in seine Figuren – und vor allem die des Antagonisten – einfließen lässt. Die Gedanken des Serienmörders sind so gut beschrieben, dass man es ihm mehr als abkauft: man kann sich selbst darauf reinfallen sehen. Keine Vorahnung, perfekt verschleierte Verbrechen, deren bloßes Ergebnis für sich steht. Von einer Chance der Opfer keine Spur. Eine detailgenaue Charakteranalyse ohne zu erklären, sondern einzig durch Aktion und die Gedanken des Mörders erklärt. Auf dem Zenit stets, wenn es um die Wahl seiner Worte geht, wenn er zukünftige Opfer anspricht. Hut ab. Während der Zeit der Lektüre und kurz danach, ist es kaum möglich einen Fremden, der einen anspricht, nicht zu misstrauen. Es könnte jeder sein. Jeder nette Mensch.
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Format: Taschenbuch
Ein sehr spannendes Buch. Ein Mörder, der einem eher symphatisch als unsymphatisch ist.
Ich bedaure eigentlich nur, daß ich damit, obwohl ich allgemein sehr auf sowas achte, aus Versehen das 2. Buch in dieser Serie von Keith Ablow zuerst gelesen habe. Zwischendrin fallen Hinweise auf den Inhalt seines vorherigen Thrillers, die mir wohl etwas den Lesegenuss von "Infam" trüben werden.
Also beachten: "Infam" zuerst lesen, dann dieses Schmuckstück.
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Von M. Fuchs am 19. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Keith Ablow ist mit "Psychopath" ein Meisterwerk gelungen! Obwohl ich bisher schon sehr viele Kriminalromane gelesen habe, war es für mich wie ein Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat. Noch nie fiel mir der Einstieg in ein Buch leichter! Gerade die Tatsache, dass von Anfang an klar ist wer der Psychopath ist, eröffnet einem die Möglichkeit in dessen Seele, dessen Gefühlsleben und vor allem in seine Psyche vorzudringen (ohne dass dieser unsympatisch wirkt!) Wahrlich eine meisterhafte Leistung des Autors! Die Erzählebenen, die zwischen den beiden Psychiatern wechseln sind gleichermaßen spannend und aufregend. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Absolut spannend, brutal, mitreissend und doch sensibel und einfühlsam hat es Ablow geschafft dass ich innerhalb eines Tages mehr als 400 Seiten las! Wahnsinn!
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Format: Taschenbuch
Bei Keith Ablows „Psychopath" handelt es sich um den zweiten Fall des scharfsinnigen Psychiaters Frank Clevenger. Dessen Genialität wird dabei von einem fast ebenbürtigen Gegner und erbarmungslosen Mörder auf die Probe gestellt. Nebenbei machen ihm das um ständige Obstruktion bemühte FBI, sein adoptierter Sohn Billy und eine Liaison mit der kecken Kollegin Whitney McCormick zu schaffen.
Bei all den Nebenschauplätzen, die sich durch Clevengers reges Privatleben auftun, gerät der eigentliche Fall rund um den raffinierten Highwaykiller ein wenig in den Hintergrund. Das erweist sich für den Charakter des Mörders als wertvoll, da dieser dadurch kontinuierlich an Konturen und Facetten gewinnt und der Leser nicht nur mit einem 08/15-Retortenmörder konfrontiert wird. Dieser Killer ist kaltblütig und krank, zugleich wird aber immer wieder auf seine tragische Kindheit verwiesen. Die Profilierung des „Psychopaths" impliziert aber auch, dass Frank Clevenger extrem blass anmutet. Sein Verhalten ist geprägt durch stetiges Schwanken, Hadern und Zögern, was menschlich sein mag, aber bei der Lösung des Falls gegen Ende des Buchens zu Irritationen führt.
Ein ambivalentes Werk, das vor allem an einer stark schwankenden Spannungskurve leidet.
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Format: Taschenbuch
Jonah Wrens ist ein brillanter Psychiater. Doch sein Leben ist eine endlose Fehlgeburt, die ihn unter Schichten von Trauer begräbt. Er lebt ein einsames Leben ohne persönliche Grenzen, ohne Ego, die ihn dazu treibt, sich mit allem verbunden zu fühlen und das (Seelen-) Leben anderer zu seinem eigenen werden zu lassen, um dann alles wieder zu verlieren. In seiner Isolation sucht er immer neue Zuflucht nach menschlicher Nähe. Mit absoluter Menschenkenntnis wählt er seine Opfer aus und bringt im Verlauf von drei Jahren dreizehn Menschen entlang von US-Highways um. Erstaunlich dabei ist, dass keines der Opfer Widerstand zu leisten scheint, sondern sich im Gegenteil von ihm ins Vertrauen ziehen lässt.
Das FBI, ratlos, weil der Mörder, ohne die geringste Spur zu hinterlassen, völlig wahllos zuzuschlagen scheint, sichert sich die Unterstützung des berühmten forensischen Psychiaters Frank Clevenger.
Sich selbst gegenüber scheinbar machtlos, bittet Jonah Clevenger um Hilfe, um sich von seinem Tötungsdrang zu befreien, aber ohne dafür den Preis der Freiheit bezahlen zu müssen. Clevenger lässt sich darauf ein, und die beiden liefern sich ein äusserst raffiniertes psychologisches Fernduell. Damit wagt Clevenger gleichzeitig einen riskanten Seiltanz: den Mörder zu fassen, ohne seinen drogenabhängigen Adoptivsohn zu vernachlässigen. Ein Dilemma, das vom Autor ausserordentlich ein- und nahegehend beschrieben wird.
Weit interessanter ist jedoch Jonah, eine Figur, die mich buchstäblich in ihren Bann gezogen hat.
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