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Psychologische Diagnostik: Theorie und Praxis psychologischen Diagnostizierens [Broschiert]

Klaus D Kubinger
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  

Kurzbeschreibung

November 2005
Psychologische Diagnostik ist nicht nur ein zentrales Prüfungsfach im Studium der Psychologie, sondern ist auch in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses im Zusammenhang mit der DIN 33430 zur berufsbezogenen Eignungsbeurteilung gerückt. Das Lehrbuch versucht, Theorie und Praxis psychologischen Diagnostizierens inhalts- und methodenkritisch zu vermitteln und zu durchleuchten. So zeigt es traditionelle Fehler beim Testen und Begutachten auf, bemüht sich mit unrealistischen Erwartungen gegenüber dem psychologischen Diagnostizieren aufzuräumen und illustriert, wie mit fundierten Methoden und neuen Konzepten relevante, interventionsorientierte Diagnosen erstellt werden können. Der Bogen spannt sich von den Grundsätzen und Voraussetzungen psychologischen Diagnostizierens über Gütekriterien psychologisch-diagnostischer Verfahren, Erhebungstechniken und Prozess-Strategien bis hin zur Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik. Weitere Kapitel erörtern Kriterien der Gutachtenerstellung sowie psychologisch-diagnostische Fragestellungen in verschiedenen Anwendungsbereichen und befassen sich mit der noch ausstehenden Grundlagenforschung zum diagnostischen Prozess. Zahlreiche Fallbeispiele und ein ausführlicher Anhang mit Verfahrensbeschreibungen illustrieren die Praxis der Psychologischen Diagnostik.

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Produktinformation

  • Broschiert: 458 Seiten
  • Verlag: Hogrefe; Auflage: 1., Aufl. (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3801716937
  • ISBN-13: 978-3801716936
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 852.610 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1973 promovierte Klaus Kubinger zum Dr. phil. der Psychologie in Wien und wurde dort Universitäts-Assistent. Zwischen 1974 und 1993 arbeitete er zusätzlich als Lektor für Statistik am Institut für Soziologie. 1985 folgte die Habilitation in Psychologie; seitdem ist Klaus Kubinger sowohl Ausbildungsleiter als auch Prüfungsfachkoordinator des Faches Psychologische Diagnostik an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien.

1989 erfolgte seine Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftsstatistik. Während seiner Universitätskarriere bekleidete Klaus Kubinger auch mehrere Gastprofessuren an den Universitäten Graz, Klagenfurt, Berlin und Potsdam.

1992 wurde er außerordentlicher Universitätsprofessor. 1998 folgte die Berufung zum Universitätsprofessor für Psychologie mit besonderer Berücksichtigung der Psychologischen Diagnostik in Wien und Übertragung der Leitung des gleichnamigen Arbeitsbereiches. 1998 gründete er dort die Test- und Beratungsstelle. Als Institutsvorstand des Instituts für Psychologie in den Jahren 2001 bis 2004 war Klaus Kubinger maßgeblich für die Umstrukturierung des Instituts zu einer eigenständigen Fakultät verantwortlich. 2004 bis 2011 war Klaus Kubinger Vorstand des Instituts für Entwicklungspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Fakultät für Psychologie. 1992 erfolgte die Qualifikation zum Klinischen- und Gesundheitspsychologen und 1997 die Qualifikation zum Psychotherapeuten ("Systemische Familientherapie"). 2004 erwarb Klaus Kubinger die "Lizenz für berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN 33430".

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Kubinger

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen anstrengend zu lesen 26. Mai 2013
Von Sophie
Format:Kindle Edition
Mir gefällt die überhebliche Sprache und Ausdruckswahl des Autors wenig. Er spricht als Experte und wirft mit Fachwörtern nur so um sich und spricht gleichzeitig über culture fair und sprach-fairness. Das Buch ist schwer zu verstehen und somit für mich als Studentin und Anfängerin im Gebiet der Diagnostik unsympathisch abschreckend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen security by obscurity 24. September 2014
Von JimPhelps
Format:Gebundene Ausgabe
Unlesbar. Schreibstil ist unterirdisch, Aufbau und Layout sind eine Katastrophe:
Der Autor produziert die wirklich umständlichsten Satzkonstruktionen, die ich jemals gesehen habe.

Mir ist nicht klar, was das soll. Will der Mann angeben oder ist das "security by obscurity"?
In einer Tour produziert der Kubinger hier furchtbar aufgeblasene Sätze. Sein museales Vokabular mit satzeinleitenden Konjunktionen aus der Kaiserzeit stopft er in umständlichste Nebensatzkonstruktionen direkt aus der Hölle. Womöglich vorhandene Inhalte sind damit gut getarnt.

Wo man eine übersichtliche Tabelle mit 10 Zellen verwenden könnte, schreibt Kubinger lieber 1 Seite Fließtext.
Die Tabelle hätte eineindeutige Klarheit geschaffen, Kubingers Marathonsätze hingegen verwirren und sind auch für Profis zum Nachschlagen nicht geeignet.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Buch ein Layout hat, das hässlich ist wie die Nacht. Die 80s lassen grüßen:
Grafiken gibt es kaum, Fließtext ist angesagt. Und dieser ohnehin schon furchtbar zu lesende Fließtext wird andauernd an den unpassensten Stellen unterbrochen von Abschnitten mit völlig beliebig gewählten Bezeichnungen wie: "Zur Illustration", "Erläuterungen", "Bemerkungen am Rand", "Exkurs"...
Fußnoten, Baby! Das wärs gewesen!

Empfehlung: bloß nicht kaufen. Hier ärgert man sich nur über das ausgegebene Geld.
Besser Liste mit prüfungsrelevanten Inhalten erstellen und dazu dann andere Lehrbücher lesen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Lehrmeinung, aber kein Standardwerk 19. Januar 2010
Von asdf
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Rezension bezieht sich auf die Auflage von 2005, wird jedoch größtenteils auf die neue Auflage zutreffen.

Das Positive an diesem Buch ist natürlich sein Umfang. Es deckt alle Bereiche der Psychologischen Diagnostik ausführlich und - mehr oder weniger - verständlich ab. Als ein Standardwerk für die Psychologische Diagnostik kann es allerdings nicht betrachtet werden, denn dazu bezieht es zu eindeutig Position.
Beziehen wir uns auf den immerwährenden Konflikt zwischen Klassischer Testtheorie und Probabilistischer Testtheorie, so macht Kubinger keinen Hehl daraus, dass er die erstere nur als lästig und fehlerbehaftet empfindet. Das Problem ist, dass Kubinger selbst diagnostische Verfahren entwickelt und dementsprechend eine eindeutige Position vertritt, wie solche Verfahren auszusehen haben: Probabilistische Testtheorie, vorzugsweise Raschmodell, sowie notwendigerweise Computerdiagnostik. Alles andere erfüllt die Gütekritieren nicht und ist dementsprechend hinfällig. Diese Argumentationskette zieht sich leider durch das gesamte Buch und beginnt auf Dauer sehr sauer aufzustoßen, da man sich als Leser doch einen neutralen Standpunkt wünschen würde und nicht nur die Contras sondern auch die Pros der Klassischen Testtheorie hören möchte. Oder umgekehrt die Contras der Probabilistischen Testtheorie, die da z.B. seien, dass es für die Persönlichkeitsdiagnostik kaum möglich ist, entsprechende Verfahren nach diesem Modell zu konstruieren usw. Um auf den Punkt zu kommen: Kubinger bezieht hier zu eindeutig Position. Gerade ein Lehrbuch sollte weitestgehend neutral sein und Pro wie Contras kommentarlos listen, damit sich der Leser selbst ein Bild verschaffen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stellenweise sehr schwer verständlich... 27. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Über die Vollständigkeit dieses Werkes kann und möchte ich nichts sagen.

Kritisieren möchte ich erstens die Eigenwerbung, die der Autor betreibt. Wenn einem nach der Lektüre etwas klar ist, dann, dass das von Kubinger entwickelte Intelligenzdiagnostikum AID bzw. AID-2 das wohl einzig anwendbare Verfahren im Intelligenzbereich für Kinder und Jugendliche ist.

Zweitens möchte ich die Aufbereitung des Werkes kritisieren. Durch ständige Einschübe à la "Bemerkung am Rand", "Zur Illustration" oder "Wichtiger Hinweis" scheint es unmöglich, auch nur drei Seiten in einem Fluss zu lesen, da ebendiese Einschübe den/die LeserIn ständig unterbrechen. Es ist schwierig, zu Beurteilen, welcher Einschub nun wichtig ist und welcher nicht zwingend beachtet werden muss. Dieses Problem hätte mit einigen kleinen Änderungen im Format in der zweiten Ausgabe problemlos behoben werden können. Leider wurde das meiner Meinung nach größte Problem dieses Buches in die zweite Ausgabe übernommen.

Abschließend möchte ich bemerken, dass ich das Werk keineswegs für leicht verständlich geschrieben halte. Stellenweise überkommt einen beim Lesen das Gefühl, dass Kubinger versucht, möglichst viele Fremdwörter in einen Satz zu packen. Auch für LeserInnen mit Grundwissen in Psychologie sind viele Teile des Buches nur schwer verständlich.

Leider ist es für StudentInnen nur selten möglich, sich auszusuchen, welches Werk man als Lernunterlage bekommt. Sollte man allerdings die Wahl haben, welches Werk verwendet wird, so würde ich empfehlen, nicht auf Kubingers "Psychologische Diagnostik" zurückzugreifen.
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